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  • Destiny: Sonne, Mond und Sterne - Destinys Fiktion und die Realität

    Destinys Kosmodrom, Ischtar-Region auf der Venus, die Mondbasen, die staubigen Wüsten des Mars, die glühende Hitze auf dem Merkur - die Welt von Bungies Destiny ist wunderschön. Woher kommt aber die Inspiration für die fantastischen Schauplätze? Wir erklären euch, wie die Orte, die Destinys Sandbox inspirieren, in der Wirklichkeit aussehen.

    Destinys Sandbox ist ziemlich hübsch und gut gelungen. Wenn die Hüter durch die rostrote Sandwüste des Mars streifen und ihnen der heiße Wind ins Gesicht schlägt, fühlt sich die Welt dort genauso realistisch umgesetzt wie in den Ruinen eines russischen Kosmodroms oder in den feuchten Urwäldern der Venus... Wenngleich die Phantasie einer Venus mit Urwald kaum der Realität entspringt.

    Aber wie schaut's denn aus mit den Planeten, die in Destiny dargestellt werden - gibt's dafür Vorbilder in der Realität? Wie sieht der Kosmodrom in Alt-Russland in unserer Welt aus? Was ist eigentlich über die Orte auf Venus, Mars und Mond bekannt, die wir in Destiny bereisen? Und wo könnte eigentlich die letzte Stadt der Erdenbewohner liegen, in der sich der Turm der Hüter befindet? Wir begeben uns mit euch auf die Spurensuche.
    Bill Ingalls, Hausfotograf der NASA hat am 25. März 2015 dieses Bild von einer Soyuz TMA-16M Rakete im Baikonur-Weltraumbahnhof aufgenommen. Bill Ingalls, Hausfotograf der NASA hat am 25. März 2015 dieses Bild von einer Soyuz TMA-16M Rakete im Baikonur-Weltraumbahnhof aufgenommen. Quelle: NASA / Bill Ingalls

    Destiny: Planetenkunde - der Kosmodrom in Alt-Russland

          

    Der Kosmo, wie er von Cayde liebevoll und neckisch genannt wird, ist die erste Region, die ihr mit einem Hüter in Destiny erkundet. Und er hat ein sehr reales Vorbild, das in der Realität in Kasachstan liegt. Baikonur ist eine kasachische Stadt, die seit Mitte der 90er Jahre von Russland gepachtet wird. Etwa 20 Kilometer nördlich der Stadt befindet sich der Weltraumbahnhof Baikonur. Insgesamt gibt es auf der Welt über 25 aktive Der Kosmodrom in Destiny von oben im Rahmen der Mission Caydes Versteck. Der Kosmodrom in Destiny von oben im Rahmen der Mission Caydes Versteck. Quelle: buffed Weltraumbahnhöfe, und Baikonur ist mit einer Fläche von mehr als 6.500 Quadratkilometern der größte seiner Art. Von den Startrampen können Raketen der Bauserien Soyuz, Proton, Tsyklon, Dnepr, Zenit und Buran Richtung Weltraum starten. Betrieben wird Baikonur in einem Joint Venture zwischen Roskosmos, der Raumfahrtbehörde der Russischen Föderation, und der Russian Aerospace Defence Forces.

    Der Kosmo in Destiny wurde freilich vom fiktiven Russian Federal Bureau of Aeronautics (РФБА) betrieben, bis das goldene Zeitalter endete und der Kosmodrom verloren ging. Die beste Aussicht über das Gelände habt ihr in Destiny freilich, wenn ihr im Rahmen der Mission Caydes Versteck eine der Startrampen erklimmt.

    Eine Simulation das NASA Jet Propulsion Laboratorys der Mondoberfläche. Eine Simulation das NASA Jet Propulsion Laboratorys der Mondoberfläche. Quelle: NASA /JPL

    Destiny: Planetenkunde - der Mond der Schar

          

    Die zweite Region, in die eure Hüter in Destiny reisen, ist der Mond, der natürlich auch in dem Science-Fiction-Setting von Bungies Shooter der Trabant der Erde ist. Allerdings ist die Oberfläche des Destiny-Monds reichlich verwüstet, ganz im Gegensatz zu unserem realen Mond. Die Schar hat den Mond so gut wie vollständig ausgehöhlt und eine riesige Narbe wie von einer Klaue zieht sich über die Oberfläche. Den Anblick kennen wir von unserem Erdmond nicht, der als nächster fremde Himmelskörper von den Menschen am meisten erforscht ist. Entsprechend, gibt's hunderte verschiedene Geländeformen an der Mondoberfläche, die eigene Namen tragen. Aus Destiny kennen wir Mare Cognitum und Mare Imbrium sowie den Ozean der Stürme. Im Ozean der Stürme befinden sich sämtliche frei zugängliche Regionen des Destiny-Monds.

