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      01.03.2012 15:41 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Itach91
      am 16. April 2012
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      naja, wozu Stellen besetzt lassen, die nicht mehr benötigt werden? Was viele immer wieder vergessen: Ein Unternehmen will Gewinn erwirtschaften. Auch wenn das in diesem Fall mit 3 Milliarden recht viel ist, da wird man sich aber sicherlich nicht darum reißen, "Lasten" mitzunehmen im Sinne von unnötigen Arbeitskräften.
      Und das sich Unternehmen großartig um die Angestellten kümmert wäre mir fremd, außer beim VW Konzern vielleicht ^^
      Geronimus
      am 23. März 2012
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      tolle mitarbeiterpolitik...bei porsche verteilen sie prämien und bei vivendi schmeißens die leute raus...
      Yemi
      am 04. März 2012
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      abfingunspaket: Diabolo3 kostenlos, 2 wow gamecards, nen mount und epix xD
      Octa
      am 21. April 2012
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      das schlimme ist die haben genau 3 GMs und 2 müssen nun zu Schlecker...nicht!
      joscho
      am 04. April 2012
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      hahaha kuchen make my day xD
      kuchenb0b
      am 02. März 2012
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      @HugoBoss24& Derulu : AGs operieren ja nicht im luftleeren Raum, sondern innerhalb einer Volkwirtschaft und haben da eben nicht nur die Funktion möglichst große Gewinne zu machen, sondern auch dafür zu sorgen, dass im Volk so viel Geld verteilt wird, dass produzierte Waren auch gekauft werden können, ganz zu schweigen von der sozialen Verwantwortung gegenüber den Angstellten...Wurde hier ja schon geschrieben.

      @Yoshimoto: Vielleicht bist Du noch zu jung und im Berufsleben zu unerfahren, um zu wissen, wie es läuft: Mitarbeiter werden von Firmen die satte Gewinne einfahren nicht entlassen weil es keine Arbeit gibt, sondern weil die Oberen entschlossen haben, dass weniger Leute die selbe Arbeit machen müssen.

      Würde ich zu den 1% gehören, würde ich mich freuen, wie Lohnsklaven die Idee des Shareholder Values verteidigen.
      Zangor
      am 01. März 2012
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      Irgendwo wird man die 600 Stellen schon merken...vielleicht beim Support?
      mcwz
      am 01. März 2012
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      Für die ganzen besch... Ami Buden und deren Aktionäre zählt nur eines: die "magische" Zahl - Revenue per Head. Um die Zahl zu errreichen und damit die Aktionäre wohlgesonnen bleiben tun die alles und gehen auch über Leichen. Einem Morhaim ist das sch.. egal welche Köpfe da rollen. Der sagt seiner Personalabteilung wieviele abgebaut werden müssen um die geforderte revenue per head Zahl zu erreichen und das wars dann auch für ihn.

      Die betroffenen Mitarbeiter sehen das wohl weniger cool, aber was juckt das einen amerikanischen Arbeitgeber, genau gar nicht.
      Derulu
      am 01. März 2012
      Moderator
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      Juckt es denn einen deutschen Arbeitgeber (eines Unternehmens dieser Größenordnung) wirklich?
      Eyora
      am 01. März 2012
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      Ui, in den nächsten Wochen wird der Release-Termin für Diablo 3 bekannt gegeben. Finde ich zumindest eine recht spannende Meldung.
      Yoshitomo
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Also ich weiß gar nicht was hier manche haben... In jedem Unternehmen sind die Personalkosten einer der größten, wenn nicht sogar der größte Unkostenfaktor. Und von daher denke ich nicht im Traum daran jemanden "mitzuschleifen" der eigentlich keine Arbeit bei mir hat, nur um eine gute Tat vollbracht zu haben. Sorry aber die Zeiten sind vorbei als Daimler Benz Tausende Mitarbeiter eingestellt hatte nur um sicherzustellen, daß nix stockt wenn welche krank werden. Der eine oder andere wird sich an die Entlassungen zur Kündigungsschutzreform sicher noch erinnern...Plötzlich waren ein paar Tausend Leute mehr am Arbeitsplatz als noch ein paar Wochen zuvor.
      Derulu
      am 01. März 2012
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Nur ein zarter Hinweis (obwohl es aktuell relativ gesittet zugeht):

