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    • creep
      05.10.2016 16:10 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Skela
      am 07. Oktober 2016
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      Es gibt überhaupt kein Free to Play - am Ende müssen alle die solche Spiele anbieten irgendwie doch Geld damit verdienen. Unterm Strich finde ich die sogenannten F2P Titel alle wesentlich teurer als ein Spiel wie WoW.
      Bei WoW gibt es so gut wie nichts das ich mir nicht selbst erspielen kann, kein Content ist hinter irgendeiner Paywall verschanzt, P2Win ist kein Problem etc.
      Tatsächlich gibt es nichts günstigeres als Abo Spiele - für ein Jahresabo WoW kann ich mir etwa 3 Single Vollpreisspiele leisten. Und heutzutage sind das ja etwa 30 Spielstunden pro Game - also da habe ich in einem Jahr aber deutlich mehr Stunden in WoW gespielt...
      F2P ist in meinen Augen, Ausnahmen gibt es natürlich, sind aber nur wenige, der letzte überteuerte Müll.
      Manch einer merkt gar nicht wieviel Geld er für ein Drittklassiges Browsergame ausgibt. Dagegen sind die 13 Euro von WoW im Monat nicht weiter erwähnenswert.
      Mayestic
      am 07. Oktober 2016
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      Ich für meinen Teil bin wohl einer der aussterbenden Dinosaurier.
      Ich hab in der letzten Zeit ettliche F2P-Spiele ausprobiert und kann für mich selbst behaupten das die anfängliche Euphorie oft schnell nachgelassen hat. Keine Frage das waren alles grandiose Spiele, meistens Grafik aller erste Sahne aber langfristig wars schnell vorbei.

      Dazu kommt aber die für mich größte Hürde, ich habe zwar keine Geldsorgen mehr aber ich hab schon manchmal gemerkt das ich deutlich mehr gekauft habe als es mit eigentlich wert war. Diese totale Sammelleidenschaft die man sich in div. Abo-Spielen die letzten 10 Jahre antrainiert hat die kostet einen in einem Spiel ohne monatliche Spielgebühr (egal ob nun F2P, B2P oder sonsteins) schon ne ordentliche Stange Geld. Als letztes hab ich das in BDO gemerkt.

      Tja und heute ? Heute spiele ich nach etwas um die drei Jahre WoW-Pause seit nem Monat wieder WoW. Es ist kein Grafikhighlight und ich kann Legion auch nicht so krass loben wie andere aber ich hab ja auch kein WoD gespielt von daher ist der Unterschied für mich evtl nicht ganz so krass. Es macht Spaß, ich spiele nicht jeden Tag, ich mache keine Raids und ich arbeite nur langsam aber sicher mal endlosgroße Baustellen auf die halt sone dreijährige Spielpause mit sich bringt und ich werde wohl über Monate beschäftigt sein und das ist mir das wichtigste.

      Ich bin medizinisch nicht mehr fähig in die erste Liga der Raider zu rutschen, es geht sogar so weit das ich generell nen Bogen um Instanzen mache und mir div. Instanzenquests das Questlog zumüllen aber wegwerfen will ich sie auch nicht, die finde ich ja nie mehr wieder Iwann die Tage werde ich mich nötigen mal wieder was gruppenorientiertes zu unternehmen und dann reichts auch wieder.

      Ich hab Anschluß an ne Classic-Gilde gefunden die aber auch sehr klein geworden ist. Aber da fühle ich mich sicher wohler als in einer der wenigen riesigen Progress-Gilden.

      Kurz gesagt um mal wieder zum Thema zu kommen. F2P ist für mich aktuell kein Zukunftsmodell. Die Spiele sind nicht selten sehr kurzlebig, können aber trotzdem extrem viel Spaß machen. Sie sind für mich weil ich meinen Sammelwahn nicht unter Kontrolle bekomme oftmals extrem teurer z.B. 100€ im Monat für BDO ist ja nicht viel wenn man bedenkt das ein Kostüm schon nicht selten 30€ kostet. Ich denke eher mal das ich wenn die Abo-Spiele alle tot sind auch nicht mehr viel mit MMOs zu tun haben werde. Die Zeit geht halt einfach iwann vorbei und wenn man sich nicht anpassen kann oder will beißt man halt ins Gras.

