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  • Destiny: König der Besessenen - unser Test

    Jahr 2 ist da und Bungies Entwickler machen Destiny zu dem Spiel, was es von Beginn an hätte sein sollen. Wir haben für euch ausprobiert, ob sich Destiny jetzt mehr lohnt als vorher oder ob ihr den Online-Shooter der Halo-Erfinder immer noch getrost ignorieren könnt. Werft einen Blick in unseren Test!

    Eine der dümmsten Redewendungen aus dem Fundus eines wahrscheinlich wetterbesessenen Landwirts ist wohl "Alles neu macht der Mai". Praktischerweise können wir uns aber sämtliche Verballhornungs-Freiheiten nehmen, und den blöden Satz einfach mal umformulieren in "Alles neu macht Jahr 2". Denn im September ist die Destiny-Erweiterung König der Besessenen erschienen, und mit ihr beginnt laut offizieller Zeitrechnung Jahr 2. Für diejenigen, die Destiny seit dem Release in 2014 spielen, sind Jahr 2 und König der Besessenen etwa das, was Reaper of Souls für Diablo 3 ist. Ein fulminanter Neustart nämlich in eine strahlende Zukunft mit viel mehr Spielspaß.

    Destiny: König der Besessenen – die Story

          

    "Mit dem Finger über den Hals streichen"

    Die Geschichte ist schnell erzählt: Sie dreht sich um den wutentbrannten Schar-Obermotz Oryx, der König der Besessenen, der den Tod seines Sohnes Crota rächen will. Den haben unsere Hüter ja im DLC Dunkelheit lauert für ein paar läppische legendäre Rüstungsstücke eiskalt um die Ecke gebracht. Dafür will Papa sich nun persönlich rächen. Upsi. Wir Beschützer der Galaxie konnten ja nicht ahnen, dass der fiese Ritter auch noch einen Daddy hatte.

    Eine erste Auseinandersetzung zwischen den Hütern und Superpapa geht ein bisschen in die Hose, die Helden müssen sich solo auf Oryx' Superraumschiff herumtreiben um einen Brückenkopf für den Rest der Hüter zu schaffen. Mit schlafwandlerischer Sicherheit erledigen wir eine ganze Reihe an Besessenen-Feinden um Oryx kräftig auf die Finger zu hauen. Der macht sich am Ende aus dem Staub – wir brauchen ja noch einen Boss für den Raid – und die Charaktere sind die Helden der Stunde. Und dann, liebe Fans, fängt Destiny erst richtig an.

    Die Kampagne ist ein ganz netter Prolog, der nach drei bis vier Stunden durchgespielt ist. Anfangs ist die Story ein bisschen stärker mit Zwischensequenzen inszeniert, zum Ende hin schwächer. Die Geschichte ist okay aber nicht atemberaubend spannend. Und sie ist nur ein schmückendes Beiwerk, das uns die NPCs ein bisschen näher bringt, die uns fortan mit jeder Menge Quests und Missionen beschäftigen.

    Das neue Questinterface in Destiny: König der Besessenen sorgt für Übersicht. Und hat Platz für die ganzen Missionen, die ihr erst nach der Kampagne bekommt. Das neue Questinterface in Destiny: König der Besessenen sorgt für Übersicht. Und hat Platz für die ganzen Missionen, die ihr erst nach der Kampagne bekommt. Quelle: buffed

    Destiny: König der Besessenen – Quests und Beute

          

    "Ich hab Freude an den einfachen Dingen"

    Missionen, ja, ihr habt richtig gehört. Natürlich hatte Destiny schon vor König der Besessenen Quests. Aber die hörten nach dem Abschluss der Hauptkampagne und mit dem Erreichen der Höchststufe ziemlich abrupt auf. Mit dem Pre-Patch 2.0, der eine Woche vor dem Add-on veröffentlicht wurde, zwingen die Macher dem Spiel ein Questsystem auf, so dass wir immer wissen, wo wir hin müssen. Es gibt ein kleines Abenteuerhäppchen hier, ein bisschen Gelaber im Turm, da drüben holen wir die Belohnung ab, fertig. Das ist nichts Besonderes sondern etwas, was jedem Entwickler mit gesundem Spielerverstand schon in den ersten Monaten der Arbeit am Projekt hätte einfallen sollen. Die Idee kam den Leuten von Bungie aber erst ein Jahr nach Release von Destiny. Reichlich spät. Naja. Aber besser spät als nie.

