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    • Silarwen
      25.10.2011 11:53 Uhr
      buffed-TEAM
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      Stancer
      am 25. Oktober 2011
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      Was viele scheinbar vergessen.

      Reine Abo-Spiele gibt es doch gar nicht mehr.
      Fast alle früheren Abo-Spiele sind heute P2P-Itemshop-Spiele.

      WoW ist doch ein wunderbares Beispiel, wo in nem extra Itemshop Reittiere usw. verkauft werden.
      Nix also mit "Beim Abo hab ich alles drin".

      Warum ist das so ? Weil es eben mehr Gewinn abwirft. Die Betreiber wissen genau: Wenn es einen Itemshop gibt, gibt es auch Spieler, die dort Geld ausgeben !

      Von daher ist es einfach vorher zu sehen, welches System sich langfristig durchsetzen wird. Das, welches am meisten Gewinn abwirft !
      Darkblood-666
      am 26. Oktober 2011
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      Falsch. Du hast bei WoW alles drinn im Abo was beim spielen benötigt wird.
      Im shop kann man Reittiere und Pets kaufen, richtig.
      Aber Reittiere und Pets bekommt man in WoW auch an jeder Ecke nachgeschmissen. Man zahlt also nur wenn man ein ganz spezielles Pet/Mount haben will.
      Demitar
      am 25. Oktober 2011
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      Ich finde ein Free2Play NUR interessant wenn es läuft wie bei League of Legends.... dass nur die kosmetischen Inhalte kosten, der Kontent an sich aber frei ist. So ist Fairness gewährleistet und es ist für alle gleich attraktiv. Die Spieler kommen in Schaaren und der Anteil der dann Skinns kauft, wirft genug ab.

      Bei Qualitativ hochwertigen Spielen wie WoW oder SWTOR sind Abogebühren berechtigt (kosten ja auch ein Haufen Entwicklung). Buy2play find ich auch noch sehr gut. Einmal zahlen - alles frei.... was will man mehr.
      Und bei diesen Spielen ist man auch bereit das zu zahlen.

      Schwierig wirds bei Mittelklasse-Spielen wie StarTrekOnline oder AOC....die müssen einfach nach ner Formel gehen. Abo = wenig Spieler, garantierte Einnahmen VS FreeToPlay= viele Spieler, schwankende Einnahmen. Welche Seite in der Summe am meisten bringt dieses Modell wird genommen. Und die Erfahrung zeigt dass FreeToPlay bei diesen Spielen wohl am lukrativsten ist...

      Deshalb teil ich die Meinung das es in Zukunft für jedes Bezahlmodell einen Markt geben wird.
      Darkblood-666
      am 26. Oktober 2011
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      Wobei League of Legends auch so einen kleinen Pflichtkauf eingebaut hat.
      Runenseiten! Wenn man später effektiv Ranking Games machen möchte wird man nicht drum herum kommen sich mehr Runenseiten zu zulegen.
      Die 2 vorhandenen Runenseiten reichen nicht aus um alle Rollen abzudecken.

      Nun denkt man sich okay kauf ich halt für jede vorhandene Rolle im Spiel eine Runenseite, kann ja nicht so teuer sein. Aber Runenseiten gibt es nur im 7er Bundle für umgerechnet etwa 12Eur.

      Ich will hier ganz und gar nicht gegen LoL hetzen, im gegenteil, ich spiele es und hab diese Investition gern getätigt.
      Ich will aber darauf hinweisen dass es auch bei LoL eingebauten Kaufanreiz gibt. Auch wenn dieser eher gering ist.
      McMeider/Alli_Checker_NRW
      am 25. Oktober 2011
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      Hallo zusammen,

      es gibt Vor- und Nachteile der jeweiligen Bezahlmodelle:

      Buy2Play

      Es wird sehr schwierig für den Hersteller qualitativen hochwertigen Content nachzuliefern. Schön ist, das man etwas in Ruhe durchspielen kann, ohne zu befürchten das neuer Content den alten Unspielbar macht, weil genug Mitspieler fehlen.

      Free2Play

      Auch wenn die derzeitigen Itemshops keine Rüstung verkaufen, so wird auch das irgendwann vom ersten Spielehersteller durchbrochen. Diablo III könnte man als das erste bezeichnen. Dort ist es zwar nicht der Itemshop, aber das Auktionshaus. Das wird einige Spielinhalte "umgehbar" machen, und damit dann auch der Reiz. Schön daran ist, wenn man es denn möchte, equippt man sich halt "nach". Ob das Leistungsprinzip a la WoW die Zukunft ist, entscheidet hier allein der Gamer bzw. Casual. Unterschiedliche Gruppen von Spielern, die in MMO´s spielen wollen.

