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      05.05.2011 12:50 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Orbe
      am 05. Mai 2011
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      Ich glaube, dass bei den zukünftigen Entwicklungen in der Spielebranche einfach mannigfaltige Tendenzen und Vorlieben der Spieler großen Einfluss haben werden.
      1. Geschmäcker sind verschieden und darüber lässt sich auch nicht streiten. Was wer zu welcher Zeit und für wie lange als angenehm empfindet, kann keiner vorhersagen oder, bei nicht gefallen, kritisieren.
      2. Die Ästhetik der Spiele sind häufig nur Nebenprodukt oder gerade nur bei Indie-Games zu finden. Natürlich gibt es auch Ausnahmen á la Flowers oder bestimmt auch Minecraft. Hier gilt natürlich wiederrum die Regel: "Wem's gefällt."
      3. Wenn man einfach mal normale (Was auch immer normal sein mag) Entwicklungen von "Trends", die ja nunmal irgendwo ihren Anfang hatten, beobachtet, wird man feststellen, dass wenn ein bestimmter Punkt an Popularität überschritten wird, man damit zu leben lernen muss, wenn der Markt überflutet wird, sich erfolgreiche Firmen auf dem Markt dauerhaft platzieren und evtl. sogar den Markt allein oder mit wenigen anderen bestimmen. Dann wird "Der" geschluckt, dann geht "Jener" bankrott usw. Schaut euch zum Beispiel die Automobil-Industrie an. Prognosen gehen ja schon lange davon aus, dass es irgendwann nur noch wenige große Konzerne geben wird und die ursprüngliche Vielfalt nicht erhalten bleiben kann. Dann stehen noch verschiedene Namen in den Broschüren, aber das Geld geht dann doch nur in wenige Töpfe.
      Der Vorteil ist natürlich, dass Autos gewissen Standards entsprechen müssen, da sie sonst nicht in den Straßenverkehr dürfen. "Unfälle" in der Spielebranche, durch mangelhafte Entwicklung des Spiels, werden höchstens durch die Maßstäbe der USK bewertet, was natürlich nichts über die Qualität auszusagen vermag.

      Lange Rede... Ich denke, dass einige Verkaufsmodelle früher oder später wieder verschwinden werden oder eben an der Qualitätsschraube kräftig gedreht werden muss (DLC's), dass die Marktführer eben dies bleiben und dass die wahren Perlen wenige Indie-Games sein werden.
      Metzi1980
      am 05. Mai 2011
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      Tja man mag sich über EA's Politik aufregen, aber deren Spiele und DLC's werden gekauft wie blöd. Und solange das der Fall ist, wird sich wohl kaum was daran ändern.
      Stanglnator
      am 05. Mai 2011
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      Ist doch eine normale Entwicklung. Solange Games eine Nische waren, mussten die Spiele nicht für Casuals oder den Massenmarkt angepasst werden. Solange waren die Gamer auch die eingeschworene Gemeinschaft, wie sie alle nach Außen klar abgegrenzten Subkulturen sind. Je populärer Games wurden, desto aufgeweichter wurden die Ränder. Und jetzt ist eine Games-Branche mit Produkten erfolgreich, die Games-Veteranen ablehnen. Bleibt nur die Suche nach der nächsten Nische, bevor alles von vorn beginnt.
      HMC-Pretender
      am 05. Mai 2011
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      Die großen Studios entwickeln doch heutzutage keine Spiele mehr, sondern Verkaufsplattformen für DLCs.

