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Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar (PC)

Release:
22.05.2009
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Codemasters

Die Minen von Moria

07.01.2009 13:05 Uhr
|
Neu
|

Die Minen von Moria

Das Spiel mit Licht und Schatten bereitete den Entwicklern bei Turbine offenkundig viel Freude Das Spiel mit Licht und Schatten bereitete den Entwicklern bei Turbine offenkundig viel Freude Draußen hell und innen dunkel
Während die Hallen Morias erwartungsgemäß düster sind und nur von Fackelschein, Lavaströmen oder leuchtenden Kristallen erhellt werden, sind die anderen beiden Gebiete von Tageslicht umflutet. Eregion war einst eine elbische Siedlung, voller großer Gebäude und legendärer Werksstätten – denn hier lebten die Noldor, die begabtesten Handwerker der Elben. Die Ringschmieden, in denen die Ringe der Macht geschmiedet wurden, seht Ihr bereits in Buch 14. Doch die anderen Gebiete Eregions öffnen sich erst mit dem Erscheinen der Erweiterung. Dann erklimmt Ihr zum Beispiel den Gipfel des schneebedeckten Berges Caradhras oder reist durch die Ruinen der verfallenen elbischen Siedlungen. 

Die düsteren Hallen Morias erwarten Euch Die düsteren Hallen Morias erwarten Euch Aus alt mach neu

Eien Generalüberholung erhalten die Tugenden. Ein neues System erlaubt Euch nun, anstatt Einzelne auszutauschen, um den Charakter an bestimmte Spielsituationen, wie etwa Schlachtzug oder PvMP-Modus anzupassen, direkt bestimmte Setups beim Spielmann zu hinterlegen. So kann ein Waffenmeister beispielsweise acht Klassen-spezifische Tugenden in den Weg des Schildes stecken und erhält dann zusätzlich zu den üblichen Boni noch weitere für die gesamte Konfiguration. Das soll zum Beispiel bei der Gruppensuche helfen. Anstatt also eine Liste Eurer Tugenden anzupreisen, sagt Ihr künftig nur noch, dass Ihr dem Weg des Schildes oder der Linie des Königs folgt und Eure Mitspieler wissen sofort Bescheid.

Wann öffnen sich die Tore Morias für Euch? Wann öffnen sich die Tore Morias für Euch? Friedliche Heimstatt
Die Rolle Bruchtals als eine sichere Zentrale für Helden, voll mit Quests und Händlern wird erneut eine elbische Zuflucht sein, nämlich Lothlorien, Heimat von Galadriel. Dieses Gebiet ist grafisch dann ein absoluter Kontrast zu den dunklen Minen und teils trostlosen Ruinen Eregions denn hier blüht das Leben. Die ganze Stadt ist auf lebenden Bäumen erbaut und freundliche Farbtöne überwiegen, genau wie in Tolkiens Büchern beschrieben, dominieren Gold, Braun und Blau. Bis Ihr Euch selbst nach Moria begeben dürft, könnten die vorherrschende Farbe in den heimischen Wäldern ebenfalls Braun und Gold sein, die englische Amazon-Webseite nennt den 14. November 2008 als Releasetermin – eine offizielle Bestätigung gibt es nicht.

Redaktion buffed.de
07.01.2009 13:05 Uhr
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am 22. August 2008
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Ich selbst verehre Tolkien und seine Werke, jedoch ist mir beim Studium der nordischen Göttersage(auch Edda genannt) aufgefallen das Tolkien sich von dort Inspirationen für das Volk der Zwerge holte. Ganz besonders auffällig wird dies wenn man sich das Kapitel am Anfang "Der Seherin Ausspruch" durchließt, da man dort auf viele bekannte Zwergennamen wie Gloin, Thorin, Thror und Durin(bei Tolkien der Urvater aller Zwerge). Wessen Interesse geweckt wurden ist, der kann mir hier bei buffed.de eine IM schreiben und dann kann ich ihm auf diversen wegen eine digitalisierte Version der Edda zukommen lassen(dies sollten jedoch bloß wirklich interessierte Leute in Anspruch nehmen, da man schon sehr fundiertes Wissen über den nordischen Polytheismus benötigt um den Großteil davon zu verstehen, und außerdem damit zurechtkommen muss, das diese Ausgabe aus dem Jahre 1876 kommt).
am 14. Juli 2008
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Oh mann, vielleicht hätte ich ein /ironiean /ironieaus in meinen Text setzen sollen. Ab jetzt kein weiterer Kommentar, von mir, zu diesem Thema.

Ich freue mich auf Buch 14.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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ähm willste darauf wirklich ne Antwort?

Das Rote Buch der Westmark gilt als die bedeutendste Quelle für die Geschichte des Ringkrieges. Das Kernstück bildete Bilbos privates Tagebuch, das er mit nach Bruchtal nahm und das Frodo zusammen mit etlichen losen Notizblättern wieder ins Auenland zurückbrachte. Zwischen 3020 D.Z. und 3021 D.Z. füllte Frodo die Seiten mit seinem Bericht über die Geschehnisse des Ringkrieges. Mit diesem Band zusammen wurden in einem einzigen roten Kasten drei weitere, in rotes Leder eingebundene Bände mit Übersetzungen aus dem Elbischen aufbewahrt, die Bilbo Frodo als Abschiedsgeschenk gegeben hatte. Diesen vier Bänden wurde in der Westmark später noch ein weiterer Band mit Kommentaren, Stammbäumen und verschiedenen Berichten hinzugefügt.

