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    • Silarwen
      30.09.2012 12:08 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Shinzon32
      am 01. Oktober 2012
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      Das Hauptproblem stellte sicher STWOR dar. Die Spieler nahmen es nicht wirklich gut an...man muss bedenken das man einen anderen Standard beim Start eines Games erwartet als wie vor 8 Jahren. Viele messen das mit WoW, das hat sicher aber weiterentwickelt und an diesen Standard müssten andere Hersteller anknüpfen da in jedem MMO die gleichen Probleme auftreten wie...Balancing, zu wenig Spieler etc.etc...daraus enstand ja zb der Dungeonfinder der mehrere Server miteinander verbindet..und das Problem der langen Wartezeit auf eine Instanz verkürzt. Das ist nur ein Beispiel von vielen wieso weshalb etwas von uns Kunden voraus gesetzt wird.

      Mitschuld an den nicht mehr so großen Erfolgt hat sicher der Kauf der Firma mitsichgebracht...viele Entscheidungen trifft dann der Großkonzern (EA) und nicht mehr die Spieleschmiede BioWare und durch Zeitdruck (böse Auktionäre) wird eben sowas Vorzeitig veröffentlicht.


      Die Kunden sind vorhanden...jedoch die Spiele nicht und darüber sollten sich so manche Hersteller mal gedanken machen.
      JackCrafter
      am 01. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich kann das schon verstehen, es gibt ja kein Spiel mehr was nicht mehr auseinander genommen wird! Ich selber spiele immer noch SWTOR aktiv mit sehr viel freude, in unserer Gilde wird es nicht langweilig!

      Und dann lese ich eine News zu dem Spiel und 95% der Kommentare sind nur negativ. Wahrscheinlich von Spielern die Ihr Abo gekündigt haben und schon längst beim nächsten MMO gelandet sind und auch dort enttäuscht werden. Anscheinend wurden diese Spieler so sehr entäuscht das jeder News negativ kommentiert werden muss.

      Ich sehe bei SWTOR nur einen grossen Fehler das enden der Klassenstrory mit level 50. Ich kann da dem guten Oli von Buffed nur immer zustimmen. Sie hätten diese Story wie eine Serie weiterführen sollen das wär etwas besonderes gewesen. Jeden monat ein paar individuelle Quests. Serien im TV funktionieren ja auch schon so seit Jahren

      Von daher sag ich danke Bioware für das Spielt! Mir macht es weiterhin Freude ich bin seit Headstart dabei und werd noch länger dabei sein.
      Thrawns
      am 01. Oktober 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich finde gerade bei der Diskussion um das Ende(!) von ME3 hat man eine Seite der Spieler gesehen, die sich immer öfter nach außen kehrt: alles besser zu wissen, das Recht zu haben was-auch-immer zu fordern und sich dabei auf ein inhaltliches und sprachliches Niveau zu begeben, das es einem graust - oder man seinen Job hinwirft.

      Es ist, als wären Kommentarspalten und Foren nur noch Plätze, um seine impulsiven, geistigen Ergüsse in die Öffentlichkeit zu scheißen ('tschuldigung!). Fragt doch mal die Redakteure der Onlinemedien, was ihnen so durch den Kopf geht und wie sie sich fühlen, wenn sie die Kommentare unter ihren Artikeln lesen!

      Ja, Spieleentwickler, Redakteuer, ... jeder macht Fehler und Kritik gehört dazu. Aber fundierte und sachliche Kritik muss man online schon suchen, um sie zu finden. Es verwundert mich nicht, dass es manchem irgendwann zu viel wird. Ob das nun der alleinige Grund für Ray Muzyka war, hinzuschmeißen, sei mal dahin gestellt. Aber selbst wenn es nur ein Teil war, ist das ein Teil zuviel.