    Auf Destinys Mond lassen sich nur die Überreste der Zivilisation auf dem Erdtrabanten finden. Auf Destinys Mond lassen sich nur die Überreste der Zivilisation auf dem Erdtrabanten finden. Quelle: buffed In der Realität handelt es sich beim Oceanus Procellarum um eines der drei größten Becken auf dem Mond, das im westlichen Teil der erdzugewandten Seite zu sehen ist. Mit rund 2.500 Kilometer Durchmesser ist er sogar der größte Krater, von dem aber im Gegensatz zu den anderen Becken angenommen wird, dass er nicht durch einen Einschlag sondern durch überfließendes Magma aus anderen Regionen entstanden ist. Rechter Hand vom Ozean der Stürme befindet sich Mare Imbrium, das zweitgrößte Becken des Erdmondes. Das wiederum soll durch einen Einschlag entstanden sein. Den Südosten des Oceanus Procellarum bildet das Mare Cognitum. Mit einem mittleren Durchmesser von 350 Kilometern ist es relativ klein. Das ändert nichts an seiner Berühmtheit, denn Apollo 14 landete ganz in der Nähe beim Hochland Fra Mauro.

    Der Blick von Destinys Mond zur Erde. Der Blick von Destinys Mond zur Erde. Quelle: buffed In Destinys Mare Cognitum befinden sich die Schmelztiegel-Arenen Die Anomalie und Erstes Licht. Auf der erdabgewandten Seite - die dunkle Seite - lässt sich die Arena Der Kessel finden. Mare Imbrium hingegen ist der Schauplatz des großen Desasters gewesen. Dort trafen Schar und Hüter aufeinander und kämpften um den Mond. Crota persönlich marschierte auf und es heißt, dass er den Himmel über Mare Imbrium in grünes Feuer tauchte, während er einen Hüter nach dem anderen mit seinem Schwert umbrachte. Als Folge aus dieser Schlacht klassifizierten die Hüter den Mond als verbotene Zone, bis die Schar ihre Seeder auf die Erdoberfläche feuerte.

    Fun Fact: Bestünde zwischen der Gravitation der Erde und der Anziehungskraft des Mondes in Destiny eine Relation mit Bezug zu realen Verhältnissen - und wäre nicht überall gleich - dann müssten unsere Hüter auf dem Mond eigentlich sechs Meter höher springen als sie es ohne Zuhilfenahme von Raketenpaketen unter ihren Schuhen eigentlich können.

    Eine Simulation das NASA Jet Propulsion Laboratorys der Venus-Oberfläche. Eine Simulation das NASA Jet Propulsion Laboratorys der Venus-Oberfläche. Quelle: NASA /JPL

    Destiny: Planetenkunde - die Ishtar-Senken der Venus

          

    Warum sich die Gestalter der Planetenoberfläche der Venus in SciFi- und Fantasy-Settings regelmäßig ausdenken, dass es dort einen Dschungel geben müsste, ist nicht bekannt. Denn aufgrund der hohen Temperaturen auf der Venus gibt's keine Gewässer und dazu ist die Masse der Nicht nur die Vex, auch die Leute von der Erde dürften die Venus in Destiny so angepasst haben, dass sich darauf leben lässt. Nicht nur die Vex, auch die Leute von der Erde dürften die Venus in Destiny so angepasst haben, dass sich darauf leben lässt. Quelle: buffed Atmosphäre 90-mal so groß wie auf der Erde. Es herrscht an der mittleren Planetenoberfläche ein Druck vergleichbar wie in 900 bis 1.000 Metern Wassertiefe auf der Erde. Aber wie wir ja wissen, haben die Vex die Venus kräftig aufgemischt - kein Wunder, dass unsere Hüter sich nach Herzenslust dort tummeln können. Außerdem haben die Erdbewohner dank der technologischen Entwicklungen durch den Reisenden Zugriff auf Terraforming-Techniken, mit denen sie es sich gemütlich gemacht haben. Aus Destiny kennen wir die Namen Ishtar und Maat Mons.

