• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    • Berserkerkitten
      10.07.2014 15:01 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Frank-414
      am 12. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hmh...

      Sarah Kerrigan, Sylvanas Windrunner, Jaina Proudmoore, Nova Terra, Tyrande Whisperwind, Leah, Selendis, Onyxia, Lady Vashj, Ariel Hanson, ... (Und die haben sicher nicht alle nur den Zweck eine "Babe-Factors".)

      Alle WoW-Klassen weiblich spielbar, alle Diablo-Klassen weiblich spielbar, StarCraft hinkt etwas hinterher...

      Kann die Kritik nicht so ganz nachvollziehen und daher auch nicht teilen. Verstehe daher auch nicht wieso Blizzard Besserung gelobt. Was haben sie denn dann vor? oO

      Und persönlich finde ich, das "Political Correctness" oder gar eine Frauenquote in Computerspielen nicht sein müssen.
      Beokin
      am 14. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja, nicht ganz unrecht, aber viele dieser Spielfiguren, mal auf WoW bezogen, entstanden weder zu MoP noch zu Cata-Zeiten. In MoP gibt es zudem sehr wenige Frauen und wenn, werden diese in klischeehafte Rollen gesteckt, wie im Tal der Vier Winde, nämlich an den Herd.

      Sylvanas Windrunner - zu Zeiten von Classic eine durchaus starke Persönlichkeit. Faszinierend und etwas geheimnisvolles umgab sie. Dies wurde aber im Laufe der Story immer weiter abgeflacht und in MoP ist davon so gut wie nichts mehr übrig.

      Jaina Proudmoore - gleiches Schicksal. Seit der Zerstörung von Theramore auch nur noch ein Schatten ihrerselbst. Keifend, zanked und kriegslüstern-paranoide.

      Von Lady Vashj und Onyxia hat man recht schnell nichts mehr gehört. Seit der König im Thronsaal thront, kann man Onyxia eigentlich getrost aus der List entfernen. Maximal nur noch Loot für alte Raidinstanzen, die Story selbst dazu exisitiert nur noch ansatzweise. Leider dem Rotstift anheim gefallen. Gleiches gilt für Lady Vashj.

      Ich kann daher schon verstehen, wenn sich weibliche Spieler mit MoP da etwas benachteiligt fühlen.

      Was aber nicht außen vorgelassen werden darf, der ganze MoP-Content hat die einstigen Helden der anderen Welten stark verblassen lassen. Für mich persönlich ist MoP daher auch nur ein reines Intermezzo - Querverbindungen zu anderen Helden sind fast nicht vorhanden, der schwarze Prinz und Anduin Wrynn sind da schon ein paar Ausnahmen - jedoch auch nur mehr in einer Statistenrolle.

      Aber das zieht sich denke ich durch das ganze AddOn. Die Geschichte der einst mächtigen Mogu ist auch nur so ein Randschnipsel, allgegenwärtig, aber nie wirklich mit Tiefe gefüllt. Hier hätten sich HdZ-Instanzen oder HdZ-Szenarien evtl. austoben können um die Geschichte Pandarias etwas greifbarer zu machen. Leider kam anstelle dessen nur zwei Inseln hinzu um die Spielerschaft zu beschäftigen.

      Von daher ist die Kritik sicherlich nicht unberechtigt, aber auch nur zu einseitig auf eine Sache ausgerichtet.
      Crowcent
      am 12. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und ernsthaft... Frauen auf Teufel komm raus zu implementieren ist nun mal nicht drinnen.
      Muss reichen, dass alle Völker und Klassen m und w sein können.

      Crowcent
      am 12. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ich habinnen noch niemalsinnen gemerktinnen, dassinnen ininnen irgendeininnen Spielinnen vorgekomminnen istinnen, dassinnen Manninnen inninnen irgendwelcherinnen Forminnen bevorzugtinnen gewordinnen sindinnen.

      Also bleibt cool - Prostinnen!
      reteq
      am 12. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Immer wieder interessant zu sehen, dass Teile der Industrie das Problem viel ernsthafter angehen, als die unbetroffene Mehrheit der Spielerschaft und vor allem die deutsche Spielpresse. Nachdem ich nach dem E3-Cast die Ninjalooter komplett abgeschrieben habe, war ich fast überrascht, das Thema hier überhaupt auf Buffed zu sehen (naja, jede Blizz-News scheint gute News zu sein) und bin fast schockiert, dass die Autoren und Moderatoren nicht unisono mit einstimmen in die immer wieder gleichen Argumente. Bin da echt gerade positiv überrascht, weiter so!

