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  • Black Desert: Test - Top oder Flop? Die Stärken und Schwächen des MMOs
    Quelle: Daum Games

    Black Desert: Test - Top oder Flop? Die Stärken und Schwächen des MMOs

    Auf ein MMO wie Black Desert haben Fans von Sandbox-Abenteuern im Genre der Online-Rollenspiele jahrelang gewartet. Im Test verraten wir euch, welche Vorzüge und Schattenseiten das koreanische Online-Rollenspiel Black Desert hat und ob die ungewöhnlichen Sandbox-Mechaniken und die tolle Grafik über manche Mängel hinwegtäuschen können.

    Der Test von Black Desert gehört wohl zu den schwersten beruflichen Herausforderungen, die der Autor dieser Zeilen in den letzten Jahren meistern durfte. Online-Rollenspiele hat er zwar schon eine ganze Menge gespielt und bewertet, doch löste bisher kein Genre-Vertreter derart ambivalente Gefühle in ihm aus wie das Abenteuer aus dem Hause Pearl Abyss. Black Desert besitzt nämlich einige Schwächen, die uns beim Testen genervt, frustriert und geärgert haben, und die für viele von euch ganz klare K.O.-Kriterien sein werden. Gleichzeitig kann Black Desert mit seinen spielerischen Vorzügen aber auch eine Begeisterung und Faszination auslösen, die speziell MMO-Veteranen heutzutage nur noch selten in einem Online-Rollenspiel verspüren. Im Folgenden wollen wir auf beide Seiten eingehen, die Stärken und Schwächen, damit ihr am Ende für euch entscheiden könnt, ob euch Black Desert frustrieren oder Spaß machen wird.

    Test Black Desert: Der perfekte Helden-Baukasten

          

    Eines der großen Highlights von Black Desert ist sicherlich der Charakter-Editor, in dem wir uns zu Beginn unseres Abenteuers unseren Helden kreieren. Aufgrund der Masse an Einstellungsmöglichkeiten kann das schon mal einige Zeit dauern. Wir passen neben Größe und Statur auch einzelne Körperregionen an, bestimmen neben der Farbe und Frisur auch die Länge unserer Haare oder verpassen unserem Gesicht zwei unterschiedliche Pupillen. Per gedrückter Maustaste ziehen wir dann noch unsere Nase in Form, wählen ein schickes Tattoo aus und bestimmen ein Sternzeichen sowie den Charakternamen - fertig ist unser Streiter. Wer noch mehr Zeit mit dem Editor verbringt, kann sogar neue Posen entwerfen oder Berühmtheiten wie Michael Jackson oder Emilia Clarke (Daenerys Targaryen, Game of Thrones) nachbauen. Ungeduldige Naturen klicken sich auf Wunsch dagegen ihren Helden in wenigen Sekunden zusammen.

    Test Black Desert: Die Qual der Klassenwahl

          

    Eng verzahnt mit der Charaktererschaffung ist die Wahl der Klasse. Wenn wir uns für eine Spielweise entscheiden, definieren wir damit gleichzeitig Der Charaktereditor von Black Desert. Der Charakter-Editor von Black Desert glänzt mit den zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten und der hübschen Optik. Quelle: Daum Games auch das Geschlecht sowie das Volk unseres Recken. Wer einen männlichen Riesen spielen will, muss zwangsläufig zum Berserker greifen, der sich mit zwei riesigen Äxten in den Kampf stürzt. Die offensive Bändigerin, die im Kampf eine wilde Bestie herbeirufen kann, gibt es dagegen nur als weiblichen Menschen. Das Gleiche gilt für die Schwarzmagierin und die Waldläuferin. Einzig wer als Magier durch das Land streifen möchte, darf zwischen einer männlichen und weiblichen Version auswählen. Zudem kann man die Walküre als weibliches Pendant des Kriegers sehen: Auch wenn es hier spielerische Unterschiede gibt, ziehen beide Spezialisierungen mit Einhandwaffe und Schild ins Gefecht und nehmen an der Front die Rolle des defensiven Nahkämpfers ein. Während uns diese Restriktionen stören - nur zu gerne würden wir einen männlichen Bändiger oder Waldläufer spielen -, gefallen uns die Hilfestellungen, die Neulinge bereits während der Klassenwahl erhalten. Kurze Videos stellen die Klassen vor und zeigen die wichtigsten Angriffe in Aktion. Zudem sehen wir in einer Grafik auf einen Blick, wie schwer die jeweilige Spielweise ist und in welchen Bereichen (Offensive, Defensive, Kontrollfähigkeiten, Mobilität) sie Vor- und Nachteile besitzt.

