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  • Destiny: So wird Oryx richtig wütend - Gamescom-Vorschau

    Destiny: So wird Oryx richtig wütend - Gamescom-Vorschau (5) Quelle: Bungie

    Die erste Erweiterung zu Destiny erscheint am 15.9.2015. Auf der Gamescom lässt sich die erste neue Mission zur Probe spielen. Wir verraten euch in der Vorschau zum Destiny-Addon König der Besessenen, was euch erwartet.

    Was wurde Destiny in der Vergangenheit nicht für seine inhaltliche Belanglosigkeit gescholten. Die Story macht keinen Sinn und findet sich zu großen Teilen nur offline im unansehnlichen Grimoire; an allen Ecken und Enden exploiten die Hüter, dass die Schwarte kracht. Und sie bekommen das Gefühl, dass diverse Inhalte des MMO-Shooters von Bungie nur um die Mächtigkeit eines einzigen legendären Raketenwerfers entworfen wurden. Damit soll mit der ersten großen Erweiterung König der Besessenen und dem damit beginnenden zweiten Jahr des Destiny-Zyklus Schluss sein.

    Auf der Gamescom hatten wir die Möglichkeit, die erste neue Mission von König der Besessenen zu spielen. "Wow, eine Mission!" denken sich die einen. "Wow, eine Mission…" denken wir uns mit sarkastischen Hintergedanken, handelt es sich dabei doch um die Mission, die die Presse auch schon auf der E3 im Juni rauf und runter gespielt hat. Sei es drum, schließlich haben wir so die Möglichkeit, die neue Superfähigkeiten der frisch ins Spiel gebrachten Wächter-Unterklassen auszuprobieren. Zumindest weisen uns die Aufpasser an den Anspielstationen eindringlich darauf hin, damit wir den Zeitraum von lächerlichen zehn Minuten ja auch angemessen nutzen.

    Nun, erfahrene Destiny-Fans brauchen nicht einmal fünf Minuten, um diese Mission zum Abschluss zu bringen. Wir hatten erwartet, dass der Auftakt des Kampfes gegen den finsteren Oberschurkengott Oryx ein bisschen länger andauert. Sei es drum, wir sind ja zum Spielen hier. Auffällig ist, dass bei unserem Demohelden wieder der Erfahrungspunktebalken angezeigt wird. Sollte ja nicht so sein, schließlich hat er das Maximallevel von 34 erreicht. Wie aus einer großen Story des Magazins Gameinformer bekannt geworden ist, spielen eure Hüter mit König der Besessenen bis auf Stufe 40. Also auch tatsächlich.

    Bislang war auf Stufe 20 Schluss, danach haben wir Rüstungsstücke so lange aufgewertet, dass neben unserem Charakterporträt eine 34 stand. Faktisch gibt's also 20 Levels zu erspielen, praktisch werden es für Fans wohl nur 6 sein. Es macht aber ganz den Anschein, dass nur Stufe 20 von Nöten ist. Zumindest sagte uns Community Manager David "Deej" Dague im Interview, dass mit König der Besessenen ein Item verfügbar wird, dass einen Charakter sofort auf Stufe 20 bringt, damit er die neuen Inhalte gleich spielen kann. In Gedanken machen wir uns eine Notiz, dieses Item nicht für unseren Level-5-Titanen zu nutzen. Nein, vielmehr werden wir den sogar löschen, um die gesamte Jahr-1-Levelphase noch einmal zu erleben. Warum? Dazu verraten wir später mehr.

    In der Demo also reist unser Wächter – wir haben vorerst zum Warlock gegriffen – auf den Mars und landet an einem Stützpunkt, auf dem uns eigentlich die Projektile feindlich gesinnter Kabale um die Ohren sausen sollten. Tun sie aber nicht, vielmehr fliehen die fetten Oschis. Wer zu spät zur Evakuierung kommt, liegt aus dem letzten Loch pfeifend am Wegesrand. "Hier stimmt was nicht" murmelt Dunkelheit-lauert-Charakter Eris Morn über das Intercom. "Jup", antwortet sinngemäß Zavala, der Vorhutschef der Titanen mit der leicht alarmierten Stimme, die Fans von Schauspieler Lance Reddick so cool finden. Ein Raumschiff kommt zu unserem Hüter geflogen und scannt uns, bevor es sich wieder davonmacht. Wir merken an dieser Stelle schon, dass das Feedback zum DLC Dunkelheit lauert nicht nur in Haus der Wölfe Früchte getragen hat. In der Spielumgebung passiert viel mehr als früher, und das Hintergrundgequatsche von NPCs macht das Abenteuer interessanter.