      Für den Spieler selbst muss ich sagen sind die ganzen Spiele auch nicht das beste. Jedes hat jedesmal die gleichen Kinderkrankheiten. Support ist nicht oft ein Mythos sofern die Entwickler sich überhaupt dazu herablassen mit der Community zu reden und alles wird auch schnell, schnell getrimmt und am Nachfolger wird sowieso schon gearbeitet und die Probleme im aktuellen Spiel stiefmütterlich behandelt.
      CdrKeen
      am 06. Oktober 2016
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      Irgendwie geht aus dem Artikel nicht wirklich hervor, was jetzt genau das Problem sein soll?

      "Wenn Games-Unternehmen mit einem großen Personalstamm nicht einen Topseller nach dem anderen produzieren, oder erfolgreiche Katalogtitel auswerten, kann ein Unternehmen nicht kostendeckend arbeiten. Das führt dann zu Kostenreduktionen - leider auch durch Personalabbau."

      Ist es nicht allgemein in jeder Branche der Wirtschaft so, dass wenn ein Unternehmen aufhört etwas zu produzieren, sie nichts mehr verdienen und schließen müssen? Wenn der Bauer keine neuen Tomaten anpflanzt, hat er nächste Saison keine mehr - klar das er dann den Laden irgendwann zumachen kann.
      CdrKeen
      am 06. Oktober 2016
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      Die kurze Zeitspanne der Spiele ist ein Argument, was natürlich in beide Richtungen gehen kann. "Gute Spiele" verkaufen sich auch noch nach ~10 Jahren und werden gespielt (Valve, Blizzard, EA, ...).

      Der Markt ist im Moment einfach super competitive. Die Konkurenz ist so hoch, dass man enorm viel Geld braucht, oder eine verdammt gute Idee. Alles andere bleibt auf der Strecke.

      Es ist völlig egal ob F2P oder Vollpreistitel - entweder es knallt, oder es floppt.

      Für andere Märkte wie z.B. die Musikindustrie oder Filmindustrie ist das der ganz normale Wettbewerb.

      Ich meine, wie denken sich das denn die Produzenten? Nur weil ein Spiel F2P ist, wird es doch nicht automatisch von allen gespielt. Und sich dann zu beschweren, dass keiner Mikrotransaktionen tätigt, weil das Spiel entweder schlecht ist oder das Bezahlmodel total unfair, und zu sagen - wir haben ja so viel in das Spiel investiert - hat das Business nicht verstanden
      Arrclyde
      am 06. Oktober 2016
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      ZITAT:
      "Dazu kommen wie erwähnt eben noch wir spieler welche verwöhnt sind was dementsprechend zur Folge hat, das enorme Vorausleistungen erforderlich sind um ein Spiel zu vermarkten was dann wiederum nur von microtransaktionen gedeckt wird weils game selber ja gratis ist."


      ja schlimm das man als Kunde auf einmal die Wahl hat für was und wie viel man selber bezahlen möchte bzw. investieren möchte.

      Manch ein Traditions-Spielehersteller hat noch nicht mitbekommen das sich die Zeiten geändert haben und man nicht nur flexibel reagieren können muss, sondern diese Flexibilität auch dem Kunden zur Verfügung stellen muss.
      Ich gehe JEDE Wette ein das z.B. WoW mit einem F2P-Modell nicht nur viel mehr Spieler hätte, sondern auch wesentlich mehr Umsatz und Gewinn generieren würde.
      HugoBoss24
      am 06. Oktober 2016
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      Doch es geht eindeutig hervor. Die Probleme sind nicht deine oder meine sondern die der jeweiligen Firmen. Selbst ein gutes Spiel ist nur eine kurze Zeitspanne rentabel und wirft eben nur kurzlebig den Gewinn ab der zur vergrößerung des Teams und somit der Kosten geführt hat was zur folge hat, das eben wenn nicht wie am Fliessband Nachschub programmiert wird keine Gewinne gemacht werden.
      Dies alles passiert sehr viel schneller als bei "bezahl"-Titeln.
      Dazu kommen wie erwähnt eben noch wir spieler welche verwöhnt sind was dementsprechend zur Folge hat, das enorme Vorausleistungen erforderlich sind um ein Spiel zu vermarkten was dann wiederum nur von microtransaktionen gedeckt wird weils game selber ja gratis ist.
      Der Bauer in deinem Beispiel verkauft seine Tomaten und verschenkt sie nicht.
      Evolverx
      am 06. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich bin von F2P auch nicht grad der große fan. SWTOR ist zb zwar ein tolles spiel aber im kostenlosen modus für mich unspielbar da mir da die einschränkungen zu groß sind. Vom bezahlmodel bei mmos finde ich haben es spiele wie GW2 und TESO nach der umstellung am besten gemacht, nämlich neue inhalte einmal zahlen und dann kostenfrei spielen können und so ein model würd ich mir auch für wow und swtor wünschen.
      Arrclyde
      am 06. Oktober 2016
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      SWTOR hat auch kein F2P-System sondern ein Hybrid- oder "Freemium"-Model. Da gibt es einen riesigen Unterschied.
      Stancer
      am 05. Oktober 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Wenn F2P Spiele gülle sind und nur auf Abzocke aus sind... ja da bin ich doch selbst Schuld, wenn ich dann da etwas bezahle.

