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    • creep
      16.04.2016 00:30 Uhr
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      Texuna
      am 30. April 2016
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      Die Dailies sind ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite eine gute Methode, Ruf aufzufüllen, auf der anderen Seite aber uninteressant. Sie haben keinen Impakt auf die Story.

      MoP hat zudem gezeigt, wie viele Personen sich genötigt fühlten, Dailies zu machen. In meiner Gilde wurde über Blizzards Entscheidung, die 25 Dailies pro Tag Grenze abzuschaffen geflucht. Warum? Weil man ja nun unbedingt alle Fraktionen gleichzeitig machen musste, am besten auch noch auf mehreren Charakteren. Ich schlug vor, sich auf ein oder zwei Fraktionen zu konzentrieren und erst dann neue Fraktionen zu beginnen, wenn die alten im Ruf fertig sind. Der Vorschlag stiess auf taube Ohren und diese Personen haben sich dann an WoW total ausgebrannt, weil sie alles sofort haben mussten und sich keine Priotitäten setzen konnten. Insofern war die Abschaffung der Dailygrenze für willensschwache Spieler wirklich fatal.

      Ich habe in MoP sogar mit dem aktiven Twinken aufgehört, für mich gab es mehr als genug Content für einen einzigen Charakter, die Fülle an Dingen, die man machen konnte, hatte mich bereits mit einem Charakter voll ausgelastet. Ich will garnicht wissen, wie sich Spieler mit mehreren aktiven Charakteren zu dieser Zeit gefühlt haben müssen.

      Insgesamt würde ich es wie Karsten sehen. Am Ende des PvE Contents steht der Grind. Nach Instanzen, Marken, Gold, Ruf und dergleichen. Dailies sollten seltener dafür aber vielfältiger sein, anstelle immer nur die fast gleichen Aufgaben Tag für Tag. Weeklies wären auch eine Option. Einmal die Woche etwas Grind, größere Belohnung, Rest der Woche Zeit für anderes. Insgesamt hatte ich den Eindruck, daß WotLK und MoP zu viele Dailies hatten, zumindest meiner Auffassung nach, WoD dafür zu wenige im Bereich, in dem ich sie gern hätte. Ich bin es gewohnt, Ruf mit Dailies aufzufüllen. WoD hat mir abgewöhnt, alle Fraktionen auf Ehrfürchtig zu bringen. Wie es derzeit läuft, gefällt es mir einfach nicht. Mir ist klar, daß mit etwas mehr Aufwand der Ruf schnell voll werden kann, unter anderem durch die Legionsmarken, die in Tanaan droppen. Jedoch bin ich kaum motiviert, diese zu erfarmen.

      Viele, ständig gleichen Dailies werden langweilig, etwas weniger Dailies mit mehr Vielfalt wären okay, zu wenig sollten es aber auch nicht sein. Immerhin sollte jeder Spieler in der Lage sein, sich seinen Grind selbst einzuteilen. Dazu muss ich aber sagen, sobald der Ruf bei einer Fraktion auf ehrfürchtig ist, ist mit Dailies bei mir Schluss. Einige Personen machen weiter für Gold und dergleichen, doch ich bin immer froh gewesen, die Daily-Phase irgendwann zum Abschluss gebracht zu haben.
      Sackfresse
      am 17. April 2016
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      die gibt es das die server belebt bleiben. bzw das man einen grund hat regelmäßig für serverbetrieb zu sorgen. hat doch nix mit content streckung am hut. genau wie die buffed redakteure hier halt täglich irgendwas posten das genug leute rumklicken.
      AGXX2
      am 17. April 2016
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      Dailys waren mal Toll als sie eingeführt wurden aber nach mehr als 3 Addons kann man das ned mehr sehen.
      Snoggo
      am 16. April 2016
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      Die Dailymenge von MoP kombiniert mit den Belohnungen der Ruffraktionen aus Draenor wäre mein "Traum".
      Ich mochte die Dailies in Pandaria sehr, wenn man mal 15 Minuten WoW spielen wollte, flog man in die Welt, hat nen Spot abgegrast, ein bissel die Geschichte vorangetrieben, unterwegs noch etwas Erz, dort ein Petbattle. Und fertig. 15 Minuten gefüllt, man war zufrieden, hatte seinen Spass.

      Leider waren die Belohnungen aber so "wichtig", das jeder zweite meinte die unbedingt so schnell wie möglich haben zu müssen, und haben daher den "Dailygrind" erfunden.

      Shye-Demmera
      am 16. April 2016
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      War bisher noch nie ein Fan von Dailys. Wenn man sie nicht machen musste für
      irgendwas, hab ich sie links liegen gelassen!