      Und das kann, darf und sollte man ansprechen dürfen, ohne sich als Community-Member auf den Schlips getreten zu fühlen und jede Schuld von sich zu weisen. Das mit "Nachtreten" gegen die Fans abzuqualifizieren, damit macht man es sich zu einfach.
      Josselin
      am 01. Oktober 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Rollenspiel-MMO's dieser Größenordung brauchen ihre Zeit, sich in der gewünschten Breite und für sämtliche durch sie angesprochenen Interessengruppen zu entwickeln. Unter den Spielern unserer Tage gibt es aber eine nicht geringe Zahl, die den Online-Rollenspielen diese Zeit nicht mehr zugesteht, insofern es sich um Spiele mit Abonnement-Zahlung handelt. Anstatt dann aber konsequenterweise zu sagen, "das Spiel ist noch halbgar und mir die monatliche Gebühr nicht wert", und in der weiteren Folge davon in sechs oder zwölf Monaten noch einmal reinzuschauen und sich ein differenziertes Urteil des aktuellen Stands zu verschaffen, werden im Hier und Heute die Foren zu einer Abart von (unreflektierter) Kritik missbraucht, die wenig mehr mit den Spielen, sondern viel mehr etwas mit den Spielern selbst zu tun hat. Man versteckt sich in der Anonymität und lässt seiner durch die vermeintlich gerechtfertigte Enttäuschung einer Art von "Betrug am Kunden" kanalisierten Wut freien Lauf. Ein interessantes soziales Phänomen, aber für die Entwicklungsperspektive von Themenpark-Rollenspiel-MMO's nicht förderlich. Nicht ohne Grund planen Produzenten wie Funcom sich aus diesem Sektor in seichtere (Lego-MMO) bzw. hinsichtlich ihrer Risiken besser absteck- und also kalkulierbarere Claims zurückzuziehen (siehe deren letzten Geschäftsbericht). Am Ende bekommen wir vielleicht gerade durch dieses Frust-"Kritik"-Verhalten und die in diesem Zusammenhang wahrlich nicht zu Unrecht attestierte oftmals undifferenzierte Negativität das Gegenteil dessen, was wir uns eigentlich einmal von der Spieleindustrie gewünscht haben.
      maos
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass EA SWTOR verkackt hat mit dieser Geldgeilheit. Bioware hätte sich viel mehr Zeit gelassen, das Spiel wäre ein Knaller gewesen. "

      EA hat eh genug für die Entwcklung bezahlt(sie hat sogar die Firma dafür gekauft), nur hat Bioware gerade bei der Vertonung Unsummen rausgeschleudert, Für ein Element im MMO, wo DIE DIALOG-ENTSCHEIDUNGEN FAST KEINE AUSWIRKUNGEN HABEN! Mindestens 1/3 der Dialoge hätte sich sparen können und nur noch die Entscheidungen übrig bleiben lassen, die tatsächlich Konsequenzen haben, dann hätten sie damit den fehlenden Rest locker vor der Veröffentlichung finanzieren können und DENNOCH hätten sie die besten persönlichen Stories aller MMOs gehabt!

      Mir ist schon klar, dasss wenn man mit Herzblut dabei ist, will man nur das Beste, aber das führt oft zu Betriebsblindheit, dass wiederum einem uber den Ziel hinausschießen lässt und entscheidende Elemente ganz vergisst: Eben keine Konsequenzen zu der Reihe an Dialog-Entschiedungen!