      Zumindest die Comments enttäuschen nicht - immer wieder der selbe abfällige Mist von "wen interessiert's?" und "übertrieben" über "Ich kenn da 'ne Frau..." oder "Mich selber..." hin zu eindeutig feindseeligen Kommentaren.

      Dass die meisten Leute, die jetzt spielen, dass Problem nicht sehen oder für unwichtig halten, ist ja Teil des Problems. Nur weil es euch nicht betrifft, ist es uninteressant? Dann sollten wir die Entwicklungshilfe für Afrika und den Katastrophenschutz komplett einstellen. Und die UN braucht dann auch niemand mehr.

      Solange die Leute lieber weiterhin Teil des Problems als Teil der Lösung sein wollen, werden Computerspiele eingeschränkt sein auf ihrem Weg hin zu einer eigenständigen Kunstform. Denn solange PR-"Experten" bestimmen, wie Spiele vermarktet werden, wird es keinerlei Fortschritte in Bezug auf wirkliches Story-Telling geben.

      Meines Erachtens braucht es nicht einfach mehr Frauen (ob die eindimensionalen Flachzangen nun männlich oder weiblich sind, macht fast keinen Unterschied), sondern bessere Charaktere mit über Klischees hinausgehenden Hintergründen und Motiven, um eine wirkliche Handlung voranzutreiben. Da Frauen die Hälfte der Bevölkerung stellen und Minderheiten einen über ihre zahlenmäßige Repräsentation hinausgehenden kulturellen Einfluss haben, würde sich deren Integration dann zwangsläufig und wesentlich natürlicher ergeben als durch Quoten oder Token.

      Aber solange das Marketing alles auf den Jugendlichen Weißen fokussiert und ihn als die einzig relevante Spielergruppe darstellt, wird sich daran nicht viel ändern.
      Mauldaeschle
      am 13. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Rassismus hat viele Gesichter, schön das du uns hier eines zeigst.
      Die "klischeehafte Charakterentwicklung" darauf zu begründen das alle jugendlichen Weißen dies so wünschen ist in etwa so wie als würde ich feststellen, dass alle jugendlichen Mexikaner nur Sombreros tragen und Tequilla trinken.

      Was du hier in den Raum stellst ist klischeehaft und zwar ohne Grenzen. Und es ist nunmal übertrieben, einfach deshalb weil faktisch genug starke Frauen im Warcraft Universum existieren. Mal abgesehen davon, hast du nicht zu entscheiden was Kunst ist. Du schreibst hier von Anforderungen an eine eigenständige Kunstform die du dir selber aus der Nase ziehst. Nur ist es nicht so, dass Kunst dazu da ist um dir zu gefallen, Kunst ist Kunst. Und selbst wenn Kunst sagt alle Frauen dieser Welt sind bloß sexy aussehende Hausfrauen, dann ist es immernoch Kunst, ob es jetzt deinen Anforderungen an Kunst entspricht oder nicht.
      Frank-414
      am 12. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Nur weil es euch nicht betrifft, ist es uninteressant?"

      Nein, sicher nicht. Nur muss ich die Ansicht ja nicht teilen und kann umgekehrt meine Meinung zu dem Thema zum Ausdruck bringen.

      Ich denke zudem, dass man in den Blizzard-Welten nicht die Bevölkerungsanteile von Frauen und Minderheiten entsprechend repräsentieren oder würdigen muss. WarCraft ist ein Fantasy-Setting, das von wer weiß wie vielen kulturellen Ideen und Ursrüngen aus der menschlichen Geschichte beeinflusst wurde. (Tauren erinnern mich an Indianer, Orks an den Wilden Westen und Menschen an das europäische Mittelalter...^^) StarCraft spielt in einer fernen Zukunft und kann und sollte deswegen vielleicht auch ein eigenes Gesellschaftsbild zeichnen. Zugegebenermaßen darf sich Blizzard natürlich ab und an die Sexismus-Frage stellen lassen. Wenn ich in Heroes of the Storm das Roller-Outfit von Nova sehe, dann ist die Kritik ggf. legitim...^^

