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      23.04.2012 17:25 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Lord Nazgul
      am 24. April 2012
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      Marktforschungsinstitut NPD Group
      Rofl... ist bei denen im Arbeitsvertrag fest gehalten, dass sie Uniformen tragen müssen? *g* Na ja oder zumindest Sachen in einem dezenten braun...

      Spaß bei Seite... Irgendwie ist man bei den ganzen Games im Endeffekt doch beinahe drauf angewiesen, sich im Shop zu bedienen - sonst kommt man nicht weiter. Da lieber zock ich was, das generell was kostet - aber hab von vornhinein Zugriff auf alle Spielinhalte (je nachdem wie ich mich dann anstelle *g*).
      Da sind solche Shops wie sie die Activision bei Blizz erzwungen hat schon ein wenig was anderes - es ist kein innerer Zwang da, da alles dort drin (aktuell) keine Vorteile bringt. Außer natürlich für die Erfolgsjäger.
      SirLoveJoy
      am 24. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich habe vor jahren mal 4story gespielt und das ohne zu zahlen garnichtmal so schlecht(waren meine anfänge im MMO).
      Was mich nur sehr dabei genervt hat,war das dort einige jungs von beruf "Sohn" sind,und extrem viel kohle da rein buttern können.
      Da gehst du echt vor jemanden in die knie der 20 stufen unter dir ist(Beispiel),weil er es sich (dank Papa)erlauben kann 200euro monatlich da reinzustecken.
      Ich habe dort einen 15jährigen kennengelernt,der es sich anscheinend leisten konnte.
      An pvp gegen ihn war nicht zu denken,obwohl er 18stufen unter mir war hat seine rüstung jeden schaden von mir zu nichte gemacht.
      Das schlimmste an 4story ist,das man seine Items nichtmal sicher verbessert bekommt,es kann sogar vorkommen das sie sich verschlechtert wenn man nicht noch eine rolle aus dem shop kauft die das verhindert.
      Sehr clever gemacht^^
      Spielen hat was mit chancengleichheit zu tun,die geht im F2P aber leider oftmals (nicht 100%ig) einfach unter.
      Ich persönlich zahle lieber ein abo und habe dann chancengleichheit.
      Aldaria
      am 24. April 2012
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      Dann verlierst du halt eben, gegen jemand der viel Geld investiert. Dafür bezahlen die Leute die ganzen Server und Infrastruktur, da kann man als gegenleistung halt mal verlieren. ;o)
      Hikarukun
      am 23. April 2012
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      Mich wundert das es "Nur" 40% sind XD
      Diola
      am 23. April 2012
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      F2P ist immer teurer als Abo. Das ist seit Anfang an bekannt. Natürlich kann man alles ohne zu bezahlen spielen, etwas.

      Für mich hat Spielen immer was mit Fairnes zu tun, die muss man aber bei F2P einfach ausschließen. Wer nicht zahlt ist Opfer und merkt das schnell.
      Komisch sind Spieler die das Gegenteil glauben und propagieren. Die haben einfach das westliche System absolut noch nicht begriffen.

      FtF2P!
      Geology rocks!
      am 23. April 2012
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      @Nexilein

      Stimmt, aber ich finde die Systeme bei LotRO und AoC ganz passend (ja,ich spiele beides)... wozu 12€/m zahlen wenn ich sehr unterschiedlich Zeit zum spielen habe, Studium und Freunde kommen zuerst, es ist einfach unökonomisch für 30 Tage zu bezahlen wenn ich im Endeffekt nur 5 spiele
      KillerBee666
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nenn mir ein Spiel was nen Gutes F2P Modell hat? Wenne mir mit HDRO kommst, ja ne dort kann man ja nur Stats im shop kaufen (folianten)(egal wie wenig die bringen)...
      Nexilein
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Geology

      Stellt sich nur die Frage, warum es dann bei vielen Spielen eben nicht zu einem "guten F2P Modell" reicht...
      Geology rocks!
      am 23. April 2012
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      ZITAT:
      "Wer nicht zahlt ist Opfer und merkt das schnell. "


      nicht ganz richtig... wer zahlt hat es (bei guten F2P Modellen) nur Einfacher.. Du hast wohl auch etwas nicht richtig begriffen
      Diola
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      6000 sollen 310000000 repräsentieren.^^
      KillerBee666
      am 24. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Naja dennoch heißt das nicht das die ergebnisse nicht abweichen.. gerade wenn man nur 100 fragt ist die chance doch hoch das vllt 10-20 leute das gleiche sagen.. dabei handelt es sich defakto nur um 5% ... hier wird definitiv ein ergebniss verfälscht, deine chancenrechnung ergibt für mich übrigens wenig sinn... wenn ich von deinem münzwurf zeug ausgehe müssten 3000 würfe kopf und 3000 zahl sein... nur vllt würfelt man 3500 und 2500.. was dann? Dann hat man halt mehr zufällig die eine mehr gehabt, genauso wie bei der umfrage, sry aber... Representativ gibt es einfach nicht wenn man nicht !ALLE! fragt.

