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    • Silarwen
      01.05.2015 14:53 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Annovella
      am 05. Mai 2015
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      Ich kann dem Ganzen mit einem Wort entgegen treten:
      Schwachsinn.

      PS: H1Z1 ist total der langweilige Müll.
      Anastar
      am 02. Mai 2015
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Immer diese Kampfansagen, von Spiele-Entwicklern, die glauben, sie hätten das Entwickeln von MMO's erfunden.
      Was soll ich mit einem Game, was mich mal grad 45 Minuten fesselt? Das ist doch Geldrausschmeißerei.
      Das WoW den Zenit überschritten hat, halt ich auch für ein wenig übertrieben. Item-Shop? Klar, irgendwie muss man sein Game ja auch finanzieren, aber ob das nun das Gelbe vom Ei ist? Man sieht ja an WoW, dass es sehr wohl Ohne einen Solchen geht.
      Rockgar
      am 02. Mai 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Soll heissen in Zukunft werden Spiele die Langfristig was erfordern wie zB Life is Feudal,
      oder Inhaltlich wie die Mass Effect reihe oder Dragon Age und Dawn of War 2 ( was immer noch Inhaltlich ne menge
      Langzeitmotivation bringt) nicht mehr kommen?

      Ok um WoW ist es nicht schade, das hatt seinen Zenit schon vor Jahren überschritten,
      ganz ehrlich egal wieviel Addons, ein Kleid ist ein Kleid, egal ob rot oder Blau...

      Aber Session basiert? Mikrotransaktionen?
      Lebenserwartung 45 min?

      Da hatt jemand von seinem eigenen Produkt nicht die geringste Ahnung.
      Schnelle Kost? Am A****
      Ich nehm mir lieber Abends oder am WE etwas Zeit mit dem wissen das ich die nächsten 5-10 min nicht Termine hab oder weg muss, und setzt mich mit Freunden gern für Paar Stunden hin......

      Die gleiche Gülle von SOE wie von DICE über SWF........fern jeglicher Realität was die an Gehirnschiss produzieren...
      IceWolf316
      am 01. Mai 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Was ein Laberhannes... H1Z1 ist ja auch DER Knaller.

      In meinem Bekanntenkreis spielen mehr Leute WoW und co als solche games. Bei wievielen Millionen Kunden steht WoW? Das nennt er wenig? Das Problem ist einfach, viele kopieren WoW und das teils echt mies und darum gehen bei denen die Kunden flöten...

      Wie ich es hasse, wenn irgendwelche Fuzzis aus den Chefetagen irgendetwas prognostizieren... meißt ist das nur Wunschdenken, damit die eigenen Verkaufszahlen ihrer sinnfreien Produkte besser werden...
      Nexilein
      am 01. Mai 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das ändert aber doch alles nichts daran, dass MMORPGs ein Nischen-Genre darstellen. Egal ob Online Shooter, MOBAS, oder irgend welche Kartenspiele a la Heartstone; im Vergleich dazu sind die Spielerzahlen von MMORPGs verschwindend gering.

      WoW ist ein Goldesel, aber schon bei Spielen wie SWTOR, GW2 oder FFXIV werden trotz finanziellem Erfolg in anderen Genres mit weniger Aufwand höhere Umsätze erzielt.
      Parasusu
      am 01. Mai 2015
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Weil die Ära ja vorbei ist gehen bei zb. Final Fantasy 14 die Abo zahlen auch immer weiter nach oben...
      Aber ein Spiel wo ich alle 45min ein neuen char erstellen muss weil perma tot oder ich alle 45min alle Items verliere weil ich mal was testen will, würde ich nie spielen!
      Hosenschisser
      am 03. Mai 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "wie heiss dort der modi für hadcoregesottene? "


