• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    • creep
      22.06.2016 12:30 Uhr
      Autor
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Mayestic
      am 23. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Und da sieht man mal wieder das ich in Buchführung keine Leuchte bin.
      Wenn ich mir mit meinen begrenzten Möglichkeiten vorstelle das ich einen Key an jemanden verkaufe der mit einer geklauten Kreditkarte bezahlt dann weiß ich doch exakt um welchen Key es sich handelt oder etwa nicht ?
      Dann sperre ich diesen einen Key und gut ist.
      Wieso wissen die denn nicht welcher Key mit welcher Kreditkarte gekauft wurde ?
      In meinem jugendlichem Leichtsinn würd ich jetzt als ersten Impuls " selber schuld " sagen.
      Es weiß doch heute jeder das das die gängige Masche ist, wieso schützt man sich denn nicht vor sowas ?

      Sorry aber jeder "Kunde" der mein Produkt nicht bei mir kauft bringt mir doch nix.
      Zumal wenn ich für mein Produkt keinen Cent sehe.

      Wenn die ihre Keys einfach so unprottokoliert raushauen sind sie es selber schuld.
      Die waren einfach nur schlampig und bekommen dafür jetzt die Quittung.
      Sollten sie überleben und mal wieder ein Spiel rausbringen werden sie sicher schlauer sein und sich die Mühe machen genaustens zurückverfolgen zu können welcher Key mit welcher Karte gekauft wurde.
      Gibt es dann Rückbuchungen wird der Key automatisch ungültig.
      Master_DeluXXXe
      am 23. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie entgeht denen umsatz? Hätte doch eh keiner gekauft ohne den keyseller.
      Hyder
      am 23. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eine bestimmte Anzahl an Leuten war bereit die Produkte zu kaufen. Den Ausschlag dafür kann der niedrigere Preis gegeben haben, es gibt auch Personen die ein gutes Angebot suchen und wenn keines vorhanden ist dann nehmen sie eben was sie kriegen können.

      Die Entwickler haben in diesem Fall ihre Keys verkauft durften aber das Geld nicht behalten und die Keys haben sie auch nicht zurückerhalten, da diese anderweitig verkauft wurden. Den Umsatz haben in diesem Fall die Diebe gemacht und er ist den Entwicklern entgangen.

      Im Gegensatz zu den üblichen Raubmordkopiermilchmädchenrechnungen gibt es hier recht verlässliche und einigermassen nachvolziehbare Zahlen.
      Durkkon
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich komm gerade nicht auf die Aussage klar - "Sie können schlicht nicht herausfinden, welche Keys illegal weiterverkauft wurden " -. Wenn ich Keys verkaufe, dann muss ich in der Lage sein nachzuvollziehen an wen ich welchen Key verkauft habe. Und wenn ich mir nun anschaue wer von denen seine Buchung rückgängig gemacht hat, dann weis ich doch zumindest welche Keys auf jeden Fall illegal sein müssen. Wer so eine schlechte Verteilung/Organisation/Automation hat der wird zu Recht bestraft.
      zampata
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich weiß nicht wie sie die Keys berechnen aber wenn ich 20 oder 30 Jahre in die Vergangenheit gehe dann gab es damals verfahren, Keys nur auf validität zu prüfen. Ein Key war gültig wenn die Quersumme 13 entsprach (oder entwas vergleichbares). Falls die ein ähnliches Verfahren verwneden dann verstehe ich durchaus wieso sie es nicht wissen.
      Oder sie haben schlicht nicht abgespeichert welcher Key durch welche Transaktion heraus gegeben wurde. In diesem Fall schön für die Datensparsamkeit aber...

      Das rechtfertig alles natürlich ncith diese Schlampige organisation.

      Wobei auch der Artikel echt schlampig rechachiert wurde, wenn man mal nachliest was denn zwischen RiotGames und G2A der Streitgrund war:
      http://www.gamestar.de/spiele/league-of-legends/news/league_of_legends,44593,3237395.html
      zampata
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      ""Die Keys wurden von euren Partnern auf G2A verkauft, sie haben sie also direkt von euch gekauft. [...] Es wird dementsprechend keinen Ausgleich geben. Wenn ihr das Gefühl habt, dass diese Codes im Zuge von Rückbuchungen respektive mit gestohlenen Kreditkarten erworben wurden, dann helfen wir euch gerne dabei, dem ganzen auf die Spur zu kommen - dafür muss tinybuild jedoch mit G2A in Zukunft zusammenarbeiten. [...]""

