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    • Karangor
      07.06.2016 10:42 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Valadur24
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Von seiner Arbeit bei Blizzard werden bei mir zwei Dinge überdauern:

      1. "Shut up PvP guy."
      2. "Fuck that loser."

      Ist doch ein gutes Arbeitszeugnis!
      Nobbie
      am 07. Juni 2016
      Autor
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Hier wurde ein Mann zu Unrecht fertig gemacht - von der Community endlos geflamed und von den wirklich Verantwortlichen für das Diablo 3-Auktionshaus (die Geschäftsleute der Firma) fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel als die Hütte plötzlich brannte. Mir tut er leid, und ich wünsche ihm viel Erfolg bei allem was er noch vorhat.

      Und was das "F* that loser" angeht: Wir alle sind Menschen, und wer sich ein bißchen mit der Person David Brevik beschäftigt hat und weiß, wie die Action-Komponenten (Tiles, Interface) von Diablo seinerzeit von ihm "zusammengeklaut" wurden, der weiß auch dass er alles andere als der geniale Diablo-Übervater ist, den er gerne mimt. Hellgate London und Marvel Heroes haben gezeigt, dass er ohne ein gutes Team um ihn herum ein sehr durchschnittlicher Designer ist. Von ihm hätte ich mir auch nicht vorwerfen lassen, dass das modernere, viel flexiblere Diablo 3-Skillsystem Mist ist.
      Shiv0r
      am 09. Juni 2016
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      Marvel Heroes scheint es doch gut zu gehen. Und Hellgate London hatte auch ein gutes Konzept zu seiner Zeit hatte aber aus technischer Sicht Probleme, was letztlich vielen Spielen wie Warhammer oder auch Age of Conan Spieler gekostet haben.

      Das Skillsystem ist nicht wirklich modern. Die Entscheidungen ihr Gewicht zu nehmen ist allenfalls eher ein Rückschritt und war auch nicht wirklich durchdacht, die Konsequenz siehst du nun an diesen komischen und sehr unflexiblen Setbuilds.
      Keupi
      am 08. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Aber das Skillsystem ist Mist. Zumindest meiner Meinung nach. Ich habe es geliebt neue Skillungen auszuprobieren und dafür einen neuen Char zu spielen.

      Ach ja. Ich weiss, ich kann es immer noch tun, wenn ich nur will. Aber der Mensch ist faul und benötigt manchmal Motivation. Ich zumindest.
      LoveThisGame
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ob diese Dinge nun der Wahrheit entsprechen oder nicht für die dieser Mann stand und nach wie vor steht kann wohl nur ein Insider mit Sicherheit beantworten.

      Für mich ist dieser Mann das Sinnbild für den Verfall der Marke Diablo, schließlich war er Lead Designer bei D3 und hat diesen Job sicherlich nicht gänzlich freiwillig aufgegeben!

      Ebenso ist dieser Mann für mich das Sinnbild für die "Diablosierung" von WoW, allen voran steht dieser Mann für mich für den totalen RNG in Sachen Loot in WoW!

      Und deshalb tanze ich vor Freude über den Abschied dieses Mannes auf dem Tisch!

      I will never miss you Jay Wilson!!!
      timinatorxx
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Ich habe jeglichen Respekt vor diesem Menschen verloren als er den Mitbegründer von Blizzard North und den "Schöpfer" von Diablo, David Brevik mit "Fck that loser" abgestempelt hat.
      Pandha
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Man sollte den Mann, der ganze 10 Jahre bei Blizzard gearbeitet hat, nicht nur auf Diablo 3 Auktionshaus herunter reduzieren. Wenn wir bei D3 bleiben, dann ist er außerdem für das viel bessere Skillsystem, dem Look&Feel, dem Aktionsfeedback, die unglaubliche Atmosphäre des Spiels und vieles mehr verantwortlich. Und das war nur ein Projekt in diesem 10 Jahren. Er hat sicherlich bei vielen weiteren tollen Dingen mitgewirkt, die aber, so wie es normal geschieht, dem ganzen Blizzard Team gut geschrieben wird. Viele wollen einfach nicht verstehen, dass Softwaregroßprojekte ein Produkt eines großen Teams ist, und wo nicht nur einer alles entscheidet.
      Shiv0r
      am 09. Juni 2016
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      Ich hab Vanilla Diablo 3 auch gespielt keine Sorge und mir ist bewusst, dass das vieles später kam, aber darum geht es ja. In Diablo 3 wurden fundamentale falsche Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen siehst du eben auch noch heute dem Spiel an und das lässt sich halt auch nur sehr schwer beheben.

