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Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar (PC)

Release:
22.05.2009
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Codemasters

Die Minen von Moria

07.01.2009 13:05 Uhr
|
Neu
|

Die Minen von Moria

Die Kollegen der englischsprachigen Webseite gamespy.com hatten die Gelegenheit, zu einem ersten ausführlichen Rundgang durch die Minen von Moria. Dabei sprachen sie mit Jeffrey Steefel, dem Executive Producer und mit Cardell Kerr, dem Lead Producer. Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Die Zwerge wollen Moria von Schrecken säubern und wieder bewohnbar machen Die Zwerge wollen Moria von Schrecken säubern und wieder bewohnbar machen Zu den Minen
Der Weg nach Moria beginnt für Euch als Teil einer zwergischen Expedition, die sich durch das neue Gebiet Eregion in Richtung der Minen bewegt. Der Auftrag: Die Minen zurückerobern und wieder kolonisieren. Das dumme daran ist, dass andere Mächte nach dem Tod des Balrogs auf die gleiche Idee verfallen sind, Sauron schickt seine Schergen und auch Saruman hat ein Wörtchen mitzureden. Für genügend Feinde ist also gesorgt. Doch nicht nur die Eindringlinge bescheren neues Schwertfutter, auch die verbliebenen Besatzer Morias – Orks – hausen noch immer dort. Sie unterscheiden sich jedoch von den Orks, die Ihr bereits kennt: Sie sind verkümmert, vom ständigem Leben unter Tage und hüllen sich in Überreste von zwergischen Rüstungen oder flechten sich Kleidung aus den Barthaaren von lange besiegten Zwergenkriegern.

Manche Kreatur wird nur durch legendäre Waffen verwundbar sein - für den Standardtroll sollte auch normales Kriegsgerät reichen. Manche Kreatur wird nur durch legendäre Waffen verwundbar sein - für den Standardtroll sollte auch normales Kriegsgerät reichen. Legendäre Waffen

Der Eingang, den die Gefährten genommen haben, ist verschüttet und wird vom Wächter im See bewacht. Um jene Kreatur zu bekämpfen braucht Ihr spezielle Ausrüstung: Die neuen Legendären Waffen. Die findet Ihr entweder als seltene Beute oder Handwerker erschaffen sie. Es wird Nahkampf-Waffen wie Schwerter oder Äxte geben oder Instrumente für Barden und Bücher für Kundige. Bevor sie verwendet werden können, müssen sie jedoch von speziellen NPCs identifiziert. Vor der Identifizierung könnt Ihr die Objekte noch im Auktionshaus verkaufen, danach nur im direkten Handel, solang sie nicht gebunden sind. Die genaue Untersuchung offenbart nicht nur den Namen sondern auch das Vermächtnis der Waffe: spezielle Werte. Es gibt verschiedene Güteklassen - sowohl bei der Waffe als auch beim Vermächtnis. Erstere orientiert sich an den bisherigen Objekt-Klassen von normal bis episch. Die Vermächtnisse sind die Eigenschaften, die vom Stufenaufsteig der Waffe profitieren, sie werden ständig besser wenn Ihr die Waffe verwendet oder spezielle Aufgaben erfüllt. Sobald Euer Charakter Stufe 51 erreicht, kann er bis zu sechs legendäre Gegenstände tragen, die seperat hochgelevelt werden. Die Objekte können aber "nur" 50 Stufen erreichen.

Noch eine Brücke in Khazad-dum? Das Orginal ging im Balrog-Gefecht zu Bruch Noch eine Brücke in Khazad-dum? Das Orginal ging im Balrog-Gefecht zu Bruch Durins Fluch

Die Stufengrenze steigt von Level 50 auf 60 an. Soviel war bekannt. Doch nun äußerte sich Cardell Kerr, der Lead Producer der Minen von Moria und erklärte, dass der Anstieg nicht so gravierend ausfallen soll, wie bei anderen Online-Rollenspielen. Turbine wolle diesen Schritt gehen, um zu verhindern, dass mit einem Level-Anstieg alles bisher Erreichte nutzlos wird. Neues wird es auch im Session-Spiel geben, denn viele Ereignisse in und um Moria erlebt Ihr nicht im Körper Eures Helden sondern wechselt in andere steuerbare Charaktere oder Kreaturen. In diesem Zusammenhang wird auch vom Balrog gesprochen, Durins Fluch – schließlich wurde er von Gandalf und den Gefährten bereits besiegt. Trotzdem verspricht Turbine ein Treffen mit dem berühmtesten Moria-Bewohner und solange er nicht von einem närrischen Tuk-Barden wiederbelebt wurde, scheint das Session-Spiel die ideale Möglichkeit, eine Begegnung zu inszenieren. Das Monsterspiel wird ebenfalls verändert: Alle  Monster in den Ettenöden werden mit Erscheinen der Minen von Moria automatisch auf Level 60 angehoben.