    Test Black Desert: Irreführender Einstieg

          

    Ein Boot in Black Desert. Für eine Gildenquest müssen wir Mönchsfische fangen. Also schippern wir zu einer Insel, wo wir einen Schwarm der Fische vermuten. Quelle: Daum Games Black Desert erinnert in den ersten Stunden an ein typisches Themenpark-MMORPG: Gleich zum Start gibt es vom Schwarzgeist - der uns das ganze Spiel über begleitet - eine Quest, die uns zum nächstbesten NPC schickt. Es folgen weitere Aufgaben, mit denen wir die Besonderheiten des Interfaces und der Steuerung erklärt bekommen, nur um dann die ersten Wölfe aus dem Leben zu boxen, ein paar Gräser vom Boden aufzuklauben und mit weiteren Bewohnern der Welt zu sprechen. Die Erfahrungspunkte prasseln nur so auf unser Konto und in Windeseile erklimmen wir die ersten Stufen. Mit jedem Level-Aufstieg schalten wir Verbesserungen für unseren Helden frei, die wir dann mit den erspielten Fähigkeitspunkten erlernen dürfen. Klingt so wie in vielen anderen Online-Rollenspiel auch, oder? Wer jedoch mehr Zeit mit Black Desert verbringt, der merkt schnell, dass sich unter der Themenpark-Oberfläche ein waschechtes Sandbox-Abenteuer verbirgt, in dem den Spielern jede Menge Möglichkeiten offen stehen.

    Test Black Desert: Grinden oder Questen?

          

    Wer mag, kann etwa sämtliche Quests - die es bis in den hochstufigen Bereich in Hülle und Fülle gibt - ignorieren und die hiesigen Monster zu Ein Spieler haut Monster in Black Desert. Das Töten von Monstern bringt in Black Desert die meisten Erfahrungspunkte. Dank des brachialen Kampfsystems macht der Grind viel Spaß. Quelle: Daum Games Tausenden über den Jordan schicken, um möglichst schnell das "Softcap" von Stufe 50 zu erreichen. Danach erhalten Charaktere zwar weiterhin Erfahrungspunkte und steigen im Level auf, doch dauert so ein Stufenaufstieg ab diesem Zeitpunkt deutlich länger als bisher. Ein festgelegtes Maximallevel wie in World of Warcraft gibt es nicht. Quests geben übrigens nach einigen Stunden nur noch selten Erfahrungspunkte und belohnen stattdessen mit nützlichen Dingen wie Inventarplatzerweiterungen, Heiltränken oder Beitragspunkten - zu denen kommen wir später noch. Wer also via Monster-"Grind" durch die Level-Phase rast, wird später unter einem kleinen Inventar und anderen Nachteilen leiden. Wir haben uns daher für einen gesunden Mix aus Questen und Grinden entschieden, um zum einen regelmäßig einen Stufenaufstieg feiern zu können, zum anderen aber auch die bereits erwähnten Verbesserungen für unser Alter Ego mitzunehmen.

    Test Black Desert: Brachiales Kampfsystem

          

    Dass wir beim Leveln trotz des Grind-Faktors unseren Spaß hatten, liegt an dem actionreichen Kampfsystem, das an Tera oder Blade & Soul erinnert. Mit der Maus und ein paar Tastenkürzeln lösen wir brachial inszenierte Schlag- und Zauberkombinationen aus, mit denen wir unsere Gegner reihenweise ins Nirwana befördern. Im Kampf streuen wir außerdem gezielt Kontrolleffekte ein oder tänzeln in den Rücken unseres Opfers, um einer Attacke zu entgehen und unserseits einen tödlichen Schlag loszulassen. Während unser Magier etwa Feuerbälle auf seine Feinde wirft oder sie zu Eis am Stiel verarbeitet, wirbelt unser Berserker mit seinen Äxten durch die gegnerischen Gruppen, nur um dann einen Wicht in die Luft zu heben und ihn auf die Köpfe seiner Verbündeten krachen zu lassen.

