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    • Benerys
      19.09.2013 16:57 Uhr
      Mitglied
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      TheRock2
      am 20. September 2013
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      Mich würde mal interessieren warum Blizz und Vivendi sich trennen wollen? Kann mir das jemand kurz erläutern? Ist es für beide Parteien kein lohnendes Geschäft mehr? Oder will Blizzard diesen Schritt gehen, weil man dann wieder die komplette Entscheidungsgewalt hat bei sämtlichen Dingen?

      Vieleicht wird WoW dann ja wieder ein bisl besser(Jo ich weiß einige finden es gut).
      Eyora
      am 20. September 2013
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      Vivendi ist Miteigentümer von Accivision Blizzard und kann in jede Unternehmenstechnische Entscheidung eingreifen.
      Vivendi benötigt allerdings Geld, da sie aus anderen Geschäften in Bedrängnis geraten sind. Sie bekommen ihr Anteile an Activision Blizzard allerdings nicht verkauft. Da niemand über so viel Geldmittel verfügt und Interesse hat.

      Nun sind die anderen Anteilseigner von Activision Blizzard gekommen und haben gesagt, das sie gemeinschaftlich die Aktien kaufen, somit ihren Einfluss auf die eigene Firma erhöhen.

      Das ist soweit auch alles schön und richtig, nur haben sie das ohne den Herrn Miller machen wollen, damit dieser im Vergleich zu ihnen weniger zu sagen hat (Stell dir vor es sind vier Personen und jeder hat 25% der Aktien. Nun kaufen zwei von denen die Aktien des vierten auf. Dann hat einer 25% und zwei haben 37,5% konnen ihn also immer überstimmen.). Dabei hat der nun vor Gericht geklagt und gesagt das er laut Gesetz die Möglichkeit erhalten muss sich an dem Geschäft zu beteiligen.

      Das Gericht hat nun gesagt, das er recht hat. Und das die anderen ohne Ihn das Geschäft nicht machen dürfen.

      Das war jetzt alles etwas stark vereinfacht, trifft aber den Kern der Geschichte. Ich hoffe es wird dir ein wenig verständlicher dadurch.

      ZITAT:
      "Vivendi wollte von AB eine "Dividende" von ca. 3 Mrd. $ haben, damit sich Vivendi weiter sanieren kann."


      Die Dividende wurde doch bereits beschlossen, das heißt sie wird unabhängig von der Aktienübernahme ausgezahlt.
      kaepteniglo
      am 20. September 2013
      Moderator
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      Blizzard hatte schon immer die Entscheidungsgewalt.

      Vivendi wollte von AB eine "Dividende" von ca. 3 Mrd. $ haben, damit sich Vivendi weiter sanieren kann.

      Ob AB das als Anlass genommen hat, die Anteile von Vivendi an AB zu kaufen, kann nur gemutmaßt werden. Blizzard würde dann aber weiterhin zu AB gehören. Und ob das so gut wäre? Bisher hat Vivendi Blizzard wirklich machen lassen (D3 mehrfach eingestellt, Titan wird komplett neu gemacht, SC: Ghost eingestellt (nach Jahren der Entwicklung)), aber ob das dann so weiter geht, bezweifle ich ein wenig.
      Master_DeluXXXe
      am 20. September 2013
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      ZITAT:
      "Vieleicht wird WoW dann ja wieder ein bisl besser"


      Schenkelklopper^^
      Das spiel ist klasse, die spieler sind schei*e.
      Damit wow wieder bockt müsste man gefühlte 70% bannen
      max85
      am 19. September 2013
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      Schon krass wie ein einziger Kerl, das ganze zum kippen bringen kann. Und wie immer wird es nur um das schöne Geld gehen, nichts anderes.
      Arrclyde
      am 20. September 2013
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      klasse Anzeigebug sry 4 Doppelpost

      Arrclyde
      am 20. September 2013
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      Was? Das ist ein "A" wie Arrclyde. Mit son bisschen Hintergrund. Das erstellen dauert nicht so lange... man weiß wie

