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    • Launethil
      15.04.2013 11:48 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Duebl
      am 19. April 2013
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      hoi....
      Camelot Unchained ist/wird oder auch nicht ein RVR/orvr orientiertes spiel..mit heiler tanks und dps rdps oder nich???-

      wer zockt den ein pve spiel online .der hat meiner meinung nicht alle latten am zaun -da zieh ich mir ja lieber n single player spiel runter bevor ich für sowas zahlen muss also- F2P die meisten F2P spiele sind PVE-schrott

      hier gehts um rvr also du gegen mich, mit skill char. beherrschung und verlieren können also am besten 16-18jahre plus da hat man wenigsten ne halbwegs Erwachsene atmosphäre- also eindeutig P2P

      Goldseller hab ich auch gelesen, die gibts ja bei beiden spieltypen -also machts ja kein unterschied

      und ich versteh absolut nicht wie man mit P2P probleme haben soll, entwerder das spiel gefällt einem oder nicht,aus fertig
      ich spiel 1-2 monate dann komm ich drauf ich mags nicht ,ok
      aber dann prob. ich ja nicht in 2/3 monaten wieder und jammer ich wills ja nur mal wieder ausprobiern für 1-2 tage oO

      Gw1-2 wird hier viel zu oft erwähnt ein absolutes PVE spiel mit nem ansatz ron PVP RVR wo man 1-2 stunden braucht um überhapt drauf zu kommen und dann vielleicht noch con. probeleme hat- und nach 5 min RvR wieder 1-2 stunden warten kann ach kommt leute nicht euer ernst

      wir reden hier von Warhammer, Daoc kategorien also mit "viel" PVP RVR ORVR und weing PVE und nich "viel" PVE und so nebenbei n bisschen RVR
      teroa
      am 15. April 2013
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      naja denke auch das es so kommen wird..
      ich muss sagen ich zahl lieber 13 euro im monat und weiß das ich keine einschränkungen habe

      wenn mann mal überlegt was mann rein theoretisch alles kaufen müsste
      chara plätze(1),taschenerweiterungen,mounts,xpboost,uswusw und einiges davon muss
      mann ja für jeden chara extra kaufen. ich denke mann gibt im jahr mit sicherheit doppelt soviel aus wie fürn p2p spiel..
      Arrclyde
      am 17. April 2013
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      Das ist für mich ja genau das Problem Fizzban666. Ich habe keine Lust mich ständig darum kümmern zu müssen. Keinen Bock ständig abzuwägen ob ich den nächsten Monat spiele oder nicht. Von daher ist für mich derzeit B2P die deutlich bessere Alternative. Ich bezahle einmal für das Spiel und ab dann nur noch für Dinge die ich möchte.

      Jeder wie er meint. Nur um das Thema dieser News wieder aufzugreifen: Mister Jakobs irrt. F2P und B2P Systeme laufen besser als das veraltete System auf dem er setzen möchte, über das schon viele namhafte Produzenten und Publisher gesagt haben das es nicht mehr zeitgemäß ist (Die Analysten, die Wahrsager der Neuzeit, lass ich mal aussen vor). Vor allem da er nur Behauptungen in den Raum schmeißt und mit nichts untermauert. Zum Beispiel: welche Firma die sich auf F2P spezialisiert hat hat sich aufgelöst oder löst sich auf? Wir reden jetzt nicht von Firmen, die auf P2P gesetzte haben und sich mächtig verkalkuliert haben und sich deswegen verkleinern mussten. Denn das könnte Herrn Jakobs auch passieren wenn sein Abo-Spiel nicht überzeugt.

      F2P-Firmen boomen grade wie verrückt und scheinen eine Solide Aufwärtskurve zu fahren. Manch ein F2P-Hersteller rettet sogar Kleinfirmen von Spielemacher-Legenden die sonst ganz sicher Bankrott gegangen wären (Wargaming - World of Tanks)

