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    • Dennis Reisdorf
      22.11.2015 20:30 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Reldnak
      am 23. November 2015
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      Jetzt kämpfen sie schon mit sinkenden Abozahlen, sollten sie jetzt die Bots auch noch sperren fehlen gleich wieder ein paar tausend )
      Arrclyde
      am 23. November 2015
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      ein paar hundert tausend auf die man getrost verzichten kann.
      Nicht zu vergessen das für jeden Bot-Nutzer der nicht gebannt wird, 3-5 "legale" Spieler kündigen mit der Begründung "zu viele Bots im Spiel". Aus rein mathematischer Sicht UND aus kaufmännischer Sicht ist es auf JEDEN Fall immer besser die Bot-Nutzer zu bannen. Abgesehen davon verliert man nur unter den "legal" spielenden Nutzern echte Mitspieler, während die Bot-Nutzer sogar extra zahlen um nicht aktiv spielen zu müssen, ergo auch keine Mitspieler sind.

      Und nur mal so ganz nebenbei..... Stormbuddy ist für Heros of the Storm, und nicht World of Warcraft.
      Kartamus
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wenigstens konnten die mit ihrer Firma entsprechend Geld scheffeln und machen, nachdem der Rechtsstreit vorbei ist, unter anderem Namen und Geschäftsführung eine neue Firma dieser Art auf. Ich würde es genauso machen. Geld regiert die Welt.
      Qidan
      am 23. November 2015
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      Also manche hätten echt gute Chancen in den USA auf dem Klageweg Millionär zu werden (das ist das Land westlich (links) von uns, direkt hinter dem großen Meer). Die haben auch ein paar Spezialisten, denen die Wörter Unrechtsbewusstsein und Anstand komplett abhanden gekommen sind und vor Gericht Millionen einfordern, weil der Aufkleber auf der Mikro gefehlt hat, dass man die Katze darin nicht trocknen darf oder der Kaffee bei McDonalds tatsächlich heiß ist.

      Es gab mal eine Zeit, da haben sich die Gerichte mit Mord, Raub usw. beschäftigt. Heute hingegen klagt klein Johann, weil Blizzard ihm sein Account wegen eines Bots weggenommen hat und ruft dann laut „Verbrecher“.

      Wenn jemand meint betrügen zu müssen (nichts anderes ist es gegenüber anderen Spielern), dann sollte er auch mit den Konsequenzen leben können und sich nicht wie ein Kleinkind benehmen, dem man den das Spielzeug weggenommen hat. Aber vielleicht liegt es auch in der Evolution der Menschheit: Da die Lebenserwartung steigt, verlängert sich auch die Kindsphase. Vielleicht wird man in 100 Jahren erst mit 40 Volljährig.
      Qidan
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Nein nicht das Rechtssystem, sondern die Art wie dieses ausgenutzt wird. Ein Spiel ohne Regeln ergibt doch gar kein Sinn. Ich renn ja auch nicht gleich zum nächsten Anwalt, nur weil ich bei Mensch-Ärgere-Dich nicht rausgeflogen bin, es jedoch keine Rechtsgrundlage dafür gibt. Der Richter würde mir sicher einen Vogel zeigen und sagen, dass ich mir einfach mal die Spielregeln durchlesen sollte. Deshalb finde ich das Vorgehen seitens Blizzards als völlig legitim an.
      Alphanius
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich bin mir nicht ganz sicher, was dein Text mit dem Artikel zu tun haben soll...
      Klingt eher nach einem allgemeinen "Ich bashe das Rechtssystem in den USA, weil gerade ein Artikel über eine Firma, die zwar in Deutschland klagt, aber in den USA sitzt, erscheint.".
      Rockgar
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sehr gute Aussage!
      lumigla
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der allseits bekannte Rechtsanwalt Christian Solmecke erklärt in diesem Video kurz das Urteil des OLG Hamburg in Bezug auf die Bot-Software "Honor-Buddy" und "Gather-Buddy".
      https://www.youtube.com/watch?v=97BNV3kDJCI
      CoolGeneral
      am 22. November 2015
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      Es ist zwar nicht in Ordnung was Blizzard mit dem Erwerb des Quellcodes aber ich denke das es gleichzusetzen ist wie das Beispiel mit der Steuer-CD.

      Letztendlich verstößt die Bot-Software gegen die Nutzungsbestimmungen seitens Blizzard da sie dazu dient Prozesse zu automatisieren und schädigen somit das Unternehmen und die vielen ehrlichen Spieler. Und damit verdient dieses illegale Unternehmen Ihr Geld.