      Bitte beachtet die Netiquette. Die Regeln dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Hugenotte
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Profit gemacht hat. Für das Finanzjahr, das am 31.12.2011 endete, vermeldet Vivendi Erlöse von 28,8 Milliarden Euro und Profite in Höhe von fast 3 Milliarden Euro. " OMG die armen Leute verhungern ja fast, kein wunder das 600 Leute endlassen werden... (Ironie usw )
      Duranos
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @HugoBoss24

      Es gibt zahlreiche Firmen, die mehr Mitarbeiter als nötig einstellen, um Jene zu entlasten, sich sozial zu engagieren und/oder steuerliche Vorteile zu bekommen ect..
      (z.B. Einstellung benachteiligter Menschen).

      Nur trifft das bei Aktiengesellschaften eher weniger zu, die Aktionäre sitzen auf der ganzen Welt und haben weniger Verständnis dafür auf Gewinnmaximierung für regionale Wohlstände und Zufriedenheit (ect.) zu verzichten.
      Da muss sich die Verwaltung leider beugen, es wird auch nicht selten gelogen das sich die Balken biegen.
      Bei Aktiengesellschaften beten auch nicht selten Abteilungsleiter um mehr Personal, das nicht notwendigerweise benötigt wird, es werden Zahlen angepasst... das kommt wohl zum Teil auch daher, das Jene in direkten Kontakt zu den Mitarbeitern stehen und tendenziell eher Menschlich denken.
      Nicht selten kein dankbarer Job.

      Vermutlich waren die Mitarbeiter bei Blizz zudem auch zu sehr entlastet.
      Ich kann mir gut vorstellen, das sie damals einfach massenhaft Leute eingestellt haben, da WoW unvorstellbar große Gewinne brachte und das auch so bleiben sollte.
      Hosenschisser
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      In welcher Form sollen die Bosse Verantwortung übernehmen?

      Das sind keine Kündigungen wegen schlechter Wirtschaftslage. Es werden einfach Stellen, die wahrscheinlich wegen Ablaufsoptimierung überflüssig wurden, abgeschafft.

      In gewisser Weise haben die Bosse admit Verantwortung übernommen und zwar den Aktionären gegenüber.
      Thestixxxx
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Hugenotte die These ist unbewiesen der Einbruch bei den Spielerzahlen kam genau zu dem Zeitpunkt als alles schwerer wurde. Und da Cata ein schlechtes Design hat und viele Spieler von dieser Achterbahneierei die Nase voll hatten haben sich die Zahlen auch nicht mehr erholt.

      P.S. Was mir bei der Meldung einfach fehlt ist das die Bosse auch Verantwortung übernehmen.
      Brutus Warhammer
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @Hugenotte

      Nicht nur das, auch so würde es mich wundern wenn wow da oben dabei ist. Die bekannteren Spiele, grad wenn sie für PC und Konsole erscheinen haben mittlerweile verkaufszahlen, soviel Umsatz kannste mit nem Abo nicht reinholen.

      Ich glaub wirklich wow da lobend zu erwähnen ist wohl eher aus marketing gründen.
      HugoBoss24
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @kuchenb0b
      ich frage mich in was für einer kleinen fantasiewelt du denn bitte lebst.es geht in jder firma darum gewinn zu maximieren, und wenn man nunmal 600 leute sinnfrei beschäftigt dann müssen die eben weg um den gewinn weiterhin hoch zu halten bzw nicht geld zum fenster rauszuwerfen.
      aus reiner menschenfreundlichkeit stellt keine firma leute ein auch wenn sie garnicht gebraucht werden.
      Derulu
      am 01. März 2012
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich frage mich ja, wo genau ich hier was verteidigt haben soll (bisher)...