      Nein, so sehr ich die Visionen, Die Leidenschaft für komplexe Old-School-Systeme und das Engagement von Herrn Jakobs auch bewundere, in diesem Punkt irrt er, und er muss aufpassen das er alles richtig macht. Ansonsten sieht es auch für sein P2P-MMO mächtig düster aus.
      Fizzban666
      am 16. April 2013
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      Bei den meisten Abo spielen kann man seinen Account einfrieren wenn man kein Bock mehr drauf hat. Ich zahl lieber Monatlich für ein uneingeschränktes Spielvergnügen als mich dauernd zu ärgern dass ich hier mehr Taschenplätze kaufen müsste und da mehr Charslots.
      Einige f2p spiele haben ja ganz annehmbare Modelle wo dann wirklich nur Kosmetische Sachen oder temporäre XP Boosts kaufbar sind. Das find ich ok.
      Bragos
      am 16. April 2013
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      Na ja das mit dem kaufen ist aus meiner Sicht eher eine Image Frage auf Virtueller Basis.
      Früher machten sich die Spieler eine Namen durch, wie soll ich es nennen, wie sie ihren "Avatar" spielen und komplexe Aufgaben lösen konnten. Heute ist es nur ein Wettstreit über Aussehen, Gear, Virituelles Vermögen und wer was am schnellsten kann.
      Kaufen muss man in dem Sinne gar nichts, außer wie gesagt, man möchte sein Image aufpolieren oder schnell an Gear zu kommen (Dein Beispiel WoW zu nennen) mit bei den Raids mitmischen um als einer der ersten den Boss zu legen.
      Im Grunde fehlt bei diesem Thema auch mir der Zusammenhang. Ein Spieler muss gar nichts außer zu Entschieden, mache ich diesen Trend mit oder nicht.
      Ich Denke so lange man seine Sachen erspielen kann braucht man nichts zu kaufen. Da würde mir einen Anreiz fehlen. Aber am dem Tage wo ich das Material selber kaufen muss, damit ich überhaupt spielen kann, wäre das für mich ein Grund damit aufzuhören.
      Arrclyde
      am 16. April 2013
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      Das ist mir bewusst. Leider hatte ich jetzt kein Spiel das ich kenne über das ich zur not im Detail sprechen könnte. Ja es gibt einen Unterschied zwischen B2P und F2P. Aber auch gute F2P Titel kommen ohne Pay-to-win aus.
      Mir kam diese Aussage nur so verdammt vertraut vor denn irgendwie fehlt mir der Zusammenhang zwischen "was mann rein theoretisch alles kaufen müsste" und "Charakterplätze, taschenerweiterungen, mounts ,xpboost". In GW2 wurde das auch als Argument eingesetzt, was völlig fehl am Platz ist. Denn nichts davon BRAUCHT man wirklich zum spielen oder genießen des vollem Umfangs des Spiels. Bei den Dingen kann man entscheiden ob man das WILL und dann muss man nur überlegen ob es einem das wert ist entweder Euros oder infame-Gold in Gems zu tauschen.

      Und ich bin mir ziemlich sicher das es kein F2P-Spiel gibt bei dem das anders ist. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren: Zeigt mir das F2P-Spiel bei dem ihr durch Waffengewalt von Leib und Leben dazu gezwungen werdet die kaufen zu MÜSSEN, und es nicht an Mangelnder Selbstkontrolle oder falschen Verständnis von Realität liegt das man sich das einredet.

      Zeigt mir das Spiel das mir ohne Einsatz von Echtgeld Content verweigert..... oh Warte, mir fällt da grade eines ein: WoW. Denn ohne den regelmäßigen Einsatz von Echtgeld wird mir nicht nur der komplette Content verwehrt, ich kann nicht mal einloggen. Und das Obwohl ich das Spiel gekauft habe. Aber nichtmal da würde ich sagen dass ich das zahlen MUSS. Mir steht es immer noch frei das Produkt nicht zu nutzen..... was ich eben auch nicht tue.
      Bragos
      am 16. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Einschränkungen hast Du bei diesen Genres immer.
      Du bist den Studios ausgeliefert und musst alles annehmen was die vorgeben.
      Es ist nicht so dass Du selbst Entschieden kannst ob das Patch mit den Änderungen auf Deine Kiste kommt oder nicht. Machst Du da nicht mit ist es aus mit dem Spiel und die Abos hat man dann in den Wind geschossen.
      Du hast nicht mal die Möglichkeit das Spiel so weiter zu spielen wie es Dir gefallen hat (geht ja auch nicht)
      Irgendwann stellt sich jeder diese Frage ob man das noch mitmacht, daher ist mir F2P lieber da zahle ich,je nach dem, nur einmal.
      Der Service dort ist auch nicht schlechter als bei Abo Games, bei manchen sogar besser.