      Auf das neue System mit Legion bin ich allerdings gespannt!
      Variolus
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Gerade MoP war sowohl ein Beispiel dafür, wie man es richtig machen kann, als auch für das genaue Gegenteil. Anfangs gab es einfach zu viele Gruppierungen und einige musste man wegen bestimmter Belohnungen machen (Schmuckstücke, Ringe usw.) andere dann wieder für seine Berufsrezepte. Dann gab es noch Mounts, Spielzeuge und ähnliches. Alles in allem, einfach viel zu viel und bei der falschen Kombination von Berufen und Interessen, war man etliche Stunden mit dem Dailygegrinde beschäftigt, merkte aber kaum einen Fortschritt dabei. Es dauerte trotzdem ewig, bis man durch die nächste Rufstufe endlich besseres Equip bekommen konnte, zumal die wirklich guten Sachen, die man auch haben wollte, erst mit ehrfürchtig zu haben war. Glück hatte, wer nur einen bestimmten Beruf hatte und den zufällig passenden Schmuck beim selben Rufhändler fand.
      Undendlich viel besser war dann Patch 5.1. Herrschaftsoffensive oder Operation: Schildwall erzählten nebenbei eine große, zusammenhängende Geschichte. Wenn man ein paar Tage mit den Dailys dort verbrachte, gab es immer wieder Storyfortschritte, die die Geschichte voran trieben. Das Selbe dann auch auf der Insel des Donners, die erst nach und nach frei geschaltet wurde. So sind die Dailys wenigstens über einige Wochen spannend geblieben und haben durch nützliche Belohnungen auch etwas gebracht. WoD war insgesamt, nach den guten Vorgaben einfach nur enttäuschend...
      Progamer13332
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      dailiy quests sollten zumindest schnell gehen und keine "kill 20 mobs" sachen sein...die apexis grind dailies waren zumindest die schlimmsten quests die ich je gesehen hab
      erban
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Belohnung einer stumpfen Tätigkeit mit Dailies = Bestrafung der bevorzugten Nutzung sämtlichen anderen Contents. Was soll bitte daran toll sein?

      GW2 hat ein intressantes System dagegen: Du kannst dir Progress-Strecken auswählen die sich gut über einen Monat ziehen und da ist alles von PvE/PvP/Events dabei, je weiter du kommst desto besser werden die Belohnungen. Statt zu etwas gezwungen zu werden lediglich die Einteilung der bereits bevorzugten Spielweise in kleine tägliche Häppchen belohnen ist deutlich besser als "mach x oder keine Belohnung".
      Micro_Cuts
      am 16. April 2016
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      Dailys sind okay wenn sie gut gestaltet sind. Ich hab aber keine Lust jeden Tag die selben Quests machen zu müssen!

      GW2 hat das ganz gut gemacht. Hier gibt es Dailys für alle Spielbereiche (PVE, PVP, WvW). Man hat jeden Tag mehr als 10 Stück zur Auswahl, muss aber für die Tagesbelohnung nur 3 machen. Die Quests selbst sind auch sehr angenehm gestaltet:
      +Schließt Events im Gebiet XY ab
      +Sammelt Rohstoffe in Gebiet XY
      +1 täglicher Dungeon
      +Besiegt 3 feindliche Spieler im PVP
      ...
      Suela
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      ZITAT:
      "Stupide Aufgabenflut, wie am Anfang von MoP, langweilen mich dagegen schnell. In so einem Fall lasse ich die Dailys nach kurzer Zeit links liegen."


      Gerade zu begin von MoP waren die Dailys super weil du nach jedem Rufrang eine Hauptgeschichte der Fraktion freischaltest, die Quest der Klaxxi fand ich super! Am Anfang der Aussenseiter und später dann Akzeptiert jedoch mit der Warnung das die Klaxxi ihrem alten Gott auf ewig Treu sind.

      Man MUSSTE auch zu MoP nie alle machen, man hatte sowieso nicht die Möglichkeit sich direkt überall einzukaufen weil man die Punkte nicht zur Verfügung hatte, man konnte gemütlich 1 - 2 Fraktionen hochspielen und dann die Nächsten.

      Und da ist der Punkt. Solange Daily-Quest nicht verpflichtend sind finde ich diese auch Super, man sollte Ruf z.B. über mehrere Wege freischalten können, u.A. halt Dailys, diese sollten täglich durchwechseln und nach jeder Rufstufe eine Quest geben die mehr über die Fraktion aussagt.

      Die Dailys in WoD sind langweilig weil es einfach stumpfes Grinden für Punkte sind. Keine Story kein garnichts was irgendwie "besonders" ist.
      Derulu
      am 16. April 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "aber keine "must-have" Dinge waren"


      Leider haben sich dadurch, vor allem im Release-Content, trotzdem zu viele genötigt gefühlt, die zu machen, weshalb man dann auf das WoD-System umgestiegen ist (von dem man jetzt wieder abgeht und zu "World-Quests" wechselt, die sich aus allem zusammensetzen, was man so machen kann - einschließlich, außer dem gewohnten Solo-PvE-Zeugs mit Storyhintergrund und-fortschritt, Weltbosse, Gruppenquests für diverse Gruppengrößen, PvP, Instanzen, Berufe und sogar Pet-Battles - und alles gibt Ruf).
      Und man kann jetzt schon davon ausgehen, dass auch der Inhalt bzw. dessen "Totalabarbeitung" des neuen "Daily-Konzepts" von dem einen oder anderen als "Pflicht" angesehen wird
      Nexilein
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      100% /sign

      Die Dailies in MoP waren für mich bisher das absolute Optimum. Zum einen alleine durch die Zahl an Fraktionen und die zufällige Auswahl von Quests abwechsungsreich, zum anderen optional, da die Belohnungen zwar interessant, aber keine "must-have" Dinge waren.
      Die Krönung war dann die Kopplung des Rufs an den Story-Fortschritt.
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