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    • Silarwen
      14.04.2012 13:17 Uhr
      buffed-TEAM
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      Darkblood-666
      am 15. April 2012
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      Na da wird ja gerade so getan als hätte man keine andere Wahl als die AGB´s zu akzeptieren. Als sei man gezwungen WoW zu spielen.
      Ich bin zwar auch kein Freund von dieser ganzen Datensammlerei, aber durch unsere inkonsequenz verleiten wir die Entwickler doch dazu soviele Daten zu sammeln. Würden wir deswegen nicht mehr WoW spielen, würde es sich Blizzard 2x überlegen ob es das Wert ist.

      Wobei ich auch weniger ein Problem damit hab das Blizzard die Daten hat solange die diese nicht an Dritte weitergeben die damit Schindluder treiben. Ich mein ernsthaft, hat man z.B. eine Email adresse die man ausschliesslich für Battle.net nutzt bekommt man auch tatsächlich nur Mails von Blizzard.

      Benutzt man eine Email adresse ausschliesslich für Facebook, kann man sich über alles Mögliche an ominösen Spam Mails erfreuen.
      Jian
      am 15. April 2012
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      Es sollte für jeden Dienst eine Art opt-out-Funktion geben, d. h. wenn jemand nicht möchte, dass die Spieler- und Rechnerprofile/Gewohnheiten erstellt werden, kann einfach eine Checkbox anklicken und gut ist. Bei kostenlosen Diensten wird das gern weggelassen, denn im Prinzip ist NICHTS völlig kostenlos, man bezahlt dann eben mit seiner Privatsphäre/Verhaltensprofilen, besuchte Seiten, s. Google's Angebote wie das Webprotokolls, dessen Protokollfunktion sich immerhin noch abstellen lässt und all die anderen kostenlosen Dienste. Yahoo scannt auch sämtliche E-Mails ab.

      Nur bei WoW ist das etwas anders, hier bezahlt man und wird trotzdem ausgeforscht. Leider wird das die meisten, die andere Onlinegames oder social networks nutzen, meist nicht mal interessieren. Let's go cyber stripping...because it's c00l! Oder doch nicht, mhm...Nacht!
      Diola
      am 14. April 2012
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      Wusst ich gar nicht, dass auch Blizzard da so abdreht.

      Man stell sich den Spieler vor der die 4 Tafeln tatsächlich lesen würde.^^

      Verbraucherschutz wäre doch diesen AGB-Wahn mal der Realität anzupassen. Ich behaupte mal, dass 99,9% diese nie lesen. Warum auch? Ich lese dann lieber ein Buch. Auch kann ich mir den Inhalt eh nicht merken. Vor Gericht wird mir dann auch noch erklärt dass ich eh nicht in der Lage bin den Inhalt selbst zu interpretieren, sondern dass den Juristen überlassen muss.

      Wenn ich daran denke was alleine für ein Abmahn-Wahn im Online-Handel herrscht, weil hier minimale AGB Darstellungen nicht 25mal im Jahr angepasst werden, weil der Gesetzgeber allein diese ständig anpasst. Angeblich alles zum Verbraucherschutz. Nur gibt es keinen Verbraucher den das irgendwie schützt.

      Die Lösung ist ganz einfach. Der Gesetzgeber, also unsere Abgeordneten können die Gesetze einfach so machen dass sie den Verbraucher schützen und nicht das Geld. Das wäre anfangs etwas ungewohnt, aber das wäre das erste Mal dass sie tun wofür sie gewählt wurden.
      War-Rock
      am 15. April 2012
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      Was du sagst stimmt zum Teil auch (zum glück) nicht.
      Das AGB Recht schützt schon den Verbraucher mehr als den Verwender.

      Juristen klären vor Gericht nur ob die AGB wirksam sind, dazu ist u.a. notwendig, dass sie für einen juristischen Laien verständlich sind.

      Dafür, dass die Leute zu faul sind AGB zu lesen, kann der Gesetzgeber nichts. Man muss von einer geschäftsfähigen Person aber schon erwarten, interesse am eigenen Geschäftsverkehr zu zeigen. AGB die zu lang sind, sind aber eh eigentlich meist unwirksam. Das gleiche gilt für Klauselen die eine Seite unangemessen benachteiligen oder unverständlich sind. Außerdem auch, wenn man nicht ausreichend auf die AGB aufmerksam gemacht wird, z.B. nur einen Haken klicken muss um sie zu akzeptieren.
      Auch unwirksam sind AGB, bei Inhalten mit denen man beim Vertragsschluss nicht rechnen muss (die berühmte Kaffemaschiene, die man nach AGB gekauft habe, obwohl man nur Kaffepulver bestellt hat).
      Damutra
      am 14. April 2012
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      Wahnsinn, was es nicht alles gibt...oder? Es steht in den AGBs, man stimmt diese AGBs zu! Also ist diese ganze Verlosung voll fürn *****... Vielleicht verstehe ich ja auch irgendwas falsch, wer weiss. Schönen Feierabend euch allen!