      Was GW 2 betrifft, man kann sowohl als auch kaufen. Ob man Echtgeld für so was ausgibt oder sich das Gold erspielt zum Tauschen soll jeder mit sich selber ausmachen. Mir ist das so lieber und vor allem Legal, als jeden Monat Geld abzudrücken immer im Gewissen das es Leute gibt die sich ihren „Ruhm“ bei Sellern erkauft haben.
      Micro_Cuts
      am 16. April 2013
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      GW2 ist aber kein F2P Titel sondern B2P!
      Arrclyde
      am 15. April 2013
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      Kommt auf das Spiel an. Bei GW2 musst du gar nichts davon kaufen. Es kommt dabei nur darauf an was du willst. Zumal man in GW2 auch alles für inGame-Währung erwerben kann.... Naja, und dann gibt es wie weiter unten erläutert die Menschen mit fehlender Selbstkontrolle die lieber anderen die Schuld geben wenn sie sich selber einreden sie bräuchten das ganze Zeug, und im Fall von GW2 die Ungeduldigen, die sich ihr gold nicht zusammen sparen mögen weil das ja viel zu lange dauert.
      Saji
      am 15. April 2013
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      Man muss bedenken das hier wohl auf den F2P-MMORPG-Markt angesprochen wird. Ich habe leider auch keine Kristallkugel, könnte mir aber durchaus vorstellen das F2P-MMORPGs wegen der fehlenden Bindung die eigentlich durch das Abo/den Kauf entsteht über kurz oder eher lang immer weniger werden könnten.

      In anderen Bereichen sehe ich persönlich nach wie vor gute Zeiten für F2P. Zum Beispielt bei MOBA Titeln oder gewissen Online-Shooter-Actionspielen à la War Thunder. Bei MMORPGs könnte das Abomodell in Zukunft, sofern (!) die Titel auch ein Abo gerechtfertigen aus Sicht der Spieler, bald wieder einen Aufschwung erleben. Daneben sehe ich das B2P-Modell, also Buy to Play, wie es zum Beispiel Arenanet mit Guild Wars 2 vormacht. Und wenn ich ehrlich bin: an Ingameshops stört sich doch spätestens seit Blizzards Pet- und Mountshop eh niemand mehr sonderlich solange die angebotenen Items nicht zu krass sind und man auch die Möglichkeit hat das Spielgeld gegen Shopwährung zu tauschen.
      Arrclyde
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Naja, viel schlimmer finde ich die Leute die imer sagen "Wenn du oben mitspielen willst MUSST du zahlen..." Ja und wer zwingt dich oben mitzuspielen? Oder dieses Spiel? Oder das Geld auszugeben? Jap nur du und dein Ego.

      Dann doch lieber das was du sagst: Spielen aus Spaß. Dem einem ist es etwas wert im Monat, dem anderen nicht. Jeder wie er mag.
      Stancer
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      @Arrclyde : Kann ich dir nur zustimmen.

      Leider herrscht in der Gesellschaft mittlerweile das Prinzip, das niemals die Leute selbst Schuld sind.
      Es gibt ein Sprichwort und das heisst : "Es ist leicht sich selbst die Schuld für etwas zu geben aber es ist noch viel leichter anderen die Schuld zu geben" !!!!

      Viele Menschen leben mittlerweile genau nach diesem Sprichwort.

      Wenn einer 200€ monatlich im Itemshop lässt, sich dadurch überschuldet, deswegen seinen Arbeitgeber beklaut, erwischt wird und deswegen entlassen wird ist natürlich nur das Spiel schuld, weil es dem Spieler einen derartigen Erfolgsdruck vermittelt..... autsch....

      Wenn die Leute einfach mal von dieser Selbstprofilierung wegkommen würden und einfach mal wieder deswegen spielen würden, wofür Spiele eigentlich gedacht sind : SPASS !
      Arrclyde
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Aglareba:
      Ich möchte kurz festhalten und klar stellen: Free-2-Play ist IMMER kostenlos.
      Das viele an fehlender Selbstkontrolle oder irregeleiteter Zeilsetzung leiden ist weder Schuld des Produktes noch des Herstellers. Der stellt nur zur Verfügung, kaufen müssen die Kunden selber.

      Wenn ich den Anspruch habe bei allem was ich mache ganz oben Mitspielen zu wollen und das ohne massiven Geldeinsatz im Shop nicht geht habe ich zwei Möglichkeiten:
      1. ich habe die Kohle, kanns mir leisten und hau das Geld raus für Pixel wie geschnitten Brot
      oder 2.) ich hab die Kohle nicht oder möchte sie nicht ausgeben, dann lass ich das Spiel links liegen (was persönlich meine Wahl ist, ich möchte aber auch nirgendwo oben mitspielen)

      Wenn jetzt aber Leute sich ködern lassen, nicht richtig lesen oder sich informieren, viel Geld im Shop lassen und sich dann beschweren wie teuer Free-2-play doch ist..... ganz ehrlich? Diese Leute sollten sich überlegen ihre Finanzen in vertrauensvollere Hände zu geben, oder sich am besten gleich Entmündigen zu lassen.
      Ganz schlimm ist es wenn Leute horrende Summe bezahlen, das eigentlich nicht wollen und/oder sich überhaupt nicht leisten können, denen (und ihren Bekannten) möchte ich hier einen ernst gemeinten und wirklich gut gemeinten Rat geben: es gibt Beratungsstellen bei denen man Anonym und kostenlos Hilfe bekommen kann bei zwanghaftem Verhalten.