      Hardcore
      Egooz
      am 01. Mai 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Items haben in Permadeath-Spielen aber auch nicht den Stellenwert eines seltenen (Prestige) Gegenstands in einem Themepark-MMOG. Items und Chars verlieren zu können ist anfangs ungewohnt, bringt aber auch Nervenkitzel und einen besonderen Reiz mit sich.
      Almasor
      am 29. April 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Nein, das ist Unsinn.
      Auf die eine Weise ist die Ära vorbei, aber nicht im eigentlichen Sinne.
      Würde es heute noch das Classic oder BC WoW geben (vllt. könnte man auch noch WotLK mitzählen), dann hätte diese Ära nie aufgehört, wäre noch da und würde auch so schnell nicht aufhören.
      Die Spieler sind nach wie vor empfänglich dafür, aber es gibt einfach kein Spiel mehr, das entsprechend gut ist.
      Zu den oben genannten Zeiten konnte man spielen soviel man wollte, ich kannte Leute die nur wenig Zeit investiert haben und sehr zufrieden in WoW waren, ich selbst habe all meine übrige Zeit (was nicht wenig war) in einen einzigen Charakter investiert und hätte zeitgleich gerne noch 2-3 andere gespielt und ich kannte Leute, deren ganzer Tag über lange Zeiträume praktisch nur aus WoW bestand...und auch die waren zufrieden was das Spielen anging. WoW war wie ein Fass, das, egal wie viel du reinschüttest, merklich voller wurde, aber nie auch nur annähernd ganz voll.
      Momentan bin ich mit Freunden wieder auf der Suche nach einem MMO zum Zusammenspielen, würde es WoW noch in dieser Form geben, ich würde nicht eine Sekunde zögern und würde meinen Freunden (von denen ich weiß, dass sie Genre und Spielart von WoW mögen) sagen "Kommt wir spielen WoW, ich helfe euch beim Einstieg und es würde euch gefallen und wenn das nicht das Spiel ist nachdem wir alle suchen, dann kann ich euch nicht helfen".
      Aber diese Zeiten sind vorbei, die aktuellen Probleme von WoW muss ich garnicht aufzählen, aber das Spiel lohnt sich für fast keinen mehr. Schüttest du jetzt Wasser in dieses Fass, dann wird es entweder garnicht merklich voller oder es läuft direkt über. Ich war nie Top Notch in WoW, aber das Spiel war mal so gut, dass jeder sich einordnen konnte, wo er eben hinwollte oder wo man eben die Zeit und Muse für hatte. Heute ist WoW so zusammengestaucht worden, es ist so einfach geworden, dass irgendwie jeder zu den Top 5% gehören kann...oder auch keiner, jeder ist alles und alles ist jeder, das Spiel ist so einfach, das keiner mehr nur schlecht oder mittelmäßig sein kann. Es ist wie ein dürrer Kerl mit Sixpack oder eine dicke Frau mit großen Brüsten, Dinge die in dieser Kombination wertlos sind (ich denke ihr wisst was ich meine, es ist keine Beleidigung, ich bin selber kein Adonis).
      Und während WoW in dieser Form diese Ära nicht alleine halten kann, gab und gibt es kein Spiel was jemals auch nur annähernd heran gekommen ist. Die Fans dieser Spiele kämpfen um jeden kleinen Millimeter im Größenvergleich und doch war keines davon jemals so groß, dass die Figur WoW es bemerkt hätte, wenn sie diese unter ihren Füßen zertreten hat. Jedenfalls wenn man das Gesamtbild betrachtet. Während WoW immer ein recht passabler Weihnachtsbaum, auch für mitten im Raum, war, waren andere Spiele immer von einer Seite ganz schön, aber standen mit den anderen Seiten am besten in einer Ecke verborgen.
      Am Ende ist WoW so gut, dass es als einziges Spiel "Berufshater" hatte und hat.

      Diese Ära ist nicht vorbei
      Egooz
      am 01. Mai 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      ""es gibt fast nichts mehr besonderes zu erreichen""

      Im Ansatz nehme ich das auch so wahr. Ich spiele meine Charaktere seit Classic und bis WotLK gab es eigentlich immer was Besonderes am Spieler zu bestaunen. Heute werde ich von Spielern angesprochen, wenn ich Feldmarschall-Rüstung trage, die Zul Gurub 20er Mounts auspacke usw. Sprich alte Dinge fallen auf, weil sie z.T. nicht mehr zugänglich sind und seltener werden, da Classic-Spieler auch seltener werden.

      Die Entwickler haben einige ehemals elitäre Bereiche allen Spielern zugänglich gemacht. Die Mythic-Raider grenzen sich aber optisch und spielerisch deutlich vom Gelegenheitsspieler ab, die PvP Elite ebenso. Das finde ich auch richtig und wichtig. Aber ja, es ist nicht mehr ganz so hardcore wie zu Classic und TBC.