      Die Zukunft liegt bei Indie-Games.
      Dracun
      am 05. Mai 2011
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      @Khorinis2142
      Jo und vor allem der teilweise lieblose Support der Spiele. (NfS HP82011). Auf Wünsche/Probleme der Community wird nicht eingegangen, lieber wird die Zeit und Kraft in Austüftelung irgendwelcher Gewinnspiele gesteckt. Mit NfS HP hat es EA bei mir geschafft, ich kaufe keine Produkte mehr von denen und ich muss sagen es geht mir gut dabei. Genau wie Ubisoft es mit mir verscherzt hat Splinter Cell Conviction ein gutes Spiel aber auch hier mangelde Lust fürs Projekt(da gab es ne seite wo man Fragen beantworten konnte um einen Spieler für den CoOp zu finden hat bis ich aufgehört habe nicht funktioniert, erst ein Fanprojekt hat das ganze hin bekommen, dann die Veräppelung schlechthin, als CE Besitzer besaß man einen speziellen Anzug, der laut Verpackung EXKLUSIV war, wat macht Ubi bei Ihren kostenlosen DLC´s am Ende haben sie dat auch noch raus gehauen . Dies und der von mir tolerierte Kopierschutz, haben den Ausschlag gegeben keine Ubi Produkte mehr zu kaufen. Dennnru so kann man was erreichen, wenn man diese Verarschung der Kunden nicht länger hinnimmt und diese Firmen boykottiert.

      Auch wenn einem wunderschöne Spiele dadurch durch die Lappen gehen.
      Khorinis2142
      am 05. Mai 2011
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      Wichtig für die Branche ist nur, dass sie schwarze Zahlen schreibt.
      Der Kunde ist hier sowieso schon lange in den Hintergrund gerückt.
      Beispielsweise durch Kundengängelung wie DRM, ständiger Onlinezwang selbst bei Offlinespielen o.Ä., dann durch Explementierung von Offline-Multiplayer (wer von euch Hirnis bei EA (bspw.) ist auf die Idee gekommen den Splitscreen aus NfS rauszunehmen?!), Ausmolkerei von Spielen (bspw. Call of Duty (Activision/Blizzard), Need for Speed (EA) [welches sogar schon halbjährig zum Vollpreisspiel erhältlich ist], Guitar Hero [eingestellt]) und wirklich zwanghaftes auf den Markt werfen von Spielenachfolgern mit gutem Namen ("Hey, Gothic 4 kann so schlecht sein wie es will, es ist Gothic, es wird gekauft!" (JoWood - Insolvent)).

      Ich nehme mal an, dass es hier irgendwann einen Punkt gibt, an dem die Kundentoleranz überstrapaziert.
      Und irgendwas wird dann geschehen. Ich weiß zwar nicht was, aber es wird besser sein als das, was wir jetzt haben.
      Zeru1984
      am 05. Mai 2011
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      Kann deinem Post nur zustimmen, ich finde gerade das verschwinden von offline Multiplayer-Spiele ist erschreckend. Selbst Gran Turismo verkommt zu einem "Einspieler pro Konsole"-Spiel. Traurig traurig.
      Mumrich
      am 05. Mai 2011
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      soziemlich jeder angesprochene trend geht gegen mein geschmack und vorlieben...

      zB hasse ich f2p modelle, aber das wusste man schon vor jahren, daß dieses modell sich bei der breiten masse durchsetzen wird.

      sozial games??wtf...wer sich für soziale kontakte an rechner setzt und spiele spielt sollte mal zum psychater gehn, da läuft was falsch.

      Zeru1984
      am 05. Mai 2011
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      Hehe
      Ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich kaum noch Spiele zum release kaufe. Warum 50-70 Euro für ein Spiel ausgeben, welches mich gerade mal 6 Stunden unterhält?! Das steht in keinem Zusammenhang. Deshalb leihe ich mir grundsätzlich Spiele aus und teste diese. Ich hab mir nun schon seit 2 Monaten kein Spiel mehr gekauft weil es zum teil wirklich nur Schrott, bzw. viel zu kurz war. Mein letztes Spiel war... *nachdenk* Cataclysm im März. (Welches bereits deinstalliert ist)

      LG Zeru
      Mumrich
      am 05. Mai 2011
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      Da hast du recht.

      Auch sind Spiele heutzutage fast schon wegwerfwahre...einmal schnell zocken und dann liegense in der eecke...gabs früher nicht. da konnte man sich selbst mit recht kurzen spielen ewig lange beschäftigen.

      Heute gehts nurnoch darum wer hat das neuste spiel mit der bessten grafik.