    Wenn wir dann noch nachts auf Gegnerjagd gehen (Monster sind im Dunkeln stärker, geben dafür aber mehr Erfahrung), den nahen Knotenpunkt für einen Erfahrungspunkteschub aktivieren und eine Bonusschriftrolle für Kampferfahrung nutzen (50 Prozent mehr Erfahrung), lässt der nächste Stufenaufstieg nicht lange auf sich warten. Wichtig ist nur, dass wir stets genug Heiltränke am Start haben, denn die müssen wir spätestens in der zweiten Hälfte der Level-Phase alle paar Sekunden einwerfen, um nicht das Zeitliche zu segnen. Küssen wir doch einmal den Boden, verlieren wir zur Strafe ein paar Erfahrungspunkte, was jedoch erst ab Stufe 50 so richtig weh tut.

    Test Black Desert: Komplexes Handwerk

          

    Ein Item-Upgrade in Black Desert. Rüstungen und Waffen werten wir sukzessive auf, damit diese uns auch im hochstufigen Bereich noch gute Dienste leisten. Quelle: Daum Games Auch wenn das Kämpfen in Black Desert Laune macht, konzentrieren sich viele Spieler lieber auf das komplexe Handwerkssystem und bauen Rohstoffe ab, fangen Fische, brauen Tränke oder gründen ein Handelsimperium. Mit den hergestellten Waren lässt sich dann auf dem Marktplatz jede Menge Gold verdienen, direkter Handel zwischen Spielern ist nicht möglich. Oder wir versuchen uns an der Pferdezucht und zähmen dafür Wildpferde. Die Optionen sind nicht nur zahlreich, sondern bieten auch genug Tiefe, um für Wochen und Monate zu beschäftigen.

    Die Handwerke sind zudem eng mit dem Housing-System und den Knotenpunkten verzahnt, die es überall in der Welt gibt. Um mehrere NPC-Arbeiter für uns, nun ja, arbeiten zu lassen, benötigen wir in den Städten Unterkünfte, die wir mit den bereits erwähnten Beitragspunkten kaufen. Wenn wir die jeweilige Stadt, in der unsere Sklaven wohnen, dann durch die Investition weiterer Beitragszähler mit Ressourcenpunkten verbinden, können unsere Arbeiter dort für uns Holz schlagen oder Erze abbauen. Natürlich dürfen wir auch selbst Hand anlegen, doch benötigen wir dann ausreichend Energie, die wir jedoch auch durch andere Tätigkeiten wie das Schreiben im allgemeinen Chat oder das Lernen von Talenten abseits des Lehrers verbrauchen. Und da sich Energie nur langsam wieder aufbaut, müssen wir entsprechend Prioritäten setzen und unsere Aktionen ein stückweit vorausplanen.

    Test Black Desert: Aller Anfang ist schwer

          

    All diese Spielmechaniken werden in Black Desert durch Tutorial-Videos und im Zuge von mehrstufigen Quest-Reihen erklärt. Doch schalten wir Ein Handwerker in Black Desert. Ein NPC lässt uns einige Tränke brauen und führt uns so spielerisch in die Grundlagen der Alchemie ein. Quelle: Daum Games diese erst nach und nach frei, zudem kratzen viele Hilfestellungen nur an der Oberfläche. Die unzähligen Möglichkeiten stehen aber von der ersten Sekunden an zur Verfügung und erschlagen Neulinge mit ihrer schieren Präsenz. Selbst MMO-Veteranen fühlen sich anfangs wie Frischlinge und müssen sich in die Mechaniken erst einmal reinfuchsen. Und selbst nach über 100 investierten Stunden lernen wir ständig neue Kniffe kennen, die uns das Heldenleben erleichtern. Unterm Strich gefällt es uns, dass wir nicht ständig an die Hand genommen werden und viele Dinge selbst herausfinden müssen. Schade ist nur, dass einige ungenaue Übersetzungen sowie das etwas konfus aufgebaute Interface den Einstieg noch schwerer gestalten, als er eh schon ist.

    Test Black Desert: Planung ist das halbe Leben

    Dass vielen Spielern der Einstieg nicht leicht von der Hand gehen wird, dafür sorgen auch die nicht vorhanden Komfort-Features, die wir aus vielen Eine Szene aus Black Desert Diesen Banditenanführer haben wir mit einer Schriftrolle beschworen. Wenn wir ihn besiegen, winkt besonders viel Erfahrung. Quelle: buffed anderen Rollenspielen kennen. So gibt es etwa kein Schnellreisesystem oder ein Lager, auf das wir von überall in der Welt zugreifen können. Auch unser Reittier müssen wir stets dort abholen, wo wir es zurückgelassen haben. Dazu kommen Design-Entscheidungen, die das Heldenleben bewusst erschweren sollen. Wie viel wir mit uns herumschleppen können, ist zum Beispiel nicht nur von der Zahl der Inventarplätze, sondern auch vom Gewicht der Gegenstände und unseres Geldes abhängig. Tragen wir zu viel in unseren Taschen, sinkt unser Bewegungstempo spürbar.