      Ich bin der Meinung die Gerichte sollten dem ein für alle Mal einen Riegel vorschieben.
      Zudem sollte Blizzard konsequenter sein bei Spielern die sich solcher Software bedienen. Schließlich sind nicht nur die Erfinder schuldig sondern auch diejenigen die diese Tools nutzen. 6 Monate Banns sind schlicht und ergreifend lächerlich. Es ist wie bei den Amerikanischen Kriminellen. Das einzige was sie dazu lernen ist sich beim nächsten mal nicht erwischen zu lassen. Gleiches gilt für Botter. Ein Permabann oder gleich den Account löschen. Die Benutzerdaten aber behalten wie z.B. Name + Geburtsdatum + Anschrift, Emailadresse und falls vorhanden Kontodaten. Diese sollten dann auf ewig für alle bisherigen und kommenden Blizzard Titel gesperrt sein. Das wäre mal was feines.

      Am besten wäre ja immernoch meine etwas radikale Idee Blizzard Accounts mit Personalausweisnummern zu verknüpfen. Am besten sogar ohne die Möglichkeit diese zu ändern. So würden sich die Leute 10x überlegen ob sie irgendetwas dummes tun und damit riskieren Ihren gesamten einmaligen Account zu gefährden. Wenn Blizzard mir gehören würde wäre das schon lang drin, egal ob das Abos kosten würde - dann wäre der Dreck erstmal weg. Und alle die es wagen eine falsche Personalausweisnummer anzugeben oder so kann man wunderbar vor Gericht ziehen und verklagen.

      PS: Klingt rabiat aber sind wir mal ehrlich - wenn nicht mal radikale Veränderungen stattfinden wird sich nie etwas ändern. Ich hätte kein Problem damit meine Perso Nummer im Account zu speichern. Gibt genug Erwachsenen Seiten im Internet da ist sowas gang und gäbe. Wenigstens hat man so auch einen wunderbaren Beleg falls ein Account gehackt wird. Du hast zuhause deinen Personalausweis - die ultimative Versicherung zur Wiederbeschaffung. ^^
      Arrclyde
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @CoolGeneral:
      Also versuchs mal damit: Leute die in einem kleinen Land leben das grade mal 8 Mio. Einwohner hat von denen 1/4 in einer einzigen Stadt leben, haben meist einen Pass oder Führerschein. Es sei denn sie verlassen die EU nicht.

      erban
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du denkst an internet-Verbindung, ich rede vom Rechner selbst, heißt Hardware die drin steckt sämtliche Kennmerkmale speichern und gegen die den Ban setzen. Wird ja andersrum zur authentifizierung von Lizenzen bereits benutzt. VPN ist dabei egal. Theoretisch könntest vielleicht alles faken aber das wäre genau genommen noch immer schwerer als den Perso von jemand anderen für neuen Account zu nehmen.
      ayanamiie
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      es ist nicht möglich einen pc fürs inet zubannen
      vpn oder hardeware ip change und schon biste wer anderes.

      natürlich wärs ne möglichkeit accerstellen nur mit perso und life personen abfrage machste scheißem wars das dann aber kostet geld udn thema datenschutz etc.

      derulu mit dem perso wär ich vorsichtig ohne gültigen perso bedeutet eine nich geringe geldstrafe die dir dein amt verbummt wenn sie es mitkriegen^^
      erban
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Du brauchst keinen Perso, PC hat genug eindeutige Merkmale um einfach den Rechner zu bannen. Für jeden Bann neuen Rechner kaufen wird eh kaum einer machen -damit würde es also reichen.

      Btw Perso würde ich nie rausgeben. Keine Firma sollte Daten wie Perso von mir kriegen.
      Derulu
      am 22. November 2015
      Moderator
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      Nein und genau da liegt der Fehler in deinem Plan - es spielen nicht nur Deutsche und auch nicht nur Leute aus Ländern mit allgemeiner Ausweispflicht (im Gegenteil, die meisten Länder haben das gar nicht).
      CoolGeneral
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Deutscher?
      Derulu
      am 22. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich wäre alt genug, schon seit 1998 und habe trotzdem keinen Personalausweis.
      CoolGeneral
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nun für alle diejenigen die nicht alt genug sind können die Eltern einen Account erstellen und diesen Managen. Wenn dann ihre Kinder blödsinn treiben und der Account gesperrt wird wissen die Eltern das sie etwas in der Erziehung Ihrer Kinder falsch gemacht haben und die Bestrafung ist ebend... warten bis sie alt genug für Ihren eigenen Personalausweis sind. Dann haben diese Kinder später nochmal eine einmalige Chance es für den Rest Ihres Lebens zu versauen.

      PS: Weitere Bestrafung: Sie dürfen sich das Spiel neu kaufen und können dort komplett von vorne anfangen.

      Falls die Kinder jedoch keinen Mist machen und sie einen in Zukunft eigenen Account besitzen sollte man in der Lage sein zwischen Accounts per Bestätigung (Personalausweis) z.b. Charaktere zu verschieben oder Spiele. Natürlich nur einmalig in eine Richtung. Älteren Account -> Neueren Account. Und das halb nur wenn der Account nicht gesperrt ist. Gesperrt = verloren.