      Aktiengesellschaften sind (leider) keine Wohlfahrtsvereine, die Mitarbeiter, obwohl sie sie eigentlich gar nicht benötigen, mitschleppen, nur weil sie es könnten...es ist sicher nicht schön (am allerwenigsten für die Betroffenen) und es ist sicher nicht sehr sozial...aber es ist die Aufgabe des Vorstandes einer Aktiengesellschaft, sein Unternehmen,so wirtschaftlich wie nur möglich zu führen (anders gesagt "den Gewinn zu maximieren"). Nicht Humankapital wiederum ist teuer und Mitarbeiter, die man gar nicht braucht, "einfach so" im Unternehmen zu belassen, ist nicht "wirtschaftlich"...
      Kritisiert nicht die Unternehmen, die sich an das System und seine Regeln halten...kritisiert, wenn, dann das System (aber lebt, wenn wir dieses System nicht haben, auch mit den Konsequenzen)
      kuchenb0b
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Derulu: was für ein zynischer und (sorry) dämlicher kommentar. Wir sprechen hier nicht von 3 mrd. € umsatz sondern gewinn. wenn firmen leute entlassen, weil es die wirtschaftliche lage verlangt ist das schlimm genug, wenn man so einen irren gewinn macht und trotzdem leute rauswirft ist es einfach eine frechheit, raubtierkapitalismus der übelsten art und ein zeichen dafür, was in der welt momentan falsch läuft. wie kann ein auch nur halbwegs gebildeter mensch sowas noch verteidigen?
      Derulu
      am 01. März 2012
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ist doch schön, wenn trotz (angeblicher) Wirtschaftskrise der Gewinn wächst^^

      Das französische Finanzamt freut das sicher^^
      Hugenotte
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @Derulu
      Tja aber wie man im Bericht sieht ist es genau so viel bzw mehr als Sonst

      @Brutus Warhammer
      Jop, wow ist halt ziemlich ausgelutscht (wie ich es schon damals zu Release von Cata gesagt hab ). Leichte MMO Kost mag zwar kurzfristig mehr Spieler anlocken, aber die verschwinden auch genau so schnell wieder, weil sie nix im Game hält, dazu werden noch alte User vergrault.
      Das jeder alles sehen soll is zwar ne nette Idee, aber wie man sieht fruchtet es nicht so wirklich, die Userzahlen steigen kurz nach nem großen Patch aber flauen auch schnell wieder ab, weil es einfach zu lange dauert bis was neues kommt wenn man den aktuellen Bösewicht par mal auf HC geklatscht hat. Es ist quasi wie Burgerking/MC Donalds, es ist zwar gut solange man isst aber hat man zuende gegessen is man nicht lange satt
      Brutus Warhammer
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      bin ich ja mal auf den nächsten quartalsbericht gespannt, kann mir garnicht vorstellen das da Wow noch grossartig was ausmacht wenn man sieht mit welchen mengen sich mittlerweile spiele wie CoD MW3 verkaufen.

      Aber vielleicht erwähnen sie Wow auch hauptsächlich um die Spieler nicht zu verunsichern
      Arino
      am 01. März 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Naja 3 Mrd nach Afrika schicken und zumindest in Afrika gibts vorerst keine Hungersnot Aber ist ja immer das selbe im Kapitalismus =) 1. Haben haben haben und 2. Meins meins meins
      Derulu
      am 01. März 2012
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      3 Mrd. Euro Profite, soooo viel ist das auch nicht, wenn man sowohl den Marktführer in der Musikindustrie als auch in der Gamingindustrie besitzt

      Also..nein...die 3 Mrd. hat nicht ActivisonBlizzard alleine erwirtschaftet, das waren schon Universal Music, Activision, SFR, Maroc Telecom, GVT, Canal + und wie die Töchter nicht alle heißen, zusammen^^
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01.03.2012
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