      Das ist sicher alles Ansichtssache. Ich glaube nicht, dass es da ein falsch oder richtig gibt. Die einen legen Wert darauf bzw. würden das gerne sehen, die anderen kümmert es nicht.
      Trisea
      am 11. Juli 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Bekomme als Frau grad einen Lachanfall....
      sorry ich spiele WoW schon 6 Jahre und fühlte mich da noch nie unterdrückt oder nicht beachtet !
      Mir fehlen auch keine Überfrauen im Spiel...es gibt doch einige davon....
      Und ob die Zahl mit 15 % Spielerinnen stimmt möchte ich bezweifeln...nur wir, die wir selbstbewusst im Spiel und im RL agieren posen nicht damit rum, das wir als Frauen gern spielen^^
      Das es da so manche Frau gibt die sich im RL und im Spiel profilieren muss....wer es braucht....
      die meisten Spielerinnen die ich kenne haben es nicht nötig !
      Und ich kenne viele Paare die gemeinsam die WoW und andere Welten unsicher machen.....

      Also für mich persönlich, ist das eine unsinnige Diskussion, von einer Frau ins rollen gebracht, die nicht genug Selbstbewusstsein hat und sich so profilieren will, um mal wenigstens so ihr kleines Ego zu streicheln;o)
      Starblaster
      am 12. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die 15 % waren auf alle Spiele bezogen nicht auf Blizzard Games oder WoW. Ich habe aber jetzt ein paar andere Zahlen gefunden aus dem Jahr 2007 das es wohl 38% sind und in der Spiele-Industrie in Kanada sind 15% der angestellten weiblich... http://www.grin.com/de/e-book/157006/der-weibliche-computerspieler
      szene333
      am 11. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich bin sprachlos. Jetzt soll sich ein Spieleentwickler dafür rechtfertigen/entschuldigen, dass es in seinen Games mehr männliche als weibliche Charaktere gibt? Wo soll das noch hinführen?
      Nataku
      am 14. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Aussage wurde leider von den allermeisten völlig falsch verstanden.

      Ich bin mit Padro einer Meinung. In einer fiktiven Welt sollte es keinen Zwang geben, reale Probleme zu behandeln. Wenn der Schöpfer dieser fiktiven Welt diese Probleme von sich aus ansprechen möchte, dann bitte. Aber es sollte keinen Zwang von außen geben.

      Aus dem Grund ist die Welt ja fiktiv, weil sie eben NICHT so ist, wie die reale. Damit man der Realen auch mal entfliehen kann. Möchte ich Realwelt-Probleme sehn, schalte ich die Nachrichten ein, ich möchte sie nicht sehn, wenn ich z.B. in WoW einlogge.
      Derulu
      am 11. Juli 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das alleine war nicht das Problem - es ist die Kombination darauf, mit den Aussagen Rob Pardos zum Thema Gleichbehandlung/Seximus/Spiele bei seiner Rede am MIT
      D4rk-x
      am 11. Juli 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Mal ehrlich, Blizzard schaft es immer Weibliche Heldencharaktere erscheinen zu lassen. Allein in den ganzen Lore-Büchern/Schriftsetzen & Extras die man in den Spielen finden kann, sind so viele vertreten! Von denen die in den Spielen Tatsache implementiert sind mal abgesehen. Es ist nun mal auch so das Krieg, Tod und Zerstörung Hauptprotagonisten sind den Settings der Blizz Spiele und das sind Settings, in denen Hauptsächlich Männer zu finden sind. Die Weiblichen Helden entsprechen einen absolut realistischen anteil in diesen Settings wenn nun alles 50 % 50 % bestückt wäre, würde dem ganzen auch Glaubwürdigkeit fehlen. Was ist mit Sarah Carrigan? Wenn diese Frau keinen beachtlichen Kampf hintersiech hat und eine Heldin para Excellence ist, dann keine Ahnung....

      All die großen Frauen in der WoW Geschichte sind also zuwenig... Silvanas, Jaina, Tyrande um nur drei zu nennen. All die Frauen in der Diablo Geschichte zu wenig?

      Hey vielleicht war ihr auch der Frauenanteil in "The Lost Wikings" zu gering und sie wünscht sich nen Weiblichen Wikinger... Sry aber ick versteh es nicht.
      D4rk-x
      am 11. Juli 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Es geht hier nicht nur um World of Warcraft sondern um Blizzard spiele im allgemeinen.

