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    • Silarwen
      12.02.2014 11:15 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Bazzilus
      am 13. Februar 2014
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      Ich halte Themenpark MMORPG immer noch für zukunftsfähig - sofern man irgendwann einmal den eingeschlagenen Weg der 3-Kammern-3-Bosse-und-null-Trash Strategie verlässt.
      Ich bin nicht davon überzeugt, das es positiv ist, nachdem Sandbox Prinzip, die Spieler dazuzubringen, ihren Content selber zu schaffen. Und der Trailer zu Everquest Next Landmark erinnert mich doch stark an Minecraft. Wenn das eine neue Spielegeneration sein soll, kann man prima drauf verzichten.
      Teroon
      am 12. Februar 2014
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      Das Problem mit der Charakterestellung hatte ich auch. Das liegt anscheinend an der fehlenden deutschen Übersetzung.
      Zumindest war bei mir alles in Ordnung sobald ich die Sprache auf US-Englisch umgestellt hatte.

      Ansonsten ist das Spiel natürlich nur etwas für Leute, die sich für das Gestalten eigener Landschaften interessieren, dann aber schon jetzt ein ziemlicher Zeitfresser.
      Ich habe allein ein paar Stunden damit verbracht meinen Claim zu untertunneln (was dann auch den Vorteil hat, dass man dafür keine Ressourcen sammeln muss ^^).
      Wolfner
      am 12. Februar 2014
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      Der Unterschied zwischen Sandbox und Themepark ist jener, dass bei ersterem vor allem die Werkzeuge einer Spielwelt an die Spieler übergeben werden, anstelle dessen was sich damit anstellen lässt. Das heißt aber nicht unbedingt, dass man Quest Editoren, Map Maker oder andere Dev Tools an die Spieler austeilt.

      In Themepark MMOGs setzt man dir einen Händler vor die Nase
      In Sandbox MMOGs gibt man den Spielern Crafting und die Möglichkeit eigene Händler aufzustellen.

      In Themepark MMOGs erstellen die Entwickler ein Dorf mit Tavernen und Schmieden.
      In Sandbox MMOGs gibt man den Spielern die Möglichkeit Häuser in die Welt zu setzen und Geschäfte aufzubauen.

      In Themepark MMOGs gaukelt man dem Spieler die Illusion einer Bedrohung durch eine vermeintlich gefährliche Wildniss vor.
      In Sandbox MMOGs gibt es oft open PvP und/oder full loot

      Themepark MMOGs spannen eine riesen Geschichte von weißgott was für Konflikten zwischen den Fraktionen auf.
      Sandbox MMOGs geben den Spielern die Möglichkeit gleichermaßen einflussreiche Fraktionen aufzustellen und ihre Geschichte selbst zu schreiben.

      usw usw

      Es geht um Spielerfreiheiten und genau daraus ergibt sich der "neue" Content dynamisch. Sowas wie den NWN editor würd ich nicht als Sandbox bezeichnen, denn im Endeffekt durchlebt der Spieler damit nur wieder dieselben vorgeplanten Geschichten, nur eben aus anderer Quelle.

      Was aber Smedley da andeutet von wegen "Systemen die Spieler miteinander auf neue und einzigartige Weise interagieren lassen" scheint schon in die richtige Richtung zu gehen.

      Bin gespannt ob sie den Mut haben im Endeffekt ein wirkliches Sandbox MMOG ála EvE bzw. Ultima Online zu machen oder dann doch den Schwanz einziehen und irgendein maues Themepark/Sandbox Mischprogramm fahren.
      Stancer
      am 12. Februar 2014
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      Sandbox ist nichts und wird auch auch nie etwas für die grosse Masse werden.

      Die Masse will halt Fast-Food-MMO´s und Gehirn abschalten !

      Das sollte einfach jeder verstehen. Die Leute, durch Spiele wie SWTOR, WoW etc. durchrushen und nach 2 Wochen sagen "Alles gesehen, spiel scheisse" sind doch die gleichen die in Sandbox-Spielen meckern "Keine Quests, keine Itemspirale, keine Level ... Scheissspiel !"