    Die Venus in Destiny: Grün und gefährlich Die Venus in Destiny: Grün und gefährlich Quelle: buffed Ishtar Terra ist ein Hochland zwischen dem 45. und 80. Breitengrad der Venus, das am ehesten an das erinnert, was wir auf der Erde einen Kontinent nennen würden. Ishtar ist etwa so groß wie Australien und auf ihm befinden sich beispielsweise die Maxwell Montes mit einer Gipfelhöhe von geschätzten knappen elf Kilometern, die an Faltengebirge wie den Anden oder dem Himalaya erinnern. Maat Mons hingegen ist mit etwa acht Kilometern Höhe der höchste Vulkan der Venus und liegt fast genau auf dem Venus-Äquator in Atla Regio. Alle Destiny-Destinationen auf der Venus, die sich frei begehen lassen, befinden sich in der Ishtar-Region. Die Schmelztiegel-Arena Ufer der Zeit hingegen befindet sich in der Maat-Mons-Region, wie sich unschwer an den aktiven Vulkanen im Hintergrund erkennen lässt.

    Fun Fact: Würde euer Hüter auf der echten Venus abgesetzt werden, würde er sich wahrscheinlich sofort in eine blubbernde Pfütze undefinierbarer Konsistenz verwandeln, denn die mittlere Temperatur auf der Venus beträgt 460 Grad Celsius. Und ist damit sogar höher als auf dem Merkur, der der Sonne näher ist.
    NASAs Curiosity-Mars-Rover hat dieses Bild von der Kimberly-Formation auf dem Mars aufgenommen. NASAs Curiosity-Mars-Rover hat dieses Bild von der Kimberly-Formation auf dem Mars aufgenommen. Quelle: NASA

    Destiny: Planetenkunde - die Staubwüsten des Mars

          

    Der Mars ist der beste Freund des Erdenbewohners, könnte man zumindest meinen. Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem weckt so viel Interesse; seit Jahrhunderten wird spekuliert, ob es Leben auf dem Mars gab - oder ob es möglich wäre. Destinys Mars ist ebenso wie Mond und Destinys Menschheit entdeckt den Mars. Und befürchtet angesichts der Waffe in der Hand des rechten Astronauten scheinbar Bösewichte. Destinys Menschheit entdeckt den Mars. Und befürchtet angesichts der Waffe in der Hand des rechten Astronauten scheinbar Bösewichte. Quelle: buffed Venus von der Erdenbevölkerung bewohnbar gemacht worden, entspricht aber vom ersten optischen Eindruck her ziemlich genau dem, wie wir uns den Mars so vorstellen. Ist ja auch nicht schwer, einen Planeten rostrot einzufärben. Die Färbung basiert übrigens auf dem Eisenoxid-Staub, der sich sowohl in der Atmosphäre als auch auf der Oberfläche des Mars finden lässt. Welche Orte kennen wir also aus Destiny, die zumindest vom Namen her von Gebieten des realen Mars inspiriert sein könnten?

    Da ist zum Beispiel Meridiani Planum, das zwei grad südlich des Äquators des Mars im Westen des Bereichs Terra Meridiani liegt. Dort ist der Mars Rover Opportunity gelandet. Es ist anzunehmen, dass die Meridian-Bucht aus Destiny, über die sich ein Großteil der frei zugänglichen Gebiete des Mars - etwa die versunkende Stadt oder der Schwarze Garten - betreten lassen, nach Terra Meridiani Rostrot grüßt der Mars in Destiny. Rostrot grüßt der Mars in Destiny. Quelle: buffed benannt ist. Eos Chasma ist in Destiny das Gebiet, in dem die Schmelztiegel-Arena Stützpunkt Delphi liegt. In der Realität handelt es sich um eine Erdspalte im südlichen Teil des Grabensystems Valles Marineris. Das wiederum ist wiederum Teil der Tharsis-Region, in der sie namhafte Vulkane wie Olympus Mons oder Arsia Mons befinden. Erinnert ihr euch? Über die Freistatt-Station kommt ihr im Rahmen der Mission "Steigende Flut" in ein altes Untergrundbahnsystem, unter anderem in den Tharsis-Übergang, wo ihr jede Menge Vex wegrotzen sollt.