      Aber Hübsch..... Naja. Ich würde sagen Zweckmäßig
      milosmalley
      am 19. September 2013
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      ZITAT:
      "p.s.: ich hab jetzt einen Avatar. Hab mir extra fünf minuten Zeit genommen und einen in der Mittagspause gebastelt."

      hübsch ^^
      Arrclyde
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Stancer:
      Genauso ist es. Und dieser Umstand wird auch noch einige Firmen in den nächsten Jahren einiges kosten. Die Aktiengeschichte geht nach einem ganz einfachen Prinzip: Immer mehr Gewinn.
      Der Knackpunkt an dieser schönen Geschichte: Irgendwann kommt man bei "immer mehr" an einen Punkt an dem es nur eine Richtung gibt: Abwärts. Und kommt irgendwann nicht mehr "immer mehr" rein, gehts ans zerstückeln, verkaufen und verramschen. Die Börse ist eine Haifischbecken.

      Edit @ Eyora:
      Keiner richtet über Miller. Er macht ganz klar wozu er ein gutes Recht hat. Und das finde ich so verdammt gut an der Geschichte, weil sein Verhalten und volle ausnutzen seiner Möglichkeiten zeigt wie dieser Microkosmos "Aktiengeschäft" funktioniert und wo es an welchen Ecken alle krankt.
      Die Börse bedeutet nicht nur das du mehr geld bekommst wenn du mit deiner Idee/Firma an die Börse gehst. Es bedeutet das du deine Firma und deine Idee (also alles was dir gehört) weggibst und andere mitbestimmen können was du mit (eigentliche) deinem Eigentum wann und wie tun kannst..... es gehört dir nicht mehr.

      p.s.: ich hab jetzt einen Avatar. Hab mir extra fünf minuten Zeit genommen und einen in der Mittagspause gebastelt.
      Eyora
      am 19. September 2013
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      Die anderen wollten den Herrn Miller über den tisch ziehen. Wie in jedem Gemeinschaftlichen Unternehmen hat er gesagt, ich will denselben Anteil wie ihr und hat recht bekommen.

      Es geht nicht um Autos und Jachten und weltfremden Vorstellungen, sondern einzig und allein um das was dem Herrn Miller zu steht.

      Beispiel: Ihr macht bei einer Tippgemeinschaft mit (10 Leute) und diese gewinnt 100 Millionen. Nun erklärt euch derjenige, der die Lose kauft, das ihr nur 1000€ abbekommt, da er mit den Lottoschein schließlich jede Woche weggebracht hat und daher 90% des Gewinns für sich behält.
      Er von euch nimmt die 1000€ und sagt brav danke und wer geht vor Gericht und holt sich sein Geld.
      Wenn derjenige der sich die 90% einsackt nun davon 50000 Spendet, solange ihr nicht klagt, würdet ihr dann nicht klagen?

      Ihr seit hier immer verflucht schnell dabei über Menschen zu richten.

      Er hat geklagt, er hatte Recht und fertig.
      Stancer
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Dann hätte Blizzard nicht an die Börse gehen dürfen. Es ist halt nunmal so, das Aktionäre ein Mitspracherecht haben.

      Wer sich nicht von Aussen reinreden lassen will darf halt keine AG aufmachen !

      Und mal ganz davon abgesehen. Es geht immer ums Geld. Blizzard ist nicht die Wohlfahrt, sondern wurde damals mit dem Gedanken gegründet damit Geld zu verdienen !
      Arrclyde
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ein oberklasseauto, wenn es um einen Milliarden-Deal geht?
      Wenn ich der Kerl wäre, würde unter ner 20-Meter-Yacht nichts zu machen
      Variolus
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Japp, letztendlich wird es darauf hinauslaufen, dass Blizzard dem Typen sein nächstes Oberklasseauto kauft.
      Andere Gründe als eine "Erpressung" kann es theoretisch nicht geben, für beide Firmen ist eine Trennung als positiv zu sehen und jeder Einspruch dagegen muss einfach nur durch Geldgeilheit entstehen.

      Als Aktionär wäre der Gewinn durch die Trennung schon interessant genug, fällt ja beim Aktienwert einiges extra ab. Aber auf diese Weise bekommt der Typ eben noch einen netten "Bonus".
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