    All diese kleinen Faktoren sorgen dafür, dass wir uns in Black Desert oft einen Plan machen müssen. Welche Gegenstände lagern wir in welcher Stadt? In welchem Haus stellen wir zusätzliche Lagerplätze auf? Wo parken wir unsere Nebencharaktere? Mit welchem Familienmitgliedern nutzen wir für welche Tätigkeit unsere Energie? Welche Knotenpunkte bringen mir was, welche kann ich links liegen lassen? Wenn man erst einmal hinter die wichtigsten Spielsysteme von Black Desert gestiegen ist, macht es eine Menge Spaß, die Arbeitsvorgänge zu optimieren und immer neue Abläufe einzubauen. Wer dagegen einfach nur kopflos drauflos spielt, wird häufig fluchen - weil das Inventar mal wieder aus allen Nähten platzt, ein minutenlanger Fußmarsch ansteht oder man mangels Arbeitern selbst sämtliche Ressourcen heranschaffen muss.

    Test Black Desert: Motivierender Charakterfortschritt mit Macken

    Ihr merkt schon: In Black Desert muss man einiges an Zeit investieren, um richtig viel Spaß haben zu können. Doch wird die Arbeit auch belohnt. Klar, mit Beitragspunkten, einer Erhöhung der maximalen Energie oder mehr Erfahrung und Level-Aufstiegen. Aber auch im Kleinen: Wenn wir rennen oder gehen, verbessern wir automatisch unsere Ausdauer, wodurch wir länger sprinten oder schwimmen können. Hauen wir uns dagegen immer wieder Nahrungsmittel rein, stärken wir nach einiger Zeit unsere Gesundheit. Zudem steigen wir auch bei unseren Berufen im Level auf und Ein Krieger in Black Desert. Die Welt von Black Desert ist malerisch schön, schade nur, dass ein Goldseller im Chat die Idylle zerstört. Quelle: Daum Games können uns im Rangsystem von Black Desert sogar mit anderen Spielern vergleichen und sehen, wer in welchem Handwerk die Nase vorne hat.

    Dazu erhalten wir immer neues Wissen über die Welt, wodurch wir zum Beispiel an Monstern mehr Schaden verursachen oder das wir in Gesprächen mit NPCs zu unserem Vorteil nutzen können. Wenn wir mit den Bewohnern der Welt dicke Freunde werden, erhalten wir oft Zugang zu neuen Quests oder Waren, wir können unseren Gegenüber aber auch bestehlen und mit etwas Pech seinen Zorn auf uns ziehen. Zu guter Letzt gibt es natürlich auch Ausrüstungsteile und Waffen, die sich mehrfach aufwerten und mit Juwelen versehen lassen. Hier hätte es aber ruhig mehr Auswahl geben können. Die Zahl der möglichen Rüstungssets lässt sich an einer Hand abzählen und hat man sich für eines entschieden, trägt man die Teile bis ins Endgame - hier fehlt uns ganz klar der optische Fortschritt während des Levelns. Wer richtig schick aussehen will, muss zudem zwingend Geld im Shop lassen, die normalen Kleider sind allesamt recht hässlich geworden - mehr Infos zum Perlenladen gibt es im Kasten "Der Perlenladen".

    Test Black Desert: Endgame mal anders

          

    In Black Desert gibt es zwar kein traditionelles MMO-Endgame mit Raidinstanzen und Dungeons, doch bedeutet das nicht, dass wir im Ein Bild einer Landkarte in Black Desert. Da wir diesen Knotenpunkt jetzt mit Beitragspunkten aktiviert haben, können wir hier nun Arbeiter Ressourcen sammeln lassen. Quelle: Daum Games hochstufigen Bereich nichts zu tun haben. So gibt es etwa Bosse, die wir mit Schriftrollen beschwören können, sowie Weltbosse, die wertvolle Beute fallen lassen. Oder wir wagen uns mit unser Spielergemeinschaft an spezielle Herausforderungen, mit der wir Erfahrungspunkte für unsere Gilde erspielen und uns so nützliche Boni erarbeiten. Zudem können wir mit unserer Flotte in See stechen und auf Waljagd gehen oder all das tun, was wir bereits während der Level-Phase getan haben: Monster umhauen, ein Handwerke ausüben und Quests absolvieren.