      Beim PvP hätte Blizzard vor Jahren schon so einiges bei Guild Wars 1 abschauen sollen und im PvP eine Skin- anstatt Item/ Stats-Karotte durchzuziehen. Leicht zugängliche Sets sind aber wichtig, eben damit es zumindest zu Beginn eines Addons mehr um Skill, als um zeitaufwändige Items geht.
      Almasor
      am 01. Mai 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Derulu
      Die absolute Aussage mag ja so nicht stimmen, aber dann korrigiere ich mich von "es gibt nichts besonderes mehr zu erreichen" zu "es gibt fast nichts mehr besonderes zu erreichen".
      Was das angeht überzeugen schwerere Modi des selben Raids, die dazugehörigen Erfolge und das T-Set in einer anderen Farbe einfach nicht. Es ist eben ja doch das gleiche, nur anders. Was es aber ja geben sollte ist etwas ganz anderes. Zu BC haben am Ende zu ein und dem selben Zeitpunkt ~12 Millionen Spieler T4, T5 und T6 geraidet, jeder hat sich da in seine Nische eingeordnet. Und wenn man T5 geraidet hat, dann konnte man wenn es einem wirklich ernst war, man viel in seinen Char investiert hat, man sich angestrengt hat und ein bischen Netzworking betrieben hat, dann konnte man sogar hier und da mal T6 mitgehen.
      All das gibt es mittlerweile nicht mehr.
      Auch die Spielerschaft eignet sich, durch die Veränderung des Spiels, heute nicht mehr dafür.
      Jeder hat alles und jeder kann alles, spielerische Fähigkeiten zählen nicht mehr, jeder hält sich für so gut, dass du wirklich gute Spieler in der Masse nicht mehr finden kannst.
      Wenn du versuchst einen Stammraid zusammenzustellen und Leute suchst, selbst wenn du klar machst was die konkreten Ziele und der Anspruch des Raids sein soll, dann hast du jeweils erstmal 50 Leute in deinen Testraids, die meinen mit Zielen und Anspruch übereinzustimmen, die dieAusrüstung und die Erfolge haben, aber die du wieder kicken musst, weil sie es eben doch nicht bringen, ehe du auch nur einen fähigen Spieler findest.
      Jeder meint mittlerweile er wäre die größte Kartoffel auf dem Bauernhof.
      Ganz zu schweigen von dem Trend, dass die Anforderungen für Mythic Raids (und auch entsprechend alles andere) sind, dass du den Raid auf Mythic clear haben musst.
      Das macht doch so keinen Spass.


      Bezüglich des PvP hast du nicht ganz Unrecht, ich meinte es aber anders
      Diese PvP Start Sets sind die Seuche die ich meine, früher gab es so etwas nicht. Mich stört, dass es überhaupt etwas gibt was jeder nachgeschmissen bekommt.
      Früher gab es sowas nicht, da hat man in PvE Klamotten ins PvP gestartet und sich hochgespielt, aber jedes Teil, dass man auf diesem Weg erlangt hat war etwas wert. Jetzt gibt es diese PvP Start Sets, die jeder nachgeschmissen bekommt, aber an denen auch kein Weg mehr vorbei führt.
      Nun muss man erst sich etwas besorgen, das faktisch wertlos ist und im Nu ausgetauscht wird.
      Und auch die besseren Teile haben kaum mehr Wert.
      Und wenn man dann das höchste Set voll hat, wird man merken, dass es fast jeder andere auch hat.
      Wo sind die guten alten Zeiten hin, wo Leute mit vollen PvP Sets noch die Ausnahme im BG waren und wo jeder mit einem solchen Set sofort als beängstigender Gegner wahrgenommen wurde?
      Wo sind die Zeiten, als man darauf noch stolz sein konnte?

      Mit meinem Hunter habe ich noch mein altes BC PvP Set, es bestand aus den besten Teilen, die OHNE Wertung zu haben waren und trotzdem war es etwas was bei weitem nicht jeder hatte.
      Derulu
      am 30. April 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      ZITAT:
      "man kann sich aber nicht mehr wirklich von anderen abheben, wenn man viel Zeit und/oder Herzblut investiert."


      Ganz so kann es auch nicht sein, denn: Was ist dann zB. mit dem alternativen (meist noch mal besseren/schöneren) Design der Mythic-Raidsets, den seltenen Erfolgen (wieder: in zB. Mythicraids) und deren Belohnungen? Kann das jeder immer und mit "recht wenig Einsatz" erreichen - und auch dann wenn es von Bedeutung ist und nicht erst Jahre danach?

      ZITAT:
      "Man kann sich in der Arena nicht mehr von unten hoch spielen und sich dabei mit Skill hervortun (auch im BG), weil jeder ein volles PvP Equip nachgeschmissen bekommt."


