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  • Albion Online: Bauen und nix? Denkste! Ein Albion-Abenteuer ist sehr viel größer!

    Schaffe, schaffe, Häusle baue? Mitnichten! Im Sandbox-MMO gibt's auch mächtig was aufs Fressbrett. Wir haben uns ins Beta-Abenteuer gewagt und erzählen euch von unseren ersten Sammler-, Jäger- und Bauherren-Erlebnissen in Albion Online.

    In den meisten Sandbox-Spielen haben wir es als Noob nicht leicht. Viel zu schnell sind jegliche Hilfen für uns unbedarfte Neuankömmlinge durchgearbeitet und dann stehen wir da so rum, auf dem Dorfplatz, und fragen uns: "Was nun?" In Albion Online vom deutschen Entwicklerstudio Sandbox Interactive ist das nicht anders. Aber immerhin haben wir in dem kurzen und knackigen 5-Minuten-Tutorial die wesentlichen Mechaniken erlernt. Bäume sind dazu da, von uns umgehauen zu werden. Check! Steinhaufen tragen wir ebenfalls ab. Okay! Werkzeuge und Waffen werden aus Holz und Stein nur bei bestimmten NPCs hergestellt, die an Schmieden herumlungern. Auch verstanden!

    Die Bäume müssen weg! Mit einer Axt schlagen wir das Holz am Wegesrand. Ist nicht schlimm, denn die Tier-1-Bäume wachsen in Minuten wieder nach. Die Bäume müssen weg! Mit einer Axt schlagen wir das Holz am Wegesrand. Ist nicht schlimm, denn die Tier-1-Bäume wachsen in Minuten wieder nach. Quelle: buffed Um einem Karnickel das Fell über die Ohren zu ziehen, brauchen wir ein Abhäutemesser. "Macht Sinn", denken wir uns, während wir beim Schmied Steine und Hölzer zu einer Klinge zusammensetzen. Aus Kaninchenfell schneidern wir uns ein totschickes Lederoutfit. Schließlich holen wir noch ein Breitschwert aus der Schmiede, dann geht es weiter, zu eben jenem Dorfplatz, den wir schon erwähnten. Middlecross heißt das Örtchen, das aus nicht viel mehr als Handwerksstationen und Händlern besteht. "Nun denn", murmeln wir und krempeln die Hemdsärmel hoch, "dann mal ran an den Speck."

    Klassenlos, aber nicht ohne Plan!

    Was ist denn das da unten am Bildschirmrand? Aha, eine Fortschrittsanzeige. Die sagt uns, dass wir Ruhm sammeln sollen. Ruhm ist das albionsche Äquivalent zu Erfahrungspunkten. Das bedeutet, dass wir sie bei jeglicher Tätigkeit sammeln, außer beim entspannten Joggen durch die Wildnis. Hauen wir ein Tier um, gibt's Ruhm. Hauen wir einen Baum um, gibt's Ruhm. Hauen wir einen Felsen... naja, bauen wir das Gestein mit einer Spitzhacke ab, dann bekommen wir Ruhm. Auch fürs Handwerk gibt's die Punkte, meistens sogar mehr als bei einfachen Sammeltätigkeiten. Die Ruhmpunkte sind wichtig, denn damit schalten wir im Schicksalsbrett die Erlaubnis frei, hochwertigere Gegenstände herzustellen und zu nutzen. Das Brett ist also weniger ein Talentbaum, sondern eher ein Ratgeber. Soll sich unser Held auf die Herstellung von Schwertern spezialisieren? Oder wollen wir lieber einen Meistersteinschleifer heranzüchten? Je nachdem wie wir die Fähigkeiten des Charakters ausbauen wollen, müssen wir vorher einige Aufgaben erledigen und Ruhmpunkte sammeln.