    Beute über legendäre Marken - erfahrt hier mehr! In Destiny: König der Besessenen macht ihr nun Jagd auf Legendäre Marken PS4 XBO X360 PS3 5

    Destiny: Legendäre Marken farmen - so geht's!

    Updated von Braun Susanne  Destiny: König der Besessenen hat Legendäre Marken als neue Währung eingeführt. Erfahrt bei uns, wie ihr an die herankommt.

    Diese Entwicklung ist ziemlich bezeichnend für Destinys Features, die im ersten Jahr wenig durchdacht waren und welche die Macher mit dem Add-on nun zu reparieren versuchen. Das Lichtlevel-System etwa, das die Charakter-Performance enorm beschnitt, wurde entschärft und ist jetzt weniger restriktiv bei der Auswahl der Aktivitäten, die wir angehen wollen. Es gibt Sammlungen für exotische Gegenstände und den ganzen "Nice to Have"-Tinnef wie Shader, Schiffe, Embleme und Sparrows. So wird nicht nur das viel zu kleine Inventar entlastet, nein, so gewinnen Hüter endlich auch einen Überblick darüber, was sie eigentlich schon gesammelt haben. Sogar eine so simpel erscheinende Vergrößerung des Tresors wird von der Community gefeiert wie die Hochzeit einer Kronprinzessin.

    In den neuen Kiosken im Turm von Destiny ist Platz für Embleme, Shader, Sparrows, Schiffe und exotische Gegenstände. In den neuen Kiosken im Turm von Destiny ist Platz für Embleme, Shader, Sparrows, Schiffe und exotische Gegenstände. Quelle: buffed Doch die Entwickler lassen bei ihrem Flickwerk Spielraum nach oben. Nichts von dem, was sie angepasst haben, ist perfekt, sondern eben nur verbessert. Denn der Tresor ist durch die Einführung von drölfzig unterschiedlichen Items genauso verstopft wie vorher. Das Lichtlevel-System beeinflusst nun nicht mehr die Charakterstufe, aber immer noch seine Stärke. Beim Kauf eines Emblems beim Händler wird nicht angezeigt, ob sich das Ding schon in der Sammlung befindet. Und das sind nur drei Beispiele für Änderungen die dafür sorgen, dass Destiny besser ist, aber immer noch nicht total großartig, so dass wir uns vor Freude dreimal überschlagen. Sehen wir es so: So bleibt halt Raum für mehr Begeisterung mit der nächsten Erweiterung.

    Neue Unterklassen für die Hüter in Destiny: König der Besessenen sorgen dafür, dass alle Hüter nun jeden Elementarschaden verursachen können. Neue Unterklassen für die Hüter in Destiny: König der Besessenen sorgen dafür, dass alle Hüter nun jeden Elementarschaden verursachen können. Quelle: buffed

    Destiny: König der Besessenen – Grabschiff, Unterklassen, Items

          

    "Dein Schiff ist ein fieser Dreckstall"

    Wenn ihr die reinen Inhalte von König der Besessenen wissen wollt, dann sollt ihr sie auch erfahren: Mit dem Grabschiff gibt's eine neue Region, die ein bisschen kleiner ist als etwa der Kosmodrom oder die Venus. Dafür gibt's auf dem Ding enorm viele verschachtelte Geheimgänge, versteckte Kisten, lohnenswerte Events und Mysterien zu finden. Mit euren Hütern levelt ihr auf die neue Maximalstufe von 40 – das dauert aber ehrlich gesagt nicht sonderlich lang.

