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  • Battle.net Marktplatz: Blizzard kämpft mit Schwierigkeiten bei der Entwicklung - Zukunft offen

    Die Blizzard-Entwickler haben offenbar Schwierigkeiten bei der Entwicklung des Marktplatz' im Battle.net. Starcraft 2-Chefentwickler Dustin Browder schließt in einem Interview sogar nicht aus, dass der digitale Shop am Ende gar nicht erscheinen wird. Ursprünglich sollten Spieler auf dem Marktplatz etwa ihre selbst gebastelten Maps für Starcraft 2 verkaufen können.

    Blizzard Game Director Dustin Browder hat in einem Interview zugegeben, dass man sich beim kalifornischen Entwickler gerade schwer tut, den angekündigten Marktplatz für das Battle.net zu entwickeln. Der Plan ist eigentlich, dass Spieler auf diesem Marktplatz etwa ihre selbst erstellten Karten gegen eine Gebühr verkaufen können. Ursprünglich sollte der Ingame-Shop kurz nach dem Release von Starcraft 2 erscheinen, nun scheint er in weite Ferne gerückt zu sein. "Es gibt einige Herausforderungen für uns, die wir zu bewältigen haben und wir versuchen, diese Probleme zu lösen. Ich habe keinen Schimmer, wie wir die Sache mit den Spielerrechten lösen. Wie können Spieler ihre selbst gebastelten Karten schützen, sodass sie nicht von anderen Spielern abgezockt werden? Es ist einfach jede Menge Holz für uns, das wir erstmal durchsteigen müssen."

    Browder gibt zu, dass man bei Blizzard erst mal lernen müsse, ein solches Projekt startklar zu bekommen. "Schlussendlich haben wir sowas noch nie gemacht. Unsere Mitbewerber hingegen schon und das ist gut für sie. Aber wir haben so was noch nie auf die Beine gestellt, also haben wir einen Haufen Arbeit vor uns, um herauszufinden, wie wir's machen. Aber wir arbeiten dran." Wann der auf der Blizzcon 2009 angekündigte Marktplatz kommt, will Browder nicht festzurren. Aber es wird sich auf jeden Fall noch hinziehen: "Nicht nächsten Monat. Es wird dauern, bis wir das für die Fans freigeben können." Browder schließt Blizzard-typisch auch nicht aus, dass das ganze Projekt noch unter die Räder kommen könnte: "Wer weiß? Alles ist möglich. Ich meine, wir haben ganze Spiele gecancelt. Warcraft Adventures war fast fertig und wurde nie veröffentlicht. Aber wir arbeiten hart dran, wir haben eine Gruppe an Leuten, die sich darum kümmern. [...] Wir strengen uns sehr an, das hinzubekommen." Das Interview mit Browder über den Battle.net-Marktplatz hat Eurogamer.net geführt.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von DixonHill
    Maps verkaufen? Ohman....und Blizz kassiert einen Anteil, als derjenige der die Plattform usw. dafür zur Verfügung…
    Von Snowhawk
    Der Marktplatz hat aber auch seine Schattenseiten. Wo die ehrlichen Käufer sind, sind die Betrüger nicht weit entfernt…
    Von Brial
    Der Marktplatz ist eine super Idee und er würde viele Vorteile mit sich bringen. - Die Modder haben mehr Anreiz eine…
    • Dandeloo
      21.02.2011 13:51 Uhr
      Autor
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      DixonHill
      am 22. Februar 2011
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      Maps verkaufen?
      Ohman....und Blizz kassiert einen Anteil, als derjenige der die Plattform usw. dafür zur Verfügung stellt? Ohman....in den guten alten Zeiten (vor wenigen Jahren) habe ich sowas noch nicht erlebt. Moddern und Mappern ging es nie ums Geld, sondern um die Anerkennung der Leistung. Aber dann kommt Blizz "Hey, schonmal daran gedacht dein Werk zu verkaufen? An unserem Stand natürlich".
      Es ist genau das gleiche wie mit dem App Store usw. Die Firmen steigen nicht in einen bestehenden Markt ein, sie schaffen einfach einen, weil sie die Mittel dafür haben und es können.
      Ich bin nicht sicher was ich davon halten soll. Wäre interessant zu wissen, wieviel solche Maps dann kosten, wieviele Blizzard einstreicht und ob es sich für Blizzard dann überhaupt rechnet.
      Snowhawk
      am 22. Februar 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Marktplatz hat aber auch seine Schattenseiten.
      Wo die ehrlichen Käufer sind, sind die Betrüger nicht weit entfernt.

      So KANNs sehr schnell passieren, dass man mit unfertigen und verbuggten Maps über den Tisch gezogen wird. Auch ungewollt Käufe etc. etc....
      Betrüger finden immer einen Weg, das Geld den Naiven aus den Taschen zu ziehen

      Deshalb GEGEN so einen Marktplatz... Frei nach dem Motto: Von Fans für Fans. Und nicht des Geldes wegen.

      Vorallem kann so ein Vorgehen die Fanbase total zerstören! STellt Euch vor ein Clan setzt plötzlich diese und jene gekaufte Map vorraus... oder ein Turnier, dessen Maps man sich auch zuerst kaufen muss... oder eure besten Freunde zocken auch auf so einer Map und man gerät unter Kaufzwang.