      Hätten sie das auch wollen, wäre ihnen klar geworden, dass es soweit nicht zu gehen BRAUCHT und hätten sich einige unnötige Dialog-Zeilen und Geld für anderes gespart.
      Falcoron
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Meine Meinung dazu:
      Zum einen muss man nicht unbedingt ein Programmierer oder Firmenmanager sein und die Prozesse in- und auswendig kennen, um sich über ein Produkt eine Meinung zu bilden.
      Ich habe vergangenes Jahr dieses Produkt, genannt SWTOR gekauft und auch bis in den April rein ausgiebig gespielt.
      Vielleicht widerspreche ich der allgemeinen Meinung, dass SWTOR nicht der große Hit gewesen ist, dennoch oder trotz dessen habe ich auch negative Punkte anzumerken.
      Zum einen haben wir da ein Team von Programmierern, die ein Computerspiel auf den Markt geworfen haben, welches noch einige Monate hätte warten sollen. Mir selbst ist beim Spiel aufgefallen, dass viele Aspekte einfach noch nicht fertig waren oder unausgereift daher kamen. Dies kann ich als Kunde auch beurteilen ohne jegliche Ahnung vom Programmieren von Computerspielen zu haben.
      SWTOR beweist zwei Dinge - zum einen, dass eine hervorragende Lizenz allein kein langfristigen Erfolg verspricht. Die Kunden sind mittlerweile anspruchsvoller und bleiben nicht langfristig bei einem Produkt nur weil der Stempel von Star Wars darauf steht.
      Zum zweiten ist SWTOR ein Spiel welches aber keine einzige Innovation hervorgebracht hat. Ok - Vollvertonung der Quests, individuelle Charakter-Quests; aber dies hat bei weitem nicht gereicht, vor allem weil das Spiel bei Erscheinen nicht fertig war.
      Ich verstehe dabei wirklich nicht den Herrn Zeschuk - dem alles über den Kopf wuchs. Es sei mal klargestellt, dass wenn man ein Produkt einer breiten Öffentlichkeit präsentiert, dass dies auch kritisch und positiv gesehen werden kann. Dabei ist SWTOR keineswegs ein schlechtes Spiel gewesen. Sich aber über die "überwältigende Negativität" nach Veröffentlichung, im festen Wissen das Spiel ist nicht fertig, zu beschweren, zeugt lediglich von fehlender Kritikfähigkeit. Dies hätte man sich vorher überlegen müssen. Aber fehlende Kritikfähigkeit ist nun einmal heute weit verbreitet unter den Menschen, also wundert mich dies keineswegs.
      Herr Muzykas Gründe kann ich da schon selbst nachvollziehen, da ich auch in einem Unternehmen arbeite und selbst Mitarbeitet unter mir habe. "Das höhere EA-Management muss schlimmer sein, als ich bisher gedacht habe." jepp in jeder Firma wird der Druck von Oben kommen - da haben sich irgendwelche Manager was überlegt und dies muss auch sofort umgesetzt werden - ganz egal ob die Mittel reichen oder nicht, es muss gemacht werden. Diesen Druck bekommt man zu spüren und muss zusehen wie dies bewerkstelligt wird. Auch ein Produkt unserer Zeit - Stress, Stress und noch mehr Stress - Hauptsache man macht Profit.
      Wie gesagt man kann sich als Kunde auf jeden Fall ein Urteil erlauben - wenn etwas floppt kann man ruhig seine Gründe dafür nennen, wenn einem was nicht gefällt. Dafür muss man kein Programmierer sein oder Ahnung von der Firmenführung von BioWare oder EA haben.
      Ectheltawar
      am 30. September 2012
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      Die negative Art der Fans?

      Empfinde ich eher nochmals als ein nachtreten das absolut unangebracht ist. Seid der Hochzeit mit EA hat man deutlich gespürt das BW nicht mehr das machte, wofür viele Fans sie geliebt haben. Sei es nun ein Dragon Age 2, der weitere Verlauf der Mass Effect-Reihe oder eben SW:TOR. Das waren keine reinen BW-Produkte mehr und im Grunde wurde mit jedem neuen Release von BW immer deutlicher das man eigentlich kein Spiel mehr erwarten durfte das jemals wieder wirklich an alte Qualitäten anknüpft.

      Aber bereits bei dem ganzen SW:TOR-Debakel hat man ja nur zu gerne die Schuld auf die so negativen Fans geschoben. Hätte man vielleicht mal darüber nachgedacht warum diese so negativ sind, wären die beiden Herren heute noch da, da sie dann eventuell verstanden hätten das man sich wieder auf alte Werte besinnen sollte.