    Allein mit dem vor kurzem erschienenen Mediah-Update sollen 1.000 neue hochstufige Missionen ins Spiel gekommen sein. Überhaupt noch nicht erwähnt haben wir zu guter Letzt den PvP-Bereich, der im Endgame von Black Desert eine große Rolle spielt. Mit Stufe 45 schaltet ihr das Karma-System frei, mit dem das PvP in der offenen Welt eine gewisse Struktur erhält. Ab diesem Moment dürft ihr euch jederzeit fürs PvP markieren und andere hochstufige Helden angreifen oder selbst attackiert werden. Der Angriff auf unmarkierte Streiter wird jedoch mit einem Karma-Verlust bedroht, außerdem greifen NPC-Wachen alle markierten Spieler in Sichtweite sofort an. Alternativ fordert ihr andere Charaktere in einer der Arenen heraus oder erklärt mit eurer Gilde einer Gemeinschaft den Gildenkrieg. In beiden Fällen greift das Karma-System nicht und ihr dürft euch ohne Strafe auf die Mütze geben. Oder ihr meldet euch für das Rote Schlachtfeld an und stürzt euch in instanzierte 40-gegen-40-Spieler-Gefechte.



    Der Perlenladen von Black Desert
    Während Black Desert in Korea und Russland ein Free2Play-Bezahlmodell besitzt, müssen wir in Europa mindestens 30 Euro hinblättern, um das Online-Rollenspiel zu spielen. Wer gar ein Haustier und ein Tier-3-Pferd haben will, braucht das Paket des Entdeckers für 50 Euro. Dass es trotz des Kaufpreises einen virtuellen Laden gibt, in dem wir für Euros Gegenstände kaufen können, sollte heutzutage niemanden mehr überraschen. Der Perlenladen in Black Desert.   Die Outfits aus dem Perlenladen sehen nicht nur gut aus, sondern besitzen auch nützliche Boni. Das geht vielen Spielern zu weit. Quelle: Daum Games Bemerkenswert sind jedoch die hohen Preise der Waren sowie die Vorteile, die sich Spieler mit den Gegenständen erkaufen können. Riecht irgendwie nach Pay2Win... Doch der Reihe nach.
    Das ist mehr als Kosmetik
    Der Ärger fängt bereits mit den Outfits an. Die sind nicht nur kosmetischer Natur, sondern besitzen Werte, die etwa die Ausdauer oder die erhaltene Kampferfahrung erhöhen. Da es im Spiel keine Alternativen gibt, müssen wir umgerechnet 29 Euro für ein Set zahlen, wenn wir von den Effekten profitieren wollen. In eine ähnliche Kerbe schlagen die neun bis elf Euro teuren Haustiere. Wer mit Katzen, Hunde und Vögeln durchs Land zieht, hat Vorteile! Die tierischen Begleiter sammeln Beute auf oder markieren Rohstoffe, PvP-Spieler und Elite-Monster auf der Karte. Hochrangige Tiere versorgen uns zudem mit Zusatz-
    effekten wie zusätzlicher Kampferfahrung. Um diese zu erhalten, müssen wir jedoch mindestens zwei Tiere derselben Spezies kaufen. Diese können wir dann in ein neues Pet verwandeln, das mit Glück den gewünschten Rang sowie Effekt mitbringt.
    Der Loyalitätsladen
    Fairerweise müssen wir noch den Bereich des Shops erwähnen, in dem wir mit Loyalitätspunkten bezahlen dürfen. Diese Punkte erhalten wir, wenn wir uns ins Spiel einloggen. Haustiere und Outfits gibt es hier zwar nicht, doch finden wir im Angebot Erfahrungspunkte-Schriftrollen, Inventarplatzerweiterungen oder Färbungen, mit denen wir unsere Rüstung farblich anpassen. Schade nur, dass es auch bei den Farben den Faktor Zufall gibt: Wir wissen nie, welchen Farbton wir erhalten. Zudem dürfen wir jede Färbung nur einmal nutzen. Die Ingame-Shops aus Guild Wars 2 und The Elder Scrolls Online sind deutlich fairer gestaltet.


