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    • Launethil
      03.07.2012 14:37 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Diola
      am 04. Juli 2012
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      Wen interessiert ein Statement von Oracle dazu, deren einziges Interesse die Gier ist. Aber danke für den Hinweis.
      Jetzt kommt es darauf an dass der User Möglichkeiten zur Weitergabe findet, denn der Hersteller wird jede nur erdenkliche Hürde aufstellen um das zu verhindern, siehe Steam usw.
      Hier wird wohl noch einmal geurteilt werden müssen um erst einmal die Möglichkeit zu schaffen.
      Eyora
      am 04. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Vollständigkeit halber ein Zitat aus dem offiziellen Forum:

      ZITAT:
      "
      Ich glaube, der Kern des Urteils wurde nicht korrekt verstanden. Wie Quarkspeise bereits schrieb war es schon immer möglich, die CD/DVD der Boxversion – also die Software – weiterzuverkaufen. Alles, was das Urteil bewirkt, ist eine Ausweitung dieses Rechts auf die beiliegenden Authentifizierungsschlüssel (welche auch beim Kauf der Digitalversion übermittelt werden).

      Anders ausgedrückt: Ja, das Urteil bezieht sich auf den Weiterverkauf gebrauchter Software. Darum geht es dir aber wohl nicht, denn du willst (so vermute ich) nicht die Software weiterverkaufen sondern den Account und die Charaktere, auf die du mittels der Software zugreifst. Diese hast du jedoch tatsächlich nie erworben, wie in Punkt 9.1 der Nutzungsbestimmungen ("Eigentumsrechte") erklärt.

      Vielleicht wird es ob dieses Urteils demnächst möglich sein, bereits verbrauchte Authentifizierungsschlüssel von einem Account abzukoppeln, indem der Key ungültig gemacht wird und wir einen völlig neuen Schlüssel erstellen, welchen der Kunde dann weiterverkaufen kann. Ob und wann dies möglich werden wird, und ob dabei eventuell irgendwelche Gebühren für die Bearbeitung solcher Anfragen fällig werden, lässt sich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht sagen – das Urteil ist noch ganz frisch, etwaige Folgen oder Änderungen der Lizenzvereinbarung müssen erst einmal intern diskutiert werden.

      Gruß

      ~ Tyryndar
      "
      Throlen
      am 03. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was hier vielen nicht klar ist, dass die AGB kein Gesetz ist.
      Am besten ist hier das Beispiel Warcraft 3.
      Um es spielen zu dürfen brauche ich eine Lizenz und das ist die Seriennummer.
      Durch die AGB darf man es nicht weiter verkaufen.
      Machst du es doch und du wurdest erwischt dürfen sie diese Seriennummer sperren. (hierbei kannste dann nur nicht mehr Online spielen)
      HIer kommt aber kein Gesetz in spiel wo man dich anzeigen kann wie z.b. wenn du was im Aldi was klaust.

      HIer hat nur lediglich das Gesetz gesagt das der weiter verkauf voll egal ist.

      Ein Verkauf von WoW Accs kann weiter hin zur Sperrung von Blizzard führen lediglich biste nicht mit dem Gesetz konfrontiert
      maos
      am 03. Juli 2012
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      Aber du siehst, wie Facebook mit ihrer AGB in der EU immer mehr ihre liebe Not hat, sprich bald werden sich die AGBs auch von Spielerhersteller durch diesen Urteil ändern müssen!

      Verkauf von Accounts bleibt natürch weiterhin verboten.
      Ist das echt so unlogisch?

      Es geht rein um die Software, NICHT was du damit erspielst.
      Kiril
      am 03. Juli 2012
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      Super Urteil. Nicht nur für Spiele, sondern auch für Ebooks.
      Vor allem weil der BGH bezüglich Steam noch ganz anders geurteilt hatte ( http://www.golem.de/1002/73135.html - die Disc darf verkauft werden, aber die Accountbindung bleibt bestehen und dass der Käufer die Software dann nicht nutzen kann ist legal....)
      Habe mich damals ernsthaft gefragt, was die geraucht haben.