      Aber stimmt schon, es gibt keine schlechten Spiele, es gibt einfach nur negative Fans denen es einfach an der Fähigkeit mangelt die Genialität hinter den Spielen zu erkennen. Die neueren BW-Produkte sind ja auch nicht schlechter als die Alten, sondern die Fans sind mit der Zeit einfach etwas verblödet....Immer schön den Fehler suchen, dabei aber stets ausschlissen das man selber dran Schuld sein könnte.
      Orthus1
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Tss das musste ja wieder kommen. Tut mir leid, auch wenn Bioware zum Beispiel mit dem Ende von Mass Effect 3 erst Mist gebaut hatte, war das Verhalten der Community mehr als unangebracht. Wüste Beschimpfungen, etc. waren da keine Ausnahme. Wenn ich an deren Stelle gewesen wäre, hätte ich mir auch gedacht: "Wisst ihr was Leute? Ihr könnt mich jetzt mal schön am A.... lecken!"
      Das war einfach keine Kritik mehr, das war teils unter aller Sau, was da abging. So mancher "Fan" sollte sich echt schämen meiner Meinung nach...
      Blutzicke
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Erst mit dem Teufel ins Bett gehen, weil der einem das BigBusiness verspricht, alle seine erfolgreichen Prinzipen über den Haufen werfen und unausgegorenen 0815Mainstream-Blockbustermist produzieren und sich dann wundern, wenn man in der Hölle landet und sich darüber auch noch beschweren? Ja ne is klar!

      Und zum SWTOR-MMO-Desaster gibt es ein gutes altes Sprichwort: Schuster, bleib bei deinen Leisten!
      Wenn man was nicht kann bzw. überblickt, kann man noch so viele Überstunden machen, es bleibt witzlos...
      Außerdem hat man von Anfang an gesehen, daß dieses MMO unfertig releaset wurde. Ab Voss begannen bei mir die Bugs. Es war also für ein fertiges Produkt noch massig Arbeit und Zeit notwendig. Aber es mußte ja unbedingt als zusammengestoppelte Baustelle ins Weihnachtsgeschäft geprügelt werden, weil die Geldgeber an der Börse schnelle Gewinne sehen wollten/sollten, anstatt die Sache reifen zu lassen und langfristig davon zu profitieren. Wir haben aktuell einen scheiß Zeitgeist!
      Kiril
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      " gutes altes Sprichwort: Schuster, bleib bei deinen Leisten!"

      Wären Zeschuk und Muzyka bei ihren Leisten geblieben, hätten sie weiter Patienten behandelt und Bioware niemals gegründet....

      Zumal das gleiche Sprichwort auch schon bemüht wurde, als WoW angekündigt wurde. Damals, da kannte man Warcraft nur als Echtzeitstrategie. Dass sich daraus jemals ein vernünftiges RPG - und dann auch noch MMO - machen lässt , das wollte denen vor der Beta keiner abnehmen. Damals hat man das Blizzard noch viel weniger zugetraut als Bioware.
      Welch Ironie

      Zurück zu Bioware:
      Ich glaube das Problem ist eher, dass Zeschuk und Muzyka bei ME3 viel zu wenig in den eigentlichen Designprozess involviert waren. Das hat es überhaupt erst ermöglich, dass Leute wie Casey Hudson das Ding so an die Wand fahren konnten.
      Blutzicke
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      " Und dieses Pseudo-Anspruchsvollgeschwafel von wegen 0815-Blockbustermist"


      Im Vergleich zu dem, was Bioware früher geschaffen hat, sind DA2, ME3 und SWTOR nunmal nur noch 0815-Mainstream. Bioware hat ein geschäftliche Wandlung hin zum Massenmarkt vollzogen und kriegt dafür von der Klientel, die sie früher bedient hat, zurecht Prügel.

      ZITAT:
      "Und ein MMO ist übrigens auch immer eine Baustelle."