Die Rolle der neuen Klassen in Moria steht fest Die Rolle der neuen Klassen in Moria steht fest Neue Helden braucht das Land
Die Spekulationen um die neuen Klassen waren groß, nun werden Details bekannt: Der Runenbewahrer soll eine Klasse werden, die sich an magiebegabten Elben wie Galadriel orientiert, ohne natürlich deren Kräfte zu erreichen. Die Bewahrer sollen primär mit Schaden-über-Zeit-Effekten arbeiten und zusätzlich die Möglichkeit von Heilung haben, ohne jedoch den Barden in seiner Rolle zu beschneiden. Welche Völker den Runenbewahrer spielen dürfen ist weiterhin unklar, da jedoch Galadriel explizit als Vorbild genannt wurde, sind die Elben zumindest sehr wahrscheinlich. Der Name der zweiten Klasse - Solitar - gibt mehr Rätsel auf, als er enthüllt. Klarheit schaffen die Fakten: Er trägt mittlere Rüstung und agiert als Nahkämpfer. Der große Unterschied zum Schurken ist die Kampfweise, denn anstatt auf Tricks und Tarnung setzt der Solitar auf Angriffskombinationen, ähnlich den Gefährten- manövern.  Um eine langfristige Kombination anzubringen, wird also Voraussicht von Nöten sein. Das Manöver schadet dann nicht nur dem Feind, sondern nützt gleichzeitig den Gefährten, etwa indem es heilt. 

Redaktion buffed.de
07.01.2009 13:05 Uhr
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am 22. August 2008
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Ich selbst verehre Tolkien und seine Werke, jedoch ist mir beim Studium der nordischen Göttersage(auch Edda genannt) aufgefallen das Tolkien sich von dort Inspirationen für das Volk der Zwerge holte. Ganz besonders auffällig wird dies wenn man sich das Kapitel am Anfang "Der Seherin Ausspruch" durchließt, da man dort auf viele bekannte Zwergennamen wie Gloin, Thorin, Thror und Durin(bei Tolkien der Urvater aller Zwerge). Wessen Interesse geweckt wurden ist, der kann mir hier bei buffed.de eine IM schreiben und dann kann ich ihm auf diversen wegen eine digitalisierte Version der Edda zukommen lassen(dies sollten jedoch bloß wirklich interessierte Leute in Anspruch nehmen, da man schon sehr fundiertes Wissen über den nordischen Polytheismus benötigt um den Großteil davon zu verstehen, und außerdem damit zurechtkommen muss, das diese Ausgabe aus dem Jahre 1876 kommt).
am 14. Juli 2008
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Oh mann, vielleicht hätte ich ein /ironiean /ironieaus in meinen Text setzen sollen. Ab jetzt kein weiterer Kommentar, von mir, zu diesem Thema.

Ich freue mich auf Buch 14.
am 14. Juli 2008
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ähm willste darauf wirklich ne Antwort?

Das Rote Buch der Westmark gilt als die bedeutendste Quelle für die Geschichte des Ringkrieges. Das Kernstück bildete Bilbos privates Tagebuch, das er mit nach Bruchtal nahm und das Frodo zusammen mit etlichen losen Notizblättern wieder ins Auenland zurückbrachte. Zwischen 3020 D.Z. und 3021 D.Z. füllte Frodo die Seiten mit seinem Bericht über die Geschehnisse des Ringkrieges. Mit diesem Band zusammen wurden in einem einzigen roten Kasten drei weitere, in rotes Leder eingebundene Bände mit Übersetzungen aus dem Elbischen aufbewahrt, die Bilbo Frodo als Abschiedsgeschenk gegeben hatte. Diesen vier Bänden wurde in der Westmark später noch ein weiterer Band mit Kommentaren, Stammbäumen und verschiedenen Berichten hinzugefügt.

Frodo übergibt das Rote Buch an Sam, mit dem Auftrag "daraus zu lesen, und so die Erinnerung wach zu halten". Als schließlich auch Sam Mittelerde verlässt, gibt er das Buch an seine älteste Tochter Elanor weiter und es wird in Untertürmen in der Westmark aufbewahrt.

(Quelle: Ardapedia)

Nun verstanden was dieses Buch ist?

