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  • Dead Space 3: Produzent rechtfertigt Mikrotransaktionen mit der Generation "Mobile Games"

    John Calhoun, Produzent für Dead Space 3, erklärt im Interview mit CVG, warum optionale Mikrotransaktionen in einem Einzelspielertitel in Ordnung sind und warum das Entwicklerteam selbst zusätzliche Ingame-Käufe eigentlich ablehnt: "Das ist heute eine andere Generation."

    Dead Space 3 sorgte in den vergangenen Tagen für viel Trubel, als bekannt wurde, dass Ihr die Ausrüstung Eures Helden nicht nur durch Gegenstände herstellen und verbessern dürft, die Ihr selbst im Spiel findet, sondern auch alternativ über Mikrotransaktionen – also Echtgeld. In teils heftigen Kommentaren wird dem Entwicklerstudio Visceral Games und dem Publisher Electronic Arts ein unmoralischer Weg zur reinen Geldmache unterstellt. Im Interview mit der englischsprachigen Webseite computervideogames.com stellte sich der Produzent von Dead Space 3, John Calhoun, den Vorwürfen der Online-Community:

    "Mikrotransaktionen [in Dead Space 3] funktionieren wie folgt: Es gibt drei Dinge, die ihr kaufen könnt und das sind prinzipiell verschiedene Ressourcen-Stufen. Ressourcen sind in Dead Space extrem wertvoll – wir haben die Credits vollständig abgeschafft. Alles, was ihr im Spiel finden könnt, kann durch Ressourcen hergestellt werden. Ressourcen sind Tungsten, Halbleiter und Somatic Gel. Kombiniert ihr diese auf unterschiedliche Weise, erstellt ihr entweder Waffenteile, Munition oder Aufwertungen für Isaacs Anzug.

    Es gibt da draußen viele Spieler, vor allem Spieler, die Mobile Games spielen, die an Mikrotransaktionen gewöhnt sind. Für die gilt: ‚Ich brauche das jetzt, ich will das jetzt haben.' Sie brauchen sofort eine Belohnung. Also haben wir die Option [Mikrotransaktionen zu nutzen] hinzugefügt, um diese Spieler anzuziehen. Wenn ihnen 5000 Tungsten für ein Upgrade fehlen, können sie es trotzdem haben.

    Es gibt außerdem auch ‚Hardcore-Dead-Space-Spieler', denen es widerstrebt, zusätzlich zum Kauf des Spiels noch mehr Geld auszugeben. Ehrlich gesagt geht es den meisten im Entwicklerteam so, wir sind da irgendwie Old School, ein bisschen älter. Also sind die Mikrotransaktionen nicht nur vollständig optional, ihr könnt auch alle verfügbaren Pakete mit selbstgefundenen Ingame-Ressourcen bezahlen."

    Calhoun weicht der Anschlussfrage aus, ob Mikrotransaktionen den Wert des persönlichen Spielerfolges schmälern würden. Stattdessen verweist er darauf, dass das Team niemals einen Titel entwickeln würde, der Pay2Win ist, da die Spieler entschieden hätten, dass solche Spiele Mist sind:

    "Wir wollen keine Spiele entwickeln, die Mist sind. Wir wollen Spiele machen, an denen die Spieler festhalten und die sie in ihren Regalen haben wollen. Das ist für uns das Zeichen des Erfolges.

    Wir müssen aber auch sicherstellen, dass wir außerdem unser Publikum vergrößern. Es gibt Fans von Action- und Survival-Horror-Spielen, die 19 oder 20 Jahre alt sind, die bisher nur Spiele auf ihren Smartphones kennen und für die Mikrotransaktionen ein Standardaspekt des Spielens sind. Es ist eine andere Generation. Also wenn wir diese Spieler in unsere Welt bringen, ihre Sprache sprechen, bedeutet das nicht, dass wir gleichzeitig unsere alten Fans verprellen."