      Jeder sollte mit so viel Urteilungsvermögen ausgestattet sein zu erkennen wann ein Spiel schlecht und nur Abzocke ist, denn sowas ist immer absolut subjektik !

      Zuerst hunderte € im Spiel lassen und hinterher die Foren mit "Abzocke" vollschreien.... selber Schuld !

      F2P ist manchen Publishern einfach ein Dorn im Auge, weil es keine "Zwangsabgaben" mehr gibt. Die Spieler selbst entscheiden wann und wofür sie Geld ausgeben und damit sind die Entwickler auch gezwungen die Spieler bei der Stange zu halten ! Populäres Beispiel ist doch WoW, dort gibt es teilweise Monatelang keine neuen Inhalte und nur weil die Spieler quasi "indoktriniert" sind bleiben sie und zahlen monatelang ohne das Blizz dafür seinen A**** bewegen muss, jedenfalls nicht zu sehr.

      Vor allem in den guten F2P Spielen sieht das ganz anders aus. Dort gibt es mindestens 1 mal im Monat ein Update, Events etc. die Spieler honorieren dies, indem sie dort Geld lassen. Bei Abo-Spielen habe ich nur 1 Möglichkeit, nämlich den Account auf Eis legen und damit schließt man sich vom Spiel aus, was ich als Spieler eigentlich vermeiden will !

      Fairer geht es meiner Meinung nach nicht. Klar gibt es auch diese Spieler die meinen alles MUSS kostenlos sein und man könne für F2P die Qualität eines AAA+ Titels erwarten. F2P heisst halt auch immer Abstriche zu machen !
      Mayestic
      am 07. Oktober 2016
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      Ich kann nur bedingt zustimmen. Für mich haben die F2P Titel oft anfangs eine hohe Begeisterung ausgelöst. Man glaubte den Entwicklern, man investierte und honorierte großzügig aber danach kam nichts mehr. Klar es kamen viele und schnell updates aber die waren nicht oft genauso hohl wie die Weltereignisse in WoW, uhhhhh geil schon wieder Braufest.....laaaaaaaaangweiliiiig

      Zumal manche F2P eher Eintagsfliegen sind. Hohe Spielerzahl zum Release, Dank Hype. Dann rasanter Absturz, danach wieder nach eingreifen der Entwickler eine mittelmäßig bis große Community die aber dahinbröckelt. Bei F2P Spielen ist es bei mir nicht anders wie bei Abo-Spielen. Man spielt sie ein paar Wochen oder Monate, mottet sie dann ein und spielt einige Monate was anderes oder auch mal gar nix.

      An Bestandskunden sind mMn die meisten F2Ps nicht interessiert. Die Verlockung ist halt riesig im ItemShop zu viel zu kaufen. Ja, klar, selber schuld. Aber ich geh ja auch nicht in ne Kneipe wenn ich alkoholkrank bin. Daher werde ich niemals ein Stammgast werden.