      Keiner muss Geld ausgeben, aber jeder ist ein großes Stück für sich selber verantwortlich. Wälzt diese Schuld nicht komplett auf die Hersteller ab. Ich persönlich finde solche Praktiken im Business auch nicht gut, weder für die Communities noch für das ganze Genre. Aber ich würde nicht hingehen und sagen "die sind Schuld" (es sei denn es ist wirklich eine ganz miese und betrügerische Masche).
      Aglareba
      am 15. April 2013
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      Der Gedankenfehler besteht darin zu glauben, dass man bei F2P nichts zahlt - ob man nun in einem Spiel durch ein Abo oder durch einen Shop Geld in das Spiel bringt, ist egal - beides erzeugt eine Bindung.
      P2P Spiele haben nur einen Nachteil: Sie müssen genug Content bieten, dass Leute bereit sind das monatliche Geld zu investieren. F2P hat diese Hürde nicht und viele P2P Titel, die umsteigen mussten, haben gezeigt, dass es nicht so leicht ist genug ausgereiften Content zu liefern.
      Alleine wegen des Spielerverhaltens in F2P-Spiele, denke ich allerdings auch, dass B2P und P2P alleine wegen des Umgangstons eine bessere Zukunft haben.
      Ein viel wichtigerer Punkt wird sein: Wie steht es in 10-20 Jahren mit der Wirtschaft? Wird die normale Bevölkerung weiter so verarmen, dass sich vielleicht gar keiner mehr PC-Spiele leisten kann? Wenn ja, hätten weder F2P, noch B2P oder P2P unterschiedliche Chancen.
      Zucchabar
      am 15. April 2013
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      Ich würde auch gern eine wunderbar lange, ausführliche Reaktion darauf geben, leider fehlt mir dafür momentan die Zeit. Daher muss mein kleiner Gefühlsausbruch das ganze knapp auf den Punkt bringen:

      Ich glaube und hoffe inbrünstigst, dass der gute Mann Recht hat!
      Arrclyde
      am 15. April 2013
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      Antworte bitte wenn du Zeit hast auf meine Frage: Warum? Warum fühlst du dich besser wenn anderen etwas weggenommen würde (F2P-Spielern), anstatt treu bei deinem (deinen) Abo-Spiel(en) zu bleiben und die anderen Ihr Ding machen zu lassen?

      Würde mich echt interessieren.
      Churchak
      am 15. April 2013
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      Da ich keine Kristallkugel besitze welche mir zuverlässig die Zukunft vorraussagt,weiss ich natürlich nicht wie sich der F2P Markt entwickelt.

      An Warhammer online kann man aber gut sehn das es wohl auch bei Nischenprodukten das Abomodel eher schlecht den recht funktioniert.Weder bei DaoC noch in besagten WAR rührt sich noch gross was.
      Im Gegenteil,man hat eher das Gefühl die liegen beide im Koma und es wird nur noch bissel gepatcht aber nicht weiterentwickelt.Die Mittel mögen ja reichen um die Server am laufen zu halten und paar Hansel mit feinjustierung zu beschäftigen +bissel gewinn machen..
      Aber für eine Weiterentwicklung des Spiels(jenseits von Schneckengeschwindigkeit) scheint es dann finanziel ja doch nicht mehr zu klappen und ob das der Weissheit letzter Schluss ist mag ich bezweifeln.
      Stancer
      am 15. April 2013
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      Melden
      Naja aber du wirst mir doch wohl zustimmen, das es einen Unterschied gibt ob ein Spiel für die breite Masse entwickelt wurde, dann aber aufgrund Missmanagement in die Nische abrutschte, oder aber ob man ein Spiel von Anfang an nur für die Nische entwickelt.

      Das Spieldesign bei Nischenspielen und Massen-MMO´s ist grundsätzlich völlig anders, denn die Schwerpunkte liegen ganz unterschiedlich. Bei Massen-MMO´s wird meistens darauf Wert gelegt, das der Spieler schnell und alleine zum Erfolg kommt ohne sich tief mit dem Spiel befassen zu müssen.
      Nischen-MMO´s verlangen meistens ein Mitdenken des Spielers und setzen durchaus eine "Leidensfähigkeit" voraus und es auch Rückschläge geben kann!

      Daoc wäre aus heutiger Sicht auch ein Nischen-MMO, wenn man es jetzt 1:1 so entwickeln würde wie es damals war !