    Zögerlich betreten wir die Basis der Kabale und passieren einige Flecken dunkler Materie, durch die Kabale gesogen werden. Mit viel Getöse und Krachwumms. Die Spieler wollten mehr Action, auch außerhalb von Zwischensequenzen. Das sollen sie scheinbar bekommen. Die Szenen, die uns auf die drohende Invasion Oryx' einstimmen, sind zumindest gut gelungen. Vielleicht sollten wir die Erweiterung doch schon einmal vorbestellen…? Nachdem wir allerhand Kabale beim Sterben und Verschwinden zugesehen haben, kommen wir in einen runden Raum. Nach nur wenigen Schritten taucht aus dem Nichts ein riesiges Holo-Gesicht auf. Oryx. Er weiß, dass wir seinen Sohn Crota ermordet haben. Aus Dankbarkeit will er nun uns einen Kopf kürzer machen.

    02:15
    Destiny: Prologue-Cinematic zu The Taken King

    Nach dem eindrucksvollen Auftauchen und wieder Verschwinden des Königs der Besessen sehen wir uns einem schwereren Gegner Marke Schar-Ritter und einigen Leibeigenen desselben Clans gegenüber. Also die Waffe zücken und drauflos ballern. Am generellen Kampf mit Waffen hat sich nichts geändert. Warum auch, der Egoshooter-Part von Destiny ist so ziemlich die größte Stärke des Spiels. Aber an den blaugräulich schimmernden Gegnern, die wir ja eigentlich in ihrer Form kennen, hat sich was getan. Der König hat einfach Mitglieder aller uns Hütern feindlich gesinnter Alien-Völker gekidnappt und ihnen neue Fähigkeiten verpasst. Leibeigene verdoppeln sich – aus eins mach zwei – und Ritter hinterlassen schädliche Feuerfelder. Phalanxen der Kabale, denen wir später noch über den Weg laufen, verschießen mit ihren Schilden Energiekugeln. Das tröstet darüber hinweg, dass uns in König der Besessenen kaum neue Gegnermodelle begegnen werden. Zumindest ein bisschen.

    Immerhin können wir in dem Kampf unsere neue Superfähigkeit testen. Der Warlock erhält die neue Unterklasse Sturmbeschwörer und kanalisiert mit seinem Super Arkusblitze, die die Gegner brutzeln. Und wenn wir nah genug an einem Haufen Feinde stehen, springen die Blitze über und wir rösten gleich einen ganzen Berg auf einmal. Das macht Spaß und Laune. Wie gewohnt werden wir für den richtig effektiven Einsatz aber erst einmal coole Klamotten sammeln müssen. In unserem zweiten Playthrough durch die Minimission sind wir mit dem Nachtpirscher-Spec des Jägers unterwegs. Mit seinem Super-Pfeil – einem Skillshot – trifft er Gegner nicht nur für ordentlich Schaden, sondern bindet sie an Ort und Stelle. Damit hat der Jäger also auch die Möglichkeit, ein bisschen mehr als Unterstützer zu agieren. Den Titanen konnten wir dann leider nicht mehr ausprobieren, aber mit der Sonnenbezwinger-Skillung dürft ihr künftig auch aus der Ferne agieren.

    Die erste Mission macht definitiv Lust auf mehr. Und die Informationen von Gameinformer klingen ebenfalls vielversprechend. Etwa wird – sogar retroaktiv – der Sprecher des Ghosts ausgetauscht. Statt mit dem Robodinkle seid ihr künftig mit dem Northghost (Zitat von Deej: "Luke Smith wird sehr glücklich sein, wenn ihr ihn so nennt.") unterwegs – Peter Dinklages Voiceover werden gegen welche von Nolan North ausgetauscht; seines Zeichen Stimme von Videospielcharakteren wie Nathan Drake aus Uncharted und Deadpool. Und genau das ist der Grund, warum wir unseren Titanen löschen werden und einen neuen erstellen – Nolan North, juhu! Weitere Informationen aus dem Artikel von Gameinformer beziehen sich auf das Inventarsystem, auf Lichtlevel und mehr Puzzles im Spielealltag. Darauf und auf Fragen wie "Macht ihr das Inventar größer?", "Warum nerft ihr Waffen?" und "Wollt ihr nicht Microtransactions einführen?" gehen wir noch im Interview mit Deej zu Destiny: König der Besessenen ein, das ihr in den kommenden Tagen bei uns lesen könnt.

    02:42
    Destiny: König der Besessenen - "Wir sind Hüter"-Trailer
  • Destiny
    Destiny
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Bungie Studios (US)
    Release
    09.09.2014

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      09.08.2015 12:00 Uhr
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Destiny
Destiny: So wird Oryx richtig wütend - Gamescom-Vorschau
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http://www.buffed.de/Destiny-Spiel-21308/Specials/Destiny-Koenig-der-Besessenen-in-der-Gamescom-Vorschau-1167273/
09.08.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/06/destinytakenking-pc-games_b2teaser_169.jpg
specials