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    • Storyteller
      05.03.2013 10:49 Uhr
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      Wynn
      am 05. März 2013
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      mir tuen die mitarbeiter leid denen ea ihr job zerstört hat
      Storyteller
      am 05. März 2013
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      In der Spielebranche wird eh munter durchgewechselt, und das nicht nur bei den Entwicklern. Egal ob PR-Leute, Journalisten, Marketing-Menschen oder eben Designer, die trifft man im Laufe der Jahre an anderer Stelle immer wieder. Liegt aber auch daran, dass Spieleentwicklung eher projektartig ist. Man erstellt ein Spiel und wenn es nicht zufällig ein Online-Game ist, das jahrelange Pflege und stets neuen Content braucht, ziehen die Leute weiter. Und selbst bei MMORPGs werden die Mitarbeiter Team-intern oft ausgetauscht, da man auf Dauer betriebsblind wird und sich immer schlechter auf neue Entwicklungen einstellt. Nach dem Motte: "Das haben wir immer schon so gemacht!"

      Gerade bei kleineren Projekten wie Dragon Age Legends ist so eine Maßnahme wie hier nicht unüblich. Spiel ist fertig, hat womöglich mittleren Erfolg und kann von einer kleinen Crew im Hauptsitz betreut werden. Warum also noch ein teures Entwickler-Büro mit Spezialisten in San Francisco unterhalten?
      kieselstein78
      am 05. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Es zeigt erneut wie gerne, auf Basis von Halbwissen , auf den Zug nach Bashingen aufgesprungen wird. Das ganze fällt besonders dann noch leichter wenn es das persönliche Feindbild erlaubt. Sicherlich ist es für die Mitarbeiter dort keine schöne Sache und ein großer Fan von EA bin ich auch nicht.. Allerdings gehört die Spielbranche immer noch zu den höher qualifizierten Jobs. Man kann also getrost davon ausgehen das sie nicht lange ohne Arbeit bleiben. Im Gegenzug würde ich gerne mal Solidarität mit Langzeitarbeitslosen sehen welche Aufgrund der fehlenden Qualifikation nicht zu Sozialschmarotzern abgestempelt werden.
      bentrion
      am 05. März 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Hehe, bei EA läuft doch alles immer nach dem gleichen Schema ab:

      1. Studio kaufen
      2. ausbeuten
      3. Studio schließen
      4. Lizenzen im Keller horten
      Fizzban666
      am 06. März 2013
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      Selbst wenn Vivendi sich bei Blizzard mehr einmischen würden, wäre Blizzard genau wie Bioware immernoch selbst verantwortlich.
      Bioware hat sich auf EA eingelassen, ich bin sicher dazu war keine Waffengewalt nötig.

      Ich mag die Politik die EA betreibt auch nicht. Dass letzte bekenntnis zu künftig noch mehr Mikrotransaktionsverarschung spricht ja Bände.
      Und nein ich hab kein Problem mit DLC´s an und für sich, nur mit der Art und weise wie EA (meiner Vermutung nach)damit umgehen werden.

      Dennoch bleibt mir nur zusagen dass sämtliche Firmen die angeblich von EA kaputt gemacht wurden, dieses dadurch dass sie es zugelassen haben irgendwie auch verdient haben. Zumindest die die es eigentlich besser hätten wissen müssen.
      Arrclyde
      am 05. März 2013
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      @kaepteniglo:
      Plus das bei Blizzard die Entwicklung und das Publishing aus einer Hand kommt, was beim Verhältnis Bioware/EA nicht so ist. Vivendi fällt bei vielen Spielern so wahrscheinlich "hinten einfach von der Platte" weil die sich nicht viel einmischen. Sie bringen das Geld ran (wenn nötig) und zählen die Kohle die am Ende des Tages reinkommt. Bilanzen stimmen, die Kurse sind stabil und Vivendi freut sich.....

      Aber ich glaube wir schweifen etwas vom Thema ab. Und da muss ich sagen das wahrscheinlich diesmal EA wirklich nicht der böse ist. So wie sich das Gerücht (nicht vergessen) rein aus Firmenpolitischer Sicht für mich darstellt schließt Bioware "nur" eine kleine Abteilung die unrentabel ist und ein wenig populäres Produkt entwickelt hat was scheinbar nicht gut genug aufgenommen wurde.
      Was nicht heisst das es für die Leute selber nicht schlimm ist. Aber Storyteller sagt es oben ja schon.... die bleiben wahrscheinlich nicht lange ohne Job (wenn sie nicht schon längst wo anders sind).
      Eyora
      am 05. März 2013
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      Wenn man sich darauf verlassen kann, das eine Firma ein Produkt präsentiert, das sich garantiert um das mehrfache der Entwicklungskosten rentieren wird, ist man auch wesentlich ruhiger und lässt dem Tochterunternehmen freiere Hand, ist wie mit guten Mitarbeitern.

      Wenn man ein Unternehmen allerdings übernimmt, diese vom vorgesehenen Zeitplan abweichen und man keinerlei Sicherheit dafür hat, dir Investierten Gelder zurück zu erhalten, muss man als Mutterkonzern eingreifen.

      Die Investieren das Geld ja nicht aus Spaß an der Freude, sondern um Gewinn zu erzielen.
      Wenn Blizzard-Titel ebenfalls, mit schlechterer Qualität aufwarten und sich nicht mehr verkaufen, wie geschnitten Brot, wird auch Vivendi die Schrauben enger ziehen.