      Geringe Spielerzahlen machen nicht direkt ein Nischenprodukt aus, zumindest nicht allein. WAR hatte den Fehler, das es den Leuten nicht wirklich mehr bot als in WoW, ausser das der Fokus ein wenig mehr auf PvP lag, dafür aber der PvE Teil deutlich hinter dem von WoW lag und WAR deswegen die Spieler nicht halten konnte.

      Das gleiche Schicksal ereilte auch SW:TOR, es war nix anderes als WoW + Laserschwerter + Vollvertonte Quests.

      Auch wenn beide Spieler nicht mehr so viele Spieler haben, bleiben sie dennoch designtechnisch Massen-MMO´s
      Churchak
      am 15. April 2013
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      Beides sind aber jetzt Nischenprodukte,egal was der Entwickler mal gewollt hat oder wo ein Spiel mal vor 7 Jahren stand ....

      Klar wird es wohl weiter entwickelt aber das geht so langsam von statten das dagegen Stalktiten Schnellentwickler sind ..... kein Wunder wenn das Geld nur noch für die Server + ne handvoll Leute reicht.
      Die Unterschiede in den Entwicklungsgeschwindigkeiten kann doch jeder Blinde erkennen schau dirch doch an was sich bei nem AoC und nem HdRO oder nem STO seid der umstellung getan hat und was bei DaoC und WAR das sind Welten ....
      Stancer
      am 15. April 2013
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      WAR ist mit Sicherheit kein Nischenprodukt. WAR zielte voll auf breite Masse, Daoc war ebenfalls kein Nischenprodukt stammte aber aus einer Zeit wo MMORPG´s allgemein als Nischengenre galten. Damals war Daoc mit gut 250.000 Spielern neben Everquest Marktführend !

      Und Daoc wird sehr wohl noch weiterentwickelt, bei WAR weiss ich es nicht aber Daoc definitiv. Das Spiel hat aber auch schon 12 Jahre auf dem Buckel und seinen Zenit schon lange überschritten.
      Die Aussage "wenig Spieler = keine Weiterentwicklung" stimmt allgemein auch nicht. Gerade bei kleinen Spielen, fernab des Massenmarktes, sind die Addons sogar um ein vielfaches umfangreicher als bei WoW & Co !
      jjrobinson
      am 15. April 2013
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      Ich finde ja das das Abo mist ist ich will ein mahl zahlen nicht 100 mahl und ich möchte kontent für das was ich zahle und genau das gibt es bei abo net. Warum ist den Gw2 so erfolgreich warum können die content nach schieben ohne abo gebüren Denckt mahl drüber nach.
      Miodri
      am 15. April 2013
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      Gw2 ist aber auch von Anfang an in richtung Buy to Play entwickelt worden. Das war schon bei Gw1 so, am Anfang von Gw1 hab ich mal ein Interview gelesen, da wurde ArenaNet gefragt wann sie sich entschieden haben es Buy to Play zu machen. Da sagte einer der Entwickler dass man so eine Entscheidung direkt am Anfang treffen muss, und sie das gesammte Gameplay beeinflusst.

      Gw2 ist in viele kleine instanzierte Bereiche geteilt, damit man die Last auf Serverseite besser verteilen kann. Auch das Überlaufsystem hilft bei der optimalen Auslastung. Es gibt keinen Server der im Leerlauf läuft, sondern alle sind gleichmässig ausgelastet, das Flussufer-Königinental kann auf dem selben physischen Server laufen wie ein Französisches Löwenstein. Das spart unmengen an Geld ein. Bei Gamesutra hat mal einer der Programmierer von ArenaNet in einem vortrag darüber berichtet wie sie es soweit optimiert haben, dass sie keine Kapazitäten verschwenden.

      Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass eine Ofene, sich wirklich stets im Wandel durch Spieler befindende Welt so nicht möglich ist. Technik und Gameplay hängen direkt voneinander ab. Buy to Play geht nicht immer, und gute Abospiele haben oft treue Spieler, wie zb das in letzter Zeit immer beliebter werdende EvE Online. Das Game ist 10 Jahre alt und hatte noch nie rückläufige Abozahlen, das ist etwas was kein MMO geschafft hat.
      Eyora
      am 15. April 2013
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      Hey, deine Rechtschreibung bessert sich, finde ich toll. (Ist ernst gemeint, nicht sarkastisch.)

      In GW2 ist der nachgereichte Content an sich sehr überschaubar, bis auf die PvP-Änderungen, die sie allerdings bereits zu Release erreicht haben wollten.
      Da finde ich die DLC-Updates von TSW besser, die kosten zwar ihren Obolus, bringen dafür aber auch einfach fantastische neue Geschichten. PvP plätschert dort eher nebenher, ist halt die typische Antwort auf Krieg, an dem einfach keiner teilnimmt.

