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    • buffed.de Redaktion
      05.08.2013 13:45 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Trollstrolch
      am 05. August 2013
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      Mir wäre es ja lieber, Blizzard könnte sich aus Activision raus kaufen ^^
      Master_DeluXXXe
      am 05. August 2013
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      ZITAT:
      "(das meiste Geld spielt, laut Aktionärsauskunft aktuell übrigens wohl CoD ein)"


      Richtig, jedes Jahr ein neuer teil mit 5-8 dlc´s.
      Da kann sich selbst blizzards wow ne scheibe abschneiden.
      Saji
      am 05. August 2013
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      Wundert mich das noch keiner "ololol, jetzt ist wow am ende" oder "nun wirds f2p" gepostet hat. Sind doch sonst immer so schnell mit fadenscheinigen Herleitungen.
      Snoggo
      am 05. August 2013
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      Die USA hassen Insidergeschäfte, vor allem dann wenn sie nichtöffentlich sind, wird also dennoch spannend.
      Variolus
      am 05. August 2013
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      Jetzt geht WoW endgültig unter, es wird schon morgen f2p und übermorgen werden die Server abgeschaltet!!!!!einself!!!

      Du wolltest es ja nicht anders

      Rein rechtlich kann der Aktionär das Ganze nur herauszögern. Da es kein monopolistischer Zusammenschluss ist, werden die Richter eh der Mehrheit der Aktieninhaber Recht geben und der Deal wird zu Stande kommen...
      Derulu
      am 05. August 2013
      Moderator
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      Blizzard ist aber nur einer von vielen Entwicklern unter dem Dach des Publishers, nur um das auch erwähnt zu haben, dass sich ActivisionBlizzards Gewinn nicht rein auf das Geld, das Blizzard (das Studio)-Titel einspielen, reduziert (das meiste Geld spielt, laut Aktionärsauskunft aktuell übrigens wohl CoD ein)
      Arrclyde
      am 05. August 2013
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      @Derulu:
      Kurzfristig magst du recht haben, Ich bezweifel aber das langfristig die Qualität gehalten werden kann (manche sagen jetzt schon das auf der Blizzard Seite immer mehr die Seele verschwindet). Und man muss auch immer zwischen kurzsichtigem finanziellem Erfolg und erfolgreich unterscheiden.
      Nenn mich einen Pessimisten, aber der "Erfolg" von Diablo3 wird die Firma Blizzard wie ein Bumerang an unerwarteter Stelle treffen. Das halte ich für sehr wahrscheinlich.
      Derulu
      am 05. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "ich habe erfolgreich den Spaß aus dem Spielemachen verbannt" Kotick"


      Er hat damit aber in wenigen Jahren aus einem Unternehmen das marginale Gewinne und dazwischen auch immer wieder Verluste geschrieben hat, zu einem hochprofitablen Konzern gemacht, der Jahresumsätze um 1 Mrd. Dollar einfährt, und der sogar so rentabel scheint, dass ihm Banken, in Zeiten wie diesen, wo 75% aller Kredite abgelehnt werden, riesige Kredite gewähren, so dass sich das Unternehmen selbst zurückkaufen kann - also ganz so falsch kann er damit auch nicht liegen
      Arrclyde
      am 05. August 2013
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      Mich würden da eher andere Dinge einfallen die Herr "ich habe erfolgreich den Spaß aus dem Spiele-machen verbannt"-Kotick auf Kosten von Spielspaß und Kundenfreundlichkeit vorgeben könnte, um die Gewinne zu maximieren und die Kosten zu dezimieren.... eine Umstellung auf F2P von WoW wäre da noch das kleinste Übel.
      max85
      am 05. August 2013
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      Ist ja verständlich, er will weiterhin wie die Made im Speck leben^^
      Arrclyde
      am 05. August 2013
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      Ich habe ja schon oft gemeckert und gewettert über WoW und diverse Entscheidungen. Aber 25% Aktienanteile die an ein Konsortium gehen wo Kotick mitmischt und der dadurch dann noch mehr zu sagen hat? Also ehrlich Leute...... mich beunruhigt das schon ein wenig.
      Wynn
      am 05. August 2013
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      Murica
      Cloudsbrother
      am 05. August 2013
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      Ich muss zugeben. Wenn statt dem Text oben nur viele schwarze Balken da gewesen wären, hätte ich genausoviel verstanden

      Murgul5
      am 05. August 2013
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      Aktionäre: Die wohl gesellschaftlich unnötigsten und allgemein egoistischsten Menschen unserer Zeit. Mehr muss man glaub ich nicht dazu sagen..
      Trollstrolch
      am 05. August 2013
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      Nicht jeder Aktionär ist zwingend ein Spekulant.
      Daraios
      am 05. August 2013
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      @Murgul5
      Und genau da siehst du es falsch rum
      Aktionäre sind am längerfristigem Erfolg einer Firma interessiert weil sie an den Renditen verdienen (manche leben z.B. nur von den Gewinnausschüttungen=Renditen ihrer Beteiligungen) Viele Firmen die noch in Familienbesitz sind sind gleichzeitig AG's also Aktien Gesellschaften und die Familien halten die Mehrheitsanteile denen gehts auch wohl kaum um die "schnelle Mark".
      Investoren dagegen sind nur daran interessiert mit ihren Investitionen so schnell so viel Geld zu verdienen wie es nur geht (mach dich mal über den sog "Karstadtretter" schlau..der ist einer der übelsten Fälle an Investore der letzten Jahre in Deutschland) An den Finanzkriesen die es immer wieder gibt sind auch nicht die Aktionäre schuld.. die wollen einen möglichst ruhigen Markt sonder es sind die Investoren die man mal wieder von allen Regeln und Beschränkungen befreit hat und die dann die sprichwörtliche gierige Sau raus lassen..mach dich mal über die Tulpenkriese schlau das war der erste bekannte Börsencrash der Geschichte
      Murgul5
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Naja ich sehe das andersrum.