      Abo2Play

      Hier ist sicherlich zu erwarten, das der Hersteller einen qualitativ hochwertigen Content nachschiebt, weil ihm sonst die Kundschaft laufen geht. Bei WoW geschehen. Ist aber normal, da jeder mal einen Griff ins Klo macht. Auch ist man mit der Verfügbarkeit etwas umsichtiger, und könnte mehr investieren.

      Ich persönlich favorisiere das Abo2Play in WoW. Dabei ergeben sich automatisch bessere "Kunden"-Rechte, auch wenn Blizzard in seinen AGB´s versucht die auf ein Minimum zu kastrieren.

      Da MMO´s aber generell Weltweit zum Einsatz kommen entscheidet hier nicht das deutsche oder englische Portemonaie, sondern auch das asiatische oder südamerikanische. Generell sind in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und das zukünftige Wirtschaftswachstum vergraben, und deswegen auch der Spieleinhalt. Ob der dem typischen europäischen Spieler etwas abgewinnen kann ist fraglich. Kultur ist auch wichtig sowie Identifikation, danach entscheidet sich auch, welches Bezahl-Modell in Zukunft in Frage kommt.

      Der Einstieg von World of Warcraft mit einem asiatischen Kontinent war also vorrauszusehen. The secret World ist direkt auf ein globales Miteinander als Story gekommen.

      Eins ist aber sicher: Im ganzen Dickicht der MMO´s ist für jeden was dabei. Egal ob Buy2Play, Free2Play oder Abo2Play. Egal ob Asien, Europa oder ganz was anderes (SW-TOR).

      Gruss
      Marcus aKa McMeider
      teroa
      am 25. Oktober 2011
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      ich bevorzuge spiel kaufen + monatsabo...(monatsabo am besten auf 30 euro erhöhen)

      ist meiner meinung nach immer noch die beste antiidiotenschutz möglichkeit.
      auch wenn wow ne anderes bild zeigt..
      Jian
      am 26. Oktober 2011
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      @Diclonii
      Lol, die dürfen noch zusätzlich Kohle im Itemshop eines mtl. Abo-Modell-Spiels lassen )
      Diclonii
      am 25. Oktober 2011
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      Hm du meinst also mit höheren Monatsgehalt würde man sich die armen Idioten vom Hals halten können, ja?

      Und was machste dann mit den ganzen reichen Idioten?
      Theobald
      am 25. Oktober 2011
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      Wenn ich von einigen Leuten gehört habe, was die an Summen in Spiele wie Runes Of Magic ( das klassische Abzockspiel schlechthin! ) gesteckt haben, dann kann ich mir davon im Jahr 5 MMORPGs mit Abosystem leisten und hab sogar noch Geld über.

      Für mich zählt nur das Abomodell, alles andere ist für mich uninteressant. Ich bezahle lieber einen fixen Betrag im Monat und kann dafür jedweden Spielinhalt in vollen Zügen genießen, als daß ich ein Spiel zwar ohne finanziellen Zwang spielen kann, dafür aber für jeden noch so kleinen Scheiss Geld auf den Tisch legen muß. Speziell HDRO und AOC, die taugen komplett kostenlos ja überhaupt nichts. Die Restriktionen, die man ja gegen harte Euros aufheben kann, sind viel zu krass, damit da Spielspaß aufkommen kann ( man kann ja nichtmal alle Chatkanäle nutzen ).
      Jian
      am 26. Oktober 2011
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      Das ist ja das Schlimme an Spielen mit schlechtem F2P-Modell oder P2Ps mit zusätzlichem Itemshop: Es gibt immer genug Deppen, die in einem Itemshopf Unsummen lassen, die das Abo bei weitem übersteigen. Gäbe es diese nicht, müsste ein Spiel sich was anderes einfallen lassen, z. B. guten Content, um erfolgreich zu sein und könnte sich durch qualitative Erweiterungen supporten, z. B. wie bei dem buy2p-Model von Guild Wars 1...

      Und wieso gibt es bei P2P-Games nicht längst Zeitabos, für Leute, die auch noch ihrem Alltag nachgehen möchten oder halt mehrere Games gerne zocken? Ich kenne so einige, die mit einem solchen Abo besser bedient wären. Bei euRO war es z. B. so, dass man 30 oder 40 Stunden Spielzeit kaufen konnte und erst wieder bezahlen musste, wenn diese aufgebraucht waren. Wär super, wenn man sich zwischen Zeit- oder normalem Abo entscheiden könnte, aber das macht man ja nicht, wenn man die Leute mit wenig Zeit genauso schröpfen will, wie die die ihr Monatsabo voll auskosten können. Die "Gametime"-Cards tragen irgendwie schon den falschen Namen, nicht? )

      Entweder f2p mit faierem I-Shop, was bei guter Qualität des Spiels funktioniert oder buy2p für mich, mit extra Ketchup und Senf bitte xD
      MMOJoe
      am 25. Oktober 2011
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      Ich denke das sich ein Hybrid aus Abo und Shop durchsetzen wird. Das wird wahrscheinlich am meisten Gewinn abwerfen, in hdro kenne ich genug Leute die ein Abo haben und zusätzlich noch Punkte kaufen!
      Selbst wenn nur einer von 100 Spielern sich regelmäßig Punkte kaufen sollte, ist das mehr Geld als in einem normalen Abo-Modell.
      Zudem lockt es auch die Gelegenheitsspieler an.