      In WC3 waren es genau diese Damen die eine sehr strahlende Heldenposition inne hatten. Die Nachtelfen waren gerade anfangs ein Volk aus furchtlosen Kriegerinnen die sich ein paar Druiden hielten. Eine ganze Fraktion im Spiel fast ausschließlich weiblich!

      In WOtLK hatte auch Jaina ne größere rolle und Silvanas ist gerade bei Frauen einer der beliebtesten Charaktere überhaupt.

      Kerrigan war ja nur anfangs Marionette und wurde immer vertrauter mit Jim die beide realisierten wie sehr sie missbraucht wurden.

      Diablo? Im ersten Teil war es ein Kerl der sich den Splitter in den Kopf jagte und schließlich zum Bösen in Teil 2 wurde. Nun war ne Frau mal in Teil 3 dran, ja das ist Gleichberechtigung. Es gibt spielbare Helden und Heldinnen. Und die Barbarin sieht nicht aus wie ne vorzeige Barbie sondern wie eine Barbarin ausschauen muss.

      Ich denke man findet immer was zum aufhängen wenn man was finden möchte aber es ist echt daneben mit solchen hexenjagdten bei uns in der Gameswelt anzufangen. Machen wir bitte aber danna uch aus dem Masterchiefe eine Masterchiefin stellen neben Kratos noch eine Krata hin...

      Zocker sind eine der wenigen Gruppierungen die Toleranz und Gleichberechtigung ganz hoch heben. Seit Jahren versuchen wir alle unsere Frauen zum zocken zu bekommen. Wir schleißen sie nicht aus. Wir sind auch nicht die die den Mädels weniger Geld für den gleichen Job bezahlen: Bekämpft diese Probleme wo sie bekämpft werden müssen aber lasst Zocker und unsere Games da raus.
      Crosis
      am 11. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      kerrigan ist nicht unbedingt ein paradebeispiel. immerhin ist sie im SC1 böse(zwar als marionette aber trotzdem) und in SC2 muss sie nicht unbedingt die gute sein. sie rettet letzten endes vielleicht das ganze universum aber evtl nur mit dem hintergedanken es selbst zu beherrschen.

      silvanas - kleiner höhepunkt in wotlk seitdem fast schon unbekannte dame
      jaina - kleines hoch auf der insel des donners bekommen, und da war sie auch nicht die sympatischste als racheengel
      tyrande - nun wann hatte die ihren letzten wirklichen auftritt in wow

      und in diablo3 wurden die protagonistinnen alle in diesem artikel benannt. der eigene charakter zählt halt nicht^^ und komm mir nicht mit die verzauberin oder mystikerin hätten einen wirklichen beitrag geleistet. besonders außerhalb deren quests haben sie überhaupt nichtsmehr geleistet.
      Mauldaeschle
      am 10. Juli 2014
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Lächerlich.
      Nicht einfach nur weil so maßlos dekadenter Umgang mit Moralität jede Grundlage für eine sinnvolle und erwachsene Diskussion im Keim erstickt, in einen Teppich einrollt und mit Betonklötzen im nächsten Fluß versenkt, sondern weil es auch schlichtweg noch dreist gelogen ist.
      Grade Blizzard hat schon Anno 1999 in Diablo2 mit mehreren starken, weiblichen Hauptpersonen in der Geschichte geglänzt. Sowie mit einem ganzen Kapitel welches sich hauptsächlich um eine Frau als Antagonistin und einer offensichtlich, stark matriacharlischen Gesellschaft mit ebenso wahlweise einer von drei spielbaren SEHR starken Frauen als Protagonisten dreht.
      1999! Da haben 90% der heutigen, tollen Femen noch mit Barbies gespielt (so siehts nämlich aus).
      Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

