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      27.12.2013 13:22 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Mindphlux
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wir leben in einer ziemlich perversen Welt. Für Unternehmen gibt es nur produktive und unproduktive Personalnummern. Kranke Mitarbeiter werden da nicht gerne gesehen. Also könnte er besser sterben, als dass sie ihn weiter mit "durchziehen" müssen. Und auch noch Geld für den Kranken aufzubringen? Das geht gar nicht. Durch so eine Spendenaktion kommt das Geld von außerhalb und man stellt es auch noch so dar, als würde man sich von Unternehmensseite aus kümmern.


      -Mp
      Jingxao
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Kann nicht nachvollziehen, weshalb das Unternehmen nicht selbst die x-Tausend USD springen lässt... sind doch nur Peanuts. Warum muss sich immer erst die Spielergemeinschaft solidarisch gegenüber den Entwicklern zeigen
      Thekaa
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ähm, Derulo, wo sitzt Activision bzw. Blizzard noch mal ?
      Ach ja, Kalifornien und es ist ja nicht so, dass es dort besonders schwer wäre, eine Stiftung zu gründen, mit dem Zweck, erkrankten Mitarbeitern und/oder deren Angehörigen zu helfen.

      So viel zu dem Steuergewäsch, das zudem auch nur zur Hälfte zutreffend ist, denn Stiftungen zahlen nur einen sehr geringen Steuersatz und diesen auch nur ab bestimmten Summen.

      Genau genommen müsste das Gehalt, dass ohne Gegenleistung gezahlt wird, dann auch wie ein "Geschenk" versteuert werden, aber ist ja eh egal, Hauptsache man hat was von sich gegeben, ohne die geltenden Gesetze, die auch noch von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich sind, zu kennen.

      @Geige: "mangelhaft" ist in dem Fall wohl nicht zutreffend, denn in den USA ist das mit der Krankenversicherung ganz anders aufgebaut, als das hierzulande der Fall ist.

      Während man sich hier, meist unsinnige, Zusatzoptionen leisten "darf", ansonsten aber rundum ab- und versichert ist, MUSS man drüben in erster Linie nur eine grundlegende Krankenversicherung abschließen und danach ist ALLES optional.

      Sich für den Fall einer Krebserkrankung zu versichern ist da drüben unverschämt teuer und daher werden von der Versicherung sicherlich "nur" die Unterbringung, Verpflegung und die "normalen" Pflegeleistungen bezahlt, während die Kosten für die Chemo vom Patienten aufgebracht werden müssen.

      Diese "Lücken" sind daher eben nicht die Ausnahme, sondern die Regel, weil die meisten Leute drüben nicht das Geld haben, sich rundum versichern zu können.
      Geige
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Laut Text ist "Ron" ja krankenversichert.
      Jetzt stellt sich mir die Frage, wer ihn versichert hat.

      Sollte es eine betriebliche Krankenversicherung sein, kann man Blizzard vorwerfen, dass der Versicherungsschutz ja offensichtlich mangelhaft ist.

      Sollte es eine 100%ig private Krankenversicherung sein, kann man Blizzard vorwerfen, dass ein so profitables Unternehmen wie das ihre ja wohl aus ethischen Sicht verpflichtet ist, für ausreichenden Versicherungsschutz ihrer Mitarbeiter zu sorgen!


      Immerhin sind knapp 60% aller angestellten US-Amerikaner über ihren Arbeitgeber versichert. Solche Versorgungslücken dürften dabei eher die Ausnahme, als die Regel sein!
      Derulu
      am 27. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      ZITAT:
      "Und was hindert den Arbeitgeber daran dem erkrankten Mitarbeiter (der zumindest nach Informationsstand noch bei Blizzard angestellt ist) ihm seinen Lohn wie gewöhnlich weiter zu zahlen?"


      Tun sie doch? Nur damit wird er trotzdem die Behandlungskosten nicht stemmen können, solange die "Pause" zwischen den Zahlungen seiner Krankenversicherung läuft
      Geige
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "zB., weil der erkrankte Arbeitnehmer das dann versteuern muss, schließlich ist er Angestellter bei Blizzard und jegliche Zuwendung an Geld ist steuerpflichtig (für den Empfangenden)"


      Und was hindert den Arbeitgeber daran dem erkrankten Mitarbeiter (der zumindest nach Informationsstand noch bei Blizzard angestellt ist) ihm seinen Lohn wie gewöhnlich weiter zu zahlen?
      Selbst nach Abzug der Steuern, sollte er doch von seinem Ingineursgehalt über die Runden kommen?!