Frodo übergibt das Rote Buch an Sam, mit dem Auftrag "daraus zu lesen, und so die Erinnerung wach zu halten". Als schließlich auch Sam Mittelerde verlässt, gibt er das Buch an seine älteste Tochter Elanor weiter und es wird in Untertürmen in der Westmark aufbewahrt.

(Quelle: Ardapedia)

Nun verstanden was dieses Buch ist?

Es ist eine Erfindung in der Geschicht. das Buch welches Bilbo in Bruchtal Frodo gab.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 2x gebufft
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@Lardor
Absatz 1-3 lassen wir mal so stehen, je nach Quelle hat wahrscheinlich der eine oder andere recht. Tolkien kann sich leider nicht mehr äußern und auch zu Lebzeiten hat er es nur sehr selten getan.
Aber warum musst du du über den letzten Abschnitt lachen?
Du hast es auf den Punkt gebracht, aber habe ich etwas anderes Behauptet? Nein.
Das Rote Buch (welches nicht nur HdR entählt, sondern u.a. auch den "kleinen Hobbit", das "Silmarillion") galt als Verschollen. Wer ausser Tolkien sollte es Gefunden und vom Westron ins Englische Übersetz haben?????
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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@ 46 seavers

Über die ersten 3 Absätze kann man viel spekulieren und diskutieren das kann jeder selber nachlesen das eine Wiki das andere Wiki ich selbst halte davon nicht viel.

Aber wenn ich den letzten Absatz lese muss ich wirklich lachen. Welch ein unsinn.

Erste Beschreibung:
Das legendäre Rote Buch der Westmark ist längst verschollen, und nur Teile davon existieren in verschiedenen späteren Abschriften. Eigentlich war es Bilbos Tagebuch, das er nach Bruchtal mitnahm und das später Frodo zusammen mit eigenen Notizen ins Auenland zurückbrachte.

Zweite Beschreibung:
Das „Rote Buch der Westmark“ war ursprünglich Bilbos Tagebuch. Frodo, Ringträger und Neffe Bilbos, fügte seine Aufzeichnungen über den Ringkrieg hinzu. Diese füllten die Bände zwei bis vier. Fredegar von den Türmen ergänzte einen fünften, der Aufzeichnungen der Elben, Zeittafeln und Stammbäume enthielt. Er druckte einen in rotes Leder gebundenen dicken Band, bekannt als „Der Herr der Ringe“.

denke das reicht. Aber die Quelle deiner Behauptung würde mich interessieren.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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Mein Kundiger freut sich schon richtig auf die neuen Quests, Fertigkeiten und Abenteuer, aber gleichzeitig hoffe ich auch, dass auch Gelegenheitsspieler jene legendären Waffen erwerben können.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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Mist, Doppelpost:
Ich wollte nur noch klarstellen, dass ich Tolkien und dass was er Geschaffenhat verehre, aber man muss trotzdem bei den Tatsachen bleiben.
am 14. Juli 2008
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@44 Lardor:
Leider muss ich dir in einigen Punkten widersprechen, Tolkien hat zwar nichts abgeschrieben aber er hat sich reichlich in anderen Mythologien bedient und dann seine Version davon gemacht. Egal ob Halblinge Baumwesen oder Orks. Sindarin und Quenya (die Sprache der Elben) war der Ursprung, danach hat er die Elben (Elfen) angepasst.
(Quelle: Wikipedia; Stichwort: Elfen)

Die Dunkelelben sind keine eigene Rasse sondern, der Teil der Elben die NIE das Licht von Valinor erblickt haben, Sie werden auch Avari genannt. Ob die Orks wirklich aus den Elben gezüchtet wurden hat selbst Tolkien offengelassen.(Quelle: Ardapedia; Stichworte: Elben, Orks)

Auch Tolkiens Mythologie ist ein Versuch verschiedene "irdische" Glaubensarten miteinander zu verinden (Monotheismus, Polytheismus) und der Hintergrund war für England eine eigene Mythologie zu erschaffen, so wie die Nordischen/Germansiche.

Zu guter letzt hat Tolkien gar nicht die Bücher geschrieben, sondern er hat das "Rote Buch der Westmark" entdeckt und die darin vorhandenen Geschichten ins Englische Übersetzt.
am 13. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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@40

Du hast keine Ahnung. Elben sind eine (fast) reine Tolkien Erfindung wie Hobbits, Ents, Orcs und Trolle. Natürlich wird es sich irgend wo Anregungen geholt haben aber es sind aber bis heute keine vorherigen Aufzeichnungen über ähnliche Rassen bekannt geworden und er ist offiziell der Erfinder dieser Rasse.

Gut man könnte die aus der deutschen Mythologie bekannten Elfen wegen des Namens heran ziehen aber jene haben vom Aussehen nix mitanderer zu tun.

Tolkien hat sich sogar die Mühe gemacht für die Elben ein eine eigene Sprache zu entwickeln mit Buchstaben usw.

Die Zwerge und Drachen sind hingegen aus der Mythologie heraus entstanden.

Aber jede Rasse hat eine Entstehungsgeschichte die auf Melkor oder Ilúvatar zurück zuführen sind ähnlich wie es verschiedene Glaubensrichtungen auf der Erde tun.

Es gibt auch eine Rasse namens Dunkelelben welche durch die Versklavung von Melkor zu Orcs wurden.

PS: Wow hat doch eh alles neu erfunden ^^ das gabs alles noch nie
am 13. Juli 2008
buffed-TEAM
Kommentar wurde nicht gebufft
Moira heißt die Zwergendame

Grüße

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