    Außerdem bekommt jede Klasse einen neuen Fokus spendiert, der über eine kleine Mission freigeschaltet wird. Euer Hüter ist eine Kampfmaschine und die will mit coolen Schießeisen versorgt werden. Deswegen gibt's hunderte Waffen und Ausrüstungen; Geisthülle, Klassen-Item und ab Stufe 40 Relikte sind neue Rüstungsslots, die auf eure Charakterattribute Einfluss nehmen. Freilich bieten sie auch Perks zum Freispielen.

    Alle fünf Meter ein Engramm? In Destiny: König der Besessenen Alltag. Alle fünf Meter ein Engramm? In Destiny: König der Besessenen Alltag. Quelle: buffed An all die duften Items kommt ihr mitunter rasend schnell, denn die Entwickler haben entschieden, dass es Zeit wird, euch fürs Spielen zu belohnen. Eure Hüter kriegen ab sofort nicht mehr nur Glimmer, Ruf und Ressourcen bei Aktivitäten. Nein, es gibt zum Beispiel exotische Waffen die sich ausschließlich über Quests erspielen lassen. Wie fantastisch ist das denn?! Nie wieder seid ihr lediglich auf das Item-Lotto beim wöchentlich auftauchenden Händler Xûr angewiesen, um euren Charakter auszurüsten.

    In die gleiche Kerbe schlägt eine Anpassung der Beuteraten in Strikes. Bosse in den Strike-Instanzen droppen tatsächlich Gegenstände, die sich gezielt farmen lassen. Die Chance auf Beute in den Schmelztiegel-Playlists wurde erhöht – auch wenn die Belohnungsverteilung teilweise immer noch hochgradig unfair ausfällt. Und überhaupt könnt ihr gefühlt alle fünf Meter Engramme vom Boden aufklauben. Destiny ist ein Beuteparadies, fast ist es schon ein bisschen zu viel. Aber nur fast.

    Zwei neue Schmelztiegel-Modi sorgen in Destiny: König der Besessenen für PvP-Spaß. Zwei neue Schmelztiegel-Modi sorgen in Destiny: König der Besessenen für PvP-Spaß. Quelle: buffed

    Destiny: König der Besessenen – Strikes und Schmelztiegel

          

    "Gesucht wegen unzähliger Morde"

    Die Strikes von König der Besessenen – Gefallenen-S.A.B.E.R., die sonnenlose Zelle und Schild-Brüder sowie der Playstation-exklusive Strike Echokammer – beweisen, dass die Entwickler das positive Spielerlebnis der Hüter aus den Raids in kleinere Umgebungen transportieren können. Keiner der Bosse, die sich euch in den Weg stellen, ist ein neuer Valus Ta'aurc, ein sogenannter Bulletsponge, der unendlich viele Kugeln frisst, Alle neuen Strikes verlangen euch im Bosskampf taktisches Vorgehen ab - und nicht mehr dumpfes Geballer auf einen Bulletsponge. Alle neuen Strikes verlangen euch im Bosskampf taktisches Vorgehen ab - und nicht mehr dumpfes Geballer auf einen Bulletsponge. Quelle: buffed bevor er umfällt, ohne dass er besonders clever agiert. Statt Ausdauer braucht ihr Taktik, um die Obermotze umzulegen. In der sonnenlosen Zelle etwa tretet ihr im Stockfinstern gegen Alak'hul an, cool! Und die Schildbrüder haben nicht nur unterschiedliche Fähigkeiten sondern gehen euch nach einer Solorunde gleich im Doppelpack an die Gurgel. In den Strikes kann von Besuch zu Besuch sogar die Art der Trashgegner variieren, damit es euch nicht ganz so schnell fad wird.