      .Wenigstens gibt's am EuGH noch ein Stück gesunden Menschenverstand.
      La Saint
      am 03. Juli 2012
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      Absolut zahnloses Urteil. Sicher, über Steam, Origin, New BattleNet oder what ever accountgebundenen Spiele dürfen jetzt verkauft werden. Aber wen interessiert das. Auf keinen Fall die Hersteller. Was ist, wenn die sich einfach weigern?

      Ich erwarte hier das übliche stufenweise Vorgehen.
      Stufe 1: Etwaige Anfragen einen Account freizugeben werden ignoriert
      Stufe 2: Hartnäckigkeit wird mit technischen Ausflüchten beantwortet
      Stufe 3: Es wird auf die amerikanische Mutterfirma verwiesen
      Stufe 4: Es wird einem nahegelegt, Blizzard, Bioware, Trion oder wen auch immer in den USA zu verklagen. Die Gerichte dort lachen sich dann über die 50 Euro Streitwert tot.

      Fazit: was nützt ein Recht, wenn man es nicht einfordern kann?
      Eyora
      am 03. Juli 2012
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      Sie machen ja nichts unrechtes. Außer das sie vielleicht auf kommende Packungen drauf schreiben sollten, das der Weiterverkauf technisch nicht möglich ist.

      Aber selbst da bin ich mir unsicher, da dieser Rechtsspruch nur in Deutschland gilt und nicht dort wo diese Firmen ihre Sitze und Server haben.
      Andererseits rechne ich schon lange damit das bald gar keine Landesspezifischen Spiele mehr produziert werden, sondern nur noch Versionen für den Amerikanischen, Asiatischen und europäischen Markt, die man dann nur noch von den amerikanischen Servern erwerben kann.
      Dann hätten wir wieder eine vollkommen andere Ausgangssituation. Da es immer ein Handel im Ausland wäre. Aber ich bin nun wahrhaft kein Rechtsexperte.

      Au das war ja das EUGH hab ich mich verlesen. Gibt einen europäischen Verbraucherschutz??
      Zauma
      am 03. Juli 2012
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      Letzlich müßte hier die Verbraucherzentrale Hersteller abmahnen, die Spiele über Plattformen wie Steam anbieten, die solche Weiterverkaufsmöglichkeiten nicht geben.
      Teloban
      am 03. Juli 2012
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      Auch wieder wahr.
      matthi200
      am 03. Juli 2012
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      Ich liebe dich Österreich <3
      maos
      am 03. Juli 2012
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      Was meinst Du? Kann man in Österreich Blizzard- und Origin-Produkte weiterverkaufen?
      myxir21
      am 03. Juli 2012
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      Muss es also jetzt möglich sein, sämtliche Steam Spiele weiterverkaufen zu können resp einfach an einen anderen Spieler zu überschreiben?

      Und ist das kaufen von WoW Accounts (oder ähnliches) über Ebay somit auch legal?

      Was passiert mit Spielen die online Registrierung als Pflicht haben?
      Gernulf
      am 03. Juli 2012
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      Ich lese aus dem Urteil raus das man das Gebrauchtspiel inkl. Schlüssel ab jetzt weiterverkaufen darf, was bis dato nichts gestattet wurde! Der Erwerber hat nun das Rechts den Produktschlüssel übertragen zu lassen!
      ABER: Der Erwerber muß einen neuen Account erstellen und fängt bei NULL!
      Der Verkäufer bekommt das Spiel in seinen Account gelöscht, inkl. allen erspielten Inhalt, weil dies nach wie vor Eigentum vom Betreiber ist!
      Milissa
      am 03. Juli 2012
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      Müsste Umsonst sein. Sonst würden die nur weitere Kunden verlieren weil die damit nach aussen als Habgierig sich darstellen.