    Schon früh könnt ihr aussuchen, welche Extrafähigkeiten euer Charakter durch die Rüstungen bekommt, die ihr selbst herstellt. Cool! Schon früh könnt ihr aussuchen, welche Extrafähigkeiten euer Charakter durch die Rüstungen bekommt, die ihr selbst herstellt. Cool! Quelle: buffed Ein Beispiel: In Albion Online gibt's keine Klassen. Stattdessen werden die Fähigkeiten des Helden durch die angelegten Waffen bestimmt. Wenn wir aus unserem Noob nun eine feurige Infernalistin machen wollen, müssen wir erst die Aufgaben zum Gesellenmagier erledigen. Das bedeutet, 2.800 Ruhmpunkte sammeln, indem wir Kreaturen mit dem Feuerstab des Novizen umbringen. Danach geht's weiter zum Pyromanten, dann zum großen Pyromanten und schließlich zum Infernalisten. Das Erreichen der unterschiedlichen Stufen wird immer anspruchsvoller und aufwändiger. Aber dieser Gewaltakt - was anderes ist's in jeder Hinsicht nicht - lohnt sich, denn so können wir immer bessere Waffen benutzen, die unser Zauberrepertoire erweitern. Wir finden das System toll. An der einen oder anderen Stelle kann noch an den Zahlen gedreht werden. Oder auch nicht. Schließlich soll das Schicksalsbrett langfristig für Motivation sorgen.

    Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt

    Motiviert sind wir jetzt schon! Wir gehen rüber zum Weber und schauen, welche Ressourcen wir für die Herstellung von leichter Rüstung und Zauberstab brauchen. Die erste Stufe der Klamotten benötigt Stoff aus Baumwolle und der Stab wird aus Birkenholzplanken und Kupferstangen zusammengesetzt. Bitte was?! Wo finden wir das denn? Hm, von Middlecross gehen drei Gebiete ab. Wir entscheiden uns für Troutwood und laufen los. Dort angekommen finden wir gleich eines unserer Begierdeobjekte: eine Birke! Ran an den Stamm, auf den Baum geklickt, nix passiert. Wir brauchen eine Axt des Anfängers. Seufz, das hätte uns auch früher einfallen können. Also zurück ins Dorf und mal nachgeschaut, welche Materialien für Äxte benötigt werden. Und gleich auch für Steinhammer, Spitzhacke und Sichel. Denn die Tier-1-Ressourcen können wir ohne Werkzeug sammeln, bei Bäumen, Steinen, Pflanzen und Wildtieren der Stufe 2 braucht's aber die Gerätschaften.

    In Truhen lagert ihr euer Zeug. Die sind aber nicht miteinander verbunden. Das bedeutet, dass ihr in jeder Stadt anderen Kram in der Kiste verstaut. In Truhen lagert ihr euer Zeug. Die sind aber nicht miteinander verbunden. Das bedeutet, dass ihr in jeder Stadt anderen Kram in der Kiste verstaut. Quelle: buffed Die Materialien haben wir schnell zusammen, sogar mehr als benötigt. Doch kommen wir plötzlich kaum mehr vom Fleck. Unser Blick wandert in die obere rechte Bildschirmecke. Da steht 123 Prozent auf unserem Charaktersymbol. Oh huch, wir sind wohl überladen. Gut, dass wir die coole Sonderedition von Albion Online haben, die kommt nämlich gleich mit Pferd und Ochse. Standardspieler müssen die Vierbeiner erst verdienen. Wir steigen also auf den Ochsen und bewegen uns wieder mit normaler Geschwindigkeit. Was lernen wir daraus? Niemals mit vollen Taschen auf Ressourcensuche gehen! Deswegen steht auch in jeder größeren Siedlung eine Truhe zum Verstauen gesammelter Schätze. Die Kisten sind genauso wie die Auktionshäuser nicht miteinander verbunden. Haben wir also Klamotten in Middlecross liegen, die wir unbedingt haben wollen, müssen wir immer zu dieser Truhe zurück.

    Weggerotzt

    So, wir haben das Werkzeug, die Taschen sind leer, der Ochse ist bereit! Die nächste halbe Stunde widmen wir uns in Troutwood mit dem Umholzen der Birken und dem Pflücken von Baumwolle. Plötzlich knabbert ein Fuchs an unserem Bein. Oh oh, wir müssen schnell was tun. An der rechten Bildschirmseite werden die Fähigkeiten unserer Waffe angezeigt, die sich auch mit Tastenkürzeln auswählen lassen. Die machen gemessen an unserem Fortschritt gut Schaden; jeder Held auf Ausrüstungsstufe acht würde wahrscheinlich nur kichern. Wichtig ist aber, dass der Fuchs umfällt. Wir fühlen uns ein bisschen wie Herkules und laufen gleich auf den nächsten Fuchs zu. Bumms, tot. Nicht er, wir. Wir haben natürlich nicht auf unsere bedenklich geringe Zahl an Lebenspunkten geguckt.