    Im PvP erwarten wackere Hüter zwei neue Spielmodi, Hexenkessel und Rift nämlich. Im Hexenkessel-Modus lädt die Superenergie der Charaktere ziemlich fix auf, so dass euch Sol-Hämmer, Nova-Bomben und Co im Dauerfeuer um die Ohren fliegen. Mit kompetitiven Auseinandersetzungen hat das nicht viel zu tun, es gewinnt halt wer schneller die Finger am Super-Trigger hat. Für Zwischendurch macht Hexenkessel extrem viel Laune. Rift ist ein Capture-the-Flag-Modus und da läuft die Schlacht etwas geordneter ab. Ein Funke erscheint regelmäßig in der Mitte der Karte und muss zum gegnerischen Rift getragen werden. Je näher ihr den Funken an das Rift tragt, desto mehr Punkte gibt's für euer Team. Und das Dunking in das Rift löst eine verheerende Explosion aus, die Feinde in der Nähe ins Gras beißen lässt. Definitiv macht Rift im Team am meisten Spaß, ist aber auch als PvP-Snack gut geeignet. Natürlich gibt es seit König der Besessenen in Destiny auch wieder eine Vielzahl an neuen großen wie kleinen PvP-Karten. Woran die Entwickler noch arbeiten können ist die Balance der neuen Unterklassen, die vor allem im PvP gerne mal stärker als die alten erscheinen.

    Hüpfrätsel extrem - so wie es die Spieler von Destiny: König der Besessenen lieben. Die Grabschiffe verschwinden, wir müssen schnell genug unseren Weg über den Abgrund finden. Hüpfrätsel extrem - so wie es die Spieler von Destiny: König der Besessenen lieben. Die Grabschiffe verschwinden, wir müssen schnell genug unseren Weg über den Abgrund finden. Quelle: buffed

    Destiny: König der Besessenen - Raid

          

    "Nichts dringt in mein Hirn vor, meine Reflexe sind zu schnell"

    Das neue Glanzstück für PvE-Fans ist in jedem Fall der neue Raid für sechs Hüter. Königssturz heißt der und er führt uns in den Bauch des Grabschiffs. Dort warten nicht nur recht umfangreiche, komplizierte und wenig verzeihende Bosskämpfe gegen den Kriegspriester, Golgoroth und Oryx auf uns. Nein, auch jede Menge Sprungpuzzles, die uns doch schon in der Gläsernen Kammer so gut gefallen haben.

    Königssturz ist in der Hinsicht die Deluxe-Variante der Vex-Kammer. Erst springen wir im finsteren über riesige Pendel mit schwer zu berechnendem Bewegungsmoment. Dann geht's durch die Dunkelheit des Alls, in der wir von einem Minigrabschiff zum nächsten hüpfen müssen, bevor sie auf Nimmerwiedersehen verschwinden und wir in unseren Tod stürzen. Bevor es mit dem ersten Bosskampf losgeht – ja, das alles ist vor dem Kriegspriester – müssen wir erst noch in einem Debuff-Balanceakt die Tür öffnen, bei dem jeder gefragt ist. Klasse! Mehr bleibt uns nicht zu sagen. Wir sind Fans der Gläsernen Kammer und uns überzeugt Königssturz sehr viel mehr, als es Crotas Ende es jemals vermochte.

    Im Hof von Oryx in Destiny: König der Besessenen beschwört ihr über Runen verschieden schwere Bosse. Im Hof von Oryx in Destiny: König der Besessenen beschwört ihr über Runen verschieden schwere Bosse. Quelle: buffed

    Destiny: König der Besessenen – Geheime Schätze und Hof von Oryx

          

    "Angst-Pipi in der Hose"

