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    • creep
      04.07.2016 13:03 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Hasselhuuuf
      am 05. Juli 2016
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      Die sollen ruhig alle käufer von reseller keys dauerhaft bannen. Gerne in allen Spielen.
      Fradi
      am 05. Juli 2016
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      @Hasselhuuuf am besten fangen sie mit dir an und hören bei dir dann auch wieder auf.
      Mayestic
      am 05. Juli 2016
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      Ich habe auch schon Keys auf dubiosen Seiten gekauft aber dabei MUSS man sich mMn als Kunde immer im klaren darüber sein das diese Keys evtl nicht ganz legal erworben wurden.
      Ehrlich gesagt fände ich es besser wenn die Publisher ne deutliche Nachricht verfassen würden.
      Wenn sie wirklich nix daran verdienen muss es sie auch nicht stören wenn einige Spieler dann meinen sie kaufen das Spiel erst gar nicht wenn es das nicht iwo in nem Keystore billiger gibt.
      Sollen sie ein Datum festsetzen. Wer ab heute noch Keys aus Keystores kauft muss damit rechnen gebannt oder zumindest geblockt zu werden wenn sich herausstellt das die Keys mit geklauten Kreditkarten gekauft wurden.
      Diese Sperre kann man dann nur umgehen wenn man direkt beim Publisher für den aktuellen Normalpreis eine Version des Spiels kauft. Das Geld für den Key muss sich der Spieler dann halt wieder vom Keystore zurück holen was aber wohl eher aussichtslos erscheint in meinen Augen.
      Theobald
      am 05. Juli 2016
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      Volkswagen bekomme ich ja auch nur beim VW Händler, und Volkswagen sagt ja auch klipp und klar, wenn du Volkwagen woanders kaufst, kommt wer vorbei und nimmt dir den weg.

      Genauso liest sich das in der News. Nur Steam oder Daybreak, alles andere ist hochgradig illegal, fast schon Spieleterrorismus. Gut Daybreak hat das interessanteste Projekt eh voll an die Wand gesetzt ( EQ:Next ) und der Rest aus dem Portfolio ist entweder uralt oder interessiert mich aus anderen Gründen nicht.
      Von daher nicht wirklich ein Verlust für mich.

      Was für eine hanebüchene und selten dämliche Erklärung von Daybreak. Alle schön über einen Kamm scheren. Was ist eigentlich mit Gametimecards über Reseller? Die sind ja dann vermutlich schon lange eingelöst und verspielt. Komm ich dann 2 Monate in Beugehaft?
      Imba-Noob
      am 04. Juli 2016
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      Was die meisten nicht wissen: Reselling ist in Deutschland unzulässig. Bisher gibt es allerding nur rechtl. Konsequenzen für die Reseller, wenn diese verklagt werden.
      Mayestic
      am 05. Juli 2016
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      Diese Theorie ist aber sehr pauschal.
      Wie exisitieren dann Anbieter wie ReBuy, Momox und Co ?
      Die verkaufen doch auch alle gebrauchte Spiele.
      zampata
      am 04. Juli 2016
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      Wie begründest du deine Behauptung?

      Wenn du es geschafft hast solltest du noch den Bundesgerichtshof davon überzeugen, der sieht das nämlich anders
      I ZR 8/13, Az. 11 U 68/11, Az. I ZR 6/10
      Atraxia
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich wurde auch gebannt (und wieder entbannt gestern), und weiß nichtmal warum oO
      Ich hab mir auf Steam das Addon geholt und wieder zurückgegeben, weil ich dachte, das beeinhaltet alles aktuelle (ging ohne Probleme, hab daybreak sogar geschrieben, sie sollen das deaktivieren, weil ichs zurückgegeben habe). Und dann hab ich mir über die Daybreak-Seite selbst diese Punkte gekauft (die gibts ja nirgends woanders). Ich weiß echt nicht, was die von mir wollen. Heißt das, Steam verkauft selber ominöse keys oder wie?
      Ich versteh die Welt grad nicht mehr....
      Mayestic
      am 05. Juli 2016
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      Ich denke eher das es da an Kommunikation fehlt.
      Du kaufst etwas, bezahlst bei Steam, die verbuchen das in Richtung Publisher, dann stornierst du, Steam storniert beim Publisher und da kann es dann mMn passieren das man besperrt wird weil erst mal keiner so richtig überprüfen kann was passiert ist. Wenn sich dann jemand persönlich anschaut wie die Vorgänge abliefen hat man dann erkannt das du zu Unrecht gesperrt wurdest aber es hätte ja auch anders zu der Stornierung kommen können.
      Atraxia
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dann sollte da wohl mal Steam genauer gucken, ist schon ein Ding.
      Vorallem hab ich den key ja sofort zurückgegeben, wurde also nichtmal was abgebucht (übrigens auch nicht mit Kreditkarte sondern über paypal bezahlt)....also komisch ist das schon. (Und für EQ2 gibts ja nichtmal was auf ebay)
      creep
      am 04. Juli 2016
      Autor
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      Jo, das ist tatsächlich etwas merkwürdig. In ihren Emails verweisen sie auf Steam als vertrauenswürdigen Partner, es gibt aber durchaus noch mehr gebannte/verwarnte Spieler, die berichten, dass sie ihren Key auf Steam gekauft hatten.
      ayanamiie
      am 04. Juli 2016
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      lol was ein dreck soll das sein.