      Darüber hinaus, ist der Shop sehr attraktiv für Gelegenheitsspieler. Die Diamant-Karten werden nicht ohne Grund bei Amazon fast so oft verkauft wie GTC von WoW.
      Wenn man genügend Zeit hat kann man sich dort sicher alles erspielen, aber wenn man wenig Zeit hat, ist der Shop die beste alternative.

      Arena-Net verdient momentan einfach gut am Shop.
      Blub Bekifft
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich Denke das ist keine Frage vom Verhalten der Spieler, sondern ehe wie das ganze in Zukunft Finanziert werden soll.
      Spieler wollen sich nicht durch Abos abhängig machen sondern flexibler auf mehrere Spiele agieren können. Auch der Entwickler der in die Rolle eines „Befehlshabers“ schlüpft der vorgibt wie sich jeder zu verhalten und zu spielen hat. Ständig Leute wegen irgendwelchen „Fehlverhalten“ ins Visier genommen werden evtl. mit Sperrung und Banns belegt werden, kommt nicht gut an. Wenn man Bedenkt welche „Subjekte“ dort noch reale Geschäfte machen auf Kosten von Spielern die das mit Fleiß, Spaß und Ehrgeiz erreichen wollen, das unter den Augen der Entwicklern tut der Sache nicht gut. Obwohl diese Büchse der Pandora selbst geöffnet haben.
      So was kommt eben nicht gut an wenn man weiß das sein Abo Geld eigentlich nicht für eine Faires Spiel und gutes Vertrauen zum Entwickler nicht in Relation steht.


      Ich sehe der Zukunft dieser Modelle gelassen entgegen, es wird sich durchsetzen.
      Ectheltawar
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Seine Aussage mag sich für Nischentitel durchaus bewahrheiten, aber jedes MMO das darüber hinaus will, wird sich zwangsmäßig mit dem F2Play-Model auseinandersetzen müssen. Das liegt weniger daran, das F2Play soviel besser ist, als vielmehr das 13€ nicht mehr dem entsprechen, was 13€ vor 5-10 Jahren waren. Leider sind durch den Genreprimus aber genau diese quasi in Stein gemeißelt und jedes MMO das preislich darüber hinaus zieht, wird zumeist direkt etwas böse belächelt.

      Leider wird auch in Zukunft der Trend dahingehen, das alles teurer wird und jeder Entwickler aus 13€ immer weniger Kapital schlagen können, eben bis an den Punkt wo es sich nicht mehr rentiert. Ergo steht doch die Frage im Raum: "Kann sich das Abomodel dauerhaft behaupten wenn es 15-20€ kostet" und hier denke ich liegt der Knackpunkt warum es eben dauerhaft doch eher der F2Play-Trend bleibt.

      Die meisten F2Play-Titel bieten ohnehin die Möglichkeit ein Abo abzuschlissen, ergo kaum ein Unterschied zum typischen Abo. Das einzige worauf F2Play im Grunde ausgelegt ist, die Einsteigshürde möglichst niedrig zu halten und im Zweifelsfall mehr als theoretisch 13€ im Monat einzunehmen. Die Rechnung dahinter ist aber weit komplizierter als hier manch einer denkt, daher lass ich das erstmal so stehen. Ich denke das es eher das Abo ist das dauerhaft, außer im Bereich der Nischentitel, keine große Zukunft hat.

      Wenn ich aber natürlich selbst nur ein solchen Nischentitel designen würde, wäre klar das ich natürlich auch für das Abomodel Stimmung machen würde, gerade als solcher wird es sich kaum mit den großen messen können, egal ob Abo oder F2Play.
      Stancer
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern einfach mit der Ekenntnis, dass MMO´s ein gewisses Potential an Sozialkompetenz erfordert.
      Leider gibt es Menschen, die über kaum oder keinerlei Sozialkompetenz verfügen und das Internet als rechtsfreien Raum betrachten.

      Und leider kommt mit einem gewissen Bekanntheitsgrad irgendwann der Punkt wo ein Spiel zum Trend/Hype wird und sowas lockt dann immer Leute an, die man in dem Spiel eigentlich nicht haben will.

      Es ist sicherlich kein Zufall, das die WoW Community als die schlechteste, überheblichste und zerstrittenste in allen Spielen gilt.
      Sucht man dagegen nach freundlichen Communities landet man fast immer bei sehr kleinen Spielen.

      Und ich spiele lieber mit 100 Leuten, die ich kenne und auf die ich mich verlassen kann, als mit 1000 Leuten, die einander nur beleidigen !