    In der Gläsernen-Kammer-Mission von König der Besessenen gibt es geheime Wege, die zu einem ganz besonderen Boss führen und euch mit einem Schatz von Praedyth belohnen. In der Gläsernen-Kammer-Mission von König der Besessenen gibt es geheime Wege, die zu einem ganz besonderen Boss führen und euch mit einem Schatz von Praedyth belohnen. Quelle: buffed Der Aufbau des Raids zieht sich auch durch das Grabschiff selbst. Ständig lassen sich Gegenstände finden, die Events auslösen, die uns wiederum mit Beute belohnen. Im Hof von Oryx treten wir nach unserem Gusto gegen unterschiedlich schwierige Bosse an. Zum Beispiel gegen den Oger Krughor, dessen Schild wir mit explodierenden Leibeigenen entfernen müssen, damit Krughor überhaupt Schaden nimmt. Oder die Hexenschwestern Alzok, Gornuk und Zyrok Däl, die alle gleichzeitig sterben müssen. Haben wir uns an Bossen sattgesehen, machen wir ein paar Patrouillen. Und haben wir die Schnauze voll davon, machen wir eben Sprungrätsel über unsichtbare Plattformen und sammeln kalzifizierte Fragmente, die Missionen freischalten, so dass wir am Ende des langen und beschwerlichen Weg das sexy Scout-Gewehr Boshafte Berührung in den Händen halten dürfen.

    Schläfer-Simulant? So geht's! Ein Konzept-Artwork von Schläfer-Simulant, einer schwere Fusions-Rifle in Destiny: König der Besessenen. PS4 XBO X360 PS3 5

    Destiny: Schläfer-Simulant und Seltsamer Empfänger - der Schläfer erwacht - Guide

    Updated von Braun Susanne  Mit Seltsamer Empfänger an Schläfer-Simulant kommen; Destinys exotisches, schweres Fusionsgewehr ist heißbegehrt – und wir verraten euch, wie's geht.

    Auch die Entwickler tragen ihren Teil dazu bei, dass uns nicht fad wird. Erst vor einigen Tagen wurde in einer täglichen heroischen Mission ein Bonusgebiet entdeckt. Das musste innerhalb von zehn Minuten von Besessenen gereinigt werden, damit die Spieler mit dem exotischen Scharfschützengewehr Schwarze Spindel belohnt werden. Oder das ominöse schwere Fusionsgewehr Schläfer-Simulant, zu dem plötzlich mir nichts, dir nichts eine Mission auftauchte. Sowas macht die Sandbox von Destiny, so wie die freie Spielwelt gerne von Bungies Mitarbeitern genannt wird, erst hochgradig interessant und lässt auch lange nach dem Erreichen von Stufe 40 keinerlei Langeweile aufkommen.

    Jede Menge Zwischensequenzen und Sprachaufnahmen versüßen uns das Abenteuer in Destiny: König der Besessenen. Seht ihr die Hüter? :-) Jede Menge Zwischensequenzen und Sprachaufnahmen versüßen uns das Abenteuer in Destiny: König der Besessenen. Seht ihr die Hüter? :-) Quelle: buffed

    Destiny: König der Besessenen - Atmosphäre

          

    "Persönliche Zimmerpflanze mit Fäusten"

    Zum Abschluss kommen wir zum Elefant im Raum. Die Geist-Stimme des Schauspielers Peter Dinklage wurde gegen die von Nolan North ausgetauscht. Und 70 Prozent der Destiny-Fans wissen an dieser Stelle nichts damit anzufangen, weil sie die deutsche Version spielen. Macht nichts. Der Austausch des wichtigsten Gefährten unserer Hüter legt die Marschroute für die Stimmung des Spiels fest. Die Entwickler selbst sagen, dass sie mit Dinklages Performance nicht so richtig zufrieden waren.