      Das Spiele wie z.b. Ultima Online nur vergleichsweise wenig Spieler hatten lag ja genau an sowas. Die Masse interessierte sowas nicht, erst als Blizzard das Genre Massentauglich machte, indem quasi alle Sandbox-Elemente durch Elemente aus Hack and Slay und Action-RPG´s ersetzt wurden sprang die Masse in das Genre und so ist es auch heute noch und daran wird sich so schnell nichts ändern !
      Arrclyde
      am 12. Februar 2014
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      Ich habe auch nicht gesagt das UO zu kompliziert ist. mit den fließenden Übergängen hast du Recht. Bei der Sache mit der Herausforderung ist das wieder so eine Sache. Nicht jeder sucht automatisch und immer die Herausvorderung. Dinge auf die man Wochenlang warten musste oder sogar darauf hinarbeiten verliert man nunmal nicht gerne, ja solche Leute gibt es. Und es gibt auch die Leute die nur etwas Spaß und Entertainment mit Freunden bei einem Spiel suchen. Und die perfekten Kunden sind eigentlich die genügsamen die kaum einen Anspruch erheben, und zusätzlich vielleicht noch nicht einmal viel spielen und somit weniger Traffic verbrauchen.

      Es gibt solche und solche. Das bedeutet aber nicht das die Leute die aus Spaß und Entertainment keine Lust am freien Spiel haben können. Da kommt es wieder auf den Rahmen an. Ein Sandbox ist auch dann ein Sandbox wenn zum Beispiel nicht an jeder Ecke der virtuellen Welt ein anderer Spieler einen umklatschen kann und einem das ganze Zeug wegnimmt. Und für viele ist eine Mischung aus beiden vielleicht sogar das ideale.
      Aber Sandbox im eigentlichen Sinne würde ich so interpretieren das man dem Spieler einen Rahmen gibt (Welt, Story etc) und die Werkzeuge frei verteilt und dann sagt "hier bitte, viel Spaß". Auch der Begriff Sandbox ist eher fließend und ungezwungen in meinen Augen. Wenn allerdings schon ein Weg feststeht und ein Ziel festdefiniert ist, dann ist es für mich ein Themenpark und keine Sandkiste.
      Stancer
      am 12. Februar 2014
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      UO war weder kompliziert noch unkomfortabel aber da scheiden sich ja auch wieder die Geister.

      Man muss sich ja die Frage stellen ob es "kompliziert und unkomfortabel" ist, das einem z.b. die Questgeber angezeigt werden oder ist es vielleicht gewollt damit der Spieler mit seiner Umwelt agiert.

      Der wesentliche Unterschied für mich zwischen Sandbox und Themenpark ist, das ich beim Sandbox nie weiss was ich kriege. Bei Themenpark MMO´s ist alles stets vorhersehbar.
      In Sandbox Spielen weiss ich nicht ob in der Höhle ein Schatz oder der Tod auf mich wartet, in Themenpark weiss ich es, denn der Questgeber sagt mir was ich in der Höhle finde und ob ich stark genug dafür bin !

      Die Grenzen zwischen Komfort und Vereinfachung sowie zwischen kompliziert und komplex sind fließend und jeder empfindet das anders.
      Ich fand UO weder kompliziert noch umständlich allerdings wurden Fehler(des Spielers) schnell und hart bestraft.
      WoW reizte mich nicht ein bisl, da es durch die ganzen "Komfortfunktionen" absolut langweilig und null herausfordernd war und ich mag keine Spiele, wo ich auch die "Elite-Instanzen" im Halbschlaf erledigen kann !

      Ich denke grade drüber nach, das es früher in Ego-Shootern Zielhilfen gab, z.b. bei Doom oder Duke Nukem 3D. Heute ist sowas absolut unerwünscht. Die Leute wollen selbst Zielen und zum Erfolg kommen !
      Bei MMO´s ist es aber genau umgekehrt. Da wollen die Leute Zielhilfen, Timer, die einem anzeigen wann welche Taste zu drücken ist usw.
      Arrclyde
      am 12. Februar 2014
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      Naja, die Tatsache das UO zu einer Zeit aufkam als Breitbandinternet und Flatrates noch nicht mal eine Idee war, ist wohl auch ein ziemlich großer Faktor.

      Bedienerfreundlichkeit und Komfort muss nicht im Widerspruch zum Sandbox stehen. Ansonsten würde das ja im Umkehrschluss heißen, das Sandboxspiele unkomfortabel und kompliziert sein müssen. Das ist dann nicht das gelbe vom Ei.
      Cyone
      am 12. Februar 2014
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      Ich könnte mir durchaus auch eine Vermischung von beiden Spielprizipien vorstellen.
      Warum nicht eine Welt mit mehreren Kontinenten, ein Teil ist Themepark und wird vom Hersteller (weiter)entwickelt, der andere ist Sandbox. Ambitionierte Mods könnten neue Kontinente und Dungeons entstehen lassen.
      Der Hersteller muß nur drauf achten, das hier keine Urheberrechte verletzt werden (bei Minecraft wurde ja auch gerne alles mögliche nachgebaut).
      Falls spielergenerierter Content so gut ist, das der Hersteller ihn für Addons gerne kopieren würde kann man das ja in Spielzeit abgeltbar machen.
      Die richtig Kreativen Köpfe könnten dadurch kostenlos spielen, ersparen aber dem Hersteller Entwicklungskosten.
      Rolf Rumpanscher
      am 12. Februar 2014
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      @Eyora, ich schreibe grade während meiner Pause und sollte ich jetzt Beispiele geben, würde ich verdammt viel Ärger mit Vorgesetzten bekommen.