      Wenn kein Raid bei Release und noch Monate später funktioniert (z.B. 19 von 20 Soa-Trys wegen verbuggt), wenn elementare Dinge nicht fertig sind, nicht sauber getestet wurden, nicht funktionieren, dann ist das eine Baustelle und kein Produkt. Es geht nicht um die permanete Weiterentwicklung eines MMOs. Man kann auch auf Krampf versuchen Dinge misszuverstehen, die nicht misszuverstehen sind.

      ZITAT:
      "Vorallem wenn noch von hinten Zeitdruck aufgebaut wird."


      Tja, das hätte man sich vorher überlegen oder wenigstens die Eier haben
      können und sagen: Es ist fertig, wenn wir sagen, daß es fertig ist! anstatt sich willenlos irgendwelchen Aktionären zum Sklaven zu machen.
      Und wenn du demnächst ein Pkw/Dienstwagen/whatever kaufst und das Ding auf der Bahn wegen aller möglicher Fehler oder Bugs andauernd liegen bleibt, bist du hoffentlich auch so nachsichtig: oach die arme Firma, hatte ja so einen Zeitdruck bei der internationalen Konkurrenz heutzutage und außerdem kann ich ja garkeine Autos selber bauen. Deswegen akzeptierte ich diese Nichtfunktionalität ja gern als dummdämlicher Konsument und sicher werden die hungernden Kinder in Afrika ja sowas von glücklich, wenn die je in ihrem Leben so ein Auto hätten... sicher wirst du das nicht und drauflosmeckert wie ein Irrer und Reparaturen/Austausch/dein Geld zurück fordern.

      ZITAT:
      " Hinter einem Nick anonym im Internet versteckt, kann man ja auch immer ne grosse Lippe riskieren"


      Habe ich mehrere Millionen in den Sand gesetzt? Nein. Habe ich großspurig Awesome und Amazing versprochen und dann Beta-Flickwerk geliefert? Nein.
      Und es geht hier nicht um meinen Nick und meine Person. Daher hat das auch vollkommen uninteressant zu sein. Es geht hier um Bioware, deren Produkte, deren Anspruch/Größenwahn und die Wirklichkeit und um Kunden(un)zufriedenheit mit mangelhaften Produkten. Mir wäre jedenfalls lieber gewesen, sie wären bei der Philosophie gelieben, die sie noch zu Zeiten von NWN1 und Baldures Gate hatten: Produkt und Spaß am Produkt vor schnellem Geld und Zielgruppenvergrößerung und all diesem Bullshitbingo-mist, der heutige Firmen regelmäßig erst in die Mittelmäßigkeit/Austauschbarkeit und dann in die Übernahme oder den Untergang treibt.

      PS: Du ärgerst dich doch bloß, daß du nicht meinen Klarnamen kennst. So kannst du leider nicht im Netz nach potentiellen Müll wühlen, um mich auf die Tour zu diskreditieren. So bleibt dir nur der platte und nicht unbedingt für die Größe deines Charakters sprechende Angriff auf meinen Nick übrig, ohne überhaupt zu wissen, wie und woraus der entstand
      marex76
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Zumindest machst du deinem Nick alle Ehre. Und dieses Pseudo-Anspruchsvollgeschwafel von wegen 0815-Blockbustermist... ja ne ist klar. Und ein MMO ist übrigens auch immer eine Baustelle. Befass dich mal mit Code und Programmieren, dann motzen wenn du es besser kannst. Vorallem wenn noch von hinten Zeitdruck aufgebaut wird. Es ist immer alles ganz leicht alles zu zereden und zu nörgeln ohne die wahren Hintergründe und Prozesse in einem riesigen Unternehmen zu kennen. Hinter einem Nick anonym im Internet versteckt, kann man ja auch immer ne grosse Lippe riskieren
      raist10
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Außerdem denke ich, dass die Reaktion der Fans auf Mass Effect 3 und die negative Art der SWTOR-Fans zu viel für ihn waren.

      Öhem ... was hat er denn erwartet? Wenn man Mist baut und dann noch die Spieler für dumm verkauft, darf man keinen Applaus erwarten.