      Zudem ist deine Prozentrechnung auch komisch, denn diese sagt ja nur aus wie unwarscheinlich es bei 6000 leuten ist das sie alle das gleiche sagen - das heißt aber nicht auch, das es so unwarscheinlich ist das das ergebnis verfälscht wird... :O
      Wolfner
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @KillerBee666

      Es ist eine Ja/Nein Antwort.
      Das ist ne 50:50 Chance bei der Auswahl eines jeden Teilnehmers.
      "Zufällig" eine solche Gruppe wie von dir beschrieben auszuwählen wäre in etwa so wahrscheinlich, wie wenn man beim Münzwerfen 6000 mal hintereinander dasselbe Ergebnis bekommt.

      Das ist dann eine Wahrscheinlichkeit von 0,5^6000.

      Ich kann die Zahl hier nichtmal hinschreiben, deswegen hab ich einfach den WolframAlpha-Link kopiert

      http://www.wolframalpha.com/input/?i=0.5%5E6000

      Das heißt repräsentativ...
      Das Beispiel funktioniert übrigens auch bei weit weniger als 6000 Leuten.
      KillerBee666
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was heißt den Repräsentativ.. sry mir kann keiner erzählen das diese befragungen funktionieren, was ist wenne halt grade die 6000 und vllt auch die einzigen 6000 fragst die es so sehen oder so... ich traue diesen ganzen studien herzlich wenig^^
      Tirima
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wenn die Stichprobe repräsentativ ist dann reichen 6000 Teilnehmer durchaus aus.

      Da gabs vor ein paar Jahrzehnten einmal eine Testumfrage in den USA wo ein Republikanerkandidat einen sehr größen Teil der Bevölkerung (der Anteil bewegte sich, so erinnere ich mich es gelesen zu haben, tief im zweistelligen Prozentbereich) in einer Testwahl hat wählen lassen, um herauszufinden wie seine Chancen bei der echten Wahl standen. Er hätte demnach mit weitem Abstand gewonnen.
      Gewonnen hatten dann aber doch die Demokraten und das nicht zu knapp. Das Problem des Republikaners war, dass seine Stichprobe, auch wenn sie so extrem groß, nicht representativ für das ganze Land war. Er hatte damals die Testwahlkarten nur an jene geschickt welche im Telefonbuch verzeichnet waren und das waren damals eben meist Leute der Oberschicht (Das Telefon war damals noch nicht weit verbreitet). Diese tendieren bekanntlich ja eher zu den Republikanern und deshalb war die Stichprobe einfach nicht repräsentativ.

      Eine Stichprobe von 6000 Leuten kann also repräsentativer sein als eine Stichprobe wo 30% der Bevölkerung diese stellen.
      Wolfner
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Eine ganze Nation von F2P-Spielern?
      Da steckt offenbar doch mehr Kaufkraft in den USA als man bisher angenommen hatte
      Meneldur
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Tjo in Deutschland reichen der Forsa 1000 Leute, um einen Meinungstrend für 80 Millionen zu ermitteln. Denk mal drüber nach
      Stancer
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Bei politischen Umfragen werden weniger befragt und die Ergebnisse steht repräsentativ für ganz Deutschland
      Milissa
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Aber die setzen sich damit durch. Die einen ballern ihre Kohle in ein Premium Shop und holen bei bedarf was dazu und andere zahlen lieber direkt ein Monatsgebühr um alle Spielinhalte zu geniessen mit extra Cash für dem Item Shop pro Monat.

      So bekommen die beide Spielerarten an Landgezogen.

      Mmo sind teuer in Prod. und die Firmen wollen ihr Geld wieder rein haben mit Gewinn am liebsten und durch das Freemium haben die , die besten chancen dann.

      Star Trek Online damals viele haben es so gespielt mit Monatsgebühr aber viele haben den Item Shop genutzt um neue Brücken, Schiffmodelle usw. zu haben. Das sind dann eben Extra einnahmen.

      F2P Games gibt es so selten wo das verhältnis ausgewogen ist. Nehmen wir mal 4Story an um später mithalten zu können muss du deine Rüstung schon weit über +10 Uppen wobei schon von +3 auf +4 mal locker 10-30 Euro weg sind da man ja auch noch das Zeug kaufen muss damit das Item nicht bricht oder rückgestuft wird.

      Abo-Games die schlecht laufen was haben die den für eine wahl ? Spiel runterfahren und fertig oder alternativ schauen.

      Man muss eben die Vorteile erkennen.

      Nun ich bevorzuge immer noch Abo Games da hab ich alles frei und fertig. Und kauf ab und an ein Addon. Gut bei F2P kommen die neue Inhalte fast immer Gratis raus aber man kann eben nicht alles haben jder ist da anders.