      Jedoch ein Tip für dich und auch andere, redet nicht immer nach, was andere so erzählen, probiert es selber aus, dann und nur dann könnt ihr euch ein Urteil erlauben.

      Nur wiedergeben was evtl. andere sagen ist bullshit.
      Rolf Rumpanscher
      am 12. Februar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      In EvE hast du genug Möglichkeiten nur PvE zu spielen, musst nicht in Konflikt mit anderen Spielern gehn um erfolgreich zu sein oder Spass zu haben.

      Du musst kein Geld ausgeben um EvE zu testen, bekommst sehr schnell einen Buddy-Key und kannst es kostenlos spielen, testen.

      Was mich ungehalten macht, ist die Tatsache, das leider zuviele hier sich ein Urteil erlauben über ein Spiel das sie niemals gespielt, nicht einmal angetestet haben...
      Wen ein solches Spiel nicht interessiert, ist doch ok.

      Aber wenn ihr keine Ahnung habt über das Spiel...macht euch nicht wichtig mit angelesenen Meinungen.
      Arrclyde
      am 12. Februar 2014
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      Ich schlage mich sehr ungern auf die Seite von Eyora, aber nur weil du noch nie so viel Spannung erlebt hast ist das noch lange kein Maßstab. Ich meine Spannung empfindet jeder anders. Bei mir ist die Spannung ganz schnell weg wenn mein Kopf alles in seine Einzelteile zerlegt und bei EVE blieb da nie viel über. An Eve reizt mich nichts also warum sollte ich Geld ausgeben um es zu testen? Nur damit ich ernster genommen werde wenn ich meine Meinung kundtue?

      Mir ist das alles zu sehr Spieler gesteuert, dadurch ergeben sich zu schnell irgendwelche Ungleichgewichte die ich als Spieler dann ausgleichen muss oder ich lass das Spiel dann einfach liegen. Der hohe Griefer-Faktor den das Spiel annehmen kann ist ein anderer Punkt der mich immer noch davon abhält. EVE Online Valkyrie ist noch nicht draussen also geben ich als Kommandat eine "To-do-Liste" an mein Schiff heraus und fliege nicht selber. Also für mich ist das EVE-Phänomen wenig greifbar. Was ich dann allerdings immer sehr seltsam finde und was mich etwas stört ist das EVE immer als DAS Sandbox-MMO beschrieben wird und alle sich ein Beispiel daran nehmen sollten. Das hoffe ich nicht. Denn auch wenn es erfolgreich ist (sogar sehr) ist es eher eine Randerscheinung und ein Nischenspiel. Und wenn ich ganz ehrlich sein soll..... ich hoffe das es sehr wenig Einfluss auf Starcitizen nimmt denn auf das Spiel bin ich wirklich gespannt. Wenn es aber einem EVE folgt lass ich es lieber liegen.

      P.s.: Ist es eigentlich Mode geworden das man dem Post nicht antwortet sonder weiter oben in den Kommentaren auf einen älteren Post reagiert?
      Achilius
      am 12. Februar 2014
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      habe mir grad mal euer video angesehen - man kann nichts mehr bauen weil alles schon belegt ist, serverwechsel und woanders bauen - serverwechsel? eine sandbox ist nur ein server - bei dem spiel musst du ab start dabei sein, 2 wochen später sind alle baugebiete belegt und als neuspieler guckst du dann in die röhre
      Rolf Rumpanscher
      am 12. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich habe EvE Jahre gespielt und definitiv niemals in einem anderen Spiel soviel an Spannung erlebt.

      Doch EvE als Handelssimulation zu bezeichnen ist falsch. Nur wer an der Oberfläche leicht gekratzt hat kann auf solch eine Idee kommen.

      Ich habe eine Zeit im Highsec. verbracht, Lowsec., Wurmloch und dann im Nullsec(absolut rechtsfreier Raum).
      Auf einmal weißt du was Spass, Spannung in einem Spiel bedeuten kann.

      Die Com. ist erwachsener als in anderen Spielen und sehr hilfsbereit.