      Unterm Strich kann dann die Community nicht mehr miteinander zocken, ohne dass sie sich gegenseitig die Maps kaufen müssen.

      Man sah sowas schon damals bei Quake 3 und dem kostenpflichtigen Addon Quakte 3 Team Arena... Es zerstörte die ganze Communitiy.
      Brial
      am 22. Februar 2011
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      Der Marktplatz ist eine super Idee und er würde viele Vorteile mit sich bringen.
      - Die Modder haben mehr Anreiz eine gut durchdachte und lang getestete Map rauszubringen. Lob ist ja toll aber davon kann sich niemand was kaufen.
      - Die Spieler haben tolle Karten, einige sicher auf Blizzard Niveau, auf denen sie sich austoben können. Und Preise in Cent-Beträgen sind in meinen Augen vollkommen Ok.
      soefsn
      am 21. Februar 2011
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      @Altinarossa und @ War-Rock

      Immer wieder interessant zu sehen was sich Blizzard so alles erlauben darf. Wenn sich das Rift, HDRO , AOC oder Warhammer erlabut hätte, dann wäre das Geschrei richtig gross gewesen!
      War-Rock
      am 21. Februar 2011
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      Geile idee. 99% der Karten werden eh frei verfügbar bleiben, weil einfach nicht die nachfrage da ist mittelmäßige usermaps zu kaufen. Die leute die sich mühe geben können eine kleine aufwandsentschädigung erhalten.
      Altinarossa
      am 21. Februar 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      und ? ist das so schlimm das Blizz den MODDERN eine möglichkeit geben will ihre maps zu verkaufen ? (welche dann in nem bereich von max. 50ct. angesiedelt währen) wenn ich an projekte denke wie (ehemals) world of starcraft hinter denen jede menge arbeit steckt kann ich mich nich dagegen wehren diesen marketplace (der ja scheinbar evtl. gar nicht kommt) gut zu finden!
      MasterOfPuppets
      am 21. Februar 2011
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      Und ich dachte, RealID wäre dumm gewesen...

      Welcher anständige Mapper geht denn bitte hin und VERKAUFT seine Maps?!
      Liebe Menschen bei Blizzard (und vor allem Crapivision), nur weil Menschen euer Spiel spielen, heißt es nicht, dass sie auch so geldgeil sind wie ihr!
      soefsn
      am 21. Februar 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      So jetzt will Blizzard auch noch Custom Maps Verkaufen und damit Geld machen. Alle Leute die diese Firmenpolitik noch unterstützen gehört wirklich in den Hintern getreten. So wichtig kann einen WOW und Blizzard doch nun wirklich nicht mehr sein. Die Firma schreit es ja förmlich nach aussen das Sie sich nur noch für den Geldbeutel des Spielers interessieren, und der Spieler selbst ihnen vollkommen egal ist. Was ist bloss unter Activison aus den guten alten Blizzard Studios geworden!

      Sie verdienen mit WOW so viel Kohle und bekommen den Hals einfach nicht voll! Aber ohne wirkliche Konkurrenz wird Blizzard leider auch weiter mit diesen Wahnsinn machen.
      Launethil
      am 21. Februar 2011
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Mag sein, dass Blizzard als Quasi-Publisher eine Gebühr kassieren würde. Nur ist das erstens rein spekulativ und zweitens würden die Entwickler dann immer noch mehr mit ihrer Arbeit verdienen können als ohne Marktplatz.
      Dietrich
      am 21. Februar 2011
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      @Launethil

      Und du glaubst wirklich, das Blizzard nicht an jeder verkaufen Map (usw.) mitverdienen will? Ich sag nur Appel App Store.
      Launethil
      am 21. Februar 2011
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Nicht Blizzard will Custom Maps verkaufen -- man will den Bastlern und Hobby-Entwicklern die Möglichkeit geben, vor allem besonders aufwändige Modifikationen selbst zu verkaufen. Oder weiterhin kostenfrei anzubieten.

      Wie schon auf der BlizzCon 2009 angekündigt, sollte der Marktplatz Map-Bastlern die Möglichkeit bieten, ihre Werke vernünftig innerhalb des Spiels anzubieten. Und ein Marktplatz-Feature sollte eben auch sein, die eigenen Werke kostenpflichtig anbieten zu können.
      bananenflipo
      am 21. Februar 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      geld machen wo geht
      floppydrive
      am 21. Februar 2011
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      Jetzt muss ich mir Custom Maps dann auch noch kaufen, na super -.-
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Battle.Net 2.0
Battle.net Marktplatz: Blizzard kämpft mit Schwierigkeiten bei der Entwicklung - Zukunft offen
Die Blizzard-Entwickler haben offenbar Schwierigkeiten bei der Entwicklung des Marktplatz' im Battle.net. Starcraft 2-Chefentwickler Dustin Browder schließt in einem Interview sogar nicht aus, dass der digitale Shop am Ende gar nicht erscheinen wird. Ursprünglich sollten Spieler auf dem Marktplatz etwa ihre selbst gebastelten Maps für Starcraft 2 verkaufen können.
http://www.buffed.de/BattleNet-20-Software-233002/News/Battlenet-Marktplatz-Blizzard-kaempft-mit-Schwierigkeiten-bei-der-Entwicklung-Zukunft-offen-812744/
21.02.2011
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