      Ein Aktionär erkauft sich die Firma ohne Absprache (wenn die Aktien z.B. schon im Umlauf sind und von anderen Personen gekauft werden). Und hat aufeinmal Mitbestimmungsrecht in der Firma. Dann setzt er sich für die Pläne ein, die ihm persönlich am meisten Geld einbringen.

      Einen Investor, kann man sich als Firma suchen (natürlich nicht unbedingt einfach) und geht durch einen Vertrag klare, aber bekannte Einschränkungen ein.

      Soweit ich da richtig informiert bin, kann sich ein Aktionär (mehr oder weniger) einfach in eine Firma reinkaufen. Und genau das ist meiner Meinung nach das bescheuerte an dem System.
      Daraios
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Murgul5 genau umgekehrt wird ein Stiefel draus..ein Aktionär legt durch den kauf der Aktien einer Firma sein Geld längerfristig an um an den Renditen die die Aktien abwerfen zu verdienen...ein Investor ist nur aufs schnell Geld aus..rein und mit möglichst hohem Gewinn wieder raus egal wer oder was auf der Strecke bleibt..deswegen haben Investoren und Investmentfirmen auch den Heuschreckenruf
      Murgul5
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "
      Ich hoffe doch mal für dich das du dein Geld nicht in Fonds angelegt hast..sonst wärst du ja auch Aktionär und damit auch unnötig und egoistisch
      "


      Keine Sorge, hab ich nicht

      ZITAT:
      "
      Kann es sein, dass du werter Murgul keinen Plan von Aktienhandel hast? Viele Firmen währen heute nicht so stark und zukunftssicher aufgestellt und würden nicht weltweit aggieren können, hätten sie in der Vergangenheit keine Aktionäre gehabt, die ihnen ihr Geld in den alllerwertesten stecken."


      Im ersten Punkt muss ich dir wahrscheinlich leider Recht geben.

      Aber im zweiten, denke ich dass dies ein Investor ist. Die stecken Geld in Firmen um ihnen zu helfen und natürlich danach Gewinne abzukriegen.

      Mit Akitonären verstehe ich mehr dieses "Aktie kaufen -> Egal welche Methode, hauptsache kurzfristiger Gewinn -> verkaufen und einen Dreck um die Firma scheren"

      In diesem Fall, sehe ich keinen Nutzen in dem Menschen, außer sein eigenes Geld zu vervielfältigen.
      Rifter
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Kann es sein, dass du werter Murgul keinen Plan von Aktienhandel hast? "


      Aktienhandel hat mehr mit weissagerei zu tun als mit der Realität.

      Unternehmen denen es eigentlich gut geht, die Schwarze zahlen schreiben, verlieren plötzlich an Wert nur weil die Gewinne nicht wie erwartet ausfallen. Und deswegen werden Menschen entlassen! Wie Krank!

      Ich hab nur verachtung für den Aktienhandel übrig!
      Daraios
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da könnte man jetzt trefflich Haarspalten aber ich gebe dir recht die Hauptmotivation ist der Wunsch nach dem Produkt und das Vertrauen das der Deal auch zu Stande kommt.
      Schrottinator
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Die Angebote sind optional und dienen der Motivation. Hinter dem Prinzip steckt der gute Wille und je nach Fall das Vertrauen darauf, dass Versprechen eingehalten werden.
      Daraios
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Schrottinator:
      Ich dachte da bekommt man als Gegenwert z.B. Zugang zur Alpha/Beta oder andere Vorteile wenn man Crowdfunded? Verschenkt ist die Kohle also eher nicht dann.
      Schrottinator
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "Oder Würdest du dein Geld kostenlos einfach mal an eine Firma verschenken[...]"


      Crowdfunding
      Arrclyde
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Also bevor ich mein Geld, welches ich überhabe in Fonds investiere und Investmentbankern (Zitat V. Pisspers: anderer Leute Geld Gassi führen) einen Haufen Asche in den subventionierten Rücken drücke, würde ich lieber in Projekte Investieren (persönlich) oder das Geld guten Zwecken zuführen da hab ich deutlich mehr von als der lächerliche Gewinn von Fonds bei dem sich sowie so die Bank den größten Teil abschneidet.
      Und wenn sie sich verzocken müssen alle anderen zahlen (Rettungsschirme), nur die die es verbrochen haben kommen davon... noch.
      Daraios
      am 05. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich hoffe doch mal für dich das du dein Geld nicht in Fonds angelegt hast..sonst wärst du ja auch Aktionär und damit auch unnötig und egoistisch
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Activision Blizzard
Activision Blizzard: Klage gegen den Vivendi-Deal
Activision Blizzard kündigte kürzlich an, sich durch einen Deal von Vivendi freikaufen zu wollen. Dieses Geschäft könnte nun behindert werden. Ein Aktieninhaber reichte Klage gegen die Pläne ein und will den Deal kippen.
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05.08.2013
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