      Was die Typen angeht die im Forum die Abzocke predigen die kann ich nur müde belächeln.
      Selber schuld bzw man sollte nur das Geld investieren was man selber nicht zu leben braucht.
      Spielgeld quasi. Aber manche ballern da ja tausend Euros rein nur um in div. Ranglisten die ersten Plätze zu belegen.
      Arrclyde
      am 06. Oktober 2016
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      Dem kann ich nur zustimmen..... ALLEM.
      NoiZa
      am 05. Oktober 2016
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      Es gibt halt F2P spiele die sind besser als Vollpreis titel
      und wenn ein spiel F2P ist oder noch besser ein Freemium model wie LoL hat kann man auch mehr geld reinstecken...hab in LoL mehrer Hundert Euro reingesteckt und bei Battlefield und CoD trauer ich jetzt noch jedem Euro hinterher den ich damals reingesteckt hab.
      In meinen Augen sind nicht F2P spiele das problem sondern das Problem sind schlechte Vollpreis Titel von EA und Co.
      Bestes beispiel: No Man´s Sky
      wenn No Man´s Sky ein F2P Klon bekommen würde wäre dieser bestimmt erfolgreicher da man diesen erstmal antesten kann.
      Seelchen
      am 06. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      No Mans Sky habe ich mir ca 20h angetan. Dann war ich mehr als sauer. Hätte ich das vorher anspielen können, hätte ich das niemals um diesen Preis gekauft. Aber die Werbung war stärker als ich Was solls. Ab und an greift man halt in die Tonne. lg
      ayanamiie
      am 05. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      die spielehersteller sind doch selber schuld an der spirale wenn die nich jedenscheiß raushaun würden und auf mehrheitlich abzocke setzen würden auch nich soviele flops entstehen beiden spielen.

      Aber die spiele industrie is wie die zigarettenlobby es sind immer die anderen ^^
      TeeTS
      am 05. Oktober 2016
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      Grosse Finanzierungsbudgets braucht man für Software immer, da der massive Grossteil der Kosten als Fixkosten für die Entwicklung draufgehen, die i.d.R. erstmal vorgestreckt werden muessen. Wartung und Vertrieb sind dann eher Peanuts. Somit ist das erstmal nix neues und hat nichts mit "free to play" zu tun.

      Die Daten über free to play liegen doch auf dem Tisch. Die Spiele sind teilweise enorm rentabel, da man durch "Trittbrettfahrer", also Spieler, die keine kostenpflichtigen Inhalte konsumieren, faktisch keinen Verlust erfährt, da bei Software die Grenzkosten bei der Produktion nach dem ersten Exemplar gegen 0 gehen. (Die Spieler verursachen, da es sich hier i.d.R. um Onlinegames handeln Traffic usw., aber das ist echt vernachlässigbar) und die zahlenden Spieler fühlen sich stark an das Produkt gebunden, da sie ja "freiwillig" etwas investiert haben. Aus Marketingsicht ein absoluter Coup! Daher macht free to play/use aus wirtschaftlicher Sicht absolut Sinn und ist auch verdammt erfolgreich.

      Wer gute Spiele macht, macht halt trotzdem nachwievor mehr Erlös als jemand, der schlechte Spiele macht. Nur kann man hier das Produkt gründlich testen, bevor man zur Kasse gebeten wird und darauf bezieht sich vielleicht die Kritik: Der Nutzer ist nicht mehr gezwungen die Katze im Sack zu kaufen und so u.a. schlechten Studios für minderwertige Produkte Geld in den Rachen zu werfen. Das ist aber aus meiner Sicht keine schlechte Sache!
      Xianiar
      am 06. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Also sorry Sie schreiben vielleicht einen Quatsch.
      ZITAT:
      "Grosse Finanzierungsbudgets braucht man für Software immer, da der massive Grossteil der Kosten als Fixkosten für die Entwicklung draufgehen, die i.d.R. erstmal vorgestreckt werden muessen."

      Mal von der Rechtschreibung abgesehen, gehe ich da noch mit.

      ZITAT:
      "Wartung und Vertrieb sind dann eher Peanuts."

      Wartung erzeugt durchaus nennenswerte Kosten je nach Art des Spiels. Aber der Vertrieb was Marketing einschließt sind durchaus keine "Peanuts" sondern stellen schnell mal 50% des Budgets.

      ZITAT:
      "Die Daten über free to play liegen doch auf dem Tisch."

      Liegen Sie nicht, die großen Hersteller veröffentlichen keine belastbaren Zahlen zu Ihren Erlösen.