      Snoggo
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Sicherlich spielt Gier eine Rolle.
      Dennoch ist der zeitliche Overhead, selbst für solche peanuts ziemlich gewaltig. Da ist es oft einfacher und schneller (und daher auch sicherer) eine Spendenaktion ins Leben zu rufen.
      Derulu
      am 27. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "weshalb das Unternehmen nicht selbst die x-Tausend USD springen lässt... sind doch nur Peanuts."


      zB., weil der erkrankte Arbeitnehmer das dann versteuern muss, schließlich ist er Angestellter bei Blizzard und jegliche Zuwendung an Geld ist steuerpflichtig (für den Empfangenden)...zB. auch betriebliche Krankenversicherungen in den USA oder "Überbrückungszahlungen für die Pause zwischen Kurz- und Langzeitzahlung"
      Haldimir
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Natürlich ist es das. Das einzige was das einschränkt ist die Engstirnigkeit der Finanzleute in den Vorständen solcher Unternehmen. Die gleichen Leute, die darauf beharren, dass es neben dem Abo noch einen Itemshop geben muss. Gier ist es und nichts anderen, was anderes anzunehmen ist ziemlich verblendet.
      Imbaprogamer1987
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das ist nicht so einfach wie du es dir vielleicht vorstellen magst.
      Geige
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Warum werden eigentlich blizzardkritische Beiträge meinerseits grundsätzlich gelöscht?!
      Er war weder aggresiv, noch trollig, noch polemisch, noch sonst irgendwie anstößig!


      Also nochmal:
      Ich halte es wirklich für schwach, wenn langjährige Mitarbeiter großer Firmen im Krankheitsfall anstatt von diesen
      unterstütz zu werden im Internet betteln gehen müssen!

      Es gibt (auch in den USA) Familien, die die 20.000 US-D wirklich dringender gebraucht hätten!
      Geige
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " In den USA ist es sehr oft der Fall, dass man die Rechnung erstmal selber zahlen muss und anschließend das Geld von der Versicherung zurück bekommt. So ist es ungefähr hier auch bei privaten Versicherungen."


      Einfache Lösung, um die Rechnungen nicht in Vorkasse selber bezahlen zu müssen: Sicherungsabtretung der Zahlungsansprüche gegen die KV an das Krankenhaus, wenn dieses dafür im Gegenzug verspricht, dass die Geldforderung zeitgleich mit der KV-Leistung fällig wird.
      Das werden die sogar sehr gerne machen, da in diesem Falle die Solvenz des Patienten unerheblich ist.
      Hosenschisser
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was redest du als von Krankenversicherung?

      Für Geld kann man sich eine Behandlung erkaufen, von der Patienten nur mit Krankenversicherung nur träumen können. Das ist bei uns in Deutschland nicht anders.
      kaepteniglo
      am 27. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Wenn du in Deutschland mehr als 6 Wochen krank bist, bekommst du auch nur noch ca. 70% vom letzten Brutto- aber max. 90% vom letzten Nettogehalt.

      Hast du im geringsten eigentlich eine Ahnung, was eine Krebsbehandlung kostet? In den USA ist es sehr oft der Fall, dass man die Rechnung erstmal selber zahlen muss und anschließend das Geld von der Versicherung zurück bekommt. So ist es ungefähr hier auch bei privaten Versicherungen.
      Geige
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es ist also geschmacklos von mir zu sagen, dass ich es pervers finde für einen gut ausgebildeten, wohlsituierten, angestellten, krankenversicherten Ingineur tausende von US-Dollar zu spenden, während in demselben Land wirklich arme, kranke, obdachlose Frauen, Kinder und Männer verhungern, verrecken und erfrieren?!


      Gut, dann bitte sehr - Ich bin ein taktloses, gefühlloses Monster!



      --------------------
      Laut Text ist "Ron" ja krankenversichert.
      Jetzt stellt sich mir die Frage, wer ihn versichert hat.

      Sollte es eine betriebliche Krankenversicherung sein, kann man Blizzard vorwerfen, dass der Versicherungsschutz ja offensichtlich mangelhaft ist.

      Sollte es eine 100%ig private Krankenversicherung sein, kann man Blizzard vorwerfen, dass ein so profitables Unternehmen wie das ihre ja wohl aus ethischen Sicht verpflichtet ist, für ausreichenden Versicherungsschutz ihrer Mitarbeiter zu sorgen!


      Immerhin sind knapp 60% aller angestellten US-Amerikaner über ihren Arbeitgeber versichert. Solche Versorgungslücken dürften dabei eher die Ausnahme, als die Regel sein!

      Eyora
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich wüsste nicht mal im Ansatz wofür?

      Nach deiner "Quelle" haben knapp über 50% der Amerikaner eine Krankenversicherung, als freiwillige soziale Leistung (das nannte ich ZITAT:
      "was in Amerika nicht selbstverständlich ist"
      ), so wie in diesem Fall, denn der Mitarbeiter ist Kranken versichert.

      ZITAT:
      "Und was hindert den Arbeitgeber daran dem erkrankten Mitarbeiter (der zumindest nach Informationsstand noch bei Blizzard angestellt ist) ihm seinen Lohn wie gewöhnlich weiter zu zahlen?"


      Wo steht denn, das sie das nicht machen? Es geht bei der Spendenaktion um die Zusatzbelastung, die durch die Krankheit entsteht.

      ZITAT:
      "Selbst nach Abzug der Steuern, sollte er doch von seinem Ingineursgehalt über die Runden kommen?!"