    Test Black Desert: Eine Welt zum Verlieben

          

    Ein großes Plus von Black Desert ist die Fantasy-Welt. Die sieht nicht nur wunderschön aus, sondern strotzt nur so vor Details. Ins Auge fallen Freundschaften verbessern in Black Desert. Über ein Minispiel können wir unsere Beziehung zu NPCs verbessern und so Zugang zu Quests und Waren freischalten. Quelle: Daum Games bereits während der Charaktererstellung die unglaublich detaillierten Figuren, aber auch die Angriffs- und Zaubereffekte können sich sehen lassen. Dazu kommt das dynamische Wettersystem sowie der Tag- und Nachtwechsel, das abwechslungsreiche Design der Monster, aber auch die hübschen Zonen, in denen es überall etwas zu entdecken gibt. Das Erforschen der Welt macht übrigens besonders viel Spaß, weil unser Held sich dank des eingebauten Parkour-Systems geschmeidig an Vorsprüngen hochziehen oder Mauern überwinden kann.

    Gut gefällt uns auch, dass auf den Straßen ständig etwas los ist. Wir begegnen nicht nur anderen Charakteren und NPCs, sondern auch den Arbeitern der Spieler, die an den Knotenpunkten ihrer Arbeit nachgehen. Schade nur, dass das Spiel unter einigen technischen Macken leidet. Die deutsche Übersetzung ist nicht gut gelungen, zudem passt der Text nicht in die dafür vorgesehenen Interface-Fenster. Außerdem leidet der ansonsten gute optische Eindruck unter den ständig in der Ferne aufpoppenden Texturen. Dafür hinterlassen die Soundeffekte, die englischen Sprecher sowie die unauffällig im Hintergrund dudelnden Musikstücke einen soliden Eindruck.


    Black Desert Online (PC)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Umfangreicher Charakter-Editor
    Brachiales Kampfsystem
    Wunderschöne Grafik, lebendige Spielwelt
    Komplexes Handwerk
    Motivierende Charakterentwicklung
    Spannende Elemente wie Knotenpunkte und NPC-Freundschaften
    Es gibt unglaublich viel zu tun
    Klassen sind an Geschlecht und Volk gebunden
    Einsteiger haben es schwer
    Hoher "Grind"-Faktor
    Unverschämter Shop
    Aufpoppende Texturen, unrundes Interface, mäßige deutsche Übersetzung

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    • creep
      16.04.2016 01:00 Uhr
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      Serafyn
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Open PvP für alle ab lvl 45 ? Nein danke Aber es gibt noch mehr, was mich stört, daher ist dieses MMO keine Option für mich.

      spamkiller
      am 17. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      man könnte vlt auch noch was zur Lore sagen. Ist finde ich ja nicht allzu gut zugänglich im Game, da es recht komplex ist und sich letztlich auch nur aus den Gesprächen mit vielen NPC ergibt.

      Aber hab hier mal ne grobe Zusammenfassung gefunden. Ist eigentlich recht cool gemacht und nicht so kindisch wie in den meisten MMOs heutzutage.
      https://www.youtube.com/watch?v=53n2DFmw35o
      Ascalonier
      am 17. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Black Desert ist für wahr ein modernes, attraktives Spiel ,doch genieße ich das ganze mit Vorsicht.
      Abschreckend wirkte auf mich vor allem das Kampfsystem, verbunden mit dem Sandbox Spielelement.
      Die Idee an sich finde ich super, es ist jedoch die Spielweise eines MMOs ,welche für mich ausschlaggebend sein muss.
      Wenn ich also ein MMO spiele, möchte ich Übersicht , abwechselndes Gameplay , Entscheidungsfreiheit und was für mich auch noch sehr wichtig ist, das Chillen. Das mag in diesem Spiel geboten sein aber nicht wirklich so wie ich es mir vorgestellt habe.
      In Black Desert fühle ich mich wie in einem dieser Filme, in denen die Protagonisten auf dem Dach eines fahrenden Zuges zaghaft und hakelig gegeneinander kämpfen und versuchen nicht herunterzufallen.
      So ähnlich fühlt sich das Kampfsystem an. Die Combos ,damit verbunden die Animationen sind super, aber das abwechselnde Halten und Loslassen diverser Tasten, das Halten von Shift in Kombination mit der Taste L oder R oder sontige ...das verursacht bei mir frühzeitige Arthritis. Somit fällt der "Chillfaktor" weg.
      Für einen MMO-Chiller wie mich ist das dann wohl nichts, also lasse ich denen den Vortritt ,die ein Quicktime Hack and Slay in einem MMO bevorzugen und warte geduldig auf Legion.
      Egooz
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Wenn ich mal ein paar Tage Angeln will.... mach ich das
      Wenn ich meine Stärke trainieren will... mach ich das (macht man, indem man seine figur mit Handelswaren herumlaufen lässt)
      Wenn ich Leveln will ..... mach ich das
      Wenn ich in der Stadt Einfluss gewinnen will..... mach ich das
      "