Es ist eine Erfindung in der Geschicht. das Buch welches Bilbo in Bruchtal Frodo gab.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 2x gebufft
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@Lardor
Absatz 1-3 lassen wir mal so stehen, je nach Quelle hat wahrscheinlich der eine oder andere recht. Tolkien kann sich leider nicht mehr äußern und auch zu Lebzeiten hat er es nur sehr selten getan.
Aber warum musst du du über den letzten Abschnitt lachen?
Du hast es auf den Punkt gebracht, aber habe ich etwas anderes Behauptet? Nein.
Das Rote Buch (welches nicht nur HdR entählt, sondern u.a. auch den "kleinen Hobbit", das "Silmarillion") galt als Verschollen. Wer ausser Tolkien sollte es Gefunden und vom Westron ins Englische Übersetz haben?????
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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@ 46 seavers

Über die ersten 3 Absätze kann man viel spekulieren und diskutieren das kann jeder selber nachlesen das eine Wiki das andere Wiki ich selbst halte davon nicht viel.

Aber wenn ich den letzten Absatz lese muss ich wirklich lachen. Welch ein unsinn.

Erste Beschreibung:
Das legendäre Rote Buch der Westmark ist längst verschollen, und nur Teile davon existieren in verschiedenen späteren Abschriften. Eigentlich war es Bilbos Tagebuch, das er nach Bruchtal mitnahm und das später Frodo zusammen mit eigenen Notizen ins Auenland zurückbrachte.

Zweite Beschreibung:
Das „Rote Buch der Westmark“ war ursprünglich Bilbos Tagebuch. Frodo, Ringträger und Neffe Bilbos, fügte seine Aufzeichnungen über den Ringkrieg hinzu. Diese füllten die Bände zwei bis vier. Fredegar von den Türmen ergänzte einen fünften, der Aufzeichnungen der Elben, Zeittafeln und Stammbäume enthielt. Er druckte einen in rotes Leder gebundenen dicken Band, bekannt als „Der Herr der Ringe“.

denke das reicht. Aber die Quelle deiner Behauptung würde mich interessieren.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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Mein Kundiger freut sich schon richtig auf die neuen Quests, Fertigkeiten und Abenteuer, aber gleichzeitig hoffe ich auch, dass auch Gelegenheitsspieler jene legendären Waffen erwerben können.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
Melden
Mist, Doppelpost:
Ich wollte nur noch klarstellen, dass ich Tolkien und dass was er Geschaffenhat verehre, aber man muss trotzdem bei den Tatsachen bleiben.
am 14. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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@44 Lardor:
Leider muss ich dir in einigen Punkten widersprechen, Tolkien hat zwar nichts abgeschrieben aber er hat sich reichlich in anderen Mythologien bedient und dann seine Version davon gemacht. Egal ob Halblinge Baumwesen oder Orks. Sindarin und Quenya (die Sprache der Elben) war der Ursprung, danach hat er die Elben (Elfen) angepasst.
(Quelle: Wikipedia; Stichwort: Elfen)

Die Dunkelelben sind keine eigene Rasse sondern, der Teil der Elben die NIE das Licht von Valinor erblickt haben, Sie werden auch Avari genannt. Ob die Orks wirklich aus den Elben gezüchtet wurden hat selbst Tolkien offengelassen.(Quelle: Ardapedia; Stichworte: Elben, Orks)

Auch Tolkiens Mythologie ist ein Versuch verschiedene "irdische" Glaubensarten miteinander zu verinden (Monotheismus, Polytheismus) und der Hintergrund war für England eine eigene Mythologie zu erschaffen, so wie die Nordischen/Germansiche.

Zu guter letzt hat Tolkien gar nicht die Bücher geschrieben, sondern er hat das "Rote Buch der Westmark" entdeckt und die darin vorhandenen Geschichten ins Englische Übersetzt.
am 13. Juli 2008
Kommentar wurde 1x gebufft
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@40

Du hast keine Ahnung. Elben sind eine (fast) reine Tolkien Erfindung wie Hobbits, Ents, Orcs und Trolle. Natürlich wird es sich irgend wo Anregungen geholt haben aber es sind aber bis heute keine vorherigen Aufzeichnungen über ähnliche Rassen bekannt geworden und er ist offiziell der Erfinder dieser Rasse.

Gut man könnte die aus der deutschen Mythologie bekannten Elfen wegen des Namens heran ziehen aber jene haben vom Aussehen nix mitanderer zu tun.

Tolkien hat sich sogar die Mühe gemacht für die Elben ein eine eigene Sprache zu entwickeln mit Buchstaben usw.

Die Zwerge und Drachen sind hingegen aus der Mythologie heraus entstanden.

Aber jede Rasse hat eine Entstehungsgeschichte die auf Melkor oder Ilúvatar zurück zuführen sind ähnlich wie es verschiedene Glaubensrichtungen auf der Erde tun.

Es gibt auch eine Rasse namens Dunkelelben welche durch die Versklavung von Melkor zu Orcs wurden.

PS: Wow hat doch eh alles neu erfunden ^^ das gabs alles noch nie
am 13. Juli 2008
buffed-TEAM
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Moira heißt die Zwergendame

Grüße

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