      Hast du eigentlich irgendeine Ahnung davon was, bei einem solchen Schicksalsschlag, für Unkosten an medizinischem Aufwand entstehen, ganz von der Belastung ab, die auf die angehörigen zukommt?

      Ich bleibe dabei. Ich finde deine Beiträge unangemessen und absolut unüberlegt.
      Geige
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Und was kann nun Blizzard dafür?"


      Was Blizzard dafür kann?
      Blizzard könnte z.B dafür sorgen, dass eine Anstellung bei Ihrer Firma eine von ihnen bezahlte vernünftige Krankenversicherung mit sich bringt.

      ZITAT:
      "Die meisten Amerikaner erhalten Versicherungsschutz über ihren Arbeitgeber (59,3 %). Allerdings ist dies eine freiwillige Sozialleistung des jeweiligen Arbeitgebers, auf die kein Anspruch besteht, sofern sie nicht Teil eines Tarifvertrags ist."

      http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitssystem_der_Vereinigten_Staaten#Versicherungsschutz_.C3.BCber_den_Arbeitgeber



      Jetzt darfst du dich gerne bei mir entschuldigen!
      Eyora
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Und was kann nun Blizzard dafür?

      Da solltest du eher das amerikanische Gesundheitssystem kritisieren, bzw. die Republikaner, die sogar den gesamten Haushalt platzen lassen wollten um eine Reform in diesem Bereich zu verhindern.

      ZITAT:
      "Um die Pause zwischen Kurzzeit- und Langzeitzahlungen der Versicherungen zu überbrücken"


      Aber ein Arbeitgeber kann daran ja nun wirklich nichts ändern. Sie haben ihn sogar so gut bezahlt, das er sich eine Krankenkasse leisten konnte, was in Amerika nicht selbstverständlich ist, wie bei uns.

      Mich wundert es nicht, wenn der Beitrag gelöscht wurde, da er angesichts der News nicht nur die falschen Personen anprangert, sondern gleichzeitig, meiner Ansicht nach, auch noch geschmacklos ist.
      Geige
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Let’s hit that first goal so Ron and his family can enjoy this Christmas without the stress of overdue bills and the threat of utilities shutting off."


      Ein "Gutverdiener" -das war er als Ingineur sicherlich- der von seiner Firma mit Krankenversicherung, sowie Krankengeld versorgt wird, sollte sich im Krankheitsfall nicht wegen des Bezahlens seiner Rechnungen sorgen müssen,...
      Superblöed
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dachte die Amis haben jetzt alle ne Krankenversicherung? Was soll das sein "Pause zwischen Kurzzeit- und Langzeitzahlungen". Könnt ihr nicht was Verständliches Schreiben?
      Thekaa
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wenigstens mal einer, der weiß, wie das mit den Versicherungen da drüben funktioniert.
      Snoggo
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Nein, auch mit Obamacare haben etliche Millionen Amis keine Krankenversicherung, aus unterschiedlichsten Gründen.

      Ansonsten will der Text folgendes Aussagen. Der arme Kerl hat eine Lücke zwischen zwei Absicherungen des Lebensunterhaltes:
      Zum eine eine short-term insurance, diese sichert dich direkt bei Ausfällen ab. Ist aber oft in Höhe und Zeitraum begrenzt.
      Wenn er also eine Versicherung hat, welche z.B. für 3 Monate, höchstens jedoch 20.000 Dollar übernimmt, ist das Geld beim US System ganz schnell verballert.
      Hinzu kommt eine long-term insurance. Diese bildet eine unbegrenzte Grundsicherung, beginnt aber erst nach X Tagen, z.B. nach 3 Monaten.

      Nun hat er also zwischen diesen beiden Zeiträumen eine finanzielle Lücke, die geschlossen werden soll durch die Spenden.

      Und ja, das ist typisch für das US Healthcare System.
      Calthras2
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Der Segen des Bekanntheitsgrades
      Würde ein 08/15 Bürger so eine Aktion starten, würde dieser keinen Cent bekommen, aber wir wollen ja nicht so sein und ihm eine wundervolle Genesung wünschen
      Deadeye-Jed
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gute besserung wünschen tue ich uhn aufjedenfall bloß spenden nicht.
      Imbaprogamer1987
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Weiter so!
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1103081
Blizzard
Spendenaktion für Krebskranken Blizzard-Entwickler
Spielefans haben ein großes Herz, was sie unter anderem bei einer Spendenaktion für den an Krebs erkrankten WoW-Entwickler Ron Nakada beweisen. Um den Senior Software Engineer bei seinem Kampf gegen die Krankheit zu unterstützen, hat Kollege Jon Alvarado eine Spendensammlung gestartet. Und bislang haben über 500 Unterstützer mehr als 20.000 US-Dollar gesammelt.
http://www.buffed.de/Blizzard-Firma-15293/News/Spendenaktion-fuer-Krebskranken-Blizzard-Entwickler-1103081/
27.12.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/12/Blizzard_Ron_Nakada-buffed.jpg
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