      Kleiner anekdote...mein bestter kumpel kommt alle 2wochen mit dem spruch..."ey, das musst du unbedingt zocken...best game ever!"

      bei ihm ist immer das neuste das beste :/
      Zeru1984
      am 05. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich würde eher bemängeln das es in unserer jetzigen (sehr stressigen) Welt viel zu hektisch auf dem Spielemarkt zugeht. Die Spieler fühlen sich doch ständig auf dem Schlips getreten, falls es nicht so läuft wie es sollte in ihrem Spiel.

      Vor einiger Zeit war man einfach "nur" ein Gamer-Nerd, der es genossen hat sein liebstes Hobby nachzugehen. Heute wird alles nur noch schnell schnell gemacht. Aber so ist es nunmal.
      Mumrich
      am 05. Mai 2011
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      @zeru...gut, da hast du den einzig sinnvollen pkt erwischt warum man sowas zocken sollte.

      trotzallem empfinde ich den spielmarkt immer mehr als rückzugsort vor der realität, noch mehr wie früher wo wir core-gamer fast unter uns waren und schon solche vorwürfe i raum standen
      Zeru1984
      am 05. Mai 2011
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      Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, manche mögen es Felder zu bewirtschaften, andere wiederum mögen es Zombies die virtuellen Köpfe weg zu ballern
      Mumrich
      am 05. Mai 2011
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      jo toll, nen lebenssymulator...felder beackern und kühe melken sind dann sozial games?

      auch sowas trift bei mir ehr auf unverständniss
      Zeru1984
      am 05. Mai 2011
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      Da kann ich Dir nur widersprechen, ich finde social networks sehr gut. Spiele in denen man für vllt. 30 Min nach der Arbeit mit seinen Freunden und Bekannten spielen kann sind m. M. nach einfach toll. Du musst bedenken, dass Familienmitglieder, Freunde etc. auch mal gut und gerne mehrere km bzw. Stunden entfernt leben. Einfach mal für nen Bierchen vorbei zukommen ist da oft nich drin. Zumal die Spritpreise auch immer utopischer werden!

      LG Zeru
      Trex0660
      am 05. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich denke sie meinen damit solche spiele wie sims usw
      Zeru1984
      am 05. Mai 2011
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      Ich hoffe auch, dass viele Spiele auch einen Co-op Modus beinhalten werden.
      Sei es Egoshooter, Rpg´s oder andere Spielrichtungen.
      Nichts ist langweiliger, als solo an der Konsole zu hängen und der Partner/Freund was auch immer, muss zuschauen... (Im Bezug auf Offline-Multiplayer)

      Genauso wichtig finde ich, dass free to play Spiele eine Art "Sicherheitsbarriere" eingebaut haben sollte, die es verhindert das Spieler sich mit den kostenpflichtigen Spieleinhalten übernehmen bzw. verschulden. Wie so etwas konkret auszusehen hat, kann ich leider nicht sagen. Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Den meisten Spielern ist nicht bewusst, dass fixe Abo-Kosten meist günstiger sind als viele free to play spiele, wenn man das Endgame auch geniessen möchte, bzw. die diversen Inhalte nutzen möchte.

      LG Zeru
      Raykus
      am 05. Mai 2011
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      Alles schön und gut. Man braucht das Spiel aber nicht zu kaufen. Die meisten Spiele sind kurz ganz gut und dann nur noch langweilig. Bei f2p kann man dann schluß machen und hat keinen Cent bezahlt.
      Zeru1984
      am 05. Mai 2011
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      Da kann ich Dir nur zustimmen, ich halte Abo´s auch für die "bessere" geeignete Bezahlweise, eben gerade darum weil man "nur" diese braucht, um ein Spiel komplett nutzen zu können.
      Mumrich
      am 05. Mai 2011
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      genau der punkt mit den gesammt kosten bei f2p macht sie bei mir so unbeliebt...

      eben sind diese mit dergesammt menge oft teurer. klar, man kann sich dasnn aussuchen was man spielen möchte und was nicht...aber bei p2p spielen hat man am ende auch immer die gewissheit, daß man ca.13€zahlt und damit kompletten zugriff hat.
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