      Bei ME3 haben sie schlicht das Ende verhunzt um das Spiel noch rechtzeitig raus zu bringen und bei SWTOR merkt man einfach zu deutlich das Bioware eigentlich gar keine Ahnung hat was MMORPG-Spieler wirklich wollen. Nur einfach von WOW abkupfern ohne zu verstehen wieso reicht eben nicht. Man war wohl offensichtlich zu stolz oder zu überheblich um für das Projekt SWTOR MMORPG-Spezialisten an Bord zu holen.

      Und das irgendwann ein Shitstorm von den Spielern los brach, hat Bioware dank seiner Kommunikation ja auch noch selber verursacht. Ich erinnere nur an das Thema Performance-Probleme und die Aussage (sinngemäß wiedergegeben) "Das ist gar kein Problem, es betrifft ja eh nur max. 5% der Spieler und auch nur die mit älteren/schwächeren Systemen". Logisch, dass die Spielerschaft irgendwann auf die Barrikaden geht wenn der Dev die Probleme als nicht vorhanden abtut und die Schuld auf die Spieler abwälzt.

      Wer dann "schmollend" von dannen zieht - anstatt die Eier in der Hose zu haben die Probleme anzugehen und zu beseitigen - hat einfach nichts an der Spitze eines Unternehmens zu suchen.

      Wobei aber hier natürlich die Frage ist ob sie freiwillig gegangen sind oder von EA gegangen wurden und natürlich nicht klar ist wie hoch der "Schuldanteil" von EA an den vergeigten Entwicklungen ist (Stichworte: Eingriffe in Designentscheidungen und zu enger Zeitplan). Denke das da EA auch einen gröberen Batzen Mitschuld trägt ... da dürfte wohl öfters von EA ein Veto gekommen sein ala "Das Feature wird gestrichen/verschoben/simpler gestaltet damit es weniger Entwicklungskosten produziert und das Spieler schneller verkauft werden kann".

      Aber hier hätten die beiden schon früher absehen können, dass solche Eingriffe in die Entscheidungsfindung von EA sich negativ auf das Ergebnis auswirken und entsprechend früher reagieren können ... so nachdem Motto "Ich geh lieber jetzt, als später für den Mist verantwortlich zu sein den Andere verbockt haben".

      Gruß

      Rainer
      Yakk Trisco
      am 30. September 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      " Ich bin mir sicher, dass EA die Verantwortung für das Scheitern von SWTOR Ray zugeschoben hat."


      Das Wort GESCHEITERT macht einen irgendwie sehr stutzig, auch in Sachen F2P.

      Es ist ja immerhin ein großer Unterschied ob etwas nur schlecht läuft und man sich damit raus redet das man ggf. auf das falsche Finanzierungsmodel (ABO / F2P mit Shop) gesetzt hat.

      ODER ob es richtig GESCHEITERT ist und man jetzt nur noch versucht den Verlust durch F2P mit Shop ein wenig zu verringern (sprich die treuen Spieler noch ohne viel Aufwand/Content zu melken wie zB in "Warhammer Online").

      Gescheiterte Spiele wurden von EA immer schon relativ schnell "abgewickelt" und man kann ruhig die Frage stellen ob SWTOR so dann überhaupt noch eine Zukunft hat oder ob das ENDE bereits INTERN zu 100% besiegelt ist?

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Bioware
Bioware: Trent Oster zum Ausstieg von Muzyka und Zeschuk
Trent Oster fand in einem Gespräch mit einer englischsprachigen Webseite deutliche Worte zum Ausstieg von Greg Zeschuk und Ray Muzyka aus der Spieleschmiede Bioware. Er macht die negative Art der Fans und EAs oberes Management für den Rückzug verantwortlich.
http://www.buffed.de/Bioware-Firma-15280/News/Bioware-Ausstieg-von-Zeschuk-und-Muzyka-ist-Schuld-von-Fans-und-EA-1027521/
30.09.2012
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