    00:30
    Dead Space 3 - Sneak Peek
    Spielecover zu Dead Space 3
    Dead Space 3
  • Dead Space 3
    Dead Space 3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Visceral Games
    Release
    07.02.2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von XellDincht
    Früher gabs Cheats und Trainer und jetzt dafür Geld bezahlen? Muss wohl die "Generation dumm" sein
    Von Mumrich
    So ein scheinheiligen Müll hab ich lange icht glesen. sollen sie halt dazustehen, daß sie noch n paar euronen…
    Von Tarabuku
    Also nett ausgedrückt wir nehmen jetzt das Geld der Idioten die für dinge bezahlen die früher gratis waren man nannte…

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    • Telkir
      27.01.2013 14:11 Uhr
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      XellDincht
      am 28. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Früher gabs Cheats und Trainer und jetzt dafür Geld bezahlen? Muss wohl die "Generation dumm" sein
      Mumrich
      am 28. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      So ein scheinheiligen Müll hab ich lange icht glesen.

      sollen sie halt dazustehen, daß sie noch n paar euronen nebenbei abgreifen wollen.


      Aber den Vogel schießt dieser Satz ab : "Also sind die Mikrotransaktionen nicht nur vollständig optional, ihr könnt auch alle verfügbaren Pakete mit selbstgefundenen Ingame-Ressourcen bezahlen."

      Als ob der tradizionelle weg sich die Sachen zuerspielen die alternative zum kaufen seien die sie großzügigerweise ins Spiel implementiert haben Oo
      Tarabuku
      am 28. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Also nett ausgedrückt wir nehmen jetzt das Geld der Idioten die für dinge bezahlen die früher gratis waren man nannte es cheaten.
      Was noch interessant wer wen man jetzt cheatet durch ein Trainer, hack oder was auch immer wird man den von EA verfolgt, weil man dafür nicht an sie gezahlt hat? XD
      Ich sehe den schon den Account Bann Wuhu Begründung um zu cheaten must du uns voll zugriff auf dein Konto geben.
      *facepalm*
      Baldrujat
      am 28. Januar 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      nur meine persönliche meinung aber ich habe selten dämlichere rechtfertigungen und argumente gehört als hier...

      "Es gibt Fans von Action- und Survival-Horror-Spielen, die 19 oder 20 Jahre alt sind, die bisher nur Spiele auf
      ihren Smartphones kennen und für die Mikrotransaktionen ein Standardaspekt des Spielens sind."

      echt jetzt ?..ich bin 20jahre alt und bin mit der ps1 und der nintendo64 aufgewachsen er denkt das solche leute
      nur auf smartphones spiele kennen und noch lustiger :

      "Es gibt da draußen viele Spieler, vor allem Spieler, die Mobile Games spielen, die an Mikrotransaktionen gewöhnt
      sind. Für die gilt: ‚Ich brauche das jetzt, ich will das jetzt haben"

      ich kann mir nicht vorstellen das ach soviele smartphone zocker dran gewöhnt und diesen mikrotrans noch ach so sehr nutzen nur weil diese option da eingebaut ist
      meistens is es mist...
      Syrous
      am 28. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ist ja nix neues von EA das sie aus ihren spielen das letzte tröpfen rausquetschen wolln sag nur DLC`s. Mich persönlich stört des nicht sollange sie keine erfolge darn binden, werde bestimmt nichts für echt geld kaufen bin da eher ``OLD SCHOOL`` und sammel mir des zeug selber D(*-*)/P (mänchen mit axt und schild) AUF INS ABENTEUER
      speedloc33
      am 28. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      /ironie on:

      Klar super sache warum nicht, ich finde wir sollten auch noch so eine art Miete zahlen.Jeder Tag kostet dann extra, so 0,50 Eurocent, daß würde uns dann auch vom übermässigen Spielen abhalten.

      /ironie off

      Wenn ich in einem Singelplayer etwas sofort haben mochte schaue ich nach Cheats.

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Dead Space 3
Dead Space 3: Produzent rechtfertigt Mikrotransaktionen mit der Generation "Mobile Games"
John Calhoun, Produzent für Dead Space 3, erklärt im Interview mit CVG, warum optionale Mikrotransaktionen in einem Einzelspielertitel in Ordnung sind und warum das Entwicklerteam selbst zusätzliche Ingame-Käufe eigentlich ablehnt: "Das ist heute eine andere Generation."
http://www.buffed.de/Dead-Space-3-Spiel-21035/News/Dead-Space-3-Produzent-rechtfertigt-Mikrotransaktionen-mit-der-Generation-Mobile-Games-1045981/
27.01.2013
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