      Das kann ich in anderen Themepark MMOGs genau so haben und ist in nun kein Alleinstellungsmerkmal für BDO.
      In BDO ist das Chillen sehr angenehm möglich und toll in die Gesamtwelt eingebettet. Equipment ist später im PvP auch sehr wichtig. Skill kann das nicht aufwiegen (auch wenn es natürlich Ausnahmen gibt).
      Ascalonier
      am 17. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Da gebe ich dir vollkommen Recht, Stancer! Es nervt wirklich niemand wegen der Ausrüstung oder den Dungeons , einige Communitys dort draußen sind wirklich nicht die freundlichsten.
      Es ist trotzdem ganz einfach das Kampfsystem ,dass mir nicht, liegt egal wie ich die Tasten verändere.
      Das Kampfsystem bleibt ein Quicktime Hack and Slay, womit ich einfach nichts anfangen kann.
      Deshalb Spiele ich meine Action Spiele auf der Konsole und meine MMOs oder sogar Mobas auf dem PC, weil ich das einfach in dieser Art und Weise angenehmer finde.

      MfG Ascalonier
      Stancer
      am 17. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Mhhh also Chillen geht in BDO doch wunderbar und weit besser als in anderen MMO´s da man wirklich nirgendwo Druck verspürt etwas machen zu MÜSSEN ! Niemand nervt einen wegen Ausrüstung, niemand nervt wegen Instanzen und niemand nervt wegen irgendwelchen Erfolgen !

      Wenn ich mal ein paar Tage Angeln will.... mach ich das
      Wenn ich meine Stärke trainieren will... mach ich das (macht man, indem man seine figur mit Handelswaren herumlaufen lässt)
      Wenn ich Leveln will ..... mach ich das
      Wenn ich in der Stadt Einfluss gewinnen will..... mach ich das

      Man wird zu nichts gezwungen.

      Kleiner Tip für dich : Viele Fertigkeiten lassen sich auch auf die Schnellleiste legen und per Zahlentasten auslösen. Vielleicht klappt das bei dir dann ja besser.
      Golddieb
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Klassen sind an Geschlecht und Volk gebunden, geht schon mal gar nicht. Allein das reicht schon, damit ich es nie spielen werde. Und der shop hat definitiv ein Geschmäckle.
      Cocap
      am 19. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Klassen sind an Geschlecht und Volk gebunden, geht schon mal gar nicht. Allein das reicht schon, damit ich es nie spielen werde."
      Wenn das tatsächlich der wahre Grund ist tut es mir für deine persönliche Wahrnehmung von ausschlaggebenden Dingen leid
      Schuwara
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hört sich ja alles gar nicht mal so schlecht an.
      Bin immer noc hauf der suche nach nem Gästekey leider bisher ohne Erfolg
      Cocap
      am 19. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schreib mir mal eine private Nachricht. Hab noch einen
      Egooz
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      An sich ein sehr schönes MMOG. Mich hat im Endeffekt der fehlende kosmetische Progress das Spiel erneut pausieren lassen, da somit mein persönlicher Spielinhalt nicht im Ansatz bedient wird.
      Nächsten Mittwoch schau ich mir sicher noch mal den Blader an, aber da winkt ja im Prinzip schon wieder direkt der Shop, wenn man nicht wie der letzte Bauer rumlaufen möchte.

      Dank B2P kann ich BD aber jederzeit noch mal eine Chance geben. Von daher ist es halb so wild.
      nijay
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      "Brachiales Kampfsystem" ist nicht unbedingt positiv
      "Wunderschöne Grafik, lebendige Spielwelt" die Grafik wurde angepriesen aber mich stört das sie es versucht haben real wirken zu lassen aber es nicht geschafft haben...

      Grafik ist ok hielt den hohen Erwartungen und Anpreisungen nicht stand

      Das Kampf System bei BnS gefällt mir um einiges besser es ist dynamischer gestaltet und stimmiger

      negativ punkt fehlt kein truly f2p game (da stört vor allem der shop der einen zwar keinen dierkten vorteil gibt aber langfristig einen zu starken bonus!