      Wobei jetz seh ich bald viele die ihr D3 verkaufen hehe
      Eyora
      am 03. Juli 2012
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      Da gebe ich Milissa recht. So wäre es verständlich.
      Muss der Dienst zur Weitergabe eigentlich kostenlos sein? Oder dürfen die Software-Hersteller dafür den Aufwand entschädigt bekommen?
      Milissa
      am 03. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Statt spielname sag ich Mmo Account dürfte somit auch weiter zu verkaufen zu sein. Wobei der Hersteller das recht hat diesen Acc dann auf 0 zu reseten. Da man das Produkt weiterverkauft hat und nicht das was drauf war "Savestände, Charakter, usw." Sondern nur das Produkt selbst als hät man das Game so gekauft.

      Teloban
      am 03. Juli 2012
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      Ich würde das Urteil so interpretieren, dass jegliche Software in Verbindung mit einer Lizenz weiterverkauft werden darf.

      Das bedeutet:
      Steam: Ja
      WOW: Ja, aber es besteht kein Recht auf Beibehaltung des Accounts. Das heisst, Blizzard muss den Code auf einen anderen Account übertragen.

      In allen Fällen müssen die Hersteller nun ermöglichen, die Nutzungslizenz an andere weiterverkaufen zu können. Eine ewige Bindung einer Lizenz an einen Kunden ist nicht mehr möglich.

      Bin mal gespannt, wie die Hersteller darauf reagieren. Es dürfte einige Zeit dauern, bis die ihre Systeme dementsprechend umgestellt haben.

      Cooles und gerechtes Urteil, wie ich finde.
      Und keine Ahnung was Oracle dabei für ein Problem hat. Jede Software ist heutzutage in Verbindung mit dem Internet. Somit könnte man in (un)regelmäßigen Abständen überprüfen, ob eine Lizenz rechtmäßig oder unrechtmäßig genutzt wird.
      Stancer
      am 03. Juli 2012
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      Ein WoW Account dürfte eigentlich nicht darunter fallen, denn es handelt sich nicht um Software.

      Ein Account ist eher ein Zugang und jeder WoW-Account gehört rein rechtlich Blizzard und nicht dem Spieler selbst.
      Ausserdem ist der Account nicht Lizenzgebunden, ich kann mich mit einem Zugang auf jedem Computer einloggen wo das Lizenzspiel installiert ist !

      Als Softwarelizenz gilt beim Beispiel WoW der weiterverkauf der Spiele-DVD!

      Ein Account hingegen ist eine Dienstleistung !
      lovechia
      am 03. Juli 2012
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      Das ist auch die erste Frage die ich mir beim Lesen stellte.
      Wäre gut wenn jemand antworten könnte der es definitiv weiß.
      Müsste es dann nicht auch möglich sein dürfen den Battlenet Accountnamen zu ändern?
      Metzi1980
      am 03. Juli 2012
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      Möchte ich auch gern wissen. Geht aus dem Artikel leider nicht wirklich hervor, aber es hört sich zumindest so an.
      heinzelmännchen
      am 03. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Genau das frage ich mich auch.

      Wie sieht das mit den Plattformen aus, mit denen die Händler versuchen, ihre Kunden ewig zu binden, sie zu knechten und ins Dunkel ihrer Zockerkeller zu treiben.

      Muss es Funktionen geben, mit der man zumindest Plattformintern seine Spiele weiterverkaufen kann, oder muss es sogar über die Plattform hinaus möglich sein?
      corpescrust
      am 03. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das ist für mich jetzt auch die eigentlich interessantere Frage.

      Muss ein Softwarehersteller jetzt auch gewährleisten ,dass die Software auch weiter verkauft werden kann ?
      Progamer13332
      am 03. Juli 2012
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      wäre auch lächerlich wenn nicht und das is auch der vorteil an konsolengames. kann man halt super weiterverkaufen
      maos
      am 03. Juli 2012
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      @Cloudhunter:
      Die Frage wird sich auch stellen, ob das rechtens ist.
      Cloudhunter
      am 03. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ach deswegen kotzen immer alle wenn sie versuchen z.B. EA-Spiele für die Konsole weiterzuverkaufen. Stichwort Onlinepass, der ist an den ersten Käufer gebunden und wenn du es weiterverkaufst muß der neue Besitzer wieder Geld abdrücken um den vollen Umfang des Produkts nutzen zu können. Die Zeiten die du da beschreibst sind leider lange vorbei.
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