      Ja EvE ist die Königin der Sandbox und was die Spieler aus dieser Sandbox machen ist einfach genial.

      Achilius
      am 12. Februar 2014
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      @ eyora - es werden mit hilfe von vielen spielern eigene stationen (handelsposten,warenlager,produktionsstätte,verteidigungsanlagen) gebaut. diese müssen natürlich auch verteidigt/gehalten werden können. gekoppelt in großen allianzen können ganze regionen regiert werden. bist du ein freund, darfst du reinfliegen. bist du neutral, kostet das andocken geld, oder du wirst sogar angegriffen. bist du mitglied einer verfeideten allianz und fliegst in "böse" gebiete, ist dein schicksal vorprogrammiert.

      und klar geht es um "isk" (währung in eve), denn damit kann man seinen monatsbeitrag bezahlen

      du kannst aber auch zum beispiel einen pirat spielen, der andere spieler überfällt und so sein ding macht

      es liegt bei dir , was du aus diesem spiel herausholst - aber malen nach zahlen wie in wow gibt es nicht
      Eyora
      am 12. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Doch EvE als Handelssimulation zu bezeichnen ist falsch. Nur wer an der Oberfläche leicht gekratzt hat kann auf solch eine Idee kommen."


      Ich hab EvE nie gespielt. Das ist eine beobachtung aus den Berichten heraus. Als ich mich über EvE informierte fand ich heraus, das es viel zu Zeitaufwendig für mich ist.

      ZITAT:
      "Ja EvE ist die Königin der Sandbox und was die Spieler aus dieser Sandbox machen ist einfach genial."


      Nenn mal beispiele. Was machen sie denn außer große Schiffe bauen und damit riesige Schlachten zu schlagen?
      Blades
      am 12. Februar 2014
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      Also das Entwickler das so sehen kann man aus rein kaufmännischen Gründen verstehen. Sie haben einmal massiven Entwicklungsaufwand, vor release und danach kommen sie mit einem viel kleineren team aus da nicht fortlaufend entwickelt werden muss. Das ist finanziell bei gleicher Spielerzahl immer attraktiver wie ein themepark mmo.

      Diese Aussage ist jetzt komplett losgelöst vom Nutzen für den Spieler der immer vom persönlichen Geschmack abhängt. Ich wollte nur klarmachen das man solche Aussagen der Entwickler immer auch "hinterfragen" muss was ihre Motive angeht.
      kuchenb0b
      am 12. Februar 2014
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      vor zwei oder drei tagen sind noch ein paar details zu EQN geleakt. Sehr interessant fand ich, dass es pro Server nur eine NCP Stadt (Quenos, die EQler erinnern sich) geben wird, alle anderen dörfer, "questhubs" usw. werden von Spielern "erbaut", aber nicht im Sinne von Landmark, sondern durch das Erledigen von laaaangen Quests: die einen tun Dinge, um das Lager (dass sich dann über die Zeit in eine Stadt entwickeln kann) aufzubauen, andere müssen aber gleichzeitig Angriffe von z.B. Orcs abwehren, weil die nicht wollen, dass man in deren Gebiet etwas baut. Das kann zur Folge haben, dass es auf einem Server nach ein paar Wochen an einer Stelle eine Stadt gibt, auf einem anderen Server aber nur ein kleines Camp oder nichts, weil die die Spieler es nicht geschafft haben die Angriffe abzuwehren. Finde ich sehr, sehr cool. Ich kann mir vorstellen, dass EQN sehr EVE-ähnlich wird. Wäre prima.
      kuchenb0b
      am 12. Februar 2014
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      Efgrib, nein. Die Info, dass es nur eine NPC-Stadt gibt und der gesamte Rest durch fleissiges Spieler "aufgebaut" wird, ist neu und wurde bei SOE live eben nicht gesagt.
      Efgrib
      am 12. Februar 2014
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      das ist weder "vor 2 oder 3 tagen" noch "geleakt" - das sind genau die informatioenn, die soe schon bei der erstpräsentation zu eqn vor monaten als große features angepriesen hat
      hockomat
      am 12. Februar 2014
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      Also wenn sie solche dinge umsetzen wäre das Top
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Daybreak Game Company
SOE: Warum Sandbox die Lösung ist - John Smedley im Blog
SOE-Chef John Smedley erklärt in seinem Blog, warum für Entwickler von MMORPGs eigentlich nur noch Sandbox-Gameplay in Frage kommt. Laut John Smedley müssen die Spieler der Mittelpunkt sein, um den Kreislauf von Endgame, neuen Raid und neuer Beute in aktuellen Themenpark-MMOs zu durchbrechen.
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12.02.2014
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