    Habt ihr bei einer Tätigkeit viel Ruhm verdient, steigt ihr im Rang auf und könnt unter anderem verbesserte Gegenstände benutzen. Habt ihr bei einer Tätigkeit viel Ruhm verdient, steigt ihr im Rang auf und könnt unter anderem verbesserte Gegenstände benutzen. Quelle: buffed Nun haben wir die Wahl, einige Sekunden zu warten, um wiederaufzuerstehen oder sofort zu sterben. Hmm. Wir klicken auf "Sterben". Und haben alles fallen gelassen, was unser Charakter am Leib und in den Taschen trug. Neeein! Fairerweise müssen wir zugeben, dass vorher eine Warnung angezeigt wurde. Dennoch müssen wir das ja mal ausprobieren. Wir lassen uns im Dorf aufpäppeln und laufen nackig zurück zu unserem Skelett, um unser Zeug aufzuklauben. Hätten wir auf "Wiederbeleben" gedrückt, wären wir mit wenigen Lebenspunkten aufgestanden und hätten aus dem Gefahrengebiet flüchten müssen, bevor die Kulanzzeit von ein paar Sekunden abläuft. Dazu käme noch eine recht hohe Reparaturrechnung. Merken wir uns einfach: sterben ist doof. Es lohnt sich, lieber schnell die Flucht zu ergreifen.

    So viel zu erleben in Albion Online!

    Ganz schön gefährlich in Albion. Insbesondere später, wenn wir schöne Klamotten hergestellt haben und uns in ein Solodungeon wagen. Das sind für jeden Spieler offene Bereiche, in denen sich gutes Silber machen lässt, denn dort gibt's prall gefüllte Geldbeutel, die an ein paar semischwer zu erledigenden Gegnern hängen. Oder es gibt gar nix, wenn uns nämlich ein anderer Held zuvorgekommen ist. Dazu gilt: Ressourcen regenerieren

    recht schnell, zumindest auf den niedrigen Stufen. Silber ist eine Ressource humanoider Gegner. Wenn wir einen frisch gespawnten Typen umrammen, wird er nie die mögliche Höchstmenge an Silber in den Taschen haben. Dafür müssen sie erst einmal einige Zeit lang "reifen". Dasselbe gilt für alle anderen Ressourcen.

    Wir sind ein bisschen müde. Wir haben Queensmarket, die erste größere Stadt besucht, und uns eine Privatinsel gekauft, die von niemandem angegriffen werden kann. Wir haben die nächste Stufe Zauberstab und Stoffklamotten freigespielt. Und wir bewunderten die enormen Herstellungs- und Verfeinerungspreise in den Spielershops in Queensmarket. Eieiei, wir haben noch so viel zu erleben. Für heute ist erst einmal Schluss. Aber morgen loggen wir wieder ein!

    Mehr Neuigkeiten zu Albion Online! PC 0

    Albion Online: Das Faye-Update ist live - schaut euch den Trailer an!

      Das Faye-Update für das Sandbox-Spiel Albion Online ist verfügbar und führt das brandneue Wald-Biom ein. Was euch außerdem erwartet, seht ihr im Trailer.
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    Albion Online: Update Faye bringt Wald-Biom, Königliche Gildenkriege und mehr

      Erfahrt hier, welche neuen Inhalte das Content-Update Faye für Albion Online in petto hat.
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    Albion Online: Update Elaine bringt neues Biom, Artefakte und Fraktion der Hüter

      Erfahrt hier, welche neuen Inhalte das Content-Update Elaine für die finale Beta-Phase von Albion Online im Gepäck hat.
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      10.03.2016 21:00 Uhr
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http://www.buffed.de/Albion-Online-Spiel-17722/Specials/Beta-1188650/
10.03.2016
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