      Du weißt, dass das fett markierte dem anderen Teil eigentlich widerspricht? Denn, wenn jeder ein volles PvP-Equip "nachgeschmissen" bekommt, dann sind zu dem Zeitpunkt alle gleich und wenn alle gleich sind, dann entscheidet der "Skill" und nicht, wie wenn nur manche Ausrüstung bekommen würden, diese Ausrüstung.
      Almasor
      am 30. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Egooz
      Ich finde das war mal so, dass man das in WoW konnte und man trotzdem immer ein super Spiel hatte und immer zufrieden sein konnte. Mittlerweile ist das aber eben eher nicht mehr so, jeder kann irgendwie alles mit recht wenig Einsatz erreichen, man kann sich aber nicht mehr wirklich von anderen abheben, wenn man viel Zeit und/oder Herzblut investiert.
      Ingame merkt man das auch, weil viele Zeichen an denen man früher gute/erfahrene Spieler erkennen konnte, heute nicht mehr funktionieren. Jeder hat alle Erfolge, jeder hat das Equip, das früher nur ordentlichen Spielern zugänglich war, es gibt einfach nichts mehr was mal Teilen der Spielerschaft verwehrt ist.
      Man kann sich in der Arena nicht mehr von unten hoch spielen und sich dabei mit Skill hervortun (auch im BG), weil jeder ein volles PvP Equip nachgeschmissen bekommt.
      Und mit Gold kann man mittlerweile auch fast alles kaufen.
      Egooz
      am 30. April 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Das klingt so, als ob ihr ein MMOG sucht, wo ihr zumindest die Möglichkeit habt, viel Zeit zu versenken und ein gewisser Schwierigkeitsgrad herrscht. Habt ihr mal Final Fantasy XIV ARR getestet? Abgesehen vom Setting, ist es inhaltlich vor allem auch für WoW-Liebhaber der älteren Stunde interessant.

      Davon abgesehen, sehe ich WoW nicht so kritisch wie du. Man kann WoW suchten, oder auch als Casual spielen. Das ist schon eine angenehme Mischung.
      DragonPonyXXX
      am 29. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Teilweise richtig, wie ich finde.

      Die richtige Quintessenz ist vor allem, dass man sich zu Beginn eines MMO-Projektes fragen sollte, ob die Welt noch einen weiteren 0815-Themenpark mit Wegwerf-Singleplayer-Storyline-Instanzen und dünnem "Endgame" braucht, oder ob sein Spiel lieber an einer günstigeren Position im Markt UND im Terminplan des Spielers platziert werden sollte.

      Dann lieber ein Spiel, welches vor allem Spaß bietet und in kürzeren Sitzungen eine Fortschritt, oder viel eher, SPASS bringt.

      Anstatt gegen bestehende MMOs anzukämpfen, macht man sich zur schnellen Alternative, zum Aufwärm- oder Abkühlspiel und blüht in Koexistenz auf wo man in Konkurrenz hoffnungslos eingegangen wäre.

      Gut ist, wer ein Spiel schafft, dass in wenigen Minuten Spaß macht, aber auch Potential für stundenlange Sitzungen birgt.

      Was nicht heißt, dass dicke MMOs mit stundenlangen Spielsitzungen aus der Mode gekommen sind. Vielmehr - so denke ich - haben viele Leute schlicht ein Lieblingsspiel, dem sie sich vornehmlich widmen. Für ein zweites mit gleichem Zeitaufwand ist da kein Platz, sofern es nicht überzeugen kann.

      Die qualitativ hochwertige, moderne MMO-Sandbox ist mir das Genre noch schuldig, und ich prophezeie noch immer demjenigen enormen Erfolg, der das hinbekommt.

      Ironischerweise kommt aus Richtung Daybreak diesbezüglich immer noch ein kleiner Hoffnungsschimmer, auch, wenn ich allmählich glaube, dass EQN nicht mehr so erscheinen wird, wie ursprünglich angekündigt.

      Egooz
      am 30. April 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Kurze unterhaltsame Sitzungen findet man aber eher in dem typischen Themepark-Bereich vor. Vor allem da (scheinbar viele junge) Spieler gern Spaß durch Belohnung definieren.