      @matthi200:

      Macintosh wird draufstehen, weil WoW einen Mac-Client mitliefert. Microsoft dürfte auch Erwähnung finden und ich glaube Intel hält viele Rechte an Personal-Computern. Das sind Rechtshinweise, nicht das jemand glaubt, das Blizzard die Rechte an Apple Windows und co. hätte.
      kaepteniglo
      am 05. März 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Vivendi hat sich nie in die Entwicklung & Co. bei Blizzard eingemischt. Dafür waren die Produkte einfach zu erfolgreich.

      Vivendi hat auch nie Druck gemacht, dass ein Spiel veröffentlich werden muss. Das sieht man ja auch daran, dass D3 mind. 3x neu begonnen wurde. StarCraft: Ghost wurde eingestellt, weil es den Ansprüchen von Blizzard nicht genügte, und das nach mehreren Jahren Entwicklungszeit. Project "Titan" ist ja auch so etwas. Seit 3 Jahren (oder mehr?) heißt es, arbeitet Blizzard an Titan. Keiner weiß was es ist, ob es wirklich kommt, wann es kommt.

      Vivendi ist irgendwie ruhiger als EA. Für die jährliche "Spieleflut" sorgt ja Activision.

      Bei Blizzard arbeitet man ruhig vor sich hin und veröffentlich das Produkt dann, wenn man bei Blizzard denkt: "Ja, das ist gut so."
      matthi200
      am 05. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      So ich hab eben nachgesehen, auf den Packungen von TBC und WOTLK fand ich nichts außer Blizzard und Macintosh etc.
      Arrclyde
      am 05. März 2013
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      @kaepteniglo:
      Danke für die Erinnerung, die hatte ich schon fast vergessen.
      Vivendi ist Mehrheitseigner, das ist wahr. jetzt frage ich mich: sind sie nur eigner oder haben sie mit Produktion und Vertrieb (so wie hier Bioware und EA) etwas zu tun. Auf den Bildern der Verpackung die ich so schnell im Netz finden konnte stehen sie nicht drauf. Und soweit ich weiß ist Blizzard für den "Mist" den sie machen immer noch selbst verantwortlich sowohl beim Produzieren als auch beim vermarkten (Mist wenn sie denn mal Mist bauen sollten). Ein Eigner hat nicht zwangsläufig mit der Produktion etwas zu tun.

      Vivendi steht aber auch viel weniger in der Öffentlichkeit so dass die oft vergessen werden (obwohl noch vor einiger Zeit das Gerücht umging Vivendi wolle seine Anteile verkaufen) und auch hält sie scheinbar keiner für verantwortlich wenn mal etwas nicht so läuft wie von den Einzelnen gewünscht.

      kurz und knapp: Vivendi ist vielleicht Eigner, aber verantwortlich ist Blizzard. Solltest du auch hierbei andere Informationen haben, kannst du mich gerne korrigieren. Ich bitte sogar darum. (kein Witz, ist ernstgemeint)
      Eyora
      am 05. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Danke kaepteniglo der Name des Mutterkonzerns Vivendi, war mir vorhin spontan nicht eingefallen.

      @Arrclyde:

      Ich muss leider gestehen, das ich keine Möglichkeit habe, auf Verpackungen nachzusehen oder diese durch zu lesen, ob Vivendi dort Erwähnung findet, da ich meine Computerspiele seit einigen Jahren nur noch im digitalen Download kaufe und keinerlei Verpackungen von Computerspielen besitze.

      kaepteniglo
      am 05. März 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Nein Arrclyde, Blizzard ist nicht der Mutterkonzern.

      Blizzard gehört seit Ende der 90er zu Vivendi.
      Vivendi hat seine Spielesparte mit Activision zusammengelegt. Mehrheitseigner an ActivisionBlizzard war und ist Vivendi.
      Arrclyde
      am 05. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Eyora:
      Ganz nebenbei: Blizzard ist der Mutterkonzern. Blizzard ist ein gleichberechtigter Partner von Acctivision. Blizzard ist sowohl Produzent als auch Publisher der eigenen Spiele. Oder hast du jemals ein Acctivision-Logo auf einem Blizzard Produkt gesehen?

      Bei Bioware hast du meist neben dem Bioware-Logo auch immer das EA-Logo stehen.
      max85
      am 05. März 2013
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      Damit musst du dich abfinden, EA ist böse und der Teufel selber, sie sind an allen schlechten Schuld was so in der Branche passiert.
      Ok, das war jetzt etwas übertrieben, aber anders kann man den Hass auf EA nicht darstellen.
      Eyora
      am 05. März 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Wieso denn EA nun schon wieder, oben steht doch Bioware.
      Auch wenn sie dem Mutterkonzern Rechenschaft schulden und diese Mitsprachrecht haben, bei Entscheidungen, so werden diese Maßnahmen von der eigenen Firmenführung getroffen und veranlasst.

      Wenn Blizzard etwas macht, kritisiert ihr immer die Firma und nicht den Mutterkonzern. Ihr habt wirklich seltsame Feindbilder.

      Darüber hinaus ist das nun wirklich keine ungewöhnliche Maßnahme. Von Einstellungen an anderen Orten spricht nur kein Mensch.
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Bioware
Bioware: Entwicklerstudio in San Francisco geschlossen? [Gerücht]
Laut einer noch nicht offiziell bestätigten Meldung auf GamesRadar, hat Bioware das Studio im kalifornischen San Francisco geschlosen. 25 bis 30 Mitarbeiter sollen von der Schließung betroffen sein, zu hohe Betriebskosten in der Bay Area wären laut der Insider-Quelle der Grund für diese drastische Maßnahme.
http://www.buffed.de/Bioware-Firma-15280/News/Bioware-schliesst-Studio-in-San-Francisco-1058907/
05.03.2013
bioware,dragon age,facebook
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