      Das ist auch z.B. der Grund dafür, wieso Square Enix das Vanilla FF XIV eingestampft hat und noch mal komplett überarbeitet auf dem Markt geworfen hat, mit dem Fundament,was FF XIV 1.0 hatte, hätten sie immer egal wie viel sie da auch beheben wollen nur eine verkrüppelte Version als Endresultat gehabt.
      Nataku
      am 08. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Shivor, das Itemsystem mit den Sets und Legs ist erst seit 2.0 so, damit hat Wilson nichts mehr am Hut. Zu Vanilla Diablo waren gelbe Items mit Zufallsstats die besten Items, Legs und Setteile waren so dermaßen schwach (und selten), dass es sich nicht gelohnt hat, diese zu kaufen. Item farmen war ohnehin sinnlos, lieber Gold, und damit dann im AH was passendes kaufen.
      Shiv0r
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Seh ich nicht so, mal davon ab das er sicherlich kein Einfluss auf die Atmosphäre hatte, weil er Game Designer war und kein Artist und somit auch keine Art Direction in der Führungsposition getan hat. So finde ich gerade das Skillsystem sehr inkonsequent, denn die Itemprogression ist immernoch Weird da das Endgame aus im Grunde schon festgelegten Builds durch die Sets bestimmt wird mit ein paar Legendarys. Rar Items außer sie fürs Crafting zu verwenden haben scheinbar keinen sonnderlich großen nutzen und das macht es für mich extrem langweilig.
      Da schließe ich mich LoveThisGame an. PoE macht es in vielen Dingen besser und auch motivierender, hat halt nur keinen schönen Aesthetics wie Diablo 3.

      Entscheidungen werden wohlgemerkt von den Directors getroffen, wie etwa Game- oder Art Director, den sie geben die Richtung des Games an. Lead Positionen managen meistens die jeweilige Abteilungen. Irgendeiner muss ja schließlich die Task erstellen und sie den richtigen Leuten zu teilen, das kann ein richtiger Project Manager nicht effizient tun, weil er von den jeweiligen Departments kaum eine Ahnung hat.
      Arrclyde
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      ZITAT:
      "Man sollte den Mann, der ganze 10 Jahre bei Blizzard gearbeitet hat, nicht nur auf Diablo 3 Auktionshaus herunter reduzieren."


      Leider hatte das Auktionshaus / RMAH viel zu weit reichende Folgen für das gesamte Spiel grade im Bereich Loot (was bei Diablo noch wichtiger ist als bei WoW, denn sonst spielt man es einmal durch). Da Loot bzw. das Fehlen von adäquatem Loot unmittelbar zusammen hängt mit dem "Erfolg" bzw. der regen Nutzung des AHs würde ich sagen: Ja, das steht nicht für sich alleine sonder ist viel mehr die Wurzel des Übels Diablo3, und der eigentliche Grund warum die Leute es weniger mochten.

      ZITAT:
      "Viele wollen einfach nicht verstehen, dass Softwaregroßprojekte ein Produkt eines großen Teams ist, und wo nicht nur einer alles entscheidet."