    Hält's Maul: mein Held in Destiny: König der Besessenen Hält's Maul: mein Held in Destiny: König der Besessenen Quelle: buffed Nun hat der Geist mit Nolan North endlich Profil. Genauso wie die Charaktere Zavala, Cayde und Ikora, die im ersten Jahr von Destiny irgendwie immer nur eine Rolle am Rand gespielt haben, obwohl sie unsere Klassentrainer sind. Es gibt so viel neu aufgenommene und zusätzliche Sprachausgabe, dass den Zuhörern ziemlich schnell klar wird, dass hier und da auch mal Witze die Stimmung auflockern sollen und nicht alles im Spiel todernst gemeint ist. Insbesondere Cayde hat seinen großen Auftritt – im Englischen von Nathan Fillion gesprochen – und unterhält uns an allen Ecken und Enden. Enttäuschender Weise bleibt unser Hüter allerdings die ganze neue Kampagne über stumm – sehr, sehr schade. Wie wir schon sagten, in Destiny gibt's weiterhin Platz für Verbesserungen. Aber die Entwickler haben endlich die Richtung gefunden, in die sie das Spiel bringen wollen. Und bis jetzt gefällt sie den Fans.

    Destiny (PS4)

    Spielspaß
    85 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Fazit
    Destiny ist nicht so perfekt wie Bloodborne, nicht so abwechslungsreich wie Disney Infinity 3.0, aber Bungies Spiel ist immer noch der beste Mehrspieler-Konsolen-Shooter den ich jemals in den Händen halten durfte. Ja, das Ding hat auch mit König der Besessenen seine Macken, aber zumindest geben mir die Entwickler das Gefühl, dass sie sich das Feedback der Community zu Herzen nehmen. König der Besessenen enthält mehr als ich erwartet habe, und das macht mich glücklich. Und es gibt doch nicht besseres als eine glückliche Suse, oder?

    02:15
    Destiny: Prologue-Cinematic zu The Taken King
    Mehr über Destiny erfahrt ihr hier! Eisbrecher Jahr 3 in Destiny: Rise of Iron PS4 XBO X360 PS3 0

    Destiny: Eisbrecher kommt zurück! Das exotischste Scharfschützengewehr für Sniper

      Destiny-Fans bekommen Eisbrecher zurück – im Rahmen des Aufbruch-Events gibt’s eine neue exotische Waffenquest. Die Infos.
    PS4 XBO X360 PS3 0

    Destiny - Trailer: Weihnachts-Event "Der Anbruch" mit Sparrow-Rennen

      In Destiny wird auch 2016 wieder Weihnachten gefeiert. Das Team von Bungie kündigte "Der Anbruch" an. Was dahinter steckt, zeigt dieser Trailer.
    Destiny feiert Weihnachten mit dem Event "Der Anbruch" PS4 XBO X360 PS3 0

    Destiny: Der Anbruch - Weihnachts-Event mit Sparrow Rennliga und Strike-Scoring

      Destinys Der Anbruch ist der Weihnachts-Event, der am 13. Dezember startet. Mit dabei sind eine erweiterte Sparrow-Rennliga, neuer Loot und Strike-Scoring.
    Die Jäger-Rüstung im Eisenbanner in Destiny PS4 XBO X360 PS3 0

    Destiny: Eisenbanner ab 6.12. im Rift-Modus

      Eisenbanner in Destiny ist ab dem 6. Dezember um 19 Uhr aktiv. Schnappt euch Helme, Klassen-Items und Waffen im Rift-Modus.
    • Elenenedh Google+
      10.10.2015 21:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Jerod
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich finde die ganzen Sprüche aus "Guardians of the Galaxy" übrigens total witzig
      Gleun
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      In eurer überschrift der news hier steht "test" ich lese hier leider nur subjektive meinung solltet ihr mal überdenken das spiel objektive zu testen und fakten zu schreiben oder hier der autor das spiel mit seiner subjektiven meinung schlecht redet .....
      Elenenedh
      am 11. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Ähm - Tests basieren immer auf der subjektiven Meinung des Autors. Ich habe in meinem Leben noch keinen Spieletest gelesen, der objektiv war, auch wenn er es von sich selbst behauptet hat. Das hier ist eine objektive Review und sowas will keiner haben und schreiben- außer um sich vielleicht ein bisschen über die Leute zu lustig zu machen, die Glauben sie könnten einen objektiven Test schreiben

      Ich hoffe ernsthaft dein Kommentar ist nicht ernst gemeint.