      Der eine trinkt gern der andere bastelt lieber an sein Auto herum und der letzte holt teure Geschenke für sein Schatz ... mein nur jeder des seinen
      Geology rocks!
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Bin zwar anderer Ansicht aber ein erfrischend sachlich gehaltener Beitrag bei dem auch Hintergrundwissen zu erkennen ist


      Danke Milissa *drück*
      commanderghost
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Sollte es nicht eher "Paymium" heißen?
      echterman
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich habe das neue Unwort des Jahres gefunden "Freemium". Es ist immer wieder unglaublich was für Wortfusionierungen auf der Bildfläche erscheinen. Mal so nebenbei wie, Aussagekräftig ist eine Umfrage unter 6000 Personen, wenn sie die gesamten Spieler der USA repräsentieren soll.
      HugoBoss24
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      für deutschland gelten 1000 und paar zerquetschte bei umfragen als repräsentativ.
      ich denke mit 6000 befragten ist die zahl ausreichend. am ergebniss ist ja nun auch nichts was einen vom hocker haut oder was unerwartet wäre.
      Aglareba
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      6.000 Befragte sind wohl im Bereich der MMOs nicht ansatzweise ausschlaggebend oder gar verwertbar.
      KillerBee666
      am 24. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hä... wie den "aderlass" beweisen... versteh ich da was falsch oder bedeutet Aderlass nicht das man die Adern aufschneidet um naja blut rauszunehmen (aus blöden mittelalterlichen gründen die angelich krankheiten heilen)
      Wolfner
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Theoretisch müssten 100 Befragte reichen, aber je größer die Gruppe ist, die insgesamt repräsentiert werden soll, desto höher die Chance bei kleinen Menschengruppen ein sehr einseitiges Ergebnis zu bekommen..."


      Deine Theorie krankt nur leider an der Zufälligkeit der Auswahl.
      Die Befragten sind, solange sie zufällig gewählt werden (aus einem wesentlich größeren Feld), gleich einer x-beliebigen Stichprobe und deswegen schon repräsentativ .

      Wer natürlich bewusst eine bestimmte Gruppe bevorzugt verfälscht selbstverständlich das Ergebnis.
      Aber das stand auch gar nicht zur Debatte. Die Zufälligkeit der Gruppe ist eines der Basis-Prinzipien solcher Befragungen.

      Den Aderlass kannst du übrigens auch nicht mathematisch beweisen bzw. annähern.
      Im Gegensatz zu dem hier :-|
      Stancer
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Was hat die Anwendung veralteter medizinischer Verfahren bitte mit einer Statistik zu tun ?

      Früher galt der Aderlass als DAS Mittel, weil man in der Medizin eben noch nicht so weit war und die komplexen Abläufe im Körper kaum verstand !

      Nimm doch einfach mal politische Umfragen. Da werden meist so 1000-2000 Menschen befragt und die Ergebnisse kommen meistens sehr nahe an die tatsächlichen Wahlergebnisse ran.
      Aber sind ja auch nicht alle repräsentativ gell ?
      Aglareba
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nur, weil Statistiker das so studieren, muss es nicht stimmen. Früher haben Mediziner auch Aderlässe durchgeführt, ohne dass es aus heutiger Sicht Sinn machen würde.
      Theoretisch müssten 100 Befragte reichen, aber je größer die Gruppe ist, die insgesamt repräsentiert werden soll, desto höher die Chance bei kleinen Menschengruppen ein sehr einseitiges Ergebnis zu bekommen... das kann man übrigens auch ausnutzen und auf diese Art ein gefälschtes Meinungsbild erzeugen.
      Wolfner
      am 23. April 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Das ist ein Humbugs-Argument welches immer wieder angeführt und nachgeplappert wird ohne im selben Zuge Literatur oder Leute aus dem entsprechenden Fachgebiet zu Rate zu ziehen.

      Schlägt man nämlich mal "Statistik für Anfänger" oder was auch immer auf, findet man dort relativ flott ein paar einschlägige Theorien, dass Statistiken ab einer Befragungsgröße von etwa 1000 Leuten ausschlaggebend werden (plus/minus je nach Markt).

      Das ganze hat mit der Verteilung zu tun und der Tatsache, dass bei einer beschränkten Anzahl von Antwortmöglichkeiten (wie zB hier "Kaufen Sie Premiumangebote? Ja/Nein") sich der Anteil einer jeden Antwortmöglichkeit ab einer gewissen Anzahl an Befragten einpendelt.

      Auf gut deutsch... du kannst gerne nochmal 6000 Leute fragen, wird nicht viel anders ausgehen. Und auch nicht bei den nächsten 6000. Die Unterschiede werden wohl eher marginal ausfallen.

      Von daher sind diese Befragungen sehr wohl ausschlaggebend.
      So ausschlaggebend dass es einen direkt am ganzen Körper juckt
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