      Das ist alles ausbaufähig. Kommt wie gesagt drauf an ob Blizzard wirklich so einen Schritt gehen würde. Die Möglichkeiten sind vorhanden, Programmieren kann man alles, nur der Mut dazu muss erst vorhanden sein.
      Derulu
      am 22. November 2015
      Moderator
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      Ich habe gar keinen Personalausweis.
      zindorah
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Blizzard verliert. Und bannt wieder. So einfach. Die Banwave vor 6 Moanten war nur weil, der Prozess verloren wurde. Die werden immer wieder verlieren. Und dank Stormbuddy Diebstahl durch Blizzard, kann Bossland Blizzard auch noch auf Millionen verklagen. :] 2:0 Bossland
      Arrclyde
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wäre es nicht sicherer den ehemaligen Mitarbeiter zu verklagen wegen Diebstahls und Preisgabe von Firmengeheimnissen?

      Auf der anderen Seite..... Wer sich in solchen Grauzonen bewegt muss damit rechnen das er von Leuten beschissen wird. Ist wie mit Steuerhinterziehung oder "Steuerersparnis". Die Großen vergessen immer wieder ganz gerne das sie von vielen kleinen Leuten abhängig sind. Wer nichts hat was man gegen ihn verwenden kann, der hat auch nix zu befürchten.
      lumigla
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Ich weiß ja nicht, welches Urteil Du meinst. Es scheint hier ja Mode zu werden, irgendetwas zu behaupten und keine Quellen zu nennen.

      Das letzte Urteil, dass ich in dieser Sache finden konnte, ist vom 6.11.2014 und da hat das Gericht festgestellt, dass eine unlautere, betriebsbezogene Behinderung vorliegt, da Bossland empfindlich in das Spielsystem von WOW eingreife. (OLG Hamburg, Urt. v. 06.11.2014 - Az.: 3 U 86/13)
      Aber wenn Du andere Informationen hast, teile sie doch bitte mit uns!
      Rockgar
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Jetzt werden schon neutrale Kommentare gelöscht?
      Rockgar
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Cloudhunter:

      Selbst in dem gelöschten Post hab nie was anderes behauptet.
      Zwar ist es zweifelhaft die Ersteller dieser Bots anzuprangen anstatt sich um seine Haustüre zu kümmern, aber ja, auch da hats du recht. Das unrechtmässige Aneignen durch diese Rechtstreitereien sowie im voherigen Lauf der dinge das Erstellen eben jener solcher Programme. Biedes halt sehr dubios.
      Ich nehm auch keinen ich schutz, was Bossland und konsorten abziehen ist unter aller ***,
      aber damit muss Activision rechnen, den beide sitzen im Glashaus, und beide werfen mit Schallbomben umsich das es nur so kracht, aber öffentlich sind sie empört wie das Glas nur bersten kann.
      Cloudhunter
      am 23. November 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Also das unrechtmäßige Aneignen des Quellcodes einer Firma die ihr Geld mit dem Verstossen gegen die Nutzungsbedingung einer anderen Firma verdient durch eben jene geschädigte Firma ist für dich net okay? Aber das was die Ersteller des Codes machen schon?

      Und ja auch ich kann den Chef von Activison/Blizzard net leiden aber Fakt ist Bossland sind in dem Fall die Leute die bescheissen oder besser gesagt den Spieler es erst ermöglichen zu bescheissen. Da steh ich ausnahmsweise hinter dem Mann mit den merkwürdigen Aussagen, auch wenn ich ihn net leiden kann.
      Derulu
      am 22. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Jemanden als Verbrecher zu bezeichnen oder seinen Namen mit dieser Bezeichnung zu verballhornen, ist nicht "neutral".

      Aber du hast Recht, hier fehlt der Hinweis, dass etwas gelöscht wurde.
      Golddieb
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Da sieht man mal wie viel Geld die mit so einem Mist verdienen. Schließlich können die sich Rechtsstreitereien gegen Blizzard scheinbar leisten.
      lumigla
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie kann ich als Spieler eigentlich erkennen, ob ein Charakter Bot-gesteuert ist? Ich habe gelesen, dass die Rotationen auch im timing tlw. perfekt durchgeführt werden und die gerade im PvP mitunter sehr schwer zu schlagen sind. Aber woran macht man das fest, dass ein Charakter nicht von Menschenhand gesteuert wird?

      Und nebenbei. Ich finde jede Form des Cheatens Scheiße!
      erban
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die kicken zu schnell. Kennst ja sicher fakecasten - startest , brichst sofort ab, gegner kickt daneben. Bot kickt dir das jedes mal perfekt egal wie schnell du bist. Manchmal kicken die sogar instants wobei ich hier nicht weiss ob das noch immer der Fall ist. Jedenfalls ist es das einfachste Merkmal weil normale Spiele nie diese Reaktionszeit konsequent wie Bots erreichen.