      Das heiß erwartete game ist deswegen für mich gefloppt
      Shiv0r
      am 17. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Sie versuchen es nicht real wirken zu lassen. Realismus ist ab einem gewissen Punkt kontraproduktiv. Man versucht daher Spielewelten authentisch wirken zu lassen und das ist ihnen in vielen Bereichen durchaus gelungen. Alleine die Tatsache, dass die NPC s nicht nur immer blöd rum stehen und die Städe nicht so künstlich in der breite erhöht werden gibt dem ganzen eine schöne Dichte, selbst wenn weit und breit die Gebiete leer sind und das gab es bisher immo in keinem anderen MMO zu sehen. Und grafisch ist es es das beste MMO auf dem Markt. Einzig die LODs sind bei dem spiel je nach Rechner noch ein Problem und sollten cleverer eingeblendet werden.
      zazomazzo
      am 17. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Doch, mMn ist das brachiale Kampfsystem durchaus positiv zu bewerten.
      Da ich vorher auch BnS gespielt habe, waren meine ersten Gedanken auch "Es kommt nie an BnS ran!".
      ABER... man kann und sollte die beiden Kampfsystem nicht miteinander Vergleichen, da sie völlig unterschiedlichen Zwecken dienen!

      Das BnS System ist dafür ausgelegt, sehr taktisch mit reaktivem Blocken & Co. seinen Skill beweisen zu können und gerade im "kleinen" PvP zu überzeugen.
      Das funktioniert super und solche anspruchsvollen Kämpfe wie in BnS, wird man in BDO nie haben.

      Das BDO System hingegen ist dafür ausgelegt, sich durch große Gegnermengen zu schnetzeln und genau da funktioniert dieses System auch einfach großartig! Selbst wenn man von dem teilweise extrem schnellen Respawn überrascht wird, macht es einfach Laune, diese Massen umzunieten!
      Stancer
      am 17. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es ist und war nie F2P, es ist B2P !!!! Man muss das Spiel kaufen um es zu spielen aber man hat keine laufenden kosten.

      So wie Guild Wars 2 z.b.

      Und was soll deine Aussage über den Shop ? Kein Vorteil aber ein zu starker Bonus ??????
      Carbi
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Mit Stufe 45 schaltet ihr das Karma-System frei, mit dem das PvP in der offenen Welt eine gewisse Struktur erhält. Ab diesem Moment dürft ihr euch jederzeit fürs PvP markieren und andere hochstufige Helden angreifen oder selbst attackiert werden

      Teilweise falsch.
      Richtig wäre:
      "Mit Stufe 45 schaltet ihr das Karma-System frei, mit dem das PvP in der offenen Welt eine gewisse Struktur erhält. Ab diesem Moment KÖNNT IHR JEDERZEIT außerhalb der sicheren Zonen wie z.B. Städten von anderen Spielern angegriffen und getötet werden. Durch diesen Tod verliert ihr immer Erfahrungspunkte, deren Verlust ihr nur durch ein Cash Shop Item abwenden könnt."

      So werden PvE Spieler ins Spiel gelockt, genau so.
      Morinas
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      "Durch diesen Tod verliert ihr immer Erfahrungspunkte, deren Verlust ihr nur durch ein Cash Shop Item abwenden könnt."

      Was für ein Schwachsinn schreibst Du da?
      Man verliert durch den Tod Exp, das stimmt, aber man bekommt diese nicht durch Cash Shop Items wieder. Noch verhindern irgendwelche Bezahlitems, das man den Verlust an EXP wieder ranholt. Da hilft nur leveln.
      Irinii
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Absolut Top! Eine großartige, überwältigende Welt zum darin versinken.
      Habsburger
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 7x gebufft
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      Hat nicht meinen Geschmack getroffen
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1192509
Black Desert Online
Black Desert: Test - Top oder Flop? Die Stärken und Schwächen des MMOs
Auf ein MMO wie Black Desert haben Fans von Sandbox-Abenteuern im Genre der Online-Rollenspiele jahrelang gewartet. Im Test verraten wir euch, welche Vorzüge und Schattenseiten das koreanische Online-Rollenspiel Black Desert hat und ob die ungewöhnlichen Sandbox-Mechaniken und die tolle Grafik über manche Mängel hinwegtäuschen können.
http://www.buffed.de/Black-Desert-Online-Spiel-19004/Tests/MMO-Staerken-Schwaechen-1192509/
16.04.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/04/Black-Desert-Perlenladen-buffed_b2teaser_169.jpg
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