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    • Silarwen
      17.12.2012 11:37 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Metzi1980
      am 17. Dezember 2012
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      Ist zwar nicht schön für diejenigen, deren Arbeitsplätze an Casualgames festgemacht sind, aber ich als Gamer bin froh über die Entwicklung. Einserseits ist es zwar schön das Casualgames den Spielemarkt einer breiten Masse schmackhaft macht, aber das Games in letzter Zeit mehr und mehr in diese Richtung gehen, einfacher werden und an Komplexität verlieren, finde ich scheisse!
      Die Entwickler und Publisher sollten sich wieder mehr Gedanken machen und eigene Kreativität einfliessen lassen anstatt auf Nummer sicher zu gehen und nur noch Spiele á la Call of Duty rauszubringen, auch wenn ich Verständnis habe das heutzutage das alles mit mehr Risiko behaftet ist. Kickstarter ist schon ein Schritt in die richtige Richtung.

      Und auf der anderen Seite habe ich kein Verständnis für Leute, die auf der einen Seite rumheulen das eine Monatsgebühr für MMO's scheisse ist, aber im Gegenzug hunderte von Euro's in so ein billiges Browserspiel stecken.
      maos
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das nachste Welle sind aber leider direkte Glückspiel-Spiele! Die Echtgeld-Zocker der alten Garde sterben aus und die Vampire brauchen frisches Blut! :'(

      ZITAT:
      "Another panel took on the subject of online gambling, or “real-money gaming” as it is more politely termed, and what that market will offer in the future. At the moment it's already a $35 billion market, so it's no wonder that companies like Zynga are very interested in moving into it. The legal status is changing, as states are moving to allow real-money gaming. Delaware already allows most anything, according to the panelists, and Nevada is next up. Putting the games online means easy access for anyone. Will this open up the demographics to new players? George Zaloom, CEO of GoPlay, was blunt. “They have to. The typical Vegas operator is concerned about their traditional customer base, which ranges between the ages of 50 and 75. They see the traditional social gamer as this young mom who's sophisticated, who's technology savvy, and likes to play games. If they can migrate that customer from being a free-to-play player and bring them into their real-money space, that's a new way to save their business.” The difficulty ahead for Zynga is that large, well-funded casinos and operators like IGT are aiming for this market, and they're not about to just hand it over to Zynga without a fight."

      HMC-Pretender
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Vielmehr sollte man sich auf Spieler konzentrieren, die sich selbst als "Gamer" definieren. "


      Das geht runter wie Öl
      maos
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "Den Großteil der Einnahmen machen sie mit leidenschaftlichen Fans, die teilweise über 500 US-Dollar monatlich in ihr Lieblingsspiel investieren."

      Wohl eher monatlich für ihre ungezügelte Sucht ausgeben und dabei in eine Schuldenspirale schlittern, aus der sie nur schwer wieder herauskommen. Soviele gutsituierte Gamer gibt es gar nicht, die trotz dieser Summe finanziell stabil leben können, um auf diese Gesamtsumme zu kommen!

      Mittlerweile geht es in der Branche wie im Casino zu, dass überhaupt möglich ist !monatlich! soviel auszugeben für ein einziges Spiel, ist fast rücksichtslos! Die Branche würde es sich 2 Mal überlegen sich so weiterzuentwickeln, wenn sie wie Glücksspiel gleichgesetzt wäre!

      Hauptsache Suchtmechanismen ausloten/-nutzen und schwache Menschen ausbeuten.
      Da werden Familien unschuldig mitgerissen!
      budrik
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ein Interessanter Gedanke, Sucht die einen in die Schuldenfalle treibt, nicht wegen Glücksspiel sondern Dank f2p Spielen.
      Leider scheint auch bei der Alternative kickstarter, die Option tausende von Dollar von "besonderen" backern anzunehmen gerne wahrgenommen wird.

      Natürlich ist jeder für sich selbst verantwortlich , aber die Industrie scheint keine Moralische Scheu mehr zu haben , ohne Rücksicht auf Verluste die Geldspirale weiterzudrehen. Die Zeiten in denen man sich als Kunde wie ein König gefühlt hat, um den die Entwickler im Laden mit Massen an qualitativ hochwertigen Spieleprodukten gekämpft haben, scheinen für immer vergangen zu sein.
      Nexilein
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Maos

      7% der Spieler sind "commited" und erzeugen 84% des Gesamt-Umsatzes. Im Schnitt erzeugen diese einen Umsatz von 16$ pro Spiel. Von diesen Spielern zahlen aber überhaupt nur 16.5% überhaupt etwas.
      16.5% von 7% entspricht etwa 1.2% der gesamten Spieler. Diese 1.2% geben im Schnitt 97$ für ein Spiel aus.