      Okay aber was genau daran ist jetzt die Schuld von G2A? Der Betrug geschah durch den eigenen online Job. Man beschwert sich ja auch nicht bei Ebay wenn Kriminelle im eigenen Shop Kreditkartenbetrug begehen und dann diese Helerware bei Ebay verkaufen.
      Klar Hehlerei ist scheiße aber man sollte doch die echten Quellen nennen und nicht die Schuld an andere abschieben
      ayanamiie
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      errnert ein wenig an die user mit geklauter t-online tpay gametime für wow jaja is nen reseller der das für blizz verkauft und nur 50% nimmt.

      Geiz is halt nich geil ne wurst die 5euro kostet und sonnst nirgens angeboten wird kriegste halt nich für 2,50 dann
      Riotstarter-gg
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      zuerst lässt sich der entwickler abziehn und will dann auch noch geld von leuten die damit nichts zu tun haben
      mercynew
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das grenzt ja schon an Hehlerei... können die Entwickler sich nicht rechtlich wehren??
      zampata
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klar, gegen die Hehler, also die Kreditklartenbetrüger. G2A dürfte kaum Vorsatz unterstellt werden zu mal die ja nur die Infrastruktur zur Verfügung stellen. Oder kann man neuerdings die Stromkosten von von der Stadt zurück klagen wenn Hehler für Strohm bezahlten?
      ayanamiie
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ^problem is das sind china firmen und zu verkaufen die kess nicht sie dienen nur als vermittler plattform wie bei ebay rechtlich wehren kann sich jeder aber recht haben recht kriegen sind 2 dinge unser rechtssystem is so das du eher bankrott bist wie das du gewonnen hast
      0-0
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Wenn VW 500 Autos auf Kreditkarte verkauft, bei 100 davon die Kreditkartenzahlung fehlschlägt, und VW dann zu dumm ist zu wissen für welche dieser Autos sie ihr Geld bekommen haben und für welche nicht...

      Dann wohl kaum.
      Hasselhuuuf
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Hauptsache die Spieler kaufen weiterhin vorsätzlich schön auf dubiosen Seiten für kleines Geld die oft illegalen Keys. Wer in Key Shops kauft, ist für mich nix anderes wie ein Raubkopierer und gehört genauso bestraft.

      Ich kaufe meine Spiel weiterhin im Einzelhandel oder auf der Plattform, wo die kleinen Entwickler ihre Spiele anbieten. (Meist Steam.) Da weiß ich wenigstens, dass sie Ihr Geld auch bekommen.
      zampata
      am 25. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Was in der Regel aber gegen Lizenbedingungen verstößt, wodurch wir hier von Betrug reden wenn es gemacht wird um Geld zu verdienen."

      Ähm nein. Betrug setzt eine Täuschung voraus und wo soll die hier liegen? Es mag gegen die Lizenzbestimmungen verstoßen aber das ist Sache zwischen dem Hersteller und dem Verkäufer.

      ZITAT:
      "Und zu guter Letzt grenzt die Aussage "Wir helfen euch, wenn wir besonders gute Konditionen bekommen" natürlich an Erpressung, wohingegen seriöse Plattformen mittlerweile von sich aus aktiv werden wenn so ein Verdacht aufkommt"

      Nein. Das Problem war das sie im eigenen shop massiv mist gebaut haben. Jetzt bietet ein externer Hilfe an ist das jetzt ungewöhnlich ein wenig etwas für die Hilfe zu wollen?
      Seriöse Plattformen? Ich kann mich nicht erinnern gelesen zu haben das amazon jetzt kostenfrei Hilfe anbietet.

      ZITAT:
      "Außerdem gibt es ja noch ein ganz anderes Problem: Da betreibt jemand einen Shop, und muss ihn dichtmachen, weil massenhaft Kreditkartenbetrug begangen wird. Betrug in diesem Umfang gibt es natürlich nur, wenn man die Keys dann auch in diesem Umfang wieder loswerden kann; und das funktioniert eben nur mit solchen Plattformen."

      Das ist halt Quatsch. Das Problem ist das sie misst gebaut haben und schuldig suchen. Einem key kann man Überfall verkaufen, in jedem Flohmarkt m jedem Handelsplatz. Ist jetzt jede Stadt schuld wenn sie einen Flohmarkt haben auf dem möglicherweise unverzollte Zigaretten verkauft wurden?
      Nexilein
      am 23. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Das sind in der Regel lediglich Keys die im Ausland günstiger eingekauft worden sind und hierzulande halt ebenso funktionieren."


      Was in der Regel aber gegen Lizenbedingungen verstößt, wodurch wir hier von Betrug reden wenn es gemacht wird um Geld zu verdienen.