      Ähm... in welcher Welt lebst du? Natürlich gibt es Verantwortliche die die Entscheidungen treffen, und das auch MÜSSEN. Ansonsten steigt mit der Teamgröße auch die Zahl der Projekte die niemals fertig werden. Es muss in Entscheidungsfragen immer einer den Hut auf haben. Dafür gibt es diese Posten. Als "lead" oder "Chief" bist du mehr am delegieren und entscheiden als am selber arbeiten. Wenn immer das Team entscheiden würde würde es nie Ergebnisse geben...zu mindest nicht in größeren Teams und Firmen. Aber genau das ist der Job eines "Leads" => entscheiden.
      LoveThisGame
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Da wundert mich nichts mehr.

      Weder die Atmosphäre, noch das Skillsystem oder sonst irgendetwas von D3 kann für mich mit D2 mithalten.

      Der geistige Nachfolger von D2 ist für mich und nicht wenige andere PoE!
      Nobbie
      am 07. Juni 2016
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      So ist es. Außerdem hat er (von Rob Pardo & Co.) die Vorgabe bekommen, ein Auktionshaus zu implementieren, und ich kann mir nicht vorstellen, dass er als Game Designer damit sonderlich glücklich war.
      Proxypow
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Endlich.
      Hat Diablo 3 gegen die Wand gefahren und war dann in führender Rolle an den WoW Expansions beteiligt.

      Niemand weint ihm nach.
      Loony555
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "D3 ist "vercasualisierter" Crap in meinen Augen!"

      Ich würde es einfach als modern bezeichnen, statt vercasualisiert.
      Ich habe alle drei Diablo Teile bis ins Koma gezockt, aber wenn ich heute unterwegs bin (z.B. Fortbildung), und auf meinem alten Reiselaptop Diablo 2 anschmeisse (Da zugegebenermassen kein Onlinezwang), denke ich halt schon, dass sich D2 zwar durchaus noch immer ganz gut spielt, aber rückblickend doch alles sehr sperrig und altbacken wirkt, was Bedienung, Inventar usw angeht.
      Arrclyde
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Diablo 3 an die Wand gefahren? Das kann ich so nicht unterschreiben. Diablo 3 ist ein tolles Spiel und auch durchaus erfolgreich. So schlecht kann seine Arbeit da also nicht gewesen sein."


      Ja das wurde es.... halbwegs. Aber erst mit RoS und dem Wegfall einiger Mechaniken. Da war der liebe Jay aber nicht mehr der "Chief in Charge" (wohl eher Master of Desaster). Der wurde dann ins WoW Team versetzt und arbeite an WoD und Legion..... hoffe das ist kein Omen.

      Einige sagen:
      Dear Jay, cya and don't let the door hit you on your way out.
      Und irgendwie bin ich geneigt dem zuzustimmen.
      LoveThisGame
      am 07. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Lol!

      D1 und D2 waren geile Games aus meiner Sicht.

      D3 ist "vercasualisierter" Crap in meinen Augen!

      Nicht umsonst wird es von D2 Fans einfach nur belächelt!

      Karangor
      am 07. Juni 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Diablo 3 an die Wand gefahren? Das kann ich so nicht unterschreiben. Diablo 3 ist ein tolles Spiel und auch durchaus erfolgreich. So schlecht kann seine Arbeit da also nicht gewesen sein.
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Blizzard: Ehemaliger Game Director Jay Wilson verlässt Blizzard - und wird Schriftsteller
Der langjährige Game Director Jay Wilson verlässt zum Ende der Woche Blizzard und widmet sich seiner großen Leidenschaft. Den meisten Spielern dürfte er als leitender Kopfe hinter Diablo 3 bekannt sein. Dort hatte er sich mehrfach den Unmut der Community zugezogen. Unter anderem wegen eines ungeliebten Auktionshauses.
http://www.buffed.de/Blizzard-Firma-15293/News/Jay-Wilson-1197616/
07.06.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/08/Diablo_3_Jay_Wilson_b2teaser_169.jpg
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