      Wenn also überhaupt nur 1.2% zu den Top-Zahlern gehören, und selbst diese unter 100$ für ein Spiel ausgeben, wieviele werden es dann wohl sein die monatlich 500$ oder mehr ausgeben?

      Die Zahlen stehen alle in der Statistik von Kongregate.
      Arrclyde
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ja und weiter Nexilein? Willst du mir jetzt sagen die Spieleindustrie sollte sich jetzt auf diese "weniger als 1%" stützen? Jeder der nur halbwegs grade denken kann wird sehen wo das endet? Die Rechnungen die in dem Artikel gemacht werden gehen von der Logik her schon gar nicht auf...

      Das Socialgames nicht mehr weiter interessant sind für Spieler und Firmen ist auch eine logische Entwicklung. Eingestaubte Point and klick Bedienung und platteste Spielsysteme und Themen begeistern nur solange das neu ist und man grade dann Langeweile hat. Ganz ehrlich.... brauchte jemand dafür vorher überhaupt eine Glaskugel?
      maos
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Another panel took on the subject of online gambling, or “real-money gaming” as it is more politely termed, and what that market will offer in the future. At the moment it's already a $35 billion market, so it's no wonder that companies like Zynga are very interested in moving into it. The legal status is changing, as states are moving to allow real-money gaming. Delaware already allows most anything, according to the panelists, and Nevada is next up. Putting the games online means easy access for anyone. Will this open up the demographics to new players? George Zaloom, CEO of GoPlay, was blunt. “They have to. The typical Vegas operator is concerned about their traditional customer base, which ranges between the ages of 50 and 75. They see the traditional social gamer as this young mom who's sophisticated, who's technology savvy, and likes to play games. If they can migrate that customer from being a free-to-play player and bring them into their real-money space, that's a new way to save their business.” The difficulty ahead for Zynga is that large, well-funded casinos and operators like IGT are aiming for this market, and they're not about to just hand it over to Zynga without a fight."


      ZITAT:
      "Und ein kleiner Teil dieser Minderheit ist es, der diese Summen nicht über die gesamte Spielzeit, sondern in einem Monat investiert."

      Dann schick mir bitte dein Link, wo das genau steht, Nexilein! Im Original Artikel steht nur in der einen Grafik 5% -> 84% , kaum leserleich wegen Auflösung. Also schon jeder 20.!!

      Lese-Skandal!
      Nexilein
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Lies doch bitte erst mal richtig was in dem Artikel steht. Am besten das Original, und nicht die Zusammenfassung.

      Die Spieler die hunderte von Dollar in ein Spiel stecken sind eine absolute Minderheit; selbst unter den "leidenschaftlichen" Spielern die über 80% der Umsätze generieren. Und ein kleiner Teil dieser Minderheit ist es, der diese Summen nicht über die gesamte Spielzeit, sondern in einem Monat investiert.
      Schaut man sich die Kongregate Zahlen an, dann betrifft das deutlicher weniger als 1% der Spieler...

      SKANDAL!
      Arrclyde
      am 17. Dezember 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich glaube auch dass die Spezialisten der Gamesindustrie sich diverse Dinge einfach falsch ansehen. Es ist nicht so dass Casual kaum Geld ausgeben will. Es gibt nur im Moment nicht viel wofür Casual Geld ausgeben würde. Liebe Firmen => liefert etwas wofür euere Kunden bezahlen WOLLEN, und davon reichlich.... Und nicht immer nur wenig zu dem man die Kunden auch noch nötigen will.

      500,- Dollar im Momant..... nein, ich glaube auch nicht dass das ein repräsentatives Ergebnis ist. Vor allem halte ich das auch für bedenklich. Scheinbar gibt es viele Menschen die sich nicht im Griff haben und für ein paar Pixel so viel Geld rausschleudern. Und das jeden Monat.
      Und nein: ich glaube auch nicht an die Scharen gut situierter Gamer.

      Letzten Endes wird die Industrie sich wieder selber in den Mist reiten weil sie auf ihre auf falschen Beobachtungen basierenden Prognosen glauben. Wer geht mit bei der Wette wie viele Firmen pleite gehen, weil sie auf das "unsere Pros geben uns jeden Monat 500,- Euro"-Pferd gesetzt haben?
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1040592
Branchen-News
Casual-Spiele erzeugen nur einen Bruchteil des Einkommens in der Branche
Spiele für Casuals sind auf dem absteigenden Ast. Wenn man den Entwicklern auf dem Digital Game Monetization Summit in San Francisco Glauben schenkt, liegt die Zukunft der Branche nicht in Casual- und Mobile-Games. Vielmehr sollte man sich auf Spieler konzentrieren, die sich selbst als "Gamer" definieren.
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17.12.2012
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