      ZITAT:
      "Zudem kommt bei denen dann ein deutlich niedrigerer Reseller Aufschlag drauf als bei Steam & Co"

      Sicher, aber dafür müssen hier auch zwei verdienen: Der Reseller und der Vermittler.

      Im übrigen ist es vollkommen egal was sich irgend jemand einredet, denn hier gibt es ein Studio das genau weiß für wie viel sie ihre Keys verkaufen, und dass die Preise auf der Platform legal nicht zu stande gekommen sein können.

      Außerdem gibt es ja noch ein ganz anderes Problem: Da betreibt jemand einen Shop, und muss ihn dichtmachen, weil massenhaft Kreditkartenbetrug begangen wird. Betrug in diesem Umfang gibt es natürlich nur, wenn man die Keys dann auch in diesem Umfang wieder loswerden kann; und das funktioniert eben nur mit solchen Plattformen.

      Und zu guter Letzt grenzt die Aussage "Wir helfen euch, wenn wir besonders gute Konditionen bekommen" natürlich an Erpressung, wohingegen seriöse Plattformen mittlerweile von sich aus aktiv werden wenn so ein Verdacht aufkommt.
      Fradi
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hasselhuuuf als kleines beispiel für dich du gehst in ein an und verkauf und kaufst dir dort als beispiel Diablo 3 Original verpackt und eingeschweißt 50% billiger als auf offiziellen weg.

      da ist es nur logisch das man da die 10€ spart und die günstigere version nimmt da ist es dir egal wie das spiel in den laden gekommen ist solange wie der key und alles funktioniert.

      nach deiner aussage wärst du dann auch ein raubkopierer, du kannst auch anstelle von diablo 3 auch das neue Doom nehmen für die PS4 5ß% günstiger als bei saturn oder media markt.

      So und nicht anderst ist es auch bei key seller, ankauf und verkauf da interessiert es keinen wie sie an die keys gekommen sind solange wie alles funktioniert und von deiner seite her einen legalen handel abgeschlossen hast.
      0-0
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Dann zahl du mal weiter deine 30% Steam Aufschlag, die bekommt der Entwickler ohnehin nicht.

      Reseller Keys mit Raubkopien gleichsetzen ist wohl das dümmste was ich je gehört hab.

      Das sind in der Regel lediglich Keys die im Ausland günstiger eingekauft worden sind und hierzulande halt ebenso funktionieren. Zudem kommt bei denen dann ein deutlich niedrigerer Reseller Aufschlag drauf als bei Steam & Co, der bei reinen Downloadspielen ohnehin durch nichts gerechtfertigt ist.
      Hasselhuuuf
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Speziell G2A ist schon länger als Portal für illegale Keys bekannt! Wer dort kauft begeht also vorsätzlich Raubkopie. Das ist Fakt und kein Nonsens.

      Und nur weil einige Spiele je nach Geschmack einem keine 60,-€ Wert sind ist dies kein Grund es sich günstig auf vielleicht nicht ganz legale wege zu besorgen, dann wartet man halt paar Wochen bis der offizielle Preis fällt.
      schaui
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Was du da sagst ist absoluter non-sins. Woher soll G2a wissen wie die Keys in den Besitz des Verkäufers Gelangen G2A ist eher wie ein Gebraucht Warenhändler an zu sehen. Dazu kommt das die Spiele die heutzutage im Einzelhandel angeboten werden nicht mal ansatzweise mehr ihre 60 Euro wert sind.
      0-0
      am 22. Juni 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Irgentwo selber schuld wenn sie sich die Keys klauen lassen, und nicht sofort deaktivieren sobald sie das bemerken.

      Was für eine Buchführung soll das sein wenn die nachher nichtmal mehr wissen welche Keys das waren bei denen die Kreditkartenzahlung fehlgeschlagen ist ?
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 12/2016 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1199410
Branchen-News
Vorwurf: Indie-Entwickler verliert dank Key-Reseller G2A 450.000 US-Dollar Umsatz
Der CEO des Indie-Studios tinybuild, Alex Nichiporchik, hat einen Blogpost veröffentlicht, in dem er schwere Vorwürfe gegen den Online-Marktplatz G2A erhebt. Mit den dort illegal verkauften Keys seien dem Indie-Entwickler um die 450.000 US-Dollar durch die Lappen gegangen, so der CEO.
http://www.buffed.de/Branchen-News-Thema-230074/News/G2A-tinybuild-Vorwurf-1199410/
22.06.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/07/speedrunners__1__b2teaser_169.jpg
indie
news