      Außerdem rede ich es doch gar nicht schlecht. Rede ich das etwa schlecht @all?
      Bobbotter
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Als das Spiel rauskam hatte ich das Gefühl das die Entwickler nicht möchten dass ich mit ihrem Spiel Spass habe.
      Der Loot war übelst random bzw gar nicht vorhanden und von einer epischen Story wollen wir lieber nicht reden^^.

      Wenn das jetzt besser ist dann schön für die die durchgehalten haben, ich hatte nach 2 Monaten genug von "Diablo ohne Loot".

      mfg Bobb
      Ogil
      am 10. Oktober 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Man muss ja nicht "durchgehalten" haben. Ich habe aehnlich wie Du nach 2 oder 3 Monaten keine Lust mehr gehabt und bin jetzt mit der Erweiterung wieder eingestiegen. Und zumindest bisher hab ich gut Spass :>
      Smirr
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wann kommt endlich der PC Port? Kein Bock mir extra dafür eine Konsole zu kaufen....

      Wobei, ich könnte mir vorstellen das ein PC Port zeitgleich mit Overwatch gar nicht gut für dessen Verkaufszahlen sein würde. Und sind nicht beide von Activision? Wenn also Overwatch ca mitte 2016 kommt dann wird Destiny sicher nicht vor Mitte 2017 für den PC kommen
      Geige
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Overwatch und Destiny sprechen beide doch ein völlig unterschiedliches Publikum an!?
      Golddieb
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es würde durch die Decke knallen, wenn sie es für den PC bringen würden.
      Wynn
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Scheint leider in den letzten Jahren trend zu sein

      Viele Diablo 3 Spieler waren erst mit Reaper of Souls und Abschaffung vom AH zufrieden.
      SWTOR war erst so mit Patch 1.2 so richtig fertig.
      und viele viel andere Spiel den noch 3 bis 6 monate gut getan hätte
      Launethil
      am 11. Oktober 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ist imo immer schwierig zu beurteilen. Gerade Destiny und Diablo 3 hätten beispielsweise zweifellos beide von mehr Entwicklungszeit oder echten Betatests profitiert. Keine Diskussion. Aber beide haben in ihren "Neuauflagen" Reaper of Souls oder Taken King auch extrem vom Spieler-Feedback gelebt.

      Man darf - denke ich - nicht erwarten, dass beide mit ausreichend zusätzlicher Entwicklungszeit in dem Zustand erschienen wären, den sie mit der jeweiligen Erweiterung hatten. Dafür sind Live-Betrieb und Interaktion zwischen Spielern und Entwicklern gerade bei Online-Spielen zu wichtig. Die müssen halt erst einmal wachsen.
      Geige
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Evolve war doch dank ihrer DL-Preispolitik eh eine Todgeburt, oder irre ich mich da!?
      ZAM
      am 10. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Evolve .. ja .. oder Titan Fall, obwohl beide Spiele Spaß machen.
      Elenenedh
      am 10. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Moment, Evolve ist tot? Ach richtig, hab seit Monaten nicht mehr gespielt ^^
      Smirr
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Evolve zum Beispiel. Aber Evolve ist für immer verloren. Sie haben es einfach auf ganzer Linie verkackt.
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1174016
Destiny
Destiny: So hätte Destiny eigentlich auch schon vor einem Jahr sein können... unser Test
Jahr 2 ist da und Bungies Entwickler machen Destiny zu dem Spiel, was es von Beginn an hätte sein sollen. Wir haben für euch ausprobiert, ob sich Destiny jetzt mehr lohnt als vorher oder ob ihr den Online-Shooter der Halo-Erfinder immer noch getrost ignorieren könnt. Werft einen Blick in unseren Test!
http://www.buffed.de/Destiny-Spiel-21308/Tests/Destiny-Koenig-der-Besessenen-Test-1174016/
10.10.2015
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