      Sie bannen spieler weil andere betrügen? dann nehmen sie es zurück und verwarnen die spieler für etwas für das sie absolut nix können?

      Die könnten ja genauso ne keyprüfung anbieten ob damit alles ok ist usw jeder hat das recht einzukaufen wo er will und man nimmt numal günstigere angebote.

      ich bezweifel stark das da geklaute keys beiwaren die wollen nur langsam alle angst schüren damit die wieder mehr kohle für ihre überteuerten sachen machen
      Fradi
      am 05. Juli 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das komische an der ganzen sache ist dennoch als Ubisoft sich gemeldet hat sind sehr viele still geblieben und jetzt wo tinybuild sich gemeldet hat kommen auf einmal soviele aus ihren löcher gekrochen. klar im grunde könnte jeder key der auf solchen seiten angeboten wird illegal erworben sein.

      Keditkartenbetrug gibt es nicht erst seit ein paar wochen und ich bin der meinung das jeder der zahlung per kreditkarte ermöglicht im grunde dies auf eigene gefahr macht, da man dort immer damit rechnen muss das dabei etwas schief läuft wie zb bei gestohlene kreditkarten informationen.

      bei daybreak stört es mich noch nicht mal das die abgezogen wurden immerhin machen sie es ja auch mit ihren kunden also hat es in diesem fall sogar den richtigen getroffen.
      Lancegrim
      am 05. Juli 2016
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      @Dugbork: Ganz so einfach ist das nicht.

      Zunächst mal zählen virtuelle Dinge nicht als Hehlerware, da bei Hehlerware von Sachen ausgegangen wird. Und per gesetzliche Definition von "Sachen" fallen virtuelle Dinge schonmal raus.

      Zweitens, haben 90% dieser Firmen keinen Sitz in Deutschland, also gilt für die deutsches Recht nicht. Das sie ihre Website usw. in deutsch anbieten ist was anderes.
      Du als Kunde der in Deutschland lebt hast natürlich deutsches Recht, aber da die Firma sich kaum an jedes Gesetz aus jedem Land dieser Welt (gleichzeitig) halten kann, gelten für die ihre Gesetze wo ihr Hauptsitz ist. Und der ist zu 80% irgendwo im asiatischen Raum. Und was man dort von Uhrheberrechten hält ist ja allgemein bekannt.

      Was die Unwissenheit angeht... Wenn das Orginalprodukt ein Stück Papier mit nem Code drauf ist, und die Fälschung zu 100% identisch ist, dann will ich mal sehen wer dich verurteilt weil du die Fälschung nicht erkannt hast.

      Von dir als Käufer von solchen Keys, kann man nicht erwarten das du weißt woher die Keys stammen. Du hast damit nix zu tun, und wieso auch? Du bist nur Endkunde. Du bist auch nicht dafür haftbar, wenn du ein Auto bei nem Händler kaufst, der das Auto aber mit ner geklauten Kreditkarte gekauft hat.
      Klar kann dir dann das Auto weggenommen werden, weil das Auto illegal vom Händler erworben und weiterverkauft wurde, somit du nie Eigentumsrecht erworben hast, aber strafbar bist du dadurch nicht.

      Gleiches gilt für die Keys, du hast keine Ahnung woher die kommen, du hast keinerlei Möglichkeit zu prüfen ob dieser Key mit legalen oder illegalen Mitteln erworben wurde.

      Da kommt es auf die Kundenfreundlichkeit der Unternehmen an. Richtig wäre es die Leute zu verwanren, ihnen den Key zu entziehen und einen neuen Key zu verkaufen für einen stark reduzierten Betrag. So haben alle was davon.
      Mayestic
      am 05. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Eine Keyprüfung bringt halt nicht viel.
      Nehmen wir an ich kaufe heute ein Spiel, mit ner geklauten Kreditkarte.
      Der Besitzer der Karte weiß nicht das sie Weg ist, sitzt grade im Urlaub, kommt in 14 Tagen nach hause und sieht es wurde bei ihm eingebrochen und sperrt dann erst seine Karten.

      Und ja wir "unschuldigen" müssen oft für Betrüger die Schuld übernehmen.
      Nehmen wir mal Falschgeld oder irgendein Schnäppchen bei nem Flohmarkt, Neuware zum Spotpreis. Wenn du dir Blüten oder geklaute Güter andrehen lässt und das dann iwann wenn du damit bezahlen willst oder die Polizei bei dir vor der Tür steht und deinen IPod einkassert den du für 20€ aufm Flohmarkt gekauft hast dann ist eines deiner geringsten Probleme das du keinen Ersatz zu erwarten hast.