      Das die alten Spiele heute Nischenspiele sind hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern das sie eben aus heutiger Sicht designtechnisch als Nischenspiele konzipiert sind. Früher waren 200.000 Spieler wie Daoc oder Ultima sie hatten ein absoluter Traumwert. Die Spiele waren aber auch sehr Speziell.

      WoW machte das auf Pen & Paper basierende MMORPG-Genre dann für die breite Masse auf, indem alles extrem vereinfacht wurde und daher rührt auch der Erfolg von WoW. Es war quasi ein neues Genre kombiniert mit der Verbreitung der Internetflatrates.
      Churchak
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Gerade in Nischenspielen nehmen Gemeinschaft und das Miteinander einen sehr viel höheren Stellenwert ein als bei den Massen-MMO´s. Will ich mir da wirklich MMO-Touris ins Spiel holen, die den Chat mit "Bei Spiel x ist das aber alles viel besser" zuspammen ? "


      Genau diese Aroganz hat doch viele alte Spiele mit in die Nische gedrückt,ja nicht den Pleps is Boot holen ........ das gerade MMOs davon leben das man auf vollen Servern spielt begreift man offensichtlich aber dabei nicht.
      Horun
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stancer grad da wäre ich mir nicht so sicher es gibt viele spieler die durchaus gern mal mehr investieren wenn sie glauben grosse vorteile dauraus zu ziehen oder ihr ego streicheln zu können

      so unter dem motto schau mal was ich ausgeben kann die breite masse wird nicht viel in f2p stecken aber die 10 % die was reinstecken haune oft erheblich mehr geld rein als ein abo kosten würde

      hatte selbst schon mit leuten zu tun die stolz berichten das sie 20-250 euro im monat in ihr liebligs f2p stecken wenn du genug von solchen leuten hast kans dir wurscht sein ob 90% nichts oder sehr wenig reinstecken

      oder was glaubst du warum sich die leute im wow item shop bedienen wenn ich höre das ich da 20 euro für ein mount zahlen soll das auser dem aussehen keine vorteile bringt
      Stancer
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Frage ist ja auch ob ich solche "MMORPG-Touristen" in meinem Spiel haben will. Zahlen tut von denen eh kaum einer, denn die meisten wollen ja ein Spiel für lau.

      Gerade in Nischenspielen nehmen Gemeinschaft und das Miteinander einen sehr viel höheren Stellenwert ein als bei den Massen-MMO´s. Will ich mir da wirklich MMO-Touris ins Spiel holen, die den Chat mit "Bei Spiel x ist das aber alles viel besser" zuspammen ?
      Churchak
      am 15. April 2013
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      Du hättest aber den Vorteil das es sich zumindest mehr Leute auf die Festplatte legen und es sich auch mal anschauen einfach weil man erst mal nix machen brauch als den Clienten zu downladen und zu instalieren.
      Stancer
      am 15. April 2013
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      Ein F2P Nischenspiel wäre glaube ich auch zum scheitern verurteilt, denn es wird bei dem Spiel ja eine ganz bestimmte Zielgruppe angesprochen und eben nicht für die breite Masse entwickelt.

      Bei F2P bräuchte ich mit Sicherheit 5-10mal so viele Spieler um die gleichen Erträge wie bei einem P2P einzufahren, denn in F2P Spielen kauft nur etwa jeder 5. bis 10. Spieler etwas.
      max85
      am 15. April 2013
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      Ich kann auch nicht verstehen warum Free to Play momentan so gehypt wird. Wenn ich die Wahl zwischen 50 Euro zahlen oder F2P zocken habe, wähle ich lieber die 50 Euro, vorausgesetzt ist natürlich das Spiel interessiert mich.
      Ich zahl auch in SW:ToR jedes Monat meine ~11 Euro, genau wie in WoW, es stört mich überhaupt nicht. Ich habe auch nicht den Zwang das ich jedes unbedingt XX Stunden im Monat spielen muss, damit es sich auszahlt. Das sind eh alles nur Milchmännchen Rechnungen.
      Ob ich jetzt ein Abo MMO jeden Tag spiele der zwei Wochen Pause mache, ist doch völlig egal. Das wichtigste ist das mir das Spiel Spaß macht, und von Spielen bei denen man ein Fan ist zahlt man gerne etwas. Einfach nur um die Entwickler zu unterstützen, das machen auch viele bei F2P Titeln: Die kaufen sich irgendwas um die Entwickler zu unterstützen, ich zahle halt im Monat ~11 Euro.