      ZITAT:
      "Die Spiele sind teilweise enorm rentabel, da man durch "Trittbrettfahrer", also Spieler, die keine kostenpflichtigen Inhalte konsumieren, faktisch keinen Verlust erfährt, da bei Software die Grenzkosten bei der Produktion nach dem ersten Exemplar gegen 0 gehen."

      Spieler die keinen Umsatz einbringen, was ja auch die große Mehrheit ist, erzeugen mindestens die gleichen Kosten zahlender Spieler. Die Grenzkosten sollten Sie hier nicht für die tatsächliche Herstellung einer weiteren Kopie des Spiels sehen sondern als Kosten die ein neuer Spieler erzeugt.

      ZITAT:
      "Die Spieler verursachen, da es sich hier i.d.R. um Onlinegames handeln Traffic usw., aber das ist echt vernachlässigbar"

      Das ist in keinster Weise vernachlässigbar, die laufenden Kosten sind erheblich. Auch Spieler die kein Geld ausgeben erzeugen z. B. Traffic, Rechenzeit, Speicherverbrauch, Wartung, Support oder Personalkosten.

      ZITAT:
      "zahlenden Spieler fühlen sich stark an das Produkt gebunden, da sie ja "freiwillig" etwas investiert haben"

      Auch das widerlegen aktuelle Studien und Aussagen von Namhaften F2P Titeln. Und es steht so ja auch oben im Beitrag.

      ZITAT:
      "Daher macht free to play/use aus wirtschaftlicher Sicht absolut Sinn und ist auch verdammt erfolgreich."

      Macht es für die Anbieter nur im sehr begrenzten Maße. Die Einnahmen lassen sich schlecht abschätzen und damit eben auch das mir zur Verfügung stehende Investitionsvolumen. Hätten Sie den Beitrag oben gelesen sollte Ihnen das auch klar sein.

      ZITAT:
      ""

      Das stimmt durchaus.

      ZITAT:
      "Das ist aber aus meiner Sicht keine schlechte Sache!"

      F2P ist auf den ersten Blick sicher ein Gewinn für den Nutzer aber auf den zweiten eben nicht mehr. Der Entwickler Entscheidet welche Inhalte kostenpflichtig sind und zu welchen Preis. Das dreht eben auch immer schnell. Außerdem bezahlen zahlende Spieler immer den Großteil der nichtzahlenden Spieler mit.
      Arrclyde
      am 05. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Klingt für mich wie "mimimi... die Großen Studios wie wir können nicht mehr die ganze Kohle alleine einsacken und müssen jetzt rumheulen". Komisch ist das Firmen die als F2P Schmieden gestartet sind jetzt besser dastehen (Finanziell und Personaltechnisch) als die oben genannten "Traditionsfirmen" (zumindest deren Games-Sparte) für die der Herr gearbeitet hat.

      Das einzige was problematisch daran ist, das Chefetagen Anzugträger die außer Kohle NULL zu einem Spiel beitragen jetzt nicht mehr so viel verdienen können dank den neuen Modellen. Zusätzlich gibt es nun auch Modelle wie zum Beispiel Early Access und Indie-Studios die dafür sorgen das man sich besagten Wasserkopf aus Anzugträger sparen kann und die Kohle gleich zu den Kreativen und hart arbeitenden Menschen fließt wo es auch hingehört. Diese Systeme sind weit weg von perfekt, aber sie sind ja auch noch jung.

      Generell ist das einzige was hier falsch läuft (wie in anderen Wirtschaftszweigen auch) das bei Problemen immer die falschen entlassen werden, nicht die die am meisten kosten und am wenigsten bringen und zu dem (meistens) auch noch Schuld an der ganzen Misere sind durch Missmanagement. Wenn eine Firma durch schlechtes Management in eine Schieflage gerät dann sollte man den verantwortlichen Manager feuern und finanziell in die Verantwortung nehmen, und nicht die Produktionsmitarbeiter feuern.
      Arrclyde
      am 06. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "F2P erhöht die Reichweite von LoL, es wird aber eben nicht auf die Kundenbindung und die Entwicklung der Marke verzichtet. Das ist aber für F2P gerade untypisch."