      Im bg merkst es generell am Verhalten. Die bots laufen feste Routen womit es recht einfach ist 4-5 Leute die übereinander gestackt sind und selbe Route ablaufen von normalen Spielern zu trennen.
      erban
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Zuletzt weist Blizzard noch einmal darauf hin, dass Bot-Nutzer mit einer Sperrung rechnen müssen:"


      Leeres marketing. Dieser bot nutzt click-to-move. Jedes mal wenn die den Bot anschalten schalltet wow von "Spieler wasd" zu "bot -click-to-move". Noch auffälliger kann es nicht sein und dennoch hast bg's komplett voll mit bots.Blizz labert mit "warten um mehr zu fangen" aber im Grunde wollen sie nur die Abos von den Bottern behalten während sie Märchen von wir tun was erzählen und weil nichts passiert haben die Nutzer sich enorm vermehrt.

      Und nun klauen sie effektiv den Code von den bottbetreiber- ob jemand selbst klaut oder jemanden dafür anheuert macht kaum einen Unterschied. Wenn das Präzedenz setzt haleluja. Gibt schon genug Probleme so mit Industriespionage in der Softwarebranche.

      0 Respekt für den ganzen Mist.
      erban
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich kenne es selbst wegen Arena/RBG. Hab mit ziemlich vielen Leuten über mehrere Server gespielt über Oqueue nachdem irgendwo in Cata stammrbg geplatzt ist und im TS hab ich dann regelmäßig Diskussionen über ehre gear botten / char hochbotten für comp x gehabt. Keiner von den mir bekannten Leuten wurde permanent gebannt, einige haben 3 Tage bekommen und dann nichtmehr gebottet aber die Mehrheit ging durch ohne Folgen. Hab's dann selbst mal angemacht und musste erstmal unglaublich kucken wie einfach es war zu sehen wer alles ein bot ist. Du läufst ja dann auf einmal in einer kleinen Herde rum, wo alle das gleiche machen. Und gerade Click-To-Move ist nochmal ein eindeutiger indikator genauso wie die statische Kampfroutine, die die meisten doch nicht ändern. Es ist undenkbar sowas nicht rausfiltern zu können soweit es nicht absichlicht unterlassen wird.

      Besonders bei den Kickbottern kann keiner erzählen "schwer zu detektieren", die kicken in menschlich unmöglicher Zeit. Einfache statistische Auswertung würde 100% finden. Deshalb ist das ganze "wir haben x gebannt" auch nur Eigenwerbung. Aber was soll man auch erwarten? Sie haben ja in der Vergangenheit nichtmal alle Wintrader gebannt.

      Persöhnlich hat mich das ganze disillusioniert, ich Spiel praktisch nur noch 1-2 Monate neuen Content und das wars mit neuem Addon statt wie früher noch arena/rbg. Denke bin damit auch nicht alleine, pvp hatte ja einen enormen Spielerschwund allgemein gehabt.
      ayanamiie
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      erban hab zu classic zeiten in winterspirng jedentag nen bot reportet das hat 2 1/2 jahre gedauert bis er gebannt wurde.

      und wenn man sich vor augen hält das ein bot sich nach spätestens 30tagen rentiert hat is das eine erschreckende untätigkeit seitensblizzard
      ayanamiie
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kara ich hab selber ma gebottet für mich egfarmt fürs raiden.Wenn man davon absieht das es kein unterschied macht ob der botfarmt und ich daneben sitze was sinvolleres mache was spaß macht.

      ist es teils kaum möglich nen bot zuerkennen.

      aber hier kann man sie erkennen.

      Sie rennen immer die selben wege.
      buggene mobs oder laggende mobs machen probleme und sie verhalten sich komisch.
      mobs im phasing die auf ferne sichtbar sind rennen sie hin und weg hin und weg
      sie bleiben irgendwo stecken und springen std lang hirnlos rum
      sie sind immer da immer die selben ecken.

      gibt ja auch bots die dungeonsfarmen pro monat ca 3,6million gold oderso in mop dungeons die erkennste meist am selben namen ^^
      erban
      am 22. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Peanuts. Wie viele laufen noch rum?

      Da werden Leute aufgenommen beim Cheaten und Sie laufen Monate später noch rum.
      Ab und zu eine Meldung von "wir haben was getan" ist kaum Lob wert.
      Karangor
      am 22. November 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Stimmt. 100.000 Botter die letztes Jahr gebannt worden sind hatte wohl kein laufendes Abo.

      Ich behaupte nach wie vor, dass es sehr viel schwieriger ist, Botting zweifelsfrei nachzuweisen.
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