      Die Banken machen es sich da sehr einfach. Lässt du dir Blüten andrehen biste es selber schuld und bekommst keinen Ersatz dafür. Wenn du dann aber doch noch merkst das dir einer Blüten angedreht hat, das Geld bei dir ehh schon knapp ist und du deinen Schaden geringer ausfallen lassen willst und dieses Falschgeld dann unters Volk bringen willst machst du dich im schlimmsten Fall noch damit strafbar.
      mercynew
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also wollt ihr damit sagen, dass wenn ich mir einen Key bei zum Beispiel MMOGA kaufe,
      ich mich strafbar machen könnte?

      Na, das glaube ich mal nicht, da mir als Käufer einfach die Möglichkeit fehlt, dass zu erkennen.

      Wenn es wirklich extreme Unterschiede wären, dann evtl. aber so viel billiger ist MMOGA zum Beispiel auch nicht. Nur wenn das Spiel dort 5 Euronen billiger ist als bei Steam, wüsste ich nicht, warum ich bei Steam kaufen sollte.

      Ist ja freie Marktwirtschaft, woher soll ich wissen dass es da um illegale Keys geht.

      Ich nehme jetzt MMOGA, weil ich da schon mal gekaut habe. G2A kenne ich gar nicht
      dugbork
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Fradi ich kann auch als Privatperson Kreditkarteninformationen klauen, mir damit Keys kaufen und sie an die Reseller weiter verkaufen. Natürlich sind nicht alle Keys auf diesem Wege erlangt worden, aber es ist nun mal weitläufig bekannt (vor allem da immer mehr Artikel über so etwas gepostet werden) das viele Keys der Reseller mit geklauten Kreditkarteninformationen "gekauft" werden und dann günstig weiter verkauft werden. Das war schon vor Jahren so (ich erinnere gern an die ganzen GameTime Superschnäppchen für WoW mit geklauten T-Online-Konten). Und das ist nun mal nicht legal.

      @Riotstarter-gg
      Was hat das damit zu tun das sich Daybreak abziehen lässt? Weist du überhaupt wie das alles von statten geht? Die Keys werden von Daybreak oder anderen Spieleherstellern mit geklauten Kreditkarteninformationen erworben. Dann wird der Key für viele Euros weniger bei Resellern angeboten. Das doofe ist nur, da es geklaute Kreditkarten sind wird dort kein Geld abgebucht bzw. es wird sehr schnell wieder zurück gebucht. Da kann Daybreak oder andere Hersteller nicht viel dagegen tun (auser Kreditkarten nicht mehr als Zahlung zuzulassen). Das ist mehr ein Problem der Kreditinstitute. Und nochmal: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
      Wer auf solchen Seiten kauft, muss damit rechnen das die Keys auf illegalem Weg beschaffen worden sind und das der Key eben gebannt wird sofern es sicher nach zu vollziehen ist, dass jener Key mit einer geklauten Kreditkarte erworben wurde.
      Nexilein
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "was können den die spieler dafür das sich daybreak so billig abziehn lässt? "


      Da lässt sich nicht Daybreak abziehen, sondern ein Zahlungsdienstleister.
      Und selbstverständlich funktioniert das nur, wenn es auch Nachfrage auf zwielichtigen Seiten gibt.
      Riotstarter-gg
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @dugbork
      was können den die spieler dafür das sich daybreak so billig abziehn lässt?
      Fradi
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      man kann bei keyresellern nicht immer davon ausgehen das sie illegal erworben wurden da es es mehrere anbieter sind die ein spiel zu unterschiedlichen preisen anbieten und darunter sind nicht selten auch private leute.
      dugbork
      am 04. Juli 2016
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Ganz so ist das leider nicht. Denn wenn so ein Reseller mit geklauten Kreditkarteninformation Keys kauft und diese Weiterverkauft ist das Hehlerware (Und es ist weitläufig bekannt das die meisten der Keys bei Resellern auf solchen Wegen "erstanden" werden). Und diejenigen die diese Keys kaufen machen sich sogar Strafbar, da sie Hehlerware gekauft haben (theoretisch). Man sollte sich immer informieren wo man seine Keys kauft und vorallem warum sie so günstig angeboten werden.
      Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

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Daybreak Game Company
Daybreak bannt tausende Käufer von Reseller-Keys und widerruft die Aktion wieder
Zahlreiche Spieler von Everquest, DC Universe Online, Planetside 2 und Everquest 2 wurden in den letzten Tagen von Daybreak gebannt. Der Grund: Sie hatten ihren Key bei einem Reseller erstanden. Aufgrund des anschließenden Feedbacks hat der Betreiber mittlerweile jedoch die Bannwelle wieder zurückgenommen, die Accounts aktiviert und stattdessen eine Verwarnung ausgesprochen.
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04.07.2016
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