      Vielleicht zahle ich damit am Ende mehr, als bei F2P Spielen. Alle 2 Jahre ein WoW Addon+ die monatlichen Gebühren. Bei einen F2P Titel könnte ich auch einfach nur 10 Euro alle 2 Jahre zahlen. Ich könnte zwar, aber ich kenn mich...wenn ich etwas wirklich mag, zahle ich um einiges mehr : /
      Gnaba_Hustefix
      am 15. April 2013
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      Am Ende entscheidet bei mir nicht das Finanzierungsmodell (außer es ist wirklich spielspaßtötend) des MMOs , sondern was das MMO zu bieten hat. Und für mich sind die f2p/b2p Themeparks im Moment interessanter als die Abo-MMOs.
      Stancer
      am 15. April 2013
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      Zumindest was die Communities angeht hat er vollkommen recht. Klar gibt es auch eingeschworene Gemeinschaften in F2P Spielen aber man hat die Rumnörgler und "alles kostenlos haben wollen"-Spieler immer als Störenfriede mit an Bord.

      Ausserdem belegen Statistiken, das in manchen F2P Titeln das Geld durch gerade mal 5-10% der Spieler reingeholt wird. D.h. 90% der Spieler spielen für lau meckern aber an allen Ecken und Enden herum, warum sie für etwas bezahlen sollen.

      Das F2P allerdings aussterben wird glaube ich nicht, sowas gab es schon immer und wird es auch immer geben.

      Ich denke es wird auch davon abhängen was für ein Modell Titan haben wird, sofern es erfolgreich ist. Blizzard ist halt nunmal Marktführer und viele Firmen werden sich daran orientieren !
      Arrclyde
      am 15. April 2013
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      Stancer, man braucht gar keine Abos. Das zeigen die diverse F2P und B2P Spiele. was in der letzen Zeit bei vielen Abospielen schief gegangen ist: die Publisher und Produzenten haben mit dem Erlös von X Spieler Y Monate lang bei der Produktion schon gerechnet. Wenn das Produkt dann aber von der Masse nicht angenommen wird (aus welchen Gründen auch immer) stellen die Publisher auf F2P-Model um und fangen an zu kürzen.

      Ein Abo-Modell hat dann eine realistische Chance, wenn:
      - genügend Inhalte vorhanden sind und regelmäßig nachgeschoben werden
      - Man die Abo-Erlöse NICHT, und unter GAR KEINEN UMSTÄNDEN in die Produktionskosten reinrechnet
      - Man NICHT mit Millionen Abonnenten rechnet gleich vom Start weg und dem ganzen Zeit gibt es zu entwickeln.

      Von daher gebe ich UC eine realistische Chance als Abo-Modell zu laufen. So lange Mister Jakobs 50.000+- Abonnenten reichen ist alles gut. Gut, jetzt muss erst mal die Finazierungshürde auf Kickstarter überwunden werden.
      Sollte die Finanzierung allerdings nicht glücken kann man das wohl so verstehen, dass sowohl das Abo-Modell als auch Hardcore-Inhalte der Vergangenheit angehören und sich die Menge der Interessenten in einem wirtschaftlich unrentablen Zahlenbereich bewegen.
      Stancer
      am 15. April 2013
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      Also ich bezweifel, das man eine mindestanzahl an Abos braucht, damit ein Spiel läuft. Letztlich braucht man halt so viele Abos um alle Betriebskosten zu decken aber wie viele Abos dafür notwendig sind ist ja von Spiel zu Spiel unterschiedlich.

      Ein Spiel wie Camelot Unchained wird sicher nicht die Betriebskosten eines WoW oder SW:TOR aufweisen.

      Und F2P ist sicher auch nicht das Allheilmittel. Ich komme so zwar an eine grössere Spielerbasis aber die müssen auch erstmal Geld im Shop lassen !
      Ectheltawar
      am 15. April 2013
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      Würden die meisten sich an Blizzard orientieren, gäbe es mehr Abomodelle, oder? Es ist eher Umgekehrt das gerade der Erfolg von WoW gar keine Luft für etwas anderes lässt. Ein Abomodel kann leider immer erst ab einem bestimmten Schnitt an Spielern wirklich klappen, dieser ist für die meisten aber mit einem Abomodel gar nicht erreichbar.
      Arrclyde
      am 15. April 2013
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      Soweit ich weiß ist das Finanzierungsmodell von Titan schon bekannt: Ohne monatliche Gebühren. Blizzard testet auch mit InGame-Werbung und Echtgeld-AH herum. Natürlich unbestätigte Gerüchte.
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Camelot Unchained
Free2Play: Mark Jacobs prophezeit Probleme für F2P-Publisher und -Entwickler
Viele Spiele-Entwickler und -Publisher setzen derzeit auf das Free2Play-Modell. Ist das eine gute Idee? Ex-Mythic-Boss Mark Jacobs glaubt, dass in einigen Jahren das böse Erwachen droht.
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15.04.2013
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