      Im einem Sandbox-MMOG kann es ja auch gerne mal vorkommen, dass du in 3 Spielstunden rein gar nichts spannendes erlebst. Ich mag Sandbox-MMOGs, aber wenn ich nur eine knappe Stunde Zeit und die Wahl zwischen EVE Online und FF XIV ARR habe, wähle ich FF.
      Corneliusu
      am 29. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "EQ2 kam zu genau selben Zeit und richtete sich an den selben "Massenmarkt", sprich "Casual"
      "

      EQ2 war beim erscheinen kaum spielbar, PC Anforderungen waren sehr hoch. Ein Witz machte zu dem Zeitpunkt die Runde: die NASA hat versucht auf ihren Computern EQ2 ruckelfrei zu spielen,...... sie haben es nicht geschafft. Die Questgeber waren nicht gekennzeichnet, man musste bei jeden Levelaufstig, alle NPC abklappern ob nicht ein Quest zu vergeben war. Der Schwehrigkeitsgrad war auch gewöhnungsbedürftig, alleine durch die Gegend laufen war nichts, bist Futter für die Käfer gewesen, u.s.w. Der Start, der groß beworben wurde von EQ2, wurde von der überwiegenden Mehrheit, als Fehlstart verbucht. Von der Übersetzung ins deutsche wollen wir wohl nicht reden.
      Habe ich alles mitgemacht, Derulu nichts beschönigen, EQ2 hat sich davon nie richtig erholt.
      Im chat: "Ja von EQ2 habe ich gehört.... ist das nicht das Spiel was so fürchterlich in die Hose gegangen ist?" Original Ton, der damaligen Zeit.
      Von daher war WoW unangefochten der Platzhirsch, obwohl damals, der Grafikstiel stark in der Kritik war, aber man gewöhnt sich eben an alles
      Corneliusu
      am 29. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Das Resultat der Umsetzung ändert ja nichts an der eigentlichen Zielsetzung des Entwicklers. Die war in etwa dieselbe wie bei WoW, MMOs für ein breiteres Publikum zu öffnen "

      Derulu, stimme ich dir zu. Blizzard hat mit WoW eine Punktlandung hingelegt Professionell gemacht, Einbeziehung neuer Zielgruppen, besonders im Altersbereich, hat dadurch die MMOs aus der Freak Nische geholt. im Gegensatz zu EQ2, der Wille war da, aber der alleine reicht nicht
      Aber das alles hat doch nichts mit meiner Meinung, von unten zu tun.
      Die Ära solcher Spiele ist doch nicht abgelaufen.
      Derulu
      am 29. April 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ^^
      Das Resultat der Umsetzung ändert ja nichts an der eigentlichen Zielsetzung des Entwicklers. Die war in etwa dieselbe wie bei WoW, MMOs für ein breiteres Publikum zu öffnen
      Telethos
      am 29. April 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Dauerwerbesendung

      MMO's sind out, also kauft lieber unsere Produkte

      Lalunika
      am 29. April 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich bin ja mal überhaupt nicht der Meinung von dem ehemaligen SOE-Chef John Smedley. Ich mag Spiele die mit pay to win, oder free to play spiele wo du fast gezwungen bist dir Sachen über den item shop zu kaufen arbeiten nicht. Selbst wenn ich nicht so viel Zeit habe, spiele ich doch lieber so Spiele wie WoW. Auch wenn viele jammer, wegen Tickets dauern lange usw., der Support bei solchen Spielen ist sehr gut im Vergleich zu free to play Games.
      Bezüglich Dailys, und weiter, du musst sie ja nicht machen oder jeden Tag machen. Ich mach sie dann, wann ich Lust drauf hab. Ich bin sogar einer der jenigen die sich wünschen, dass es wieder mehr Inhalt gibt, und auch anspruchsvoller wird. Bei WoW zB. die Klassenquest, einfach nur geil, und schade drum, dass es sie nicht mehr gibt.
      Annovella
      am 06. Mai 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich stimme dir schon in vielen Bereichen zu, aber:
      ZITAT:
      "und auch anspruchsvoller wird. Bei WoW zB. die Klassenquest, einfach nur geil, und schade drum, dass es sie nicht mehr gibt."
      Was haben Klassenquests mit Anspruch zutun? Anspruchsvoll waren diese nie. Anspruch ist die Schwierigkeit, um etwas zu erfüllen, dazu gehören Bossmechaniken und die Fähigkeit, seinen Charakter gut spielen zu können.
      Warst du mal im CM als Melee (oder überhaupt im CM)? Raidest du HC oder Mythic? Spielst du PvP?
      Der Anspruch war noch nie höher, du musst einfach auf so unendlich viel Dinge achten. Da hilft es einem auch nicht, dass die Klassen teilweise etwas leichter geworden sind.
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