      Willst du mich veralbern? Kundenbindung und Entwicklung der Marke ist der Grundpfeiler eines jeden Geschäftsmodels das nur irgendwie Geld verdienen möchte. Nicht nur in der Games Industrie. Ganz sicher NICHT untypisch für die F2P-Sparte, nicht mal für die Handyspiele (Hochgradig Kundenbindungsorientiert und entwickeln ständig ihre Marken weiter).
      Mir scheint das hier einige keine Ahnung von F2P-Spielen und deren Firmen haben, außer mal bei einem reingeschaut und das für schlecht befunden. Aber so wie du das jetzt hinstellst ist das F2P sicher nicht. Ansonsten hätte Activision-Blizzard sicher keine 8 MILLIARDEN in den handyentwickler King gesteckt.

      Riot ist auch nicht die Ausnahme sondern der Pionier. Wargaming kommt direkt danach zusammen mit anderen. Es ist eine Tatsache das diese Firmen ein rasantes Wachstum durchleben während die Traditionsfirmen sich mit ihren festgefahrenen Systemen auf eine Talfahrt begeben (siehe Capcom und oben genannte).

      Der Typ hat eine sehr eingeschränkte Sicht auf die Dinge und ist bereits vorbelastet. Er sieht nicht die Chancen für die Branche sondern nur den Verlust des "Prestiges" ein Spieleentwickler zu sein und Kunden mit Hohen Preisen nötigen zu können. Sorry, vielleicht hat er Ahnung aber erzählt dann definitiv nur die halbe Wahrheit. Und die andere Hälfte dreht er sich wie er will.
      Nexilein
      am 05. Oktober 2016
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      ZITAT:
      ""mimimi... die Großen Studios wie wir können nicht mehr die ganze Kohle alleine einsacken und müssen jetzt rumheulen"."


      Anderie bezieht das ja in erster Linie nicht auf die großen Studios, sondern gerade auf den Kern der F2P Branche; das sind nicht nicht irgend welche MMORPGs und MOBAs, sondern eben genau das Handy-Gedöns und das was man bei Pro7 Spiele findet.

      ZITAT:
      "
      Komisch ist das Firmen die als F2P Schmieden gestartet sind jetzt besser dastehen (Finanziell und Personaltechnisch) als die oben genannten "Traditionsfirmen""


      Genau das ist ja nicht der Fall.
      Entwickler wie Riot Games sind im F2P Bereich die Ausnahme, und nicht die Regel. Und je ähnlicher das Geschäftsmodell dem der "Traditionsfirmen" ist, umso besser geht es ihnen. Gerade Riot Games ist da ein gutes Beispiel: F2P erhöht die Reichweite von LoL, es wird aber eben nicht auf die Kundenbindung und die Entwicklung der Marke verzichtet. Das ist aber für F2P gerade untypisch.

      punkten1304
      am 05. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      naja...möchte man meinen@Anbieter minderwertiger Produkte, leider bringen diese aber immer wieder neue minderwertige Produkte raus und es finden sich immer Idioten die da ihr Geld versenken anstatt in wirklich guten Alternativen.
      TeeTS
      am 05. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      @punkten

      Da man schlechte Spiele bei F2P vor dem Bezahlen gründlich testen kann, verschwinden Anbieter minderwertiger Produkte viel schneller vom Markt. Wenn ein schlechtes Produkt, z.b. dank ner sehr guten Werbekampagne, erstmal in grosser Menge verkauft wird, bevor das böse Erwachen kommt, kann sich der Anbieter wesentlich länger halten.
      punkten1304
      am 05. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      das PROBLEM mit F2P ist allem voran die Qualität die bei 90% der Titel gelinde gesagt lächerlich is und bei 10% vlt OK oder wirklich gut is.

      Aber auch da muss ich eingestehen, das es mitlerweile besser wird. Ab und zu gibt es dann auch Abzockmodelle ala BlackDesert, aber ok, wo gibs keine Außreißer.
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1209625
Branchen-News
Report: Mit Free2Play wurde eine Abwärtsspirale gestartet, die nicht zu stoppen ist
Auf der Seite gamesbusiness ist vor kurzem ein sehr interessantes Interview mit Dr. Lutz Anderie online gegangen, in dem er unter anderem über die negativen Seiten von Free2Play spricht. Wir haben euch die wichtigsten Aussagen des Branchenkenners zusammengefasst.
http://www.buffed.de/Branchen-News-Thema-230074/News/Free2Play-Interview-Dr-Lutz-Anderie-1209625/
05.10.2016
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