      Natürlich ist das alles eigentlich wurst. Das Wundervolle an diesem modernen Gleichberechtigungsmüll, in dem es nur um Klugscheisserei und Eigenprofilierung von gelangweilten und/oder aufmerksamkeitsgeilen Erbsenzähler*_Innen geht ist ja, dass jeder davor zu kuschen hat weil sonst sofort die Patriarchen-Rassisten-Rechtsextremen-Homotransphoben-Keule mit extra Moralschaden und 86 Vorwurfswertung geschwungen wird, was sich nichtmal eine in Relation zu Blizzard-Activision gesehen, kleine Seite wie Buffed.de leisten kann, was man sehr schön an der tolle Bilderserie mit bösen Verräterinnen und zweideutigen Sexismusfragen sehen kann. Und genau aus dem selben Grund meldet sich bei Blizzard auch sofort höchstpersönlich Kasperl-XY und führt ein kleines Theater auf damit sich Frau Feminase bestätigt fühlt und alle können die echten Probleme mit der Gleichberechtigung mit gutem Gewissen weiter ignorieren.
      Harold_vs_Kumar
      am 10. Juli 2014
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Verarschen? Blizzard ist für mich eine der wenigen Spiele-Firmen, die sehr gute weibliche Charaktere in Spielen einbaut. Sarah Kerrigan, Silvanas Windrunner, Jaina Proudmoore, Tyrande Whisperwind, welcher Spiele-Hersteller kann da schon mithalten?
      Klar, die Mehrheit der Charaktere sind männlich, aber das sind die Spieler halt auch. Von daher seh ich keinen Grund sich dafür entschuldigen zu müssen.
      Starblaster
      am 10. Juli 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Etwas übertrieben von Morhaime überhaupt darauf zu reagieren... der prozentuale Anteil an weiblichen Spielern dürfte unter 15% liegen (jedenfalls habe ich die Zahl mal gelesen und meiner Erfahrung nach könnte das eher noch weniger sein ...) . Aber ganz abgesehen davon stimmen die "Anschuldigungen" ja auch gar nicht, wenn man sich z.B. das WoW-Franchise und die Lore im Ganzen ansieht. Moira ist das Bad Ass schlecht hin und die Einzige aus den Zwergenclans, die mit Varian in die Schlacht zieht und was ist mit Jaina Proudmoore ... komplettes Bad Ass und einer der stärksten Charaktere zumindest seit Garrosh seine Manabombe geschmissen hat ... Außerdem ist da noch Tyrande im gerade jetzt erschienen und Draenor vorbereitetenden Buch "Kriegsverbrechen", die Anklägerin und einer der stärksten Hauptfiguren im Buch.

      Aggra bekommt ein Kind von Thrall und kümmert sich drum.. daran ist ja nun nichts Ehrenrühriges und erfüllt auch kein Klischee, es ist nur einfach Normalität, wie Sie auch im Real life in unserer Gesellschaft immer noch die Regel ist, auch wenns nicht jedem passt so ists nun mal und wieso sollte man nur um irgendeiner Klientel zu gefallen sich jetzt da storytechnisch verrenken.

      Und bei StarCraft? ich mein ja nur neben Kerrigan die ja wohl gerade in Heart of the Swarm die Hauptfigur ist wer ist da unser "Lieblings Ghost" in Heroes of the Storm ... ? Richtig Nova und Blizz und schwache weibliche Charaktere absoluter Humbug aus meiner Sicht. Also ich denke Blizz muss sich da nicht verstecken, da gibt es andere Spieleserien wo es viel weniger solcher starker weiblicher Charaktere gibt. Also da hätte Morhaime wirklich nicht drauf eingehen müssen, ich hoffe da wird jetzt nicht panisch an irgendwas gestrickt was dann nicht wirklich in die Story passt nur um eine Suffragetten-Klientel da zufrieden zu stellen...
      Starblaster
      am 12. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      kleine Zahlenkorrektur:
      Die 15 % waren auf alle Spiele bezogen nicht auf Blizzard Games oder WoW. Ich habe aber jetzt ein paar andere Zahlen gefunden aus dem Jahr 2007 das es wohl 38% sind und in der Spiele-Industrie in Kanada sind 15% der angestellten weiblich... http://www.grin.com/de/e-book/157006/der-weibliche-computerspieler
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1128260
Blizzard
Mike Morhaime entschuldigt sich für die mangelnde Vielfalt von Blizzard-Helden
In einem offenen Brief erklärt eine Spielerin, weshalb sie mit der Darstellung der Helden und Hauptfiguren in Blizzard-Spielen unzufrieden ist. Die mächtigsten Charaktere sind fast immer männlich, während weibliche Charaktere eher schwach, hilflos und klischeehaft dargestellt werden. Mike Morhaime nahm das Schreiben zur Kenntnis und versprach Besserung.
http://www.buffed.de/Blizzard-Firma-15293/News/Morhaime-entschuldigt-sich-fuer-mangelnde-vielfalt-der-Helden-1128260/
10.07.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/09/diablo_3_leah-pc-games_b2teaser_169.jpg
blizzard,world of warcraft,diablo 3
news