      Gruß, Damutra
      Jian
      am 15. April 2012
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      Genau dieser Sachverhalt ist ja das Problem. Du kannst nur spielen, wenn du n Datenstriptease hinlegst, aber zackig...xD
      Starblaster
      am 14. April 2012
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      Die haben wohl EAs Origin übersehen oder was ... eh und wer meint, dass er ausspioniert wird kann sich überall jederzeit selbst anonymisieren unter fake Namen Mailaccount und Spielaccount anlegen und mit Gamecard-Key statt Kontoverbindung oder Kreditkarte zahlen, da gibts dann vielleicht noch die IP-Adresse aber wenn ich keinen Realnamen dazu habe nutzt das dann eh nix. Des Weiteren zwingt Blizz ja niemanden die Produkte zu kaufen und zu spielen. Außerdem bleibt jedem das Recht vorbehalten, sollte Blizz tatsächlich gegen deutsches Recht mit den AGBs bzw. Nutzungbedingungen verstoßen dies auch einzuklagen... Hm haben die, die den Preis verleihen das gemacht? Können Sie beweisen, dass Blizz Daten missbräuchlich nutzt? Ich denke, dass ist alles ziemlich harmlos zu dem was die Leute alle so von selbst in Facebook, StudyVZ, Xing und co so von sich mitteilen. Wers nicht mag lässts bleiben oder er lebt damit wie es ist. Ein Otto- oder Neckermann-Versand oder auch Amazon sammelt auch die Daten, um mir gezielte Angebote zu machen genauso wie Apple mit der iCloud, da muss man halt abwägen was einem wichtig ist. so ist es nunmal. Es gibt aber immer ein probates Mittel, wenn ich diese Angebote nicht haben möchte, Rechner ausschalten und an die frische Luft gehen.
      Powermax90
      am 14. April 2012
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      wenn man es ganz objektiv betrachtet, werden bei allen Spielen die man online spielt - auch jene mit Onlinezwang daten an die Publisher übertragen wie Spielverhalten (z.B. im Tag/Nacht Rythmus, Wochentage), Alter, Freunde im Spiel (Anzahl),... und solche sachen. Diese sachen sind sowieso schong espeochert und werden halt üebrtragen. Das ich als WoWler jetzt nen Freund habe der "Max Mustermann" heißt ist Blizzard riechlich egal und ist ja nciht facebook oder ähnliche wo Nutzerdaten verkauft werden.. bei 3-4 Millionen Blizzard-Spiele Spielenden ist das auch net sonderlich rentabel wie 600.000.000 Facebook Accountdaten wo wesentlich mehr hingeht.

      Also dieses Jahr hätte mal weider Facebook diesen Award verdient, Blizz ist ja nur ein kleiner Fisch
      Leethas
      am 14. April 2012
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      ZITAT:
      "Damit ist gemeint, dass Blizzard Spielerdaten wie Spieldauer, Rechnerdaten, Abgleich von Freundeslisten oder Spielverhalten sammelt und dadurch Persönlichkeitsprofile sowie Charakterstudien erstellen kann"

      Haben sie es denn auch getan bzw. missbraucht?
      Schlumpfgermane
      am 14. April 2012
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      Also der Preis geht an "Firmen oder Personen".
      Warum geht der dann nicht jedes Jahr an Facebook und Zuckerberg?
      Das leuchtet mir nicht ganz ein.
      Naja, immerhin haben sie Weichert gelobt, weil er sich gegen Datensammelei von FB ausspricht.
      Schlumpfgermane
      am 14. April 2012
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      Ah, gut zu wissen.
      Und ich hab ja meinen Post noch nacheditiert, weil ich grad gesehen hatte, dass sie FB indirekt gerügt haben.
      Derulu
      am 14. April 2012
      Moderator
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      Weil man den "Preis", wenn man ihn erhält, scheinbar auf Lebenszeit hat und Facebook 2011 bereits einen bekommen hat
      Paladox
      am 14. April 2012
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      Hat EA den Preis nicht mehr verdient? Blizzard geht damit größtenteils gegen "cheater" und "hacker" vor. Gerade bei einen Spiel, für das man monatlich zahlt finde ich es recht in Ordnung, wenn die Entwickler etwas mehr kontrollieren. Besser als EA mit Battlefield, die einfach mal den ganzen PC non stop durchsuchen oder der Internet Explorer der deinen ganzen Verlauf legal durchsuchen und weitergeben darf.

      Denke WoW hat genug Feinde überall und da spielen solche Faktoren wohl bedeutender mit rein
      Blasto
      am 14. April 2012
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      Paladox ich frag mich nur, woher weisst du das Blizzard die Daten nur gegen Cheater und Hacker benutzt?

      Hast du dir schon mal die AGB durchgelesen oder hast bei Blizzard gearbeitet und weisst dadurch eventuell was sie mit den Daten machen?
      Hathol1-2-3
      am 14. April 2012
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      Theobald
      am 14. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Verdient muß ich sagen, wobei andere Hersteller keinen Deut besser sind.

      Mit unseren Daten will jeder, der sie erhebt, irgendwie Geld machen, oder einen geldwerten Vorteil daraus generieren. Selbst wenn ich bei Mediamarkt meine Postleitzahl an der Kasse sagen soll.

      Ist aber ein Unterschied, was genau im Nachhinein mit den Daten so angestellt wird. Und bei Persönlichkeitsprofilen wird die Sache dann sehr suspekt.
      Denn man kann Datensätze ja über Dinge wie IP auch miteinander verbinden.
      Theobald
      am 14. April 2012
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      Meinste, das weiß ich nicht? Ich habe ja keine Frage gestellt. Das Auswerten der PLZ spart aber eben im Endeffekt auch Geld, weil man Werbung gebietsspezifischer schalten oder beipacken kann.
      Derulu
      am 14. April 2012
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Warum sie deine Postleitzahl haben wollen? Weil sie damit ihr "Einzugsgebiet" eruiren, um festzustellen, wie weit ihre "Werbung" wirkt (also wie weit sind die Leute bereit zu fahren um Elektroartikel zu kaufen) und um Kundenströme auswerten zu können
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