    Fun Fact: In Destiny durften natürlich die Terraformer ran, sonst dürfte es auf dem Mars gar keine Pflanzen geben. Die würden in der Realität ziemlich schnell vergehen, aufgrund der hohen UV-Strahlung und der Solarwinde, die nahezu ungehindert auf die Planetenoberfläche prallen. Die Atmosphäre des Mars besteht zwar wie die der Venus hauptsächlich aus Kohlenstoffdioxid, aber sie ist wesentlich dünner. Deswegen bietet sie kaum Schutz. Es wird angenommen, dass die Atmosphäre erheblich abnahm, als das globale Magnetfeld des Mars versagte. Weitere Theorien befassen sich damit, dass eine Kollision des Mars mit einem anderen Objekt die Atmosphäre fortgeschleudert hat, oder dass der Mars aufgrund seiner geringen Gravitation seine Atmosphäre verlor.

    Die Topografie rund um die letzte Stadt in Destiny lässt auf eine Nähe zum Himalaya schließen. Die Topografie rund um die letzte Stadt in Destiny lässt auf eine Nähe zum Himalaya schließen. Quelle: buffed

    Destiny: Planetenkunde - und wo liegt eigentlich die letzte Stadt?

          

    Destiny-Fans haben jede Menge Theorien entwickelt, um diese Frage zu beantworten: Wo liegt die letzte Stadt? Im Turm lassen sich Erklärungen der Bereiche in unterschiedlichen Sprachen finden, nämlich Englisch, Portugiesisch und Chinesisch - was allerdings kaum einen Rückschluss auf die Lage der Stadt zulässt. Auf reddit vermutete flyingace747 jedenfalls, dass die letzte Stadt möglicherweise im Auyuittuq National Park of Canada liegt - rein davon ausgehend, wie die Gegend rund um den Turm so aussieht.

    Aktuell vermuten Destiny-Fans, dass die nepalesische Stadt Pokhara Vorbild für die letzte Stadt ist. Aktuell vermuten Destiny-Fans, dass die nepalesische Stadt Pokhara Vorbild für die letzte Stadt ist. Quelle: buffed Nutzer dwntwn_dine_ent_dist ist aufgrund wissenschaftlicher Beobachtungen des Laufs der Sonne und der Bewegungen der Schatten auf das Ergebnis gekommen, dass die letzte Stadt auf der südlichen Hemisphäre in den Anden zwischen La Serena, Chile und La Rioja, Argentinien liegt. Die Überlegung von dwntwn_dine_ent_dist: Tag und Nacht sind in Destiny gleich lang. Entweder herrscht im Turm Tagundnachtgleiche, die Stadt liegt auf dem Äquator oder beides. Da die Schatten vertikaler Objekte im Turm gegen den Uhrzeigersinn wandern, muss sich die Stadt auf der Südhalbkugel befinden. Bei einer Tagundnachtgleiche nun entspricht der Breitengrad des Beobachters 90 Grad minus des Höhenstands der Sonne zur Mittagszeit. dwntwn_dine_ent_dist beweist anhand eines Screenshots, dass der Breitengrad etwa 29° entsprechen muss. Nun gibt's auf der Südhalbkugel lediglich einige Landmassen, die zu den Gebirgen passen, die sich vom Turm in Destiny aus betrachten lassen. Südafrika und Lesotho sowie Australien fallen komplett raus, bleiben nach dem Ausschluss von Uruguay und Brasilien nur noch die Anden zwischen Chile und Argentinien.

    Nun gibt's folgendes Problem bei dwntwn_dine_ent_dists akkurater Beweisführung: Möglicherweise ist den Entwicklern von Bungie ein Fehler unterlaufen. Ob einer der Programmierer hinter dem Kommentar von BungieDevThrowAway steckt oder nicht, ist nicht geklärt. Aber er schreibt, dass er etwas ganz simples falschgemacht hätte: In der API für die Lightbox-Werkzeuge von Destiny hat er den Breitengrad -28,3 eingegeben, in der Annahme, dass Orte auf der nördlichen Halbkugel so definiert würden - was aber eben nicht stimmt. Deswegen könnte es (theoretisch, möglicherweise, wibbly wobbly) sein, dass die letzte Stadt beim 28,3 Breitengrad liegt, in der Nähe des Himalayas. Destiny-Fan Fuzzoff schloss dem Kommentar entsprechend darauf, dass der Turm der Hüter in der Region der nepalesischen Stadt Pokhara steht, während der Reisende über Nordindien schwebt. Pokhara wiederrum sei bekannt als Schutzort für Himalaya-Reisende, die ausziehen, um eine Legende zu werden. Wir halten fest: Rein optisch macht Pokhara mehr Sinn als das Observatorium La Silla in den Anden.

    The Fishtail and Pokhara, Nepal
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      PhFlYeR
      am 13. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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10.01.2016
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