      Alles nur Vermutungen, habe natürlich keine Fakten zu diesem Thema.
      Norei
      am 25. Oktober 2011
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      Ich spiele vielleicht 3-5 Stunden pro Woche, wenn, dann HdRO. Geld ist zum Glück kein großes Problem, ich würde aber nie 300€ im Monat ausgeben, um mitzuhalten. HdRO habe ich dank LTA bis jetzt ein einziges Mal Punkte gekauft, ich komme auch so nicht dazu, die auszugeben.
      Von daher ist mir das Modell eigentlich egal, ich habe aber bei F2P Spielen mit meiner geringen Spielzeit eher das Gefühl, einen entsprechenden Gegenwert für mein Geld zu bekommen.

      Trotzdem wird es in Zukunft nur noch wenige Modelle mit Abos geben. Grund für mich ist, dass Spieler immer mehr Abwechslung wollen und nur wenige bereit sind, mehrere Monatsgebühren gleichzeitig zu bezahlen. F2P Spieler sind hingegen eher bereit, diesen Monat 10€ für Spiel A, nächsten Monat 12€ für Spiel B und dann wieder 5€ für Spiel A auszugeben. GW2 ist in diesem Sinne eher ein F2P, da Leute da beliebing hin- und herswitchen können, ohne sich finanziell festzulegen.
      Milissa
      am 25. Oktober 2011
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      Das mit wenige Abo Games kann ich vollkommend verstehen.. hatte in soviele Abo Games hoffnung die am ende teilweise ein Flopp waren.

      Star Trek Online sehr schon hab extra gewartet 1/2 - 1 Jahr nach release als Abo Game gepsielt und es wurd auf Deutsch angeboten ... denkste kaum auf die erste Station alle NPC ablaufen die dir das wichtigste erklären sollen .. auf English. .. Support angeschrieben nett drauf hingewiesen und als antwort kamm eiskalt zurück "tut uns leid zur zeit sind alle Entwickler damit beschäftigt neue Schiffe für dem Ingame Shop zu entwerfen" .. Flopp es hätte so ein schönes Spiel werden können.

      Warhammer Online liess sich sehr schön spielen bis so mitten im Spiel .. wenn keine spieler da waren für RvR also PvP konnte man die meisten Quest sofort abbrechen und so ... Aber fand es von Story und gestaltung ein schönes spiel jedenfall.

      Wollt mit den beiden nur Zeigen das Spielefirmen sich auch selbst in Knie schiessen können troz Abo Model ..

      SW:TOR bietet vieles rollenspiel elemente , PvP , Berufe, Begleiter usw.

      WoW zeigt auch dadurch das es versucht jeden Spieler es recht zu machen was meist nicht so gut rüber kommt hehe das die mit ihren Abo Model gut auskommen.


      HugoBoss24
      am 25. Oktober 2011
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      naja zahlen zu wollen, das sieht er falsch! lieber würden wir für ein spiel einmal nen kaufpreis zahlen und dann alles haben wie ein abo. so sehe ich das. aber f2p abzocke is doch murks
      Starblaster
      am 25. Oktober 2011
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      Beim Abo-Modell hat man die Kosten in der Regel besser im Griff. Free to Play täuscht in den meisten Fällen darüber hinweg, dass man die cooleren Sachen dann nur noch teuer im Item-Shop erhält und solange der Markführer Blizz mit über 10-11 Millionen Abos da ist, zeigt es ja deutlich, dass das Modell funktioniert und es wird sicher auch bei Biowares 3-5 Millionen Abos (zum Start) für SW-Tor funktionieren ...
      Nurbrot1
      am 25. Oktober 2011
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      Finde auch das Abo Modell am besten. Ist halt alles enthalten und ich brauch mir keine gedanken drum machen ob ich mir iwelche Items leisten kann oder in irgendeine inni komme.
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Bioware Mythic: "Es gibt einen Markt für unterschiedliche Bezahlmodelle" - Eugene Evans im Interview über Free2Play und Abo-Gebühren
Eugene Evans von Bioware Mythic ist sich sicher, dass es in Zukunft einen Markt für verschiedene Bezahl-Modelle bei Online-Rollenspielen gibt. Mit Warhammer: Wrath of Heroes hat Bioware Mythic zwar ein eigenes Free2Play-MMO in der Entwicklung, dennoch ist Evans überzeugt davon, dass es immer noch eine Menge Spieler gibt, die diese Modell ablehnen und lieber eine klassische